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Jayde    27 Oktober 2011 21:30 | mLUtGpGLBG
Kick the tires and light the fires, problem officially sloevd!

Hobbit    28 Februar 2011 13:09 |
Liebe UnAuf,

schade, dass so wenige Leser ihren Weg auf diese gute Site finden!
Ich muss zugeben, dass ich mit dem (jetzt schon nicht mehr ganz so) neuen Layout so meine Schwierigkeiten hatte. Schließlich hatte man sich als UnAuf-Leser an die herausragenden Grafiken des Titelblatts und der anderen Illus schon sehr gewöhnt, so dass es zunächst befremdlich war, auf der Titelseite Fotos zu finden und im Gegenzug den Verlust des Lebensfotos zu verzeichnen.
Aber: auch im neuen Gewand freue ich mich auf jede Ausgabe und verbleibe als treuer Leser mit den besten Grüßen! H.

Studi    29 Januar 2009 14:45 |
Hallo UnAufs,

ich kann mich den Vorschreibern nur anschließen. Lasst euch von einem offenbar nicht kritikfähigem StuPa nicht die journalistische Freiheit nehmen. Wir leben in einer demokratischen Welt, wo jeder sagen (schreiben) kann, was er denkt.
Bevor ich an die HU gewechselt bin, habe ich an einer anderen Uni studiert und dort auch bei der Zeitung mitgearbeitet. Diese finanzierte sich ausschließlich über Werbung. Alle Mitglieder versuchten, Anzeigen zu verkaufen( natürlich günstiger als bei den \"professionellen\" Zeitungen und passend zum studentischen Leben). Das ist nicht jedermanns Sache (aber fragen kostet nichts) und ließ auch so manche Ausgabe wackeln, aber man war unabhängig.
Vielleicht ist das auch eine Überlegung für die UnAuf, wenn das StuPa nicht einlenkt, auch wenn es vllt Abstriche beim Layout und der Farbigkeit bedeutet.
Lasst euch auf jeden Fall nicht unterkriegen! Obwohl ich nicht immer derselben Meinung bin wie die UnAuf und mein Herz auch an meinem alten Blatt hängt, finde ich eure Zeitung anständig. Weiter so!

Thomas    06 Januar 2009 11:50 | Berlin
Ich finde es Schade, dass eine Kommision ueber eine Studierendenzeitschrift wachen soll. Vor allem, wenn die Zeitschrift auch kritisch ueber das Stupa berichtet. So wie die Kommision aufegbaut werden soll befuerchte ich, dass es eine klare Meinungs und Druckposition durch die Kommisionsangehoerigen auf Stupa-Seite gibt.
Trotzdem wuensche ich der Stupa ein frohes Jahr mit vielen interessanten Berichten und hoffe, ihr berichtet auch unter Kommisionskontrolle ueber das Wirken von Stupa, Refrat und politischem Mandat.

Alles gute fuer 2009,
Thomas.

Jayke    11 Dezember 2008 22:17 | Berlin
Liebe UnAuf,

im ersten Moment denkt man oft nicht daran, dass Leute die professionelle Magazine herausgeben (damit meine ich nicht das Stupa) Unterstützung brauchen.

Meine habt ihr allerdings. Ich bin als Student der HU sehr zufrieden mit der UnAuf als professionelle Studierendzeitschrift und kann mich mit ihr meist identifizieren. Zum Teil liest man Artikel, die nicht der gewohnten UnAuf Qualität gerecht werden - dies geschieht aber auch in jeder kommerziellen Zeitung (Zeit, FAZ, taz).

Sowohl die Website, als auch das Layout der einzelnen Ausgaben finde ich ansprechend. Vor allem das Cover der aktuellen Dezemberausgabe zeugt von viel Hingebung beim erstellen. Die Fotostrecke über Adlershof - wo ich studiere - läd allerding ein, noch ein wenig mehr über den Standort zu erfahren.

In diesem Sinne, hoffe ich, dass ihr im nächsten Jahr weiterhin gute Arbeit machen könnt.

Grüße aus Reykjavik, J.

Jenny    01 Dezember 2008 18:14 | Hamburg
Mal ein ganz unaufgeregter Kommentar: Eine in jeder Hinsicht außergewöhnliche Website.
:grin

anonymous    18 November 2008 20:09 | BLN
Also dass das StuPa jetzt der unauf wegen dem kleinen Missgeschick das Geld verwehrt, ist doch echt eine Sauerei! Nicht zu fassen! Und das alles wegen diesem \"nicht korrekt gegendertem\" Artikel über die belästigte Frau. Ich fand den Artikel nicht schlecht und ich bin für Gender Mainstreaming. Dass man das aber an der Sprache (StudentInnen, ProfessorInnen, RasenmäherInnen...) aufhängen muss wie die Bücherregale represanzsüchtiger Intellektueller ist doch echt total armselig! Wie auch immer, das Innen kann schon bleiben, aber diese alten StuPa Strukturen gehören aufgebrochen. Die geringe Wahlbeteiligung spielt denen doch nur in die Hände, deswegen wollen sie sie ja auch unten halten.

