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Dr. phil. Ute Frietsch
Geb.: am 13. März 1968 in Baden-Baden
Kontakt: ute.frietsch@culture.hu-berlin.de, ute.frietsch@t-online.de
WISSENSCHAFTLICHER WERDEGANG:
01/2005-12/2006: Postdoc im DFG-Graduiertenkolleg "Geschlecht als Wissenskategorie",
Humboldt-Universität zu Berlin
03/2004-12/2006: Forschungsstipendium im Rahmen des Berliner Programm zur Förderung der
Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre, Humboldt-Universität zu Berlin
03-08/2002: Forschungsstipendium im Rahmen des Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit
für Frauen in Forschung und Lehre, Humboldt-Universität zu Berlin (zur Ausarbeitung eines Antrags)
02/2002: Disputation der Doktorarbeit und der Cotutelle de thèse (Doctorat unique), Freie
Universität Berlin und Université de Paris VIII, Fachbereich Philosophie. Titel der Doktorarbeit: Femina abscondita.
Von Michel Foucaults Archäologie der Humanwissenschaften zu Evelyn Fox Kellers Kritik der Naturwissenschaften.
Eine epistemologische Untersuchung; Titel der Thèse: L'Introduction à l'Anthropologie de Kant de Michel Foucault.
Résumé et critique
05/2000-04/2001: Dissertations-Stipendium der Senatsverwaltung für Arbeit, Berufliche Bildung
und Frauen, Berlin (Abschlussförderung)
01-12/1999: Dissertations-Stipendium der Schleicher-Stiftung, Baden-Baden
(sowie Übernahme der Druckkosten für die Dissertation)
10/2000: Archivrecherchen am Centre Foucault, Paris
2000 und 2001: Besuch von Colloquien und Vorlesungen an der Université de Paris VIII,
Vincennes-St. Denis
04/1997: Magistra Artium in Philosophie und Germanistik, Freie Universität Berlin, Titel der
Magisterarbeit: Untersuchung der Begriffe Entfremdung, Entäußerung und Entzweiung in Hegels 'Phänomenologie des Geistes'
vor dem Hintergrund ihrer Verabschiedung durch Bataille, Foucault und Baudrillard
1997-1998: Fachschaftsarbeit am Fachbereich Philosophie, Co-Organisation der Erstsemester-Wochen,
Freie Universität Berlin
1991-1997: Hauptstudium der Philosophie und der Neueren Deutschen Literatur an der
Freien Universität Berlin
1990: Graecum
1988-1991: Grundstudium der Philosophie, Germanistik und Romanistik an der
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
PROJEKT:
Generativitäts-Reflexionen im Labor des Paracelsus.
Wissenschaftsmythen der Neuzeit und Moderne (Arbeitstitel)
Das Habilitationsprojekt widmet sich dem kulturellen Phänomen des Paracelsismus. Diese Bewegung war im 16. und 17.
Jahrhundert sowohl wissenschaftskritisch wie religionskritisch unterwegs. Opponiert wurde gegen die akademische
Heilkunde und gegen das orthodoxe Christentum. Es wurde der Versuch unternommen, Religion und empirische Wissenschaft
in einem Freigeist ohne Unterschiede zu praktizieren: Was oben war, sollte so sein, wie das, was unten ist - und was
unten ist, sollte so sein, wie das, was oben ist. Der Stein der Weisen sollte im Labor gefertigt werden.
Diese ketzerisch-utopischen Ideen laden zu einer geschlechteranalytischen, kulturwissenschaftlichen und
wissenschaftsgeschichtlichen Überprüfung ein: Inwiefern wurden sie realisiert? Waren die Theorien und Praktiken in
sich kohärent oder stießen sie in ihrer Artikulation an Grenzen des Begehrens? Inwiefern waren sie überhaupt
kritisch oder wünschenswert - und für wen? Schließlich erinnern viele Topoi an das Scheitern der alchemischen
Versuche: das hölzerne Eisen, die Katze, die sich in den Schwanz beißt, die Quadratur des Kreises. In Literatur und
Malerei werden die Alchemiker/-innen mit jeder Menge Spott bedacht...
