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INHALTSVERZEICHNIS
Inge
Stephan, Hans-Gerd Winter : Einleitung 
I.
— Inge Stephan: „An das Herz“.
Zu den
Lenz-Arbeiten von Susanne Theumer
— Hans-Gerd Winter: Lenz' Brunnensturz.
Eine Installation von Joachim Hamster Damm
— Peter Petersen: Das Lenz-Gedicht „Gemählde
eines Erschlagenen“ in
der Vertonung durch Adriana Hölszky (1993)
II.
— Hans-Gerd Winter: „Recht beschwerliche
Gedächtnisarbeit“. Über
die Widersprüche zwischen den Lenz-Bildern in der
Wissenschaft der letzten dreißig Jahre
— Marianne Vogel: Der „neue Lenz“. Heutige literatur-
und kulturwissenschaftliche Sichtweisen auf Jakob Michael
Reinhold Lenz am Beispiel der Geschlechterforschung
— Inga Achilles: Biografie postmodern. Die Notwendigkeit
einer literaturwissenschaftlichen Lenz-Biografie
— Gesa Weinert: „Verheyrathung“, „F. Haus“, Grabstätte
und andere biografische Bruchstücke zu J. M. R.
Lenz
III.
— Arnd Beise: Lyrische Lenz-Porträts im 20. Jahrhundert.
Zu Texten von Huchel, Messow, Bobrowski und Körner
— Ulrich Wergin: „Gespräch im Gebirg“. Celan
gibt „Lenz" mit Nietzsche zu lesen
— Arnd Beise: „Bilderfolge einer ausweglosen Selbstzerfleischung“.
Alfred Hrdlickas Lenz-Illustrationen
— Ulrich Kaufmann: „So leben wir hin“. Harald Gerlachs
Annäherungen
an Jakob Michael Reinhold Lenz
— Hans-Ulrich Wagner: „Du bist das Genie“. Gesellschaft,
Poesie und Liebe im „Lenz“-Film
von Egon Günther
— Ariane Martin: Auf der Spur eines Verbrechens.
Das Genre Lenz-Krimi in den Romanen „Goethes Mord“ (1999)
von Hugo Schultz und „Der
rote Domino“ (2002) von Marc Buhl
— Götz Zuber-Goos: Erinnerung
an eine „Hofmeister“-Inszenierung
— Ulrich Kaufmann: „Ich aber werde dunkel seyn“.
Die Jenaer Lenz-Ausstellung. Eine Rückschau
Anhang Zu den Autorinnen und Autoren
Personenregister |