NORDEUROPAforum.de | Zeitschrift für Kulturstudien
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Aktuelle Texte
 

2016 / 12 / 30

This link will open a new tab "Das Verschwinden des Todes – Biopolitik, Medizynismus und Menschenversuche in Jens Bjørneboes Før hanen galer"
Christopher Hees

Abstract: Ausgehend von der These des Philosophen Giorgio Agamben, dass die Biomacht eine für die moderne Gesellschaft signifikante Herrschaftsstruktur bildet, die sich als strukturelles Moment nicht nur in Diktaturen des 20. Jahrhunderts, sondern ebenfalls in heutigen Demokratien offenbart, geht der vorliegende Text anhand der Beispiele der Menschenversuche der NS-Diktatur und der heutigen Flüchtlingskrise diskursiven Linien nach, in denen sich die »Sorge um das Leben« in Thanatopolitik verwandelt. Hierbei werden eine Aktion des »Zentrum für politische Schönheit« und Jens Bjørneboes Roman Før hanen galer in biopolitischer Perspektive in Hinblick auf das »Verschwinden des Todes« gelesen.
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  • Jahrgang 2016
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2016 / 12 / 30

This link will open a new tab "Die rassistische Utopie der Biopolitik – Rütger Esséns De släckta metropolerna"
Julian Bruns

Abstract: Biopolitik gehört zu den Säulen rechtsextremer Ideologie. Die Familie wird darin als Kern des »Volkes« betrachtet und damit auch als Kern der Nation, welche das oberste Prinzip dieser Ideologie darstellt. Biopolitik ist das Mittel, um die Reproduktion der Familie zu schützen, welche in dieser Weltanschauung stets bedroht ist. Dieser Artikel betrachtet historische Beispiele von Biopolitik anhand des NS-Regimes in Deutschland samt des skandinavischen zeitgeschichtlichen Kontextes, um damit die Parallelen in dem schwedischen Roman De släckta metropolerna (Dt.: »Die erloschenen Metropolen«, 1937) des ehemaligen Diplomaten Rütger Essén aufzuzeigen. In diesem wird eine »rassisch reine« und in materieller sowie intellektueller Hinsicht überlegene Gruppe mit einer Gruppe Außenseiter und Vagabunden im postapokalyptischen Stockholm konfrontiert. Rassistische und eugenische Auffassungen bestimmen die Entscheidungen und Handlungen einiger der Hauptcharaktere. Dieser Artikel soll am Beispiel des vorliegenden Romans zeigen, wie Biopolitik literarische Gestalt annehmen kann und wie sie eine entscheidende Rolle im Plot des Romans einnimmt.
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  • Jahrgang 2016
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2016 / 12 / 30

This link will open a new tab "Biopolitik im 20. Jahrhundert – Schweden zwischen funkis und Villa Villekulla"
Thomas Fechner-Smarsly

Abstract: Der erste Teil des Beitrags skizziert Foucaults Begriff der Biopolitik sowie dessen spezifische Weiterentwicklung bei Deleuze, Negri/Hardt und Agamben. Der zweite Teil behandelt die Entwicklung der schwedischen Architektur der 1930er Jahre (funkis-Bewegung, Kurzform für Funktionalismus) und den Einfluss des Social Engineering als skandinavische Ausprägung der Biopolitik und versucht dies am literarischen Beispiel einer Erzählung Karin Boyes sowie der der Villa Villekulla in Astrid Lindgrens Kinderbuch Pippi Langstrumpf zu illustrieren.
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2016 / 12 / 30

This link will open a new tab "Biopolitik in skandinavischer Literatur – Einführende Betrachtungen und eine exemplarische Lektüre von Strindbergs I havsbandet ("Am offenen Meer", 1890)"
Frederike Felcht

Abstract: Der Beitrag führt in die Geschichte des Begriffs »Biopolitik« ein und erläutert Grundzüge des Konzepts mit einem Fokus auf der ›Regierung des Lebens‹. Eine exemplarische Lektüre von August Strindbergs I havsbandet (»Am offenen Meer«, 1890) verdeutlicht Potentiale einer biopolitischen Perspektive auf literarische Texte. Strindbergs Roman verhandelt in hohem Maße Möglichkeiten und Grenzen einer Regierung des Lebens, die sowohl am Individuum als auch an Kollektiven ansetzt. Dabei kommt dem Sex eine wichtige Rolle zu.
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2016 / 12 / 30

