HabilitandInnen


 
Hans Rudolf Velten   

Studium der Germanistik, Geschichte u. Politik in Frankfurt am Main, Charleston/Ill. (USA) und Neapel (I).  

Promotion 1994 an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt mit einer Arbeit zur Autobiographie im 16. Jahrhundert 

Seit 1999 wiss. Mitarbeiter von Prof. Werner Röcke am SFB "Kulturen des Performativen" ; – Teilprojekt A 3: "Lachkultur: Dramaturgie von Witz und Witzkultur in Spätmittelalter und Früher Neuzeit."

Homepage: Hans Rudolf Velten

Kontakt: havel@rz.hu-berlin.de  



DoktorandInnen


Romy Brüggemann

1997-2002 Studium der Fächer Deutsch und Philosophie an der Humboldt-Universität
2002 Abschluss des 1. Staatsexamens
Thema der Abschlussarbeit: Formen und Funktionen des Bösen in der „Historia von D. Johann Fausten“
seit 2003 Arbeit an der Dissertation
06/2003 – 05/2005 Stipendiatin der Nachwuchsförderung des Landes Berlin
08/2005 – 01/2006 Stipendiatin der FAZIT-Stiftung
SS 05 Lehrveranstaltung Sebastian Brant: „Das Narrenschiff“
seit 02/2006: Referenfariat an der Ludwig-Meyn-Schule (Gymnasium) in Uetersen

Promotionsvorhaben:
Literarische Codierungen des „malum“ im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit.

Veröffentlichungen:
Rezension in: Zeitschrift für Germanistik XV-1/2005, S 193ff. zu: Scholz Williams, Gerhild/Schwarz, Alexander: Existentielle Vergeblichkeit Verträge in der Mélusine, im Eulenspiegel und im Dr. Faustus, Erich Schmidt Verlag (Philologische Studien und Quellen, Bd. 179), Berlin 2003.

Kontakt: romybrueggemann@web.de   Peterstr. 28, 25335 Elmshorn


Albrecht Dröse   

Studium der Germanistik und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin  

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für deutsche Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit  

Promotionsvorhaben: Widerstreit und Dialog: Der 'Ackermann aus Böhmen'   

Homepage: Albrecht Dröse

Kontakt: Tel. (030) 2093-9662, E-mail: albrecht.droese@cms.hu-berlin.de   



Visnja Juric-Krappmann   

Promotionsvorhaben: Poetik der Körperlichkeit. Möglichkeiten und Grenzen des Erzählens in Heinrich Wittenwilers 'Ring' ".  

Kontakt: visnja.juric@gmx.de  


Beatrice Michaelis

Wiss. Biographie:
03 / 2004: Fertigstellung der Magistraarbeit Towards an Epistemology of a Crisis: Masculinity, Homosociality, and the Male Body in Anglo-American Fiction from the 1980s to now (Note 1,0)
10 / 2004: Abschluss des Magisterstudiums (mit der Gesamtnote 1,0)
Auslandsaufenthalt: WS 2001/2: Studium an der University of Westminster, London, im Rahmen des Study Abroad Programme
seit 01 / 2005 Stipendiatin im DFG-geförderten Graduiertenkolleg „Geschlecht als Wissenskategorie“ an der Humboldt-Universität zu Berlin

Dissertationsprojekt:
(Dis)Artikulationen von Begehren. Reden und Schweigen in den Repräsentationen des Wissens und den Inszenierungen von Geschlecht, Sexualität und Körpern in wissenschaftlichen und literarischen Diskursen des deutschen Hoch- und Spätmittelalters.

Vorträge:
– Teilnahme an der Graduiertenkonferenz Sprache und Gewalt – Über Demütigung, Degradierung und Beleidigung, Freie Universität Berlin, 26. und 27. November 2005 und Präsentation des Vortrags Privationen – Zum Verhältnis von Schweigen, Gewalt und Sexualität in Texten des deutschsprachigen Mittelalters.
– Teilnahme an der Konferenz „Queer Reading in den Philologien“ – Modelle und Anwendungen, Universität Wien, 02. bis 05. November 2006 und Präsentation des Vortrags Von tarnkappe, nagele und gêr – Das Nibelungenlied, oder was hat Sex mit Nation und Kanon zu tun?
– Vortrag „Wie queer ist Intersektionalität - wie intersektional ist Queer Theory“ im Rahmen der Ringvorlesung Jenseits der Geschlechtergrenzen der AG Queer Studies an der Universität Hamburg, 15.11.06

