Staff

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Professor Andreas Eckert

Direktor

 

Telefon: +49 (0)30 2093 702 04

Telefax: +49 (0)30 2093 702 09

Andreas.eckert(at)asa.hu-berlin.de

 

since 2009 director of the IGK “Work and Human Life Cycle in Global History” at the Humboldt University, Berlin. From 2002 to 2007 he was professor for contemporary history with a focus on the history of Africa at the University of Hamburg. In 2007 he took over the chair of African history at the Institute of Asian and African Studies at the Humboldt University, Berlin; for a while he was also the institute’s director. He has undertaken research as a guest professor at various international universities such as Maison des Sciences de l' Homme, Paris, Harvard University, and the  University of Michigan in Ann Arbor. He is currently the director of the Forum for Transregional Studies.

 

Curriculum Vitae und Publikationen auf den Seiten des Seminars für Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität Berlin.

 

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Dr. Felicitas Hentschke

Programmleitung


Telefon: +49 (0)30 2093 702 06

Telefax: +49 (0)30 2093 702 10

felicitas.hentschke(at)asa.hu-berlin.de


promovierte im Graduiertenkolleg „Demokratie in den USA“ am John F. Kennedy Institut für Nordamerika Studien der Freien Universität Berlin zum Thema der amerikanischen Demokratisierungspläne für Japan und Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Anschluss arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Museum. Als Projektreferentin des interdisziplinären Forschungsverbundes „Wege des Wissens. Transregionale Studien“ am Wissenschaftskolleg zu Berlin hat sie an den Vorarbeiten für das IGK mitgewirkt. Wissenschaftlich beschäftigt sie sich mit Lebensläufen von Arbeitern in der Montanindustrie in Lothringen.


Literatur

Demokratisierung als Ziel der amerikanischen Besatzungspolitik in Deutschland und Japan, 1943–1947. Münster: Lit 2001. (Studien zu Geschichte, Politik und Gesellschaft Nordamerikas 16).


Hentschke, Felicitas & Braig, Marianne „Die Zukunft der Area Studies in Deutschland“. In:
Afrika Spectrum 40.3 (2005), 547–558.

[Tagungsbericht] „Area Studies Revisited. Transregional Studies in Germany“. In: H-Soz-u-Kult Februar 2009.

(http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2625)

 

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Dr. Jürgen Schmidt

Wissenschaftlicher Mitarbeiter


Telefon: +49 (0)30 2093 702 19

Telefax: +49 (0)30 2093 702 10

juergen.schmidt(at)asa.hu-berlin.de


studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Germanistik in Heidelberg, Innsbruck und Berlin (Freie Universität). Er promovierte zum Verhältnis von Arbeiterschaft und Bürgertum im Kaiserreich am Beispiel der preußischen Stadt Erfurt. Bevor er seine Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kolleg aufnahm, arbeitete er am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, an der Ruhr-Universität Bochum, im Archiv der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sowie in verschiedenen Ausstellungsprojekten.


Im Rahmen des Kollegs beendet Jürgen Schmidt ein Buchprojekt zur Geschichte der frühen Arbeiterbewegung im 19. Jahrhundert. Im Anschluss wird diese Thematik unter neuen Aspekten betrachtet, neu positioniert und in bisher unüblicher Weise akzentuiert. Dies geschieht mittels dreier Leitfragen: Welchen Beitrag leisteten die Arbeiterbewegungen bei der Prägung des Arbeitsverständnisses ihrer Mitglieder? Inwieweit lassen sich die frühen Arbeiterbewegungen als generationelle Phänomene deuten und aus lebensphasenspezifischen (Arbeits-)Erfahrungen erklären? In welchen Hinsichten ist es – gegen bisher dominante Sichtweisen – möglich, sinnvoll und notwendig, die entstehende Arbeiterbewegung eines Landes (etwa die deutsche) als Teil und Moment grenzüberschreitender, transnationaler Prozesse zu verstehen?


Literatur

Begrenzte Spielräume. Eine Beziehungsgeschichte von Arbeiterschaft und Bürgertum am Beispiel Erfurts, 1870–1914. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2005.


Zivilgesellschaft. Bürgerschaftliches Engagement von der Antike bis zur Gegenwart. Texte und Dokumente. Reinbek: Rowohlt 2007.


„Labor Movements / Labor Unions“. In: Anheier, Helmut & Toepler, Stephan. International Encyclopedia of Civil Society. New York: Springer 2009.


„The Early German Labour Movement as Representative of Civil Society. Participation, Emancipation and Learning Democracy in 19th Century Germany, 1848 – 1880“. In: Eliasson, Sven. Building Civil Society and Democracy in New Europe. Newcastle: Cambridge Scholars Publishing 2008, 293–315.