This link will open a new tab "Die Auslöschung des Subjekts – Biomacht in Andri Snær Magnasons Roman LoveStar und Ninni Holmqvists Roman Die Entbehrlichen"
Dörte Linke

Abstract: Der Beitrag untersucht anhand von zwei skandinavischen Romanen, LoveStar von Andri Snær Magnason und Die Entbehrlichen von Ninni Holmqvist, wie Biomacht innerhalb einer Gesellschaft wirksam werden kann. Beide entwerfen fiktive Gesellschaften, die auf »biopolitischen« Konzepten beruhen. Zunächst wird die Funktionsweise der jeweiligen Gesellschaft aufgezeigt. Sodann wird erörtert, wie biopolitische Konzepte Vorstellungen des Menschen als autonomem Subjekt untergraben und damit das Menschenbild verändern. Als zentral erweisen sich eine Naturalisierung des Menschen und die Umkodierung ehemals geistig-philosophisch bestimmter Dimensionen seiner Existenz. Dies wird anhand der Themenkomplexe Tod, Liebe und Selbstreflexion aufgezeigt. Den theoretischen Hintergrund bilden Überlegungen zu Biomacht und Biopolitik von Foucault, Deleuze und Agamben.
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2016 / 12 / 30

This link will open a new tab "Vorwort zum Themenschwerpunkt "Biopolitik""
Thomas Fechner-Smarsly & Frederike Felcht

Abstract: Der vorliegende Themenschwerpunkt geht auf einen Arbeitskreis zum Thema "Biopolitik in Skandinavien" zurück, der 2015 auf der 22. Arbeitstagung der Skandinavistik in Köln stattfand. Die Artikel sind eine Auswahl der Beiträge zu diesem Arbeitskreis. Sie können zudem als Einladung verstanden werden, diesem thematischen Schwerpunkt weitere Facetten hinzuzufügen.
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2016 / 11 / 17

This link will open a new tab "Vielstimmige Abgesänge? – Konstellationen von Sprachvarietäten in »Südschleswiger« Literatur"
Antje Wischmann

Abstract: Anknüpfend an linguistische Untersuchungen zur Mehrsprachigkeit wird in diesem Beitrag herausgearbeitet, wie die sogenannte Südschleswiger Literatur als ein Spannungsfeld sprachlicher Varietäten begreifbar ist. Mit einer Analyse der sprachideologischen Entfaltung eines Revuetextes (2016) und eines Gedichts (1977/2011) wird gezeigt, dass territoriale oder identitätspolitische Aspekte die komplexen Konstellationen der Varietäten häufig zu Unrecht dominieren. In diesem Beitrag wird dafür plädiert, stattdessen den Adressatenbezug mehrsprachiger Literatur und die Prozesse der sozialen Positionierung zu untersuchen. Damit einhergehend wird eine neuartige Funktion dieser Minderheitenliteratur festgestellt: die gedächtnispolitische Symbolik einer generationsspezifischen Erinnerungsliteratur.
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2016 / 08 / 15

This link will open a new tab ""Von unberechenbarem Wesen"? – Der literarische Trickster in den Isländersagas"
Anita Sauckel

Abstract: Die Isländersagas berichten aus der Perspektive der Sturlungenzeit über eine Periode, in der der isländische Freistaat noch intakt war. Allerdings werden in den Texten Figuren präsentiert, die nicht nur eine auffallende Nonkonformität mit der in den Sagas geschilderten Gesellschaft aufweisen, sondern sogar eine ernsthafte Bedrohung für deren Gleichgewicht darstellen. Der Aufsatz unternimmt den Versuch einer Neuinterpretation solcher Figuren auf Basis des Konzepts zur »Figur des Dritten«. Besondere Berücksichtigung kommt einer spezifischen Figur des Dritten, dem sogenannten Trickster, zu. Exemplarisch wird in diesem Aufsatz der Protagonist des Hreiðars þáttr heimska (»Die Geschichte vom tumben Hreiðar«) als Trickster gelesen.
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2016 / 07 / 08

This link will open a new tab "The Concept of the »Nordic Race« in German and Nordic Racial-Theoretical Research in the 1920s"
Merle Wessel

