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Sportwissenschaft an der Humboldt-Universität



Aktuelle Hinweise zum Stand der Forschungen und zum Transfer der im transdisziplinren Diskurs in den Jahren 2009 bis 2012 gewonnenen Ergebnisse:


Alle sechs Bnde der Reihe "Doping, Enhancement, Prvention in Sport, Freizeit und Beruf" sind inzwischen erschienen.


In den nchsten Tagen werden die entsprechenden Ergnzungen mit Leseproben erfolgen.




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Ein Forschungs-Projekt wird die Arbeiten auch 2013 fortfhren:


"Doping und Neuroenhancement als Thema in den Sport-Rahmenlehrplnen und im fcherbergreifenden Unterricht"




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Translating Doping - Doping übersetzen:
Sportwissenschaft an der Humboldt-Universität

Das Verbundprojekt wurde 2008 im Rahmen des BMBF-Programms "Die Übersetzungsfunktion der Geisteswissenschaften" unter Federführung der Humboldt-Universität zu Berlin beantragt und von April 2009 bis Mrz 2012 gefördert.

Das Teilprojekt A mit dem Schwerpunkt Sportwissenschaft wird von der Sportwissenschaft an der Humboldt-Universität durchgeführt.

Translating Doping - Doping übersetzen ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt von Sportwissenschaft und Philosophie. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 6 Wissenschaftlichen Mitarbeiterstellen gefördert.

Ziel: Wissen über Grenzen und Risiken von Dopingpraxen für den Sport und die Gesellschaft durch geisteswissenschaftliche Übersetzungsleistungen verständlich und anwendbar zu machen.

Schwerpunkte:

  • Vergegenwärtigung der rechtlichen Grundlagen und des naturwissenschaftlichen Wissens über Doping im Hinblick auf praktizierte Anwendungen und Prognosen (Phase A),
  • Verständigung über Rahmen und Grenzen einer disziplinübergreifenden Dopingdiskussion. Berücksichtigt werden wissenschaftstheoretische Hintergründe und ethische Implikationen des Dopings unter Bezug auf die Sportpraxis und ihre Akteure (Phase B),
  • Zielgruppenspezifische Übertragung der Resultate an Sportler, Politiker, Medien, Lehrer, Schüler und Studenten sowie die Öffentlichkeit (Phase C).

Leitung und Verbundpartner

  • Teilprojekt A: Institut für Sportwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin; Philippstr. 13, D-10115 Berlin. Prof. Dr. Elk Franke: Projektleiter, inhaltliche Leitung. Prof. Dr. Hanno Strang: administrative Leitung.
    Email: translating-doping@hu-berlin.de. Internet: "www2.hu-berlin.de/translating-doping"
  • Verbundkoordinator: Prof. Dr. Giselher Spitzer, Institut für Sportwissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin.
  • Teilprojekt B: Institut für Philosophie, Wissenschaftstheorie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der Technischen Universität Berlin; Straße des 17. Juni 135, D-10623 Berlin. Internet (Verbundseite und Teilprojekt B): "Translating-Doping.de"

Die Internetseiten des Verbundes sind erreichbar unter: "Translating-Doping.de". Unter dieser Adresse finden sich die gemeinsam verantworteten Forschungsergebnisse des BMBF-Verbundprojekts.

Die Präsentationen der Teilprojekte tragen der zunehmenden, innerdisziplinären Eigendynamik des Teilprojekts A Sportwissenschaft und des Teilprojekts B Philosophie Rechnung. Inhalte aus dem aktuellen Forschungsprozess werden nach Vereinbarung im Verbund eigenverantwortlich auf einer temporären Seite im Internet veröffentlicht. Dadurch wird gewährleistet, dass ohne Zeitverlust Diskurse, Aktuelles und Zwischenergebnisse dokumentiert werden, die die beiden Standorte jeweils innerhalb der Teilprojektarbeit für wichtig erachten.



"Hirn-Doping in der Gesellschaft" - Leistungssteigerung im Alltag: Gefhrlich, unmoralisch, aber erlaubt?

Die Manipulation des Gehirns durch Dopingsubstanzen (Neuro-Enhancement) stellt Moral und Ethik der Gesellschaft auf die Probe.

Brauchen wir mehr Prvention in Schulen, Hochschulen und am Arbeitsplatz oder gar gesetzliche Verbote wie beim Doping im Sport?

Darber diskutiert das Bildungswerk Hannover der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Kooperation mit dem Institut fr Sportwissenschaft der Humboldt-Universitt zu Berlin am Montag, 28. November 2011, von 15.30 bis 19.15 Uhr auf einer Nachmittagsveranstaltung im Alten Rathaus Hannover, Eingang Kbelinger Strae.
Eine Anmeldung wird mit vollstndigem Namen, ggf. Funktion, Adresse und Telefonnummer erbeten an E-Mail kas-hannover@kas.de (www.kas-hannover.de). Die Teilnahme ist kostenlos.




Inhalte aus dem Arbeitsprozess des sportwissenschaftlichen Projektes sind zu finden unter: "www2.hu-berlin.de/translating-doping" | Stand: 17. Juni 2013 | G. Sp. |