Die paracelsischen Schriften und Praktiken schlossen an unterschiedliche Traditionen an: Sie arbeiteten mit
alchemischen Methoden, hermetischer Philosophie, gnostischem Gedankengut, mit dem Symbol des Hermaphroditen,
dem Begriff der Matrix und mit Geräten wie der Retorte und dem Mohrenkopf. Sie profitierten von Kulturtechniken,
die im hellenistischen Alexandrien, in arabischen und arabisch-islamischen Ländern sowie in dem neuplatonischen
und handwerksfreudigen Italien ausgebildet worden waren. Es deuten sich damit Überlieferungskurven an, die durchaus
nicht kanonisiert sind. Insofern öffnen sich meinem Projekt Fundgruben für ein historisch verrückendes Denken -
wobei allerdings eigens analysiert werden soll, wer sich im 20. Jahrhundert bereits an diesen Gruben bereichert
hat (so etwa der Medizinhistoriker Karl Sudhoff mit seinem Projekt einer Fundierung einer "Deutschen Medizingeschichte",
die nationalsozialistische "Neue Deutsche Heilkunde", C.G. Jung mit seiner "Tiefenpsychologie" etc.).
Das Projekt arbeitet an den zwei zentralen Fragestellungen des Graduiertenkollegs: Analysiert werden Kulturtechniken
(Instrumente, Bilder, Artefakte, Praktiken) sowie Begriffe (Konzepte, Genealogien) in ihrer geschlechtlichen
(zum Teil sexistischen) und ethnischen (zum Teil rassistischen) Codierung. Diese werden decodiert, rekonstruiert,
kontextualisiert und - wenn es gelingt - dekonstruiert.
FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE
- Verhältnisgeschichte von Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften vom 16. bis ins 21. Jahrhundert
- Gender and Science Studies
Teilnahme an Arbeitsgruppen des Kollegs
- AG Geschlecht als Tabu
- AG Labor und Gesellschaft
PUBLIKATIONEN
Bücher
Frietsch, Ute. Die Abwesenheit des Weiblichen. Epistemologie und Geschlecht von Michel Foucault zu Evelyn Fox Keller. (Campus) Frankfurt/New York 2002.
Beiträge in Zeitschriften
Frietsch, Ute. Zwischen Transmutation und Transsubstantiation. Zum theologischen Subtext der Archidoxis-Schrift des Paracelsus. In: Nova Acta Paracelsica. Hg. von der Schweizerischen Paracelsus-Gesellschaft, Neue Folge 19, 2005, S. 29-51.
Frietsch, Ute. Generativitäts-Reflexionen im Labor des Paracelsus. In: Salzburger Beiträge zur Paracelsus-Forschung. Hg. von der Internationalen Paracelsus-Gesellschaft zu Salzburg. 53. Paracelsustag 2004. Folge 38, Wien 2005, S. 31-56.
Frietsch, Ute. Zwischen Tabus und Klischees: Gerechtigkeit? Das andro- anthropologische Muster in "Science" und "Fiction". In: Die Philosophin. Forum für feministische Theorie und Philosophie. 14. Jahrgang, Heft 27, "Gerechtigkeit konkret", 2003, S. 65-82.
Frietsch, Ute. Michel Foucaults Einführung in die Anthropologie Kants. In: Paragrana. Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie. Hg. von Dietmar Kamper, Gunter Gebauer und Christoph Wulf. 11. Jahrgang, Band 11, Heft 2, "Kants Anthropologie", 2002, S. 11-37.
Frietsch, Ute. Wenner, Stefanie. Matrix. Entstehung und Beginn des Lebens. Philosophisch-wissenschaftshistorische Interventionen. In: Potsdamer Studien zur Frauen- und Geschlechterforschung. 6. Jahrgang, "Transformationen. Wissen-Mensch-Geschlecht", Potsdam 2002, S. 100-110.
Dingler, Johannes. Frey, Regina. Frietsch, Ute. Jungwirth, Ingrid. Kerner, Ina. Spottka, Frauke. Dimensionen postmoderner Feminismen. Plädoyer für die Mehrstimmigkeit im feministischen Theoriekanon. In: Feministische Studien. 18. Jahrgang, Heft 1, 2000, S. 129-144.
Beiträge in Sammelbänden
(Im Erscheinen: Frietsch, Ute. Alchemic laboratories as sites of fusion of the spiritual and the material. Paracelsus as precursor and anathema to Francis Bacon. In: Intersections. Yearbook for Early Modern Studies. Leiden and Boston 2007)
Frietsch, Ute. Zur gegenwärtigen Faszinationskraft von Bio-Graphie. In: LebensBilder - Leben und Subjektivität als Gegenstand neuerer Ansätze in den Gender Studies. Hg. von Bettina Wahrig und Sabine Brombach. Bielefeld 2006, S. 111-124.
