Ausführlicher Lebenslauf
Publikationsliste
Akademische Projekte und Kooperationen
Preise und Stipendien
Kontakt
Martin Lenz (geb. 1970) ist seit April 2010 Leiter der Leibniz-Preis-Forschergruppe „Transformationen des Geistes“. Er studierte in Bochum, Budapest und Hull (Promotion 2001 in Bochum), war im Rahmen des Emmy Noether-Programms der DFG als Senior Member des Wolfson College und Visiting Scholar an der Universität Cambridge (2002-2004) und bis 2006 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin tätig. Von 2006 bis 2009 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Theoretische Philosophie und Mitglied des Leibniz-Preis-Projekts an der Humboldt-Universität zu Berlin (Habilitation 2009 an der HU Berlin). Im Wintersemester 09/10 vertrat er den Lehrstuhl für Theoretische Philosophie an der Universität Tübingen.
Seine Forschungsschwerpunkte liegen systematisch in der Philosophie der Sprache und des Geistes sowie der Epistemologie, historisch im Bereich der mittelalterlichen und neuzeitlichen Philosophie.
Buchveröffentlichungen:
Mentale Sätze: Wilhelm von Ockhams Thesen zur Sprachlichkeit des Denkens, Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2003.
Angels in Medieval Philosophical Inquiry: Their Function and Significance, Ashgate: Aldershot 2008 (Hrsg. mit I. Iribarren)
Lockes Sprachkonzeption, Berlin & New York: W. de Gruyter (im Druck, erscheint 2010)