 

„‚Die Arbeitsleute sind im allgemeinen gesünder […] als die Herrschaften‘. Krankheitserfahrungen und Männlichkeit in Arbeiterautobiographien, 1870–1914“. In: Medizin, Gesellschaft und Geschichte 24 (2005), 105–127.

 

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Dr. des. Nitin Varma

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

 

Telefon: +49 (0)30 2093 702 18

Telefax: +49 (0)30 2093 702 10

nitin.varma(at)asa.hu-berlin.de

 

studierte Geschichte an der University of Delhi und der Jawaharlal Nehru University (Dehli). Im Jahr 2011 beendete er seine Dissertation an der Humboldt-Universität zu Berlin über die Arbeit der Kulis auf den Teeplantagen in Assam während der Kolonialzeit. „Kuli“ ist ein Sammelbegriff für „ungelernte“ Arbeitskräfte in Südasien. Im 19. Jahrhundert versuchte man den Begriff durch diskursive Konstruktion und materielle Praxis als "mobilisierte-immobilisierte“ Arbeit in Bergwerken, Plantagen und anderen kapitalistischen Unternehmen der Kolonialzeit neu zu definieren. Die Arbeit der Kulis galt oftmals als bewusster Kompromiss für die Zeit des Übergangs aus der vergangenen Ordnung (Sklavenarbeit) in die Zukunft (freie Arbeit). In seiner Dissertation liefert er Argumente dafür, dass die Kulis als Arbeitskräfte im geschichtlichen Kontext der kolonialen kapitalistischen Plantagen in Assam erst „geschaffen“ wurden. Die Ergebnisse seiner Untersuchung legen nahe, dass die Kräfte des Kolonialkapitalismus keine freie Hand bei der Definition und „Produktion“ der Kulis hatten; daher widmet er sich besonders den zugehörigen Eventualitäten, Verhandlungsprozessen, Auseinandersetzungen und Krisen. Hierdurch bricht er mit dem jähen Auftreten der archetypischen Figur des Kulis der Teeplantagen (z.B. durch Einreise und Vertragsknechtschaft) und rückt das Auftreten, die Versorgung und Verschiebungen dieses Archetypus in den Kontext materieller und diskursiver Prozesse. 

 

Bei re:work arbeitet er an einem Projekt über Ayahs (Hausangestellte, Kindermädchen) während und nach der Kolonialzeit in Indien und darüber hinaus. Ayahs und Laskaren bildeten eine frühe professionelle Gruppe mobiler Arbeitskräfte, die vom späten 18. Jahrhundert an mit den britischen Familien reisten. Die Bedeutung von Ayahas in Großbritannien lässt sich an der Einrichtung von Institutionen wie ayah’s home mit Beginn des 20. Jahrhunderts messen.

 

Ziel des Projektes ist es, den häufig vernachlässigten Hausangestellten und ihren Arbeiten mehr Beachtung zu schenken und gleichfalls die Möglichkeiten und Grenzen transregionaler Netzwerke, Verbindungen und Geschichten auszuwerten. Die Beschäftigung von Ayahs war nicht auf britische Familien in Indien, Afrika oder England beschränkt, sondern wurde ein wichtiges Merkmal indischer Mittelstandsfamilien im späten 19. und im 20. Jahrhundert. Nitin Varma bemüht sich in seiner Untersuchung anhand verschiedener Fragestellungen darum, sowohl die lokalen als auch die translokalen Gepflogenheiten der Hausarbeit aus der Perspektive der Ayahs zu beleuchten: Auf welchem Wege wurden Ayahs angestellt? Wie stand es um ihr Beschäftigungsverhältnis und ihre Arbeitsbedingungen? War die Anstellung als Ayah ein Lebensabschnitt oder verbrachten sie den Rest ihres Lebens in der Familie ihrer Arbeitgeber? Wie veränderten sich die Gepflogenheiten in der Entwicklung von Zeit und Raum? 

 

Literatur

„Coolie Strikes Back: Protest and Collective Action in the Colonial Tea Plantations of Assam“. In: Biswamoy Pati (Hg.). Adivasis in Colonial India: Survival, Resistance and Negotiation. New Delhi: Orient Blackswan 2011, pp.186-215.

 

„For the Drink of the nation: Drink, Labour and Plantation Capitalism in the Colonial Tea Gardens of Assam in the late Nineteenth and early Twentieth Century“. In: Marcel van der Linden & Prabhu Mohapatra (Hg.). Labour Matters: Towards Global Histories. Studies in honour of Sabyasachi Bhattacharya. New Delhi: Tulika Books 2009, 295-318.

