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Stefan Belda studierte nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann von 2002 bis 2008 Philosophie, Musikwissenschaft und Psychologie
in Gießen und London und promoviert seit 2009 am Forschungszentrum Populäre Musik der Humboldt-Universität Berlin mit einer
Dissertation über den Bedeutungswandel physischer Tonträgerformate sowie deren Wert und Funktionen in einer Informations-
und Netzwerkgesellschaft. Neben seinen akademischen Tätigkeiten ist Stefan seit 2006 Promotion- und A&R-Manager sowie
Label-Management-Assistenz bei Prophecy Productions. |
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Maria Hanáček studierte 2001-2005 Musikwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin und
Kommunikationswissenschaft an der Technischen Universität Berlin mit den Studienschwerpunkten Populäre Musik,
Studiotechnik und Technische Akustik. 2005-2006 war sie als Visiting Scholar am UCLA Musicology und Ethnomusicology
Department. 2007 schloss sie an der University of Liverpool ihr Studium mit dem MA in Popular Music Studies ab. Seit
2008 promoviert sie am Lehrstuhl für Populäre Musik, wo sie auch Seminare zu den Themen Musiktechnologie und
Studioproduktion hielt. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit "Making Of" Videos.
Zusammen mit Holger Schulze und Jens Papenburg gründete sie das DFG Netzwerk "Klang in der Medienkultur"
(www.soundmediaculture.net), das auch an ihre Masterarbeit "Sound as an Aesthetic
Dimension: Rock Music and Material Aesthetic Judgments" anschließt.
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Von 2002 bis 2008 studierte Martin Herzberg Musikwissenschaft und neuere deutsche Literatur an der
Humboldt-Universität zu Berlin. Neben seinem Studium ist er auch als ausführender Musiker tätig und
veröffentlichte seit 2003 verschiedene Solo- und Bandprojekte unter seinem Netlabel
"cloudbreak records".
Seit 2008 arbeitet er an seiner Dissertation zum Thema "Musik und Aufmerksamkeit - Musikproduzenten im Kampf um
Aufmerksamkeitsressourcen neuer Medien". Dieses Forschungsvorhaben versucht den Wandel im Kampf um Aufmerksamkeit
am Beispiel von Independentmusikern im Internet aufzuzeigen.
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Christopher Li hat Musikwissenschaft und Musikethnologie an der TU Berlin und der FU Berlin studiert.
Von 2007 bis 2009 war er Wissenschaftlicher Assistent am Musikinstrumenten-Museum Berlin, wo er gegenwärtig als
Wissenschaftlicher Mitarbeiter arbeitet.
Bei seinem Promotionsprojekt an der HU Berlin handelt es sich um eine analytische Arbeit zur Musik von Paul
McCartney, in der insbesondere die Anwendung von traditioneller Musiktheorie in der Analyse von Popmusik
thematisiert wird.
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Glaucia Peres da Silva studierte Kommunikationswissenschaft und Sozialwissenschaft an der Universidade de São Paulo
(Brasilien). Ihre Masterarbeit, "Mangue: modern, postmodern und global" schrieb sie 2008 in der Soziologie über
Manguebeat, eine kulturelle Erscheinung im Nordosten Brasiliens. Seit April 2009 ist sie Promovendin an der
HU Berlin im Bereich Soziologie und Populäre Musik mit einem DAAD Stipendium. Sie erforscht die sozialen
Voraussetzungen der Entstehung des Weltmusikmarkts im Westen und seine Transfomation zu einem Synonym für globale
Kultur.
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Sabine Röthig studierte Kulturwissenschaft und Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2000 schloss
sie das Studium mit Magistra Artium ab. Seitdem arbeitet sie als Journalistin, Reporterin und Redakteurin in Berlin.
Thematisch bewegt sie sich dabei überwiegend in subkulturellen und musikalischen Kontexten. 2007 schrieb sie sich am
Institut für Popmusik an der Humboldt-Universität Berlin als Doktorandin ein. Sie beschäftigt sich in ihrer
Dissertation mit dem ästhetischen Paradigmenwechsel im auditiven und visuellen Werk von Aphex Twin.
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Markus Wyrwich studierte den Bachelor-Studiengang Populäre Musik und Medien an der Universität Paderborn und
Hochschule für Musik Detmold von 2002 bis 2005. In dieser Zeit absolvierte er ein Gastsemester an der University of
Salford im Studienfach Popular Music and Recording. 2006 erlangte er seinen Master-Abschluss in Popular Music
Studies an der University of Liverpool.
Seit Sommer 2007 ist er Doktorand an der Humboldt-Universität zu Berlin. In seiner Promotion setzt sich
Markus Wyrwich mit Orientalismusphänomenen in gegenwärtiger Popmusik auseinander. Seine Forschungsinteressen
konzentrieren sich auf Fragen zu politischen wie ideologischen Soundimplikationen sowie auf musikalische
Exotizismen.
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