Frietsch, Ute. Quecksilber. Der Hermaphrodit im Erlösungsprojekt der Alchemie. In: 1-0-1 (one 'o one) intersex. Das Zwei-Geschlechter-System als Menschenrechtsverletzung. Hg. von der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst. Berlin 2005, S. 146-149.
Frietsch, Ute. Zur Zusammenarbeit von Philosophie und Genderforschung in Deutschland: Institutionell, programmatisch, strategisch, utopisch? In: netzwerke, formen, wissen. Vernetzungs- und Abgrenzungsdynamiken der Frauen- und Geschlechterforschung. Hg. von Nina Feltz und Julia Koppke. Münster 2004, S. 119-126.
Frietsch, Ute. Weltwissenschaft. Paracelsus' Geschlechter-Reflexionen in wissenschafts- und kulturgeschichtlicher Perspektive. In: Geschlechterstreit am Beginn der europäischen Moderne. Hg. von Gisela Engel, Friederike Hassauer, Brita Rang, Heide Wunder. Königstein/Taunus 2004, S. 54-69.
Frietsch, Ute. Die Selbstbegegnung des Menschen in der Physik. Von der Mimesis ans Tote. In: Was kostet den Kopf? Ausgesetztes Denken der Aisthesis zwischen Abstraktion und Imagination. Dietmar Kamper zum 65. Geburtstag. Hg. von Herbert Neidhöfer und Bernd Ternes. Marburg 2001, S. 309-320.
Beiträge in Lexika
Frietsch, Ute. Paracelsus, Theophrast (auch: Philippus, Aureolus) Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus. In: Lexikon der bedeutenden Naturwissenschaftler, Band 3. Hg. von Dieter Hoffmann, Hubert Laitko, Staffan Müller-Wille. München 2004, S. 117-119.
Proceedings
Frietsch, Ute. Paracelsus' Schöpfungspraktiken zwischen Naturphilosophie und Naturwissenschaft. In: Kreativität. XX. Deutscher Kongress für Philosophie. Sektionsbeiträge Band 1. Hg. von Günter Abel. Berlin 2005, S. 525-536.
Microfiche
Frietsch, Ute. L'"Introduction à l'Anthropologie de Kant" de Michel Foucault. Résumé et critique. Sous la direction de Jacques Poulain. PhD dissertation. Microfiche. Université de Paris VIII. Paris 2002.
Rezensionen / Tagungsberichte
Frietsch, Ute. Mythen des Blutes. Internationales Symposium des Graduiertenkollegs "Geschlecht als Wissenskategorie". In: Bulletin - Info 32. Hg. von dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien. Berlin April 2006, S. 38-41. URL: http://www.culture.hu-berlin.de/cvb/blut/doks/bericht_blut.pdf
Frietsch, Ute. Zu: Schönwälder-Kuntze, Heel, Wendel, Wille (Hg.). Störfall Gender. Grenzdiskussionen in und zwischen den Wissenschaften. Wiesbaden 2003. In: Die Philosophin. Forum für feministische Theorie und Philosophie. 16. Jahrgang, Heft 31, 2005, S. 101-103.
Frietsch, Ute. Zu: Schneider, Ulrich Johannes. Michel Foucault. Darmstadt 2004. Auf: H-Soz.-u-Kult, 24.02.2005. URL: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2005-1-143
Frietsch, Ute. Zu: Sasse, Wenner (Hg.). Kollektivkörper. Kunst und Politik von Verbindung. Bielefeld 2002. In: Das Argument. Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften. 45. Jahrgang, Heft 6, Nr. 253, 2003, S. 901-902.
Frietsch, Ute. Der Embryo: Eine junge Erfindung? Zu: Duden, Schlumbohm, Veit (Hg.). Geschichte des Ungeborenen. Göttingen 2002. In: Querelles-Net. Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung. Hg. von der Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung an der Freien Universität Berlin. Nr. 10, Juli 2003. URL: http://www.querelles-net.de/2003-10/text11.shtml
Wissenschaftliche Übersetzungen
Jean Ferrari. Von einer unauffindbaren Wissenschaft vom Menschen. Aus dem Französischen von Ute Frietsch. In: Paragrana. Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie. Hg. von Dietmar Kamper, Gunter Gebauer und Christoph Wulf. 11. Jahrgang, Band 11, Heft 2, "Kants Anthropologie", 2002, S. 51-61.
