Spurensuche
 

Kommilitonen von 1933

15.-20. Oktober 2001 an der Humboldt-Universität zu Berlin

In der Zeit des Nationalsozialismus wurden von der einstigen Friedrich-Wilhelms-Universität (heute Humboldt-Universität) etwa 250 Professoren von ihrer Tätigkeit ausgeschlossen und hunderte Studierende wurden vertrieben oder verließen, um noch größerem Unglück vorzubeugen, die Universität aus eigenen Stücken. Dieser Exodus der jüdischen akademischen Gemeinschaft war eine Katastrophe für jeden einzelnen Betroffenen. Nach mehr als 60 Jahren nimmt sich die Humboldt-Universität dieser Thematik an und lud "Kommilitonen von 1933" für eine Woche an ihre ehemalige Universität ein.

© Humboldt-Universität | Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Tel.: 030/ 20 93 29 46 | 7.11.01 hz