Tagungsbeiträge des ‘Caroline von Humboldt Kolloquium’
20. April 2012 von Janin
SOMMER 2011
- Begrüßungsvortrag
von Prof. Michael Kämper-van den Boogaart, Vizepräsident für Studium und Lehre (HU-Berlin)
Abstract: Die Einführung thematisiert wichtige biographische Zusammenhänge Caroline von Humboldts und skizziert die Leitfragen des Kolloquiums.
- Federführend – oder wie intellektuell Frauen um 1800 sein können
von Dr. Anne Baillot (HU-Berlin)
Abstract: Welche intellektuellen Spielräume konnten sich Frauen um 1800 ‘erschreiben’ ganz im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen? Dieser Frage geht der Beitrag am Beispiel der Frauen Josephine von Sydow, Dorothea Tieck und Caroline von Humboldt nach.
- „zu liebenswürdig, als daß ich ein Urtheil über sie wagen sollte“ – Caroline von Humboldt als Gast und Gastgeberin geselliger Netzwerke. Momentaufnahmen 1788–1814.
von Hannah Lund (Frankfurt/Oder)
Abstract: Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage nach dem Stellenwert des geselligen Engagements als Salonière in den verschiedenen Lebensphasen Caroline von Humboldts und welche Rückschlüsse dieser auf die Figur Caroline von Humboldt bietet.
- Mäzenatentum und Freundschaft: Caroline von Humboldt und die Künstler
von Ute Tintemann (BBAW, Berlin)
Der Artikel ist bereits in gedruckter Form erschienen: Forschungen zur Brandenburgischen und preussischen Geschichte. Hrsg. v. Wolfgang Neugebauer und Frank-Lothar Kroll, 21. Band Heft 2., Berlin 2011.
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