AKADEMISCHE AKTIVITÄTEN
Lehre:
WS 2006-2007/SoSe 2007: Ringvorlesung "Geschlecht in Wissenskulturen" im Graduiertenkolleg
"Geschlecht als Wissenskategorie", Studiengang Gender Studies sowie Studiengang Kulturwissenschaft,
Philosophische Fakultät III, Humboldt-Universität zu Berlin, zus. mit Prof. Dr. Christina von Braun
SoSe2005-WS2005/2006: Graduierten-Seminar "Genderforschung und Wissenschaftsgeschichte:
Fragen der Epistemologie und der Methodologie" im Graduiertenkolleg "Geschlecht als Wissenskategorie",
Teamteaching zus. mit Dr. Sabine Grenz
SoSe 2004: Hauptseminar "Mater, Matrix, Materie. Zur Debatte um die Materialität von Geschlecht",
Gender Studies / Kulturwissenschaft, Philosophische Fakultät III, Humboldt-Universität zu Berlin, Lehrauftrag
SoSe 2004: Proseminar "Frauen- und Geschlechterforschung in der Philosophie",
Institut für Philosophie, Freie Universität Berlin sowie Zusatzstudiengang Gender-Kompetenz (Geko),
Freie Universität Berlin, Lehrauftrag, Teamteaching zus. mit Dr. Susanne Lettow
WS 2001-2002: Hauptseminar "Foucaults Kant-Lektüre", Institut für Soziologie,
Abteilung Kultursoziologie sowie Institut für Philosophie, Freie Universität Berlin, Lehrauftrag
WS 2000-2001:Hauptseminar "Gender-Konzepte in der Wissenschaftstheorie", Institut für Soziologie,
Abteilung Kultursoziologie, Freie Universität Berlin, Lehrauftrag
WS 1993-1994: Tutorium im Proseminar "Immanuel Kants Kritik der Urteilskraft",
Fachbereich Germanistik, Freie Universität Berlin
Vorträge
09/2006: "Vom Korrespondenzendenken zur Magie: Humoralpathologie und Chemiatrie um 1600",
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik (DGGMNT)
07/2006: "Alchemic laboratories as sites of fusion of the spiritual and the material:
Paracelsus as precursor and anathema to Francis Bacon", International Conference "Philosophies of Technology:
Francis Bacon and his Contemporaries", Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
05/2006: "Karl Sudhoff und Paracelsus", Paper, Workshop des DFG-Graduiertenkollegs
"Geschlecht als Wissenskategorie", Humboldt-Universität zu Berlin; kommentiert von Martina Schlünder
05/2006: "Magie - Angriffe, die Eingriffe sind", Vortrag im Rahmen des Hauptseminars von
Prof. Dr. Ulrich Johannes Schneider, Magisches Denken, Universität Leipzig, Institut für Philosophie
01/2006: "Paracelsus' Pharmazie und der Stein der Weisen", Interdisziplinäre Veranstaltungsreihe
"Paracelsus & Co. Einblicke in die Wissenschaften der Frühen Neuzeit", TU Braunschweig, Abteilung Geschichte der
Naturwissenschaften mit Schwerpunkt Pharmaziegeschichte
12/2005: "Geschlechterforschung als Philosophiekritik" / "Les gender studies en tant que critique
philosophique", Journée d'études ?Savoirs mineurs, reconnaissance et transformations des paradigmes.
La variante "genre" dans les sciences", Centre Marc Bloch Berlin und Graduiertenkolleg "Geschlecht als
Wissenskategorie", Humboldt-Universität zu Berlin
11/2005: "C. G. Jung und Paracelsus - eine kongeniale Rezeption?", Urania Dresden
09/2005: "Paracelsus' Schöpfungspraktiken zwischen Naturphilosophie und Naturwissenschaft",
XX. Deutscher Kongress für Philosophie, Technische Universität Berlin
06/2005: "Der Wille zum Neuen: Geschlechtercodes in Paracelsus' Medizin", Ringvorlesung des
Graduiertenkollegs "Geschlecht als Wissenskategorie", Humboldt-Universität zu Berlin
06/2005: "Der Stein der Weisen: Alchemische Praktiken des 16. Jahrhunderts zwischen Naturphilosophie,
Theologie und Naturwissenschaft", Institutskolloquium Kulturwissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin
04/2005: "Generativitäts-Reflexionen im Labor des Paracelsus", Paper, 13. Studientag
Wissenschaftsgeschichte, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin; kommentiert von Dr.