Unauf ist die einzige Studierendenzeitung an der hu die was hermacht. Es gibt ja angeblich noch eine andere, die aber kein Mensch kennt.

Bitte bitte, bleibt stark und behaltet euren Kurs bei. Nicht dass ihr uns noch total lasch werdet unter diesem Druck der Geldgeber.

Lars Rüderling    22 Oktober 2008 21:44 | Berlin
Liebesbrief, na ja.

Ich frage mich gerade nur warum eigentlich in eben diesem Bereich hier die Kommentare einen sagenhaften Abstand von MONATEN aufweisen. Dachte eigentlich, hier ist Berlin.
Abgesehen von dieser Nutzerkritik noch eine Frage an die Redaktion: Wie schafft ihr es eigentlich, die unaufgefordert nicht nur UMSONST zu verteilen sondern auch noch PORTOFREI in die Briefkästen der Republik zu liefern. Das ist eine respektable Leistung - ich weiß aus eigener Erfahrung wie schwer das Geschäft einer Studierendenzeitung ist. Aber das ist mir wirklich schleierhaft.

Aber macht weiter so, inhaltlich finde ich es super!

Euer Lars

Sophie    26 April 2008 14:48 | Hamburg
Erfrischend und zugleich tiefschürfend.
Eine ganz besondere Seite in der Beliebigkeit des Webs!

Christoph Markschies    14 Januar 2008 17:04 |
Gerüchte sollte man nicht drucken, sondern in den Papierkorb werfen. Es ist überaus schade, daß nun auch die Unaufgefordert – eine sonst sehr seriöse Zeitung – behauptet, ich würde die Mitarbeiter \"regelmäßig\" anschreien. Das ist eine Verleumdung und derartige Verleumdungen sollte eine gute Zeitung wirklich nicht drucken.

Genauso führt es vollkommen an der Realität vorbei, beständig alle Abgänge der letzten beiden Jahre in ein und denselben Zusammenhang zu stellen: Frau Baer ist zurückgetreten, weil sie Vorstellungen von Universität hatte, die denen des übrigen Präsidiums radikal widersprachen – ich nenne nur das sattsam bekannte Stichwort Studieneingangsprüfungen in der Chemie. Herr Prömel war dagegen jahrelang erfolgreich Vizepräsident und erhielt das Angebot, Präsident einer anderen Hochschule zu werden; es ist vollkommen verständlich, daß Prömel ging, auch wenn wir ihn gern behalten hätten.

Die Sekretärin, deren Fall hier mit Namen unverständlicherweise öffentlich gemacht wird, wurde von einer großen Wissenschaftsorganisation des Landes abgeworben mit einem Gehalts- und Stellenangebot, gegen das eine Hochschule des Landes Berlin aufgrund der hiesigen tarifrechtlichen Bestimmungen leider nicht mitbieten kann – selbst wenn der böse Präsident herumschreien würde. Deswegen werden der Universität leider immer wieder hervorragende Fachkräfte verloren gehen. Natürlich ist es auch besonders freundlich, dem Präsidenten kommentarlos mangelnde Vorbereitung im ersten Teil der Senatssitzung im Dezember zu unterstellen. Es war in Wahrheit lange vor der Sitzung verabredet, daß ein gemeinsamer Antrag gestellt werden sollte und nicht ein Antrag des Präsidenten. Der erwähnte Germanist hat ihn auch nicht schnell zusammengeschrieben, sondern im Interesse des Kompromisses in der Pause gemeinsam mit allerlei Kolleginnen und Kollegen modifiziert – ein normales Verfahren in Senatssitzungen. Und schließlich ist im zweiten Teil der Sitzung kurz vor Weihnachten ein doch deutlich von Herrn Hartigs erstem Antrag abweichender Beschluß mit großer Mehrheit verabschiedet worden. Davon erfährt man in diesem Artikel leider gar nichts. Dafür wird noch das Gerücht nachgereicht, ich würde jede Woche mit Rücktritt drohen. Natürlich ist auch das blühender Unsinn – aber wahrscheinlich kann man die erfolgreiche Arbeit eines Präsidiums nur dadurch treffen, daß man völlig absurde Verleumdungen streut und auch noch Zeitungen findet, die das dann drucken.

Was ist wirklich passiert? Ich habe nach der Annahme des Antrags von Hartig im Akademischen Senat darauf hingewiesen, daß das Kuratorium das Präsidium in seiner letzten Sitzung beauftragt hatte, unser Zukunftskonzept unter Beachtung der Hinweise der Gutacher zu modifizieren und dann umzusetzen. Diesem Auftrag wollten wir gemeinsam folgen – und die, denen das nicht passen würde, könnten sich ja gleich ein neues Präsidium wählen. Eine mehr oder minder verkappte Rücktrittsdrohung sieht anders aus. Ich würde also doch sehr herzlich bitten, in Zukunft nicht jedes dumme Gerücht und jede groteske Verzeichnung eines Sitzungsverlaufes, die auf den Gängen unserer Universität kolportiert wird, gleich für bare Münze zu nehmen.

Mit besten Grüßen, Ihr Christoph Markschies


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