Aktuelles

Geflüchtete Frauen und Familien: Literaturüberblick zu gender- und familienbezogenen Aspekten der Fluchtmigration und Integration

16.08.2019

Das Projekt "Geflüchtete Frauen und Familien", welches in Zusammenarbeit des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) und dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführt wird, untersucht die Fluchtmigration von Frauen und Familien sowie deren anschließende Integration in Deutschland.
Der nun veröffentlichte Literaturüberblick zeigt, dass Frauen und Familien auf der Flucht und bei der Integration besonderen Hürden gegenüberstehen.

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Nächste Veranstaltung

Wissenschaft und Grenzen - Wie Ideen migrieren
29.08.2019 um 17:00

Podiumsdiskussion mit:
Prof. Dr. Manuela Bojadzijev, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), HU Berlin
Prof. D.phil. Philip Bullock, The Oxford Research Centre in the Humanities, University of Oxford, UK
Jacqui Broadhead, Director of the Global Exchange on Migration and Diversity, COMPAS, University of Oxford, UK
Moderation: Prof. Dr. Gesa Stedman, Großbritannien-Zentrum der HU Berlin

Alexander von Humboldt war Weltreisender und Kosmopolit, er war global vernetzt und stand in stetigem Austausch mit Forscher*innen und Politiker*innen aus aller Welt. Vor allem nach Großbritannien hatte er enge Verbindungen und besuchte das Land mehrfach. Seine geplante Expedition nach Indien konnte er jedoch nicht umsetzen, die Einreise in die britische Kolonie wurde ihm verweigert.
Wissenschaftler*innen aus Großbritannien und Deutschland diskutieren, welche Herausforderungen sich der Forschung aktuell vor dem Hintergrund neu aufsteigender Grenzen einserseits und wachsender Mobilität von Menschen und Ideen andererseits stellen.

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Über das Institut

Herzlich willkommen auf der Internetpräsenz des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität zu Berlin. Das BIM ist ein Interdisziplinäres Zentrum (IZ) der Humboldt-Universität zu Berlin.

Das BIM erarbeitet wissenschaftliche Grundlagen und empirische Daten zur Versachlichung der Diskussion über Integrationsfragen in Europa und fragt danach, wie sich Integrations- und Migrationsprozesse in Deutschland und Europa bisher vollzogen haben und künftig entwickeln werden. Das BIM ist kooperativ angelegt und zielt auf eine breite Verankerung der Integrations- und Migrationsforschung in Berlin. Mit seiner Forschung leistet das BIM einen Erkenntnistransfer in Politik, Zivilgesellschaft und Medien.

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8270 Personen

wurden bundesweit und bundesländerspezifisch in der quantitativen Erhebung der JUNITED-Forschungsgruppe per Telefon zu Fragen der Narrationen des Deutschseins, Anerkennungs- und Ausgrenzungspraxen, Lebensstilen, Einstellungen gegenüber dem Islam und den Muslimen in Deutschland und sozio-demographischen Faktoren befragt.

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2200

Übergriffe auf Geflüchtete und
deren Unterkünfte wurden laut Bundesinnenministerium
im Jahr 2017 verübt.

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35,6Prozent

der Menschen in Deutschland haben in den letzten 24 Monaten selbst Diskriminierung erlebt.

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30

langjährige SOEP-Teilnehmer türkischer Herkunft werden qualitativ befragt, u.a. um herauszufinden, welche Faktoren zum sozialen Aufstieg mancher von ihnen geführt haben.

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1€-Job

100.000 solcher "Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung" wurden im Rahmen des neuen Integrationsgesetzes geschaffen, um Geflüchtete in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Bei Ablehnung der Maßnahmen drohen Leistungskürzungen und Sanktionen.

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