Die ersten Master gehen

(GBZ) Mit einer Feierstunde und einem Festvortrag von Sir Christopher Mallaby, ehemaliger Botschafter Großbritanniens in Deutschland und Vorsitzender des Beirats für das Großbritannien-Zentrum, zum Thema "General Elections in Great Britain" verabschiedete das Großbritannien-Zentrum den 1. Jahrgang seines Aufbaustudiengangs "Master in British Studies".

16 Studierende aus sieben Ländern mit zwölf verschiedenen Abschlüssen aus ihrem Erststudium hatten das einjährige intensive Lehrprogramm und das dreimonatige Praktikum in Großbritannien bei so renommierten Einrichtungen wie der BBC, dem House of Commons, der Tate Gallery, der Confederation of British Industry (CBI), dem Trades Union Congress (TUC) u.a. erfolgreich absolviert. Mit ihrer Master Thesis rundeten sie ihre Leistung ab. Fünf Absolventen erhielten das Prädikat summa cum laude für ihre hervorragende Gesamtleistung.

Der Direktor des Zentrums, Prof. Dr. Jürgen Schlaeger, schilderte, mit welchen Erwartungen und Ungewissheiten sich beide Seiten, Lehrende und Lernende, in das Abenteuer eines ganz neuen Studienkonzepts hinein begeben haben, wie der ständige Kontakt zwischen beiden Seiten half, das Programm zu optimieren und wie es mit Geduld und Entschlossenheit erfolgreich zu Ende gebracht wurde. Er verwies auch auf die finanziellen Belastungen, die ein solches Zusatzstudium für die Teilnehmer mit sich bringt, und begrüßte in diesem Zusammenhang die Geschäftsführerin der Mercator-Stiftung, Frau von Klenck, die dem Zentrum für seinen Studiengang ab Oktober 2001 15_Stipendien in unterschiedlicher Höhe zur Verfügung stellen wird.

Acht der 16 Absolventen konnten ihre Urkunden persönlich in Empfang nehmen, die anderen waren beruflich verhindert – eine Situation, die vom Direktor als Zeichen für hohe Akzeptanz am Arbeitsmarkt gewertet wurde.

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