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Ringvorlesung
In der Einführungsvorlesung werden die Verflechtungen von Wissenskategorien / Wissensgeschichte und Geschlechtergeschichte an einigen Epochen oder Epistemen paradigmatisch dargestellt.
Die Vorlesung vermittelt den KollegiatInnen über ihr eigenes Arbeitsthema hinaus
eine breite
Wissensbasis, die sie mit einem für die interdisziplinäre Arbeit angemessenen
methodischen und theoretischen Rüstzeug ausstattet.
Dabei geht es in den einzelnen Vorträgen
darum, aus der Wissensgeschichte Felder auszusuchen, die für diese Verflechtung besonders
signifikant sind. Im Zentrum des jeweiligen Vortrags steht die Wissensgeschichte; die
Kategorie Geschlecht kann innerhalb dieses Rahmens entweder sofort einbezogen werden oder auch
nur ‚am Rande’ auftauchen. Im zweiten Fall obliegt es den KollegiatInnen bzw. den ZuhörerInnen,
im Rahmen der anschließenden Diskusssion die Querverbindungen zwischen Geschlechter-
und Wissensgeschichte deutlich zu machen.
Da sich diese Einführungsvorlesung auch für fortgeschrittene Studierende und für eine breitere Zuhörerschaft eignet, ist sie konzipiert als Öffentliche Ringvorlesung.


