Die Pressestelle der HU wünscht allen ein fröhliches
Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch in ein gesundes,
neues Jahr!
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Reimar Lüst wird erster Ehrensenator
Humboldt-Universität ehrt Gründungsvorsitzenden ihrer Freundesgesellschaft
Foto: B. Prusowski
Am 2. Dezember wurde dem Physiker, Wissenschaftsmanager
und Wirtschaftsberater von außerordentlicher internationaler Reputation,
Prof. Dr. Dr. h.c. Reimar Lüst, die Würde eines Ehrensenators
der Humboldt-Universität zu Berlin verliehen. Der Präsident der
Humboldt-Universität, Prof. Dr. Jürgen Mlynek, nahm die Verleihung
der ersten Ehrensenatorenschaft der Humboldt-Universität während
einer Festveranstaltung auf dem Campus Adlershof vor.
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Grenze der Belastbarkeit erreicht
Kuratorium nimmt Stellung zur Kürzungsdiskussion
Das Kuratorium fasste auf seiner Sitzung am
21. November folgenden Beschluss
- Das Kuratorium nimmt die vom Senator für Wissenschaft, Forschung
und Kultur vorgeschriebene Aufteilung des Kürzungsvolumens für
die Jahre 2006 bis 2009 von 75 Mio. Euro (bezogen auf den Plafonds 2009)
auf die drei großen Universitäten zur Kenntnis, wonach auf
die Humboldt-Universität zu Berlin 24,3 Mio. Euro entfallen. Damit
ist die Zuschusssumme fixiert und bildet die verbindliche Planungsgrundlage
für die HU. [mehr]
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"Hervorragend, rasant, mit Blick über den Tellerrand"
- Adlershofer Dissertationspreis für Physiker des Hahn-Meitner-Instituts
Die Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien vergibt zum zweiten
Mal den Adlershofer Dissertationspreis für herausragende Arbeiten
ihres wissenschaftlichen Nachwuchses. Der 32-jährige Physiker Dr.
Christoph Böhme erhält im Rahmen der Adlershofer Campus-Woche
am 3. Dezember 2003 die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung. [mehr]
Humboldt-Rede zu Europa
Der Vorschlag für einen "Vertrag über eine Verfassung
für Europa" des Konvents wird mittlerweile intensiv diskutiert.
Dabei hat sich gezeigt, dass es insbesondere unter den "kleineren"
momentanen und zukünftigen Mitgliedsstaaten teilweise erhebliche
Bedenken gegen den Verfassungsentwurf gibt. [mehr]
Editorial von Jürgen Schlaeger
Lieber Leserinnen und Leser,
es geschehen noch Zeichen und Wunder! Das schüttere Fähnlein
der Protestierer vom Sommersemester ist zu einer stattlichen Armee angeschwollen.
Diejenigen, die nicht mehr daran glauben wollten, dass sich Studierende
in großer Anzahl aufgeweckt, kreativ und rebellisch für das
Gemeinwohl engagieren würden, wurden eines Besseren belehrt. Jetzt
haben wir, was wir wollten: protestierende Studierende in Massen, vielleicht
dem einen oder anderen ein bisschen zu aufsässig, aber in Allem so
einfallsreich, wie man es sich nur wünschen kann. [mehr]
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Man grüßt selbst Unbekannte
Randnotizen einer Kuratoriumssitzung
"Am 21. November 2003 kam das Neue Kuratorium
zu seiner 32. Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung standen Themen wie:
Nachtrag zum Doppelhaushaltsplan 2003/2004, Struktur- und Entwicklungsplanung,
Stand der Tarifverhandlungen und Evaluation der Vorläufigen Verfassung.
Für Uneingeweihte klingt das sicher wie die Beschreibung einer ganz
normalen Sitzung eines ganz normalen Universitätsgremiums. Doch die
Zeiten an den Berliner Hochschulen sind alles andere als normal. Und nichts
machte dies an jenem 21. November so deutlich wie die Rahmenbe-dingungen,
unter denen sich das Kuratorium traf."
Prof. Dr. Evelies Mayer, Vorsitzende des Kuratoriums
[mehr]
Lesen Sie ausserdem:
"Lebenswissenschaften als neue Fakultät" von Richard Lucius,
Komitee des Instituts für Biologie
"Eigenständigkeit der Theologie" von Bischof Dr. Wolfgang
Huber
"Meinungssplitter" - HUMBOLDT fragt nach. [mehr]
Die ausführlichen Beiträge gibt's auch unter www.hu-berlin.de/hu/streik
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Mittler zwischen den Kulturen
Was ist eigentlich "Interkulturelle Kompetenz"
Foto: IFK
An der Humboldt-Universität kann man
statt Dolmetschen oder Übersetzen "Interkulturelle Fachkommunikation
studieren. HUMBOLDT fragte bei Lutz Hoepner nach, was das eigentlich ist.
Was verbirgt sich eigentlich hinter der Bezeichnung des Studiengangs
"Interkulturelle Fachkommunikation"?