 

„Chargola Exodus and Collective Action in the Colonial Tea Plantations of Assam“. In: Sephis e-magazine (Sonderausgabe über Rajnarayan Chandravarkar) 3,2 (2007), o.S.

 

„Coolie Acts and the Acting Coolies: Coolie, Planter and State in the Colonial Tea Plantations of Assam“. Social Scientist 33,5-6 (2005), 49-72.

 

Gemeinsam mit Samrat Chaudhury. „Between Gods/Godesses/Demons and ‚Science’: Perceptions of Health and Medicine among plantation labourers in Jalpaiguri district, Bengal“. Social Scientist 30,5-6 (2002), 18-38.

 

 

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Dr. Julia Tischler

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Telefon: +49 (0)30 2093 702 32

Telefax: +49 (0)30 2093 702 10

julia.tischler(at)asa.hu-berlin.de

 

promovierte im Jahr 2011 an der Universität zu Köln mit einer Arbeit zum Kariba-Staudammprojekt in der Zentralafrikanischen Föderation. Das Großprojekt an der Grenze zwischen dem heutigen Sambia und Simbabwe wurde als Fallbeispiel für verschiedene Konzepte und Politiken von „Entwicklung“ und Staatsbildung in der Spätkolonialzeit untersucht. Ihre Archivrecherchen und Zeitzeugeninterviews führten Julia Tischler nach Großbritannien, Sambia und Malawi.

 

Die Dissertation wurde im September 2012 mit dem Hedwig-Hintze-Preis des deutschen Historikerverbandes (VHD) ausgezeichnet. Der Preis wird alle zwei Jahre für eine hervorragende Doktorarbeit aus dem Gesamtbereich der Geschichtswissenschaft verliehen.

 

Bevor sie im März 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kolleg tätig wurde, leitete Julia Tischler die Junior Research Group „KlimaWelten“ der Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) an der Universität Bielefeld und war an der Koordination eines Exzellenzclusterantrages der Bielefelder Soziologie und Geschichte beteiligt.

 

Am Kolleg widmet sich Julia Tischler einem neuen Projekt, das den Zusammenhang von agrarischer Arbeit und landwirtschaftlicher Bildung im Südafrika des zwanzigsten Jahrhunderts erforscht. Wie veränderten sich Konzepte und Praktiken von Arbeit angesichts der Ausbreitung formalisierter landwirtschaftlicher Bildungsangebote? Dabei geht es zum einen um die Verbindung zwischen Verwissenschaftlichung und Agrararbeit während der südafrikanischen „Grünen Revolution“, als sich der Agrarsektor zunehmend scharf in einen subsistenzwirtschaftlichen und einen kommerziellen Bereich auftrennte. Zum anderen wird die Bildungsarbeit von Lehrern, Beratern und Agrarexperten selbst in den Blick genommen. Verflechtungsgeschichtliche Aspekte sind hier besonders interessant, da landwirtschaftliche Bildungsangebote im Austausch mit internationalen Agrarexperten und -institutionen, beispielsweise in den USA, verbreitet wurden. Als übergeordnetes Ziel fragt die Studie, ob sich aus dem südafrikanischen Fall verallgemeinerbare theoretische Erkenntnisse zur Bedeutung von Agrarwissen und landwirtschaftlicher Arbeit im Siedlerkolonialismus ableiten lassen.

 

Literatur

Light and Power for a Multiracial Nation. The Kariba Dam Scheme in the Central African Federation. (Erscheint im Frühjahr 2013 bei Palgrave Macmillan in der Serie „Cambridge Imperial and Post-Colonial Studies“.)

 

Negotiating Development: The Kariba Dam Scheme in the Central African Federation. In: Bloom, P., Manuh, T. & Miescher, S. (Hrsg.) Revisiting Modernization in Africa. Bloomington: Indiana University Press (peer-reviewed, erscheint in 2013).

 

Whose power? Energie und Entwicklung in der Spätkolonialzeit am Beispiel des Kariba-Staudamms in der Zentralafrikanischen Föderation. In: Bauch, M. & B. Förster (Hrsg.) Historische Zeitschrift Sonderausgabe „Wasserinfrastrukturen und Macht“ (erscheint in 2013).

 

Resisting modernisation? Two African responses to the Kariba Dam scheme in the Central African Federation. Comparativ 21/1 (2011), 60-75.

 

 

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Maïté Kersaint

Fellowdienste


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Telefax: +49 (0)30 2093 702 10

maite.kersaint(at)asa.hu-berlin.de


studierte Betriebswirtschaftslehre an der European School
of Business Reutlingen und der Reims Management School sowie
Internationale Beziehungen am King's College London. Zurzeit promoviert
sie an der Europa-Universität Viadrina zum Thema digitale Public Diplomacy.
Am Kolleg ist sie für die Betreuung der Fellows zuständig.