Henning Schmidgen
01/2005: "Taktile Welten. Generativitäts-Reflexionen im Labor des Paracelsus", Workshop des
DFG-Graduiertenkollegs "Geschlecht als Wissenskategorie", Humboldt-Universität zu Berlin
11/2004: "Generativitäts-Reflexionen im Labor des Paracelsus", Colloquium zur Vormoderne von
Prof. Susanna Burghartz, Kaspar von Greyerz, Achatz von Müller und Claudia Opitz, Historisches Seminar Basel
11/2004: "Conversio physica und mutatio mystica - Paracelsus' Umgang mit dem Dogma der
Transsubstantiation", Jahrestagung in Fribourg, Schweizerische Paracelsus-Gesellschaft
10/2004: "Paracelsus Fortpflanzungstheorie und seine Arbeit im Labor", Paracelsus-Tag 2004 in
Salzburg, Internationale Paracelsus-Gesellschaft
10/2004 "Taktile Welten. Geschlechter-Reflexionen im Labor des Paracelsus",
Forschungscolloquium von Professor Dr. Bettina Wahrig und Professor Dr. Herbert Mehrtens,
Technische Universität Braunschweig
09/2004: "Innovation und Selbstbeschränkung: Paracelsus' wissenschaftliche Programmatik und ihre
wissenschafts-geschichtliche Rezeption", Tagung in Dresden des Arbeitskreises ARGUS, Brüche und Kontinuitäten vom
Spätmittelalter in die Frühe Neuzeit
06/2004: "Paracelsus' Neuerungen auf dem Gebiet der Medizin",
Forschungscolloquium von Professor Dr. Christina von Braun, Fachbereich Kulturwissenschaft,
Humboldt-Universität zu Berlin
01/2004: "Conversio physica und mutatio mystica. Paracelsus' Umgang mit dem Dogma der
Transsubstantiation", Forschungscolloquium von Professor Dr. Christina von Braun, Fachbereich Kulturwissenschaft,
Humboldt-Universität zu Berlin
01/2004: Zwischenkommentar zur Tagung LebensBilder, Leben und Subjektivität als Gegenstand neuerer
Ansätze in den Gender Studies, Technische Universität Braunschweig
11/2003: "Philosophie und Genderforschung oder: Über den Anspruch, Theorie und Praxis auch in
Zukunft zu verbinden", netzwerke.formen.wissen, Vernetzungs- und Abgrenzungs-dynamiken der Frauen- und
Geschlechterforschung, Tagung des Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechter-forschung, Hildesheim. URL:
http://sammelpunkt.philo.at:8080/archive/00000729
11/2003: "Eine durchlässige Grenze: Paracelsus' Konzeption der Matrix", EuropaGestalten III:
Die Querelle des Femmes, Internationale Konferenz, Frankfurt am Main
11/2003: Podiumsdiskussion "Wissen-Geschlecht-Wissenschaft in der Frühneuzeitforschung",
9. Fachtagung des AK Geschlechter-geschichte der Frühen Neuzeit im Verband der Historiker und Historikerinnen
Deutschland, Stuttgart-Hohenheim
10/2003: "Philosophie und Genderforschung", Institut für Philosophie, Freie Universität Berlin,
Erstsemesterwoche, zus. mit Dr. Susanne Lettow
07/2003: "Paracelsus' Ordnung der Dinge", Paper, 10. Studientag Wissenschaftsgeschichte,
Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin; kommentiert von Dr. Mechthild Fend
06/2002: "Matrix. Entstehung und Beginn des Lebens", Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche
Fakultät, Professur für Frauen-forschung, Universität Potsdam, Workshop Transformationen von Wissen-Mensch-Geschlecht;
zus. mit Dr. Stefanie Wenner
05/2002: Vorstellung der Übersetzung von Foucaults "Einführung in die Anthropologie von Kant",
Institut für Philosophie, Freie Universität Berlin, Forschungscolloquium
12/2001: "Macht und Geschlecht - neuere Debatten", 10. Workshop Geschlechterforschung zu Japan,
Japanisch-Deutsches Zentrum, Berlin, URL: http://sammelpunkt.philo.at:8080/archive/00000604/
Workshops und Konferenzen im Graduiertenkolleg
- Geschlecht als Tabu - Orte, Dynamiken und Funktionen, Organisation
- Internationale Tagung: De/Konstruktionen von Okzidentalismus. Eine geschlechterkritische Intervention in die Herstellung des Eigenen am Anderen, Co-Organisation: Panel A Wissen, Glaube, Geschlecht
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