Veröffentlichungen:
– Elahe Haschemi Yekani / Beatrice Michaelis (Hg.). Quer durch die Geisteswissenschaften – Perspektiven der Queer Theory. Berlin: Querverlag, 2005.
– Beitrag im Erlöser-Projekt des Graduiertenkollegs mit dem Arbeitstitel: „Parzivals Schweigen – oder: Alles eine Frage der Erlösung“ Erlöser. Fantasmen und Figurationen männlicher Hegemonie (Arbeitstitel). Glawion, Sven, Elahe Haschemi Yekani und Jana Husmann-Kastein (Hrsg. u. Vorw.). Erscheint 2007. (wissenschaftliche Beratung: Prof. Dr. Dr. hc Stefanie von Schnurbein)

Kontakt: Beatrice.Michaelis@rz.hu-berlin.de


Sebastian Möckel   

Studium der Germanistik und Hispanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin  

Seit Januar 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt B2 des Sonderforschungsbereiches 644 "Transformationen der Antike"  

Promotionsvorhaben: Intimität in den deutschen Tristan-Dichtungen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit 

Homepage: Sebastian Möckel

Kontakt:   sebastian.moeckel@gmx.net  


Martin Muschick

geb. am 12. April 1978 in Cottbus
seit 10/ 2005 Promotionsstudent an der Humboldt-Universität zu Berlin im Fach Ältere deutsche Literatur
Thema: Zum Verhältnis von Brief und Narration in der erzählenden Literatur des späten Mittelalters u. d. frühen Neuzeit
Wissenschaftlicher Betreuer: Herr Prof. Dr. Werner Röcke
Stipendiat des Landes Berlin (NaFöG)
04/ 2005 Abschluss: Erstes Staatsexamen
01 – 04 / 2004 Wissenschaftliche Abschlussarbeit in der Geistigbehindertenpädagogik
Thema: Zur Bedeutung des Mediums Fotografie für Schülerinnen und Schüler mit geistiger Behinderung
10/ 1998 – 10/ 2003 Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin
Studium der Sonderpädagogik mit den Fachrichtungen Geistigbehinderten- und Körperbehindertenpädagogik
Studium des Lehramtes Deutsch (Neue und Ältere deutsche Literatur)

Schwerpunkte in der Älteren deutschen Literatur: lateinische und frühneuhochdeutsche Novellistik (Hauptseminarsarbeit zum Thema: „Humanistische Briefkultur und Liebeskonzeption in der Novelle De duobus amantibus historia von Enea Sivio Piccolomini“); Abenteuer- und Reiseromane des späten Mittelalters

Kontakt: martin.muschick@gmx.de



Tilo Renz

Studium der Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte in Straßburg, Heidelberg und Berlin.
Magisterabschluss 2002 mit einer Arbeit zu Gewalthandlungen weiblicher Figuren im Gegenwartskino.
Danach Stipendiat im Graduiertenkolleg Codierung von Gewalt im medialen Wandel an der Berliner Humboldt-Universität sowie als DAAD-Stipendiat Visiting Scholar am German Department der University of California, Berkeley.
Seit 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik II der Universität Hamburg.

Dissertationsprojekt zu Geschlechterverhältnissen und Körperkonzepten im Nibelungenlied.

Jüngste Publikationen:
– (Hg.) Äpfel und Birnen. Illegitimes Vergleichen in den Kulturwissenschaften, Bielefeld 2006 (mit Helga Lutz und Jan-Friedrich Mißfelder);
– „Gewalt weiblicher Figuren als resignifizierendes Sprechen. ‚Thelma and Louise‘, ‚Baise-moi‘ und Judith Butlers Politik des Performativen“, in: Jochen Fritz, Neil Stewart (Hrsg.): Das schlechte Gewissen der Moderne. Kulturtheorie und Gewaltdarstellung in Literatur und Film nach 1968, Köln und Weimar 2006;
– „Brünhilds Kraft. Zur Logik des einen Geschlechts im ‚Nibelungenlied‘“, in: Zeitschrift für Germanistik 16 (2006).

Kontakt: tilo.renz@uni-hamburg.de
Homepage: http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/fb07/LitS/Lehrende/Tilo_Renz.html



Julia Weitbrecht  

Studium der Skandinavistik und der Älteren deutschen Literatur und Sprache an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin. 

Seit Januar 2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt B2 des Sonderforschungsbereiches 644 "Transformationen der Antike"  

Promotionsvorhaben: Reise und Heilsgeschichte im mittelhochdeutschen Legendenroman  

Homepage: Julia Weitbrecht

Kontakt:   juliaWeitbrecht@gmx.de  

 




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