Dominik Perler

Prof. Dr. Dominik Perler

Ausführlicher Lebenslauf
Publikationsliste
Tätigkeiten als Herausgeber
Leitung von Forschungsprojekten und Organisation von Konferenzen
Preise und Stipendien

Projekt:
Transformationen der Gefühle Emotionstheorien in der frühen Neuzeit


Kontakt




Dominik Perler (geb. 1965) ist seit 2003 Inhaber des Lehrstuhls für Theoretische Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er studierte in Fribourg, Bern und Göttingen (Promotion 1991 in Fribourg), war nach Forschungsaufenthalten in den USA (Cornell University und UCLA) und einer Habilitation in Göttingen (1996) als Fellow of All Souls an der Universität Oxford tätig (1996-97) und lehrte 1997-2003 als Ordinarius für Philosophie an der Universität Basel. 2004-05 war er Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. 2006 wurde ihm der Gottfried-Wilhelm-Leibniz Preis der DFG verliehen. Seit 2007 ist er Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Seine Forschungsschwerpunkte liegen historisch im Bereich der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Philosophie, systematisch in der Philosophie des Geistes, Erkenntnistheorie und Ontologie.


Wichtigste Buchveröffentlichungen

Repräsentation bei Descartes, Frankfurt a.M.: Klostermann 1996.
Ancient and Medieval Theories of Intentionality, Leiden: Brill 2001 (Hrsg.).
Theorien der Intentionalität im Mittelalter, Frankfurt a.M.: Klostermann 2002.
Der Geist der Tiere, Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2005 (Hrsg. mit M. Wild).
Zweifel und Gewissheit. Skeptische Debatten im Mittelalter, Frankfurt a.M.: Klostermann 2006.
Sehen und Begreifen. Wahrnehmungstheorien in der frühen Neuzeit, Berlin: De Gruyter 2008 (Hrsg. mit M. Wild).
Ideen. Repräsentationalismus in der Frühen Neuzeit, Berlin & New York: W. e Gruyter 2010 (Hrsg. mit J. Haag).
Transformationen der Gefühle. Philosophische Emotionstheorien 1270-1670, Frankfurt a.M.: S. Fischer 2011, 533 S.