Impressum Kontakt
 
UnAuf Spezial Titelthema Politik Studium Leben Kultur Dossier Meinung
Startseite arrow Titelthema arrow Der Berliner  
Aktuelles Heft
Spezial
Titelthema
Politik
Studium
Leben
Kultur
Dossier
Meinung
UnAufgefordert Archiv
UnAuf Interaktiv
Startseite
Liebesbriefe
Wir suchen Dich!
Links
UnAuf in den Medien
Freundeskreis
Kontakt
Archiv
Gesamtarchiv
Heftdownload
Gesamtarchiv (Rubriken)
Suche
UnAuf Abo
Abo bestellen
Verschiedenes
UnAuf in den Medien
Sitemap
Kontakt
Impressum

Der Berliner Drucken E-Mail
Geschrieben von Silvio Schwartz   
Mittwoch, 11. Oktober 2006
Image»Ich sehe mich als Humboldtianer«, sagt Steffan Baron, er fühlt sich mit der Humboldt-Universität (HU) verbunden. Auf den ersten Blick mag das überraschen, schließlich ist er erst seit April Leiter des Referats Prüfungsservice. Doch seine Beziehung zur HU reicht weiter zurück: Vor zehn Jahren hat er hier Betriebswirtschaft studiert, schließlich in Wirtschaftsinformatik promoviert. Zwei Jahre war er an der Magdeburger Universität, wohnte aber weiterhin in Berlin, bei seiner Frau und den Kindern. Nun findet er es schön, in Mitte als zu arbeiten: »Ich empfinde einfach eine Vertrautheit mir der Universität!« Die machte ihm den Arbeitsbeginn nicht leicht: Ein Rechner stand zwar bereit, aber erst zwei Tagen später bekam er ein Büro, hatte dann wiederum keine Möbel. Baron arbeitet die ersten sechs Wochen provisorisch an behelfsmäßigen Möbeln – »das war doch eher ein lustiger Einstieg«, sagt er mit einem Lächeln.
Durch seine Arbeit kommt Steffan Baron nun in Konflikt mit seiner Universität: Einerseits ist er Verfechter der dezentralen Struktur der HU, andererseits erschwert sie sein Vorhaben, ein zentrales elektronisches Vorlesungsverzeichnis einzuführen. »Man hat das Gefühl, etwas Gutes zu tun, stößt aber immer wieder auf Widerstände«, so auch bei den studentischen Mitgliedern in der Kommission für Studium und Lehre. Bei der Abstimmung zur neuen Satzung fühlte Baron sich von ihnen ausgebremst, weil sie parallel analoge Möglichkeiten wollten. »Die Studierendenschaft könnte progressiver sein«, meint er. Bei seiner Arbeit muss er also vielfach Bedenken zerstreuen: »Durch meine Bekanntheit an der Universität habe ich da durchaus Startvorteile.«
Silvio Schwartz <
Kommentare
Neuer Kommentar
Schreibe einen Kommentar
Name:
E-Mail:
 
Überschrift:
 
:D:):(:0:shock::confused:8):lol::x:P:oops::cry::evil::twisted:
:roll::wink::!::?::idea::arrow:
 

3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."

Artikel bookmarken:
del.icio.us Facebook Google Mister Wong Yahoo
 
UnAuf gebloggt
Ungarn bloggt
UnAuf-Blog
Filmfestivals gebloggt
Kultur gebloggt
Berlinale
UnAuf on Facebook
Aktuelles Heft
Spenden für UnAuf

Unterstützen Sie mit Ihrer Spende die UnAufgefordert!

Top 15 der UnAuf 202
Leserkommentare
UnAuf-Blog RSS
© 2012 UNAUFGEFORDERT ONLINE
Design by SL Creations 2006.