Aktuelles

BIM-Stellenausschreibungen

25.09.2019

Das BIM sucht Verstärkung:
In der Abteilung "Migration, psychische und körperliche Gesundheit und Gesundheitsförderung" sind 3 Stellen für studentische Mitarbeiter*innen ausgeschrieben.

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Nächste Veranstaltung

De-heimatize Belonging
25.10.2019 um 19:00

Die Konferenz De-heimatize Belonging versteht sich als diskursive Intervention des 4. Berliner Herbstsalons und wird vom 25.–27. Oktober 2019 an der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Maxim Gorki Theater stattfinden. Ausgehend von aktuellen Debatten um Heimat und Identität eröffnen Vertreter*innen des BIM, der Humboldt Universität und des Center for Intersectional Justice und ihre Gäste eine intersektionale Perspektive auf die Verbindungen von Kolonialismus, Rassismus, Sexismus, Kapitalismus und Heimat. Über Gender Studies, digitale Technologien und Aktivismus hinweg spüren sie dem von der Politikwissenschaftlerin Bilgin Ayata vorgeschlagenen Konzept von »De-heimatize Belonging« nach

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Über das Institut

Herzlich willkommen auf der Internetpräsenz des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität zu Berlin. Das BIM ist ein Interdisziplinäres Zentrum (IZ) der Humboldt-Universität zu Berlin.

Das BIM erarbeitet wissenschaftliche Grundlagen und empirische Daten zur Versachlichung der Diskussion über Integrationsfragen in Europa und fragt danach, wie sich Integrations- und Migrationsprozesse in Deutschland und Europa bisher vollzogen haben und künftig entwickeln werden. Das BIM ist kooperativ angelegt und zielt auf eine breite Verankerung der Integrations- und Migrationsforschung in Berlin. Mit seiner Forschung leistet das BIM einen Erkenntnistransfer in Politik, Zivilgesellschaft und Medien.

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8270 Personen

wurden bundesweit und bundesländerspezifisch in der quantitativen Erhebung der JUNITED-Forschungsgruppe per Telefon zu Fragen der Narrationen des Deutschseins, Anerkennungs- und Ausgrenzungspraxen, Lebensstilen, Einstellungen gegenüber dem Islam und den Muslimen in Deutschland und sozio-demographischen Faktoren befragt.

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2200

Übergriffe auf Geflüchtete und
deren Unterkünfte wurden laut Bundesinnenministerium
im Jahr 2017 verübt.

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35,6Prozent

der Menschen in Deutschland haben in den letzten 24 Monaten selbst Diskriminierung erlebt.

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30

langjährige SOEP-Teilnehmer türkischer Herkunft werden qualitativ befragt, u.a. um herauszufinden, welche Faktoren zum sozialen Aufstieg mancher von ihnen geführt haben.

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1€-Job

100.000 solcher "Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung" wurden im Rahmen des neuen Integrationsgesetzes geschaffen, um Geflüchtete in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Bei Ablehnung der Maßnahmen drohen Leistungskürzungen und Sanktionen.

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