Stephan Schmid (geb. 1981) ist seit Januar 2007 Mitglied der Forschungsgruppe "Transformationen des Geistes. Philosophische Psychologie 1500-1700" an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er studierte an der Universität Basel und der Humboldt-Universität zu Berlin.
Seine Interessensschwerpunkte liegen systematisch in der Philosophie des Geistes (Teleosemantik und Inferentialismus), der Erklärungstheorie (Kausal- und teleologische Erklärungen) und in der Metaphysik (Denkbarkeit und Möglichkeit), historisch in der Philosophie der frühen Neuzeit, insbesondere Spinoza.
Daneben interessiert er sich für Fiktionalitätstheorien (vor allem Kendall Walton).
Hier findet sich eine Liste mit Links zu online Texten spätscholastischer Autoren.
Leibniz: "Discours de métaphysique"
Teleologie in der Neuzeit (mit Markus Wild und Johannes Haag)