Abstract: Der Begriff der »Nordischen Rasse« ist besonders bekannt durch seine Verwendung in Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus. Das Konzept der »Nordischen Rasse« weist aber eine weitaus längere Geschichte auf. Dieses Essay diskutiert die Konzeptualisierung von »Nordisch« im Kontext der rassentheoretischen Forschung in Deutschland und den Nordischen Ländern in den 1920er Jahren. Es wird argumentiert, dass, obwohl die Forschung auf einer gemeinsamen Basis fußt, das »Nordische« das trennende Element war. Die Idee des »Nordischen« diente als Identitätsstifter innerhalb der unterschiedlichen nationalen und politischen Entwicklungen in den Nordischen Ländern und Deutschland in den 1920er und frühen 1930er Jahren.
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2015 / 12 / 12

This link will open a new tab "The Jews - Teachers of the Nazis? Anti-Semitism in Norwegian Anthroposophy"
Jan-Erik Ebbestad Hansen

Abstract: Dieser Artikel untersucht aus ideengeschichtlicher Perspektive die Sichtweise, die norwegische Anthroposophen in der Zeit zwischen den Weltkriegen bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg auf Juden und das Judentum hatten. Ein zentraler Punkt dieser Untersuchung ist zu zeigen, dass norwegische Anthroposophen eine antisemitische Auffassung vom Judentum hatten und Judentum als negatives Gegenstück zum Germanentum oder Deutschtum verstanden. Im einführenden Abschnitt zur Kontextualisierung wird neben Rudolf Steiners Definition von Judentum der große Einfluss geschildert, den er auf die norwegischen Anthroposophen hatte. Steiners Sicht auf Juden wird als assimilationistischer Antisemitismus definiert. Zweitens werden die grundlegenden Züge des norwegischen Germanentums und Antisemitismus dieser Zeit beschrieben.
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2015 / 07 / 02

This link will open a new tab "The Democratic Challenges of the EU Presidency after the Lisbon Treaty: The Case of Denmark "
Julie Hassing Nielsen, Mette Buskjær Christensen

Abstract: Neben der Wirtschaftskrise stellte der Vertrag von Lissabon eine Herausforderung für Dänemarks siebente EU-Ratspräsidentschaft dar und veränderte diese, indem der neue Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik als ständiger Präsident des EU-Rates und der Trio-Präsidentschaft eingesetzt wurde. In diesem Artikel untersuchen wir am Beispiel der dänischen Präsidentschaft 2012 die Konsequenzen auf demokratischer Ebene, die mit der Veränderung der EU-Ratspräsidentschaft angestoßen wurden. Hierfür beurteilen wir die Veränderungen mit Hilfe eines Input-Output-Legitimitätsrahmen, wobei wir uns auf das Europäische Parlament (EP) und die Fähigkeit der Politikwirksamkeit der europäischen Bevölkerung während der EU-Ratspräsidentschaft konzentrieren. Ausgehend vom dänischen Beispiel ist unsere These, dass die Veränderungen in der EU-Ratspräsidentschaft die Fähigkeit der europäischen Bevölkerung, auf den Entscheidungsprozess Einfluss zu nehmen, einschränken, da die Gewalten auf neue dauerhafte Institutionen übertragen wurden.
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2015 / 05 / 29

This link will open a new tab "The »Good« Left-Wing Intellectual: The »Left-Wing Intellectual« in Post-War Sweden from the 1940s to the 1970s"
Jens Ljunggren

Abstract: In diesem Artikel analysiere ich die Herausbildung und Positionierung des »Linksintellektuellen« in Schweden, ausgehend von den 1940er Jahren bis in die 1970er. Hierbei steht erstens der soziale Typus des »Intellektuellen« im Vordergrund meiner Analyse, d.h. die Frage, was diesen idealerweise ausmache, und zweitens die Position des Linksintellektuellen im öffentlichen Diskurs. In den 1960er und 1970er Jahren änderte sich das intellektuelle Klima in Schweden jäh, als junge Linksradikale auch Schweden in Verbindung mit europäischer Schuld brachten und damit einen neuen und eindeutig linken Standpunkt setzten. Plötzlich übernahm die Linke die intellektuelle Führungsrolle in Schweden, die auch durch die Integrationsstrategie des Staates und der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Schwedens (SAP) begünstigt wurde. Das Idealbild von »dem guten Linksintellektuellen«, basierte demnach auf Zusammenarbeit, Reformismus, Nahbarkeit und der Vorstellung eines »Kulturarbeiters« anstelle einer dezidiert akademischen Prägung. Dieses Ideal eines (Links)Intellektuellen erlangte aufgrund seiner erfolgreichen Interaktion mit der Bevölkerung und mit den etablierten Medien eine große Bedeutung im öffentlichen und im kulturellen Bereich.
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21. 09. 2017 - 22. 09. 2017 
Northern Reformations