 

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Constanze Röderstein

Financial Manager

 

Telefon: +49 (0)30 2093 702 03

Telefax: +49 (0)30 2093 702 10

constanze.roederstein(at)asa.hu-berlin.de

 

ist Hotelbetriebswirtin und Personalfachkauffrau. Sie arbeitete als kaufmännische Angestellte in großen Hotels, in der Filmproduktion und als Direktionssekretärin. Darüber hinaus war sie ehrenamtliche Richterin am Arbeitsgericht Frankfurt am Main. Im Kolleg ist sie für den Bereich Haushalt / Personal zuständig.

 

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Ming-Han Lee

IT Service-Koordinator

 

Telephone: +49 (0)30 2093 702 07

Telefax: +49 (0)30 2093 702 10

ming-han.lee(at)asa.hu-berlin.de

 

erhielt seinen B.A. in Literaturwissenschaften an der National Taiwan University in Taipeh, bevor er nach Berlin zog um dort einen M.A. in Erziehungswissenschaften und Informatik an der Humboldt-Universität abzuschließen. Vor seiner Tätigkeit bei re:work arbeitete er als Webentwickler, IT-Consultant und wissenschaftlicher Mitarbeiter.

 

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Felix Fuhg

Studentische Hilfskraft

 

Telefon: +49 (0)30 2093 702 34

Telefax: +49 (0)30 2093 702 10

E-Mail: felix.fuhg(at)asa.hu-berlin.de

 

Im Anschluss an einen Bachelor of Arts in Geschichte und Philosophie studiert Felix Fuhg nun im Masterstudiengang „Geschichte des 19. und  20. Jahrhunderts“  an der Freien Universität Berlin. Er beschäftigt sich mit globalgeschichtlichen Themen und setzt seinen Fokus auf die Interaktion von Umwelt und Wirtschaft.

 

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Sebastian Marggraff

Studentische Hilfskraft

 

Telefon: +49 (0)30 2093 702 02

Telefax: +49 (0)30 2093 702 10

sebastian.marggraff(at)asa.hu-berlin.de

 

studiert Regionalstudien Asien/Afrika an der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Schwerpunkt Geschichte Afrikas. Derzeit fertigt er seine Bachelorarbeit zum Thema Europe in Africa: The Representation of European Civilization in African Intellectual Thought, 1880-1920 an.

 

 

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Maruan Mourad

Studentische Hilfskraft

 

Telefon: +49 (0)30 2093 702 17

Telefax: +49 (0)30 2093 702 10

 

mouradmx(at)hu-berlin.de

 

studiert Regionalwissenschaften Asien / Afrika mit dem Schwerpunkt Japan an der Humboldt-Universität Berlin.

 

 

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Anton Nikolotov

Studentische Hilfskraft

Telefon: +49 (0)30 2093 702 17

Telefax: +49 (0)30 2093 702 10

anton.nikolotov(at)asa.hu-berlin.de

 

 

studiert Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einem Fokus auf kritischer Migrationsforschung in Russland.

 

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Moritz Reiter

Studentische Hilfskraft

 

Telefon: +49 (0)30 2093 702 34

Telefax: +49 (0)30 2093 702 10

moritz.reiter(at)asa.hu-berlin.de

 

Im Anschluss an einen Bachelor of Arts in Geschichte und Informatik an der Freien Universität Berlin absolviert Moritz Reiter nun einen Masterstudiengang in Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einem Schwerpunkt auf der Geschichte der Arbeit im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts.

 

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Elisabeth Schulz

Studentische Hilfskraft

 

Telefon: +49 (0)30 2093 702 34

Telefax: +49 (0)30 2093 702 10

schulzeq@asa.hu-berlin.de

 

studiert Regionalstudien Asien/ Afrika mit Japan-Schwerpunkt an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2010/2011 war sie für ein einjähriges Sprachstudium in Japan. Studieninteresse ist die moderne japanische Gesellschaft und dabei besonders die Rolle des Individuums im Verhältnis zur Gruppe.

 

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Louise

Ehrenmitarbeiterin

 

 

 

 

 

ist Ehrengast im Büro der studentischen Mitarbeiter des Kollegs. Sofern sie nicht Modell steht, wie für unseren ehemaligen Kollegen Norman Leymann, erinnert uns ihr geräuschintensives Schnarchen stets daran, dass das Leben, global betrachtet, eben doch nicht nur aus Arbeit besteht... Canis re:workis müsste man sein!