Publikationen
Online: Archiv der Sitzungsberichte
 
 
   
 

begründet 1700

   
     
   
     
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

Ausgehend von einem Beschluß des Präsidiums der Leibniz-Soztietät vom März 2010 erfolgte mit freundlicher Erlaubnis des trafo Verlages Dr. Wolfgang Weist eine Aufbereitung der Texte der Bände 50 bis 105 für den Aufbau eines Online-Archivs der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät , das über diese Website seit dem 25. Juni 2010 für jedermann zugänglich ist. Die Arbeiten wurden mit den jüngeren Bänden begonnen, da für diese die Ausgangstexte und Abbildungen in einem maschinenlesbaren Format vorlagen und lediglich die für die Webseite erforderlichen logischen Verknüpfungen von den jeweiligen Inhaltsverzeichnissen auf die entsprechenden Inhalte im Format PDF erstellt werden mussten.
Ab Juni 2011 stehen im Archiv ebenfalls die Bände 1 bis 49 zur Verfügung.
Die Bearbeitung dieser Bände weist einige Besonderheiten auf:
Sie wurden aus den eingescannten Druckexemplaren gewonnen.
Dazu mussten die Scanergebnisse mittels Texterkennung (OCR) in maschinen-lesbare und durchsuchbare Dateien umgewandelt werden. Diese Dateien bestehen aus zwei übereinander liegenden Schichten - dem eingescannten Abbild der Druckseiten (quasi einer Fotokopie) und einer darunter liegenden durchsuchbaren Textdatei.
Anschließend wurden die Dateien für den Einzelzugriff auf die jeweiligen Artikel strukturiert und in einer für das Speichervolumen auf dem Server und für den Download vertretbaren Größe abgelegt. Die auf diese Weise gewonnenen Dateien sind im Durchschnitt vier- bis fünfmal größer als die Satzdateien der Bände 50 ff.
Die Textschicht konnte aber wegen des damit verbundenen großen Zeitaufwandes weder kontrolliert noch redigiert werden. Dadurch sind nicht alle Textstellen exakt kopierbar, insbesondere solche, die auf nichtlateinischen Alphabeten (z.B. Griechisch, Kyrillisch, Devanagari) basieren. Diese sind nicht durchsuchbar und können nur als Bild ausgedruckt werden.
Die übrigen PDF-Texte sind durchsuchbar und somit über Suchmaschinen auswertbar.
Bei der Aufbereitung wurden erkannte Druckfehler stillschweigend berichtigt sowie einige Anpassungen der Kopfzeilen der Einzelbeiträge an die derzeit übliche Form vorgenommen. Vakatseiten, die nicht zu den Beiträgen gehören, wurden nicht mit eingestellt. Die Umschlagseiten wurden ebenfalls weggelassen, die darauf enthaltenen bibliografischen Angaben in den Kopf des Inhaltsverzeichnisses des Bandes übernommen.
Da eine solche umfangreiche Textsammlung ganz sicher nicht ohne Fehler aufbereitet werden kann, ist die Redaktion für entsprechende Hinweise dankbar (steiger@leibniz-sozietaet.de).

Klaus-Peter Steiger

 

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Aktualisiert am: 29.05.2011