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Porträt Drucken E-Mail
Geschrieben von Simon Grimm, Katharina Stökl   
Donnerstag, 14. Juli 2011
Diesmal: BVG-Ersatzverkehr-Koordinator Horst Strunk
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Rüschtisch jut: Rollschuhdisko Drucken E-Mail
Geschrieben von Lena Kainz   
Donnerstag, 14. Juli 2011
An die Rollen, fertig, los! Lena stellt euch heute die Rollschuhdisko in Tempelhof vor.
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Soja im Ohr Drucken E-Mail
Geschrieben von Franziska Breitfeld   
Donnerstag, 14. Juli 2011

Berliner Bohnenbande serviert Funk und Soul auf Platte.

 

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Leben woanders: Israel Drucken E-Mail
Geschrieben von Charlotte Gaschke   
Donnerstag, 14. Juli 2011

Ruben verbringt ein Jahr in Israel. Zwischen Mauern und Strand trifft er auf ebenso viele Menschen wie Maschinengewehre.

 

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Worauf wartest du? Drucken E-Mail
Geschrieben von Johannes Winter   
Donnerstag, 14. Juli 2011

Diesmal: Claudia Mock, 23,  studiert Bildung und Erziehung in der Kindheit an der Fachhochschule Potsdam und träumt hoffentlich bald von Luba.

 

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Porträt: Der mobile Würstchenverkäufer Drucken E-Mail
Geschrieben von Simon Grimm, Katharina Stökl   
Sonntag, 19. Juni 2011

Richard Andreas, 27   Es ist noch gar nicht lange her, da studierte Richard Andreas  an einer Fachhochschule mit dem Ziel, Bauingenieur zu werden.  Heute steht er an der Friedrichstraße und verkauft für die  „Orange Grillwalker“ Bratwurst im Brötchen. „Ich brauchte  damals dringend Geld“, erklärt Andreas, wie er zu seinem Job  gekommen ist. Er fing damit an, am Wochenende Nachtschich   ten an der Warschauer Straße zu schieben. Mittlerweile macht   er den Job seit drei Jahren. „Ich habe das Studium schleifen lassen.“  Ob er das im Nachhinein bereue? „Schon ein wenig.“  Sein Nebenjob wurde zum Hauptberuf. Um zehn Uhr morgens  holt Andreas seine Tagesration an Würsten und Brötchen ab  und wartet anschließend bis abends neben dem Eingang der  S-Bahn-Station Friedrichstraße auf Hungrige. Berliner, Engländer,  Amerikaner oder Franzosen, sie alle kommen zu ihm, um  eine Wurst zum Preis von 1,20 Euro zu kaufen. Bis zu 500 Stück  wird er täglich los am besten Standort Berlins, wie Andreas betont.  An anderen Standorten wie dem Alexanderplatz regiert  die Konkurrenz. Zuweilen arteten die Rangeleien schon einmal  derart aus, dass es zu einer Anzeige bei der Polizei komme. An  der Friedrichstraße steht Andreas allein an der Ecke. Seinen Verdienst  spart er für einen eigenen Grill, den er irgendwann einmal  seinem Chef abkaufen möchte. Dieser hat sich die typische  Grillkonstruktion übrigens patentieren lassen.  

 

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Vorhang auf: Wechselgeld von Ché Drucken E-Mail
Geschrieben von Christian Meckelburg   
Sonntag, 19. Juni 2011

Nach drei Stunden Schlaf steige ich auf dem Weg zur Arbeit in die  Tram. In einer kurzen Phase, in der ich meine Augen aufhabe,  mustere ich meine Mitfahrer: die üblichen Verdächtigen, bis auf  eine blasse Gestalt mit dunklen, hochgegelten Haaren. Das hagere,  ausdruckslose Gesicht erinnert mich an jemanden – klare  Sache, das ist der Vampir aus Twilight. Endlich angekommen,  will ich noch kurz eine Flasche Club-Mate kaufen. Da steht er  vor mir: Ché Guevara. Inzwischen graumeliert, aber noch immer  flink mit den Händen reicht er mir das Wechselgeld. Mit  einem „Danke, Commandante!“ verabschiede ich mich und trete   sicherheitshalber wieder den Heimweg an. 

 

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Rüschtich jut: Café Vux Drucken E-Mail
Geschrieben von Uta Caroline Sommer   
Sonntag, 19. Juni 2011

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Café Vux   Bahnt man sich vom Trubel der Karl-Marx-Straße  seinen Weg in die Richardstraße, fühlt man sich  durch die kleinen, dörflich anmutenden Häuser  im märkischen Stil zunächst in das alte Preußen  zurückversetzt. Im Kontrast dazu erinnern  die Altbauten im Jugendstil und Bauten aus der  Nachkriegszeit daran, dass man die Großstadt  doch noch nicht verlassen hat. Inmitten dieser  Gegensätze befindet sich das Café Vux, ein echter  Geheimtipp. Dieses schmucke Café mit einem  Fuchs im Logo zählt seit seiner Eröffnung im Oktober  2009 zu einem der wenigen veganen Cafés  in Berlin und setzt damit auf eine Speisekarte, die   ganz ohne tierische Produkte auskommt.   Der in Weiß gehaltene Innenraum besticht durch  seine Liebe zum Detail: Seine Speisen bekommt  man auf altmodischen, mit Goldrand verziertem  Geschirr serviert, eine Wand ist mit vielen großen  und kleinen Bilderrahmen geschmückt, sie hängen  gleich neben der reich bestückten Torten- und  Kuchentheke. Letztere macht dem Gast die Entscheidung  nicht leicht. Hausgemachte Schwarzwälderkirsch-,  Birnennougat- oder Pfirsich-Grüntee- Torte? Eine Waffel mit heißen Früchten und  Soja-Sahne? Oder doch ein Cupcake? Die Preise  für Torten und Kuchen liegen bei maximal drei  Euro, für Waffeln bei 1,50 bis zwei Euro. Und wer   lieber etwas Herzhaftes möchte, dem seien die   Bagels ans Herz gelegt, die mit ihren Belägen von  „Creamcheese“ bis zur Seitanwurst mit SmokyHabanero- Mango-Sauce und einem Preis von 3,50  Euro keine Wünsche offen lassen. Das Café Vux in  der Richardstraße 38 hat mittwochs bis samstags  seine Türen von 12 bis 19 Uhr geöffnet, sonntags  von 12 bis 18 Uhr. Egal ob Cupcakes, Torten, Waffeln  oder Bagels, auch überzeugte Nicht-Veganer   werden hier wahre Gaumenfreuden erleben!   

 

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Führung auf Abwegen Drucken E-Mail
Geschrieben von Simon Grimm   
Sonntag, 19. Juni 2011
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HU-Student Win Windisch zeigt Berlin von seiner ungehorsamen Seite. Seine Stadtrundgänge führen zu historischen Orten des Widerstands.
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Abseits vom Ponyhof Drucken E-Mail
Geschrieben von Florian Thalmann   
Sonntag, 19. Juni 2011
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Lachst du noch oder weinst du schon? Aus dem Leben eines Taugenichts.
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