SPRACHEN BILDEN CHANCEN - Innovationen für das Berliner Lehramt

In Kürze finden Sie hier Dokumente im PDF-Format zu folgenden Unterpunkten:

1. Einleitung

1.1. Ziele, Adressat*innen, Vernetzung

1.2. Begrifflichkeiten

 

2. Fachübergreifende Informationsmaterialien

2.1. Wissen über Sprache(n) und Zweitspracherwerb

2.1.1. Schulrelevantes Wissen über die Struktur des Deutschen im Vergleich mit anderen Sprachen

2.1.2. Konzeptionelle Mündlichkeit und konzeptionelle Schriftlichkeit

2.1.3. Register und Variation – Bildungssprachliche Charakteristika des Deutschen, Fachsprache(n), “Stolpersteine”

2.1.4. Grundsätzliches zum Zweitsprachenerwerb

2.1.5. Wortschatz und Wortschatzarbeit im Fachunterricht

2.1.6. Lexikogrammatik – Lernen in Chunks

2.1.7. Diagnostik von L2-Erwerbsprozessen/L2-Aneignung

2.2. Textrezeptionsprozesse sprachbildend gestalten

2.2.1. Lesen als Prozess

2.2.2. Lesestile, Lesestrategien, Lesetechniken

2.2.3. Besonderheiten beim Lesen in der Zweitsprache Deutsch

2.2.4. Das Lesen von Sachtexten in den Fächern unterstützen

2.2.5. (Fach)wortschatz und Fachkonzepte beim Lesen erschließen

2.3. Textproduktionsprozesse sprachbildend gestalten

2.3.1. Schreiben als Prozess

2.3.2. Schreibdidaktik, Schreibanlässe und Schreibaufgaben in den Fächern

2.3.3. Das Schreiben in der Zweitsprache Deutsch unterstützen

2.3.4. Wortschatz und Fachwortschatz verwenden

2.3.5. Schriftliches Fehlerfeedback

2.4. Sprachbildende Unterrichtskommunikation

2.4.1. Lehrsprache und ihre Bestandteile, Lehrkräfte als Sprachvorbild

2.4.2. Interaktionen im Unterricht, Diskursformen und mündliche “Textsorten”

2.4.3. Micro-Scaffolding

2.4.4. Impulsgebung und Aufgabenstellungen für mündliche Äußerungen von SuS

2.4.5. Mündliches Fehlerfeedback

2.5. Sprachbildung und Unterrichtsgestaltung

2.5.1. Fehler und Fehlerkultur

2.5.2. Sprachbildende kompetenzorientierte Lernaufgaben

2.5.3. Scaffolding, SIOP etc.

2.5.4. Prozessorientierung durch Aufgaben 

Sprachen – Bilden – Chancen: Innovationen für das Berliner Lehramt

war ein gemeinsames Projekt der Freien Universität (FU), der Humboldt‐Universität zu Berlin (HU) und der Technischen Universität (TU) zur Verbesserung der Lehrkräftebildung in den Bereichen Sprachbildung, Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache (DaZ). Das Projekt ist seit dem 30. September 2017 abgeschlossen. Auf dieser Webseite finden Sie die Dokumentation des Projekts sowie Materialien und Veröffentlichungen.

Sprachliche Kompetenzen sind eine wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Bildungsweg und gesellschaftliche Teilhabe. Doch für viele Kinder sind die sprachlichen Anforderungen in der Schule eine Hürde. Sie kommen aus Familien mit einem niedrigen Sozialstatus oder sprechen in ihrer Familie die Herkunftssprache ihrer Eltern und lernen Deutsch als zweite Sprache. Letzteres ist in Berlin bei mehr als 35 Prozent der Schülerinnen und Schüler der Fall.

Auf die Vielfalt in den Klassenzimmern werden die Berliner Lehramtsstudierenden in den Lehrveranstaltungen zu Sprachbildung/Deutsch als Zweitsprache (DaZ) vorbereitet. Diese wurden im Projekt „Sprachen – Bilden – Chancen: Innovationen für das Berliner Lehramt“ von 2014-2017 erstmals umfassend untersucht, ausgewertet und weiterentwickelt. Das Projektteam hat außerdem Materialien für die Sprachbildung in der fachdidaktischen Lehre entwickelt und ein phasenübergreifendes Ausbildungskonzept erarbeitet.

Auftaktveranstaltung

Was verbindet Rap mit Sprachbildung und die StreetUniverCity aus Kreuzberg mit den anderen Berliner Universitäten? Antworten auf diese und weitere Fragen gab es beim offiziellen Auftakt des Projekts "Sprachen - Bilden - Chancen: Innovationen für das Berliner Lehramt" am 10. Oktober 2014 an der Freien Universität Berlin. Grußworte der Vizepräsidenten, Vorträge und die Projektvorstellung wurden eingerahmt von der besonderen Performance der Künstler JMC, Raphael und Jasmin von StreetUniverCity Berlin e.V.

 

Pressekontakt

Charlotte Kohrs
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB)

Sitz:
Luisenstr. 56, 10117 Berlin

Postadresse:
Unter den Linden 6, 10099 Berlin

Tel.: +49 30 209 34 65 27
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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