27. 09. 2017 - 29. 09. 2017 
23. Arbeitstagung der Skandinavistik (ATdS)

Via vifanord.de
Neuigkeiten

2017 / 05 / 22 _ Knausgård’s Strange Approach to Hitler

This week the final part of Karl Ove Knausgård’s autobiography, Min Kamp VI is to be published in German as Kämpfen. In this novel there is a long essay on Hitler and Nazism. It has been criticized in Scandinavia, by myself and others, because Knausgård wishes to portray Hitler as an ordinary man, at the same time withholding important facts.

Guest article by Maja Hagerman. This text, translated by Maja Hagerman and Jonathan Mair, is an edited version of an article written for the Norwegian newspaper Klassekampen. As a comment, it reflects the author’s view on the book by Karl Ove Knausgård.

2017 / 02 / 19 _ Neuer Blogbeitrag: Hygge – eine dänische Seligkeit

Die Fahndung nach einer Erklärung, warum die Skandinavier seit Jahren die Spitzenplätze auf der internationalen Wohlfühlskala einnehmen und die Dänen dabei im internationalen Vergleich regelmäßig zu den glücklichsten Menschen gekürt werden, hat zu einer seit Längerem unübersichtlich gewordenen Medienbewachung geführt, nicht zuletzt im angelsächsischen Raum. Auch eine zunehmende wissenschaftliche Abdeckung des Themas ist zu beobachten: In Redaktionen, in Thinktanks oder in wissenschaftlichen Instituten hat sich eine Glücksforschungsindustrie bemerkbar gemacht, die wirklich erstaunlich ist – aber bisher auch noch keine überzeugenden Antworten gefunden hat, warum gerade die Dänen glücklicher sind als ihre Nachbarn oder gar entferntere Nationen, die auf vergleichbarem Zivilisationsniveau auszumachen sind. Weiter geht es hier: http://nofoblog.hypotheses.org/281

2016 / 04 / 18 _ Ausstellung und Vernissage: Sigríður Rúns »Anatomy of Letters« an der HU Berlin

Am Mittwoch, 10. Mai 2016, 18 Uhr, lädt das Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin zur Eröffnungsveranstaltung der Ausstellung ANATOMY OF LETTERS der isländischen Künstlerin Sigríður Rún ein.

Das Ausstellungsprojekt verbindet die Paläographie der ältesten isländischen Schriftüberlieferung des 13. Jahrhunderts in einer Serie von 36 "typischen" Strichzeichnungen mit einer imaginierten Paläontologie. Künstlerische Auseinandersetzung trifft auf geistes- und naturwissenschaftliche Gegenstände.

In einem INTERDISZIPLINÄREN VORTRAGSENSEMBLE leiten Lena Rohrbach (HU Berlin), Guðvarður Már Gunnlaugsson (The Árni Magnússon Institute of Icelandic Studies, Reykjavík), Jörg Fröbisch (Museum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung) und die Künstlerin selbst in das Zusammenspiel von Anatomie, Evolution, Schrift und isländischer Kultur ein.

Die Ausstellung, die in Kooperation mit der Botschaft von Island durchgeführt wird, wird bis zum 2. Juni 2016 im Hauptfoyer der HU Berlin zu sehen sein.

Für die Teilnahme an der Eröffnung wird bis zum 1. Mai 2016 um Anmeldung gebeten.

Weitere Informationen gibt es hier.

2016 / 02 / 09 _ Konferenzankündigung "Landscape and Myth in North-Western Europe" | München | 6.-8. April 2016

Vom 6. bis 8. April 2016 findet die Konferenz "Landscape and Myth in North-Western Europe" an der LMU München statt. Das Programm gibt es unter: http://www.nordistik.uni-muenchen.de/forschung/forschungsprojekte/mc_inseln/mc_conference/index.html Interessierte können sich gegen eine Gebühr von 10 Euro und mit einer E-Mail an matthias.egeler[at]lmu.de (bis 15. März) für die Teilnahme registrieren.


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