Als wir 1998 begannen, den Studiengang zu konzipieren, war unsere Grundidee,
die bisher parallel laufenden Studiengänge "Diplom-Übersetzen"
und "Diplom-Dolmetschen" zu einem integrativen Studiengang zusammen
zu führen. [mehr]
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System des Qualitätsmanagements beispielhaft
Humboldt-Universität hat für ihr umfassendes
Qualitätsmanagemant den Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung
erhalten
Mit dem Deutschen Arbeitgeberpreis für
Bildung 2003 in der Kategorie Hochschule, der mit 10.000 Euro dotiert
ist, ist das Konzept der Humboldt-Universität zur Evaluation und
Qualitätssicherung in allen Bereichen der Hochschule als bestes Konzept
ausgezeichnet, das im Sinne eines nachhaltigen Bildungscontrolling alle
Schritte der Hochschulausbildung umfasst. [mehr]
Qualitätsuntersuchungen im Referat Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
Relativ ungewöhnlich ist die Qualitätskontrolle
in Verwaltungsbereichen. Das Präsidium der Humboldt-Universität
hat sich dazu bereits in seinem 12-Punkte-Programm verpflichtet. Auf diesem
Weg wurde mit zwei Verwaltungs- bzw. Dienstleistungsbereichen begonnen:
mit der Personalabteilung und dem Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
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IGLU gut - alles gut?
Einige Ergebnisse, die uns beunruhigen sollten
Foto: H. Zappe
Die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung
(IGLU) ist ein kooperatives internationales Projekt, an dem in Deutschland
neben der Universität Hamburg (unter der Leitung von Prof. Dr. Wilfried
Bos) auch die Humboldt-Universität (Lehrstuhl Grundschulpädagogik)
beteiligt ist. In 35 Ländern der Welt haben annähernd 147.000
Schüler und Schülerinnen aus 4. Klassen an einem Test zur Erfassung
von Lesekompetenzen teilgenommen; in Deutschland waren es 10.500 Schülerinnen
und Schüler von 246 Schulen aus allen 16 Bundesländern. Zusätzliche
Daten wurden per Fragebogen von Eltern, Kindern, Lehrpersonen und Schulleitern
erhoben. Im Vergleich zu PISA, bei denen nur Schüler und Schulleiter
befragt wurden, liegt also eine viel breitere und verlässlichere
Datenbasis in Bezug auf häusliche und schulische Lernbedingungen
vor. [mehr]
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Campuswoche Adlershof
Humboldt-Universität eröffnet Naturwissenschaftlichen
Campus
Foto: B. Prusowski
Stellen
Sie sich vor, Sie ziehen um, bereiten eine rauschende Einweihungsparty
vor und dann - kommt einfach keiner. So in etwa müssen sich die Mitarbeiterinnen,
Mitarbeiter und Studierende gefühlt haben, die für die Campuswoche
Adlershof Anfang Dezember ein vielfältiges Programm auf die Beine
gestellt haben, um ihren neuen Standort zu präsentieren. Jedenfalls
war bei den meisten der angebotenen Veranstaltungen die Teilnehmerzahl
schon fast peinlich gering. [mehr]
Häuser mit Namen und Gesicht
Welches Institutgebäude trägt welchen berühmten Namen? Und wer waren
die Namenspatronen überhaupt? Eine Ausstellung, die weiterhilft. [mehr]
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Er tauschte eine Musiker-Karriere gegen die X-Strahlen
von Herrn Röntgen
Zum 120. Geburtstag von Walter Friedrich
Die Frage, ob er sich der Musik oder den
Naturwissenschaften widmen soll, stellte sich der Schüler Walter
Friedrich wie auch andere, später bekannte Wissenschaftler.
Walter Friedrich, am 25. Dezember 1883 in Salbke bei Magdeburg geboren,
entschied sich letztendlich für das Studium der Physik. Das Abitur
machte er 1905 im Stephaneum in Aschersleben, wohin die Familie gezogen
war. Gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern und in Musik
retteten ihn nach Klassenwiederholung vor dem hängen bleiben wegen
sehr schlechter Noten in Sprachen und Geschichte.
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Heliometer und Stellatoren
"100 Jahre Deutsches Museum". Zu Gast im Foyer der Humboldt-Universität
zu Berlin
Eines der ersten und berühmtesten Wissenschafts- und Technikmuseen
der Welt feiert dieses Jahr sein 100jähriges Jubiläum. 1903
von dem Ingenieur Oskar von Miller in München gegründet, zählt
es nicht nur zu den größten Technikmuseen der Welt, das Deutsche
Museum ist auch eines der erfolgreichsten. Die Besucherzahl von 1,3 Millionen
Menschen pro Jahr belegt die wichtige Funktion des Museums bei der Wissensvermittlung.
[mehr]
AUF ZU NEUEN UFERN - Die Akademische Repräsentanz der Humboldt-Universität
in New York feiert einjähriges Bestehen
"New York, New York, big city of dreams
", noch immer löst
diese Stadt Emotionen aus: Höher, schneller, weiter - das ist der hier
vorherrschende Geist. [mehr] |
Die nächste Ausgabe erscheint am 22. Januar 2004
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