Einführung
»Forschungsdatenbank ... was bringt mir das?« Vielfach bringt neue
Software auch zusätzlichen Arbeitsaufwand mit sich. Jeder, der sich mit
der Einarbeitung in die neue Datenbank befassen will, wird sich zunächst
die Frage stellen, ob Einarbeitungsaufwand und Nutzen in einem adäquaten
Verhältnis stehen werden. Lassen Sie sich nachfolgend überzeugen,
dass es sich lohnt, die Datenbank umfangreich zu nutzen.
Forschungsergebnisse Online recherchierbar
- Alle in der Datenbank enthaltenen Informationen sind über das Internet
weltweit einzusehen. Durch das Angebot einer englischen Fassung ist der Verbreitungsgrad
in der scientific community gewährleistet.
- Sie können sämtliche Projekte, d.h. sowohl drittmittelfinanzierte
als auch andere Projekte, in die Datenbank eingeben.
- Die Anzahl der Pflichtdaten pro Projekt wurde bewusst gering gehalten. Die
Projektbeschreibung kann jederzeit von Ihnen aktualisiert werden.
- Die Darstellung in der Datenbank kann mit Ihren Seiten der Projektbeschreibung
verlinkt sein. Damit entfällt für viele Felder eine doppelte Datenpflege.
Sie haben in der Gestaltung Ihrer eigenen Seiten keine Beschränkungen.
Die Außendarstellung der Humboldt-Universität ist immer so aktuell
wie Sie es sind.
- Da in der Datenbank sehr differenziert recherchiert werden kann, kann jeder
Wissenschaftler/jede Wissenschaftlerin sich schnell einen Überblick verschaffen,
wer an welchen Themen an der Universität arbeitet. Dies kann insbesondere
für neue Kollegen und Kolleginnen sehr hilfreich sein und bei der Suche
nach Kooperationspartnern helfen.
Kein zusätzlicher Aufwand für die Forschungsberichterstattung
- Sofern Sie ihre Daten in der Forschungsdatenbank aktuell halten, entfällt
der alle zwei Jahre anfallende Aufwand zur Mitwirkung bei der Forschungsberichterstattung.
Aus dem Bestand der Datenbank heraus wird eine CD erstellt, die die gesetzliche
Pflicht zur Forschungsberichterstattung erfüllt und damit auch Dokumentationscharakter
hat.
- Für alle Formen von sonstiger Berichterstattung können Basisdaten
zusammengestellt und Berichte erstellt werden. Dies entlastet Sie, Ihre Fakultäts-
bzw. Institutsverwaltung von Anfragen unterschiedlicher Art, für deren
Bearbeitung zur Zeit viel Aufwand erforderlich ist.
Verbesserungen bei der Administration von Drittmittelprojekten
- Informationsaustausch: Für einen raschen Informationsaustausch
mit der Forschungsabteilung enthält die Bearbeitungsmaske ein Nachrichtenfeld
und eine Mail-to-Funktion.
- Verbesserte Information der Universitätsleitung: Die Datenbank
ermöglicht auch die Erfassung von Forschungsanträgen. Die genaue
Kenntnis darüber, in welchen Bereichen sich welche Aktivitäten entwickeln,
verbessert die Möglichkeit, auch gestalterisch in der Universitätslandschaft
tätig zu sein. Dieses Erfordernis wird angesichts der Tatsache, dass
zukünftig auch Landesmittel nach bestimmten Vorgaben vergeben werden,
immer wichtiger.
- Vereinfachung bei der Drittmittelanzeige. Die in der Forschungsdatenbank
eingegebenen Daten werden zur Erstellung der Drittmittelanzeige genutzt. Sobald
es sichere und eingeführte Möglichkeiten einer elektronischen Unterschrift
in der Universität gibt, können die Daten der Forschungsdatenbank
für Zwecke der Drittmittelanzeige elektronisch genutzt werden. Bis dahin
können wir leider auf den Ausdruck und die physische Weiterleitung nicht
verzichten.
Bitte beachten Sie: Die Bearbeitung von Projekten in der Forschungsabteilung
wird zwingend von der Eingabe der Daten in der Datenbank abhängig gemacht.
Bitte tragen Sie auch Anträge in die Datenbank ein.
Nutzermanual / Hotline
Die Arbeit mit der Forschungsdatenbank erleichtert ein
Nutzermanual,
das speziell für Projektleitungen konzipiert wurde. Sollte es trotz allem
noch offene Frage geben, steht eine
Hotline
gern mit Rat und Tat zur Verfügung.
Zum besseren Verständnis
Die Forschungsdatenbank wurde in Zusammenarbeit mit Wissenschaftler/innen
für Wissenschaftler/innen konzipiert. Es ist Ihr Vorteil, wenn Sie dieses
Tool als Plattform für die Darstellung Ihrer Forschungsergebnisse nutzen.
© Humboldt-Universität 07.02.11 fi |