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Inhaltsverzeichnis
PETER UWE HOHENDAHL, ERHARD SCHÜTZ
Vorbemerkung
PETER UWE HOHENDAHL, ERHARD SCHÜTZ
Perspektiven konservativen Denkens
Deutschland und die Vereinigten Staaten nach 1945
Einleitung
I.
HERFRIED MÜNKLER
Konservatismus und Krieg
MANUEL KÖPPEN
„…wie das Gesetz es befahl.“
Von den Erinnerungen deutscher Wehrmachtsgenerale zu Carl
Schmitts „Theorie des Partisanen“
ERHARD SCHÜTZ
Erwachsene Deutsche, „Faust“ in der Tasche
Konservative Journalisten und die US-Kultur nach 1945
ISABEL HULL
Zwischen Konservatismus und Revolution:
Carl Schmitts völkerrechtliche Schriften
RÜDIGER STEINLEIN
Bewältigen – verhindern – bewahren
Pädagogik als konservatives Projekt nach 1945:
Eduard Spranger
STEFFEN MARTUS
„Das mag dann auch zu einer Grenzwanderung führen“:
Der Briefwechsel zwischen Ernst Jünger und Theodor
Heuss
THOMAS WEGMANN
„Ach, vergeblich das Fahren!“
Gottfried Benns Ästhetik des Bleibens und einige konservative
Allianzen im literarischen Feld
HELMUTH KIESEL
Gottfried Benns Probleme mit dem „Herrn [Sedlmayr]
von der Mitte“
STEPHEN BROCKMANN
James Burnham und der deutsche Nachkriegskonservatismus
MAX PENSKY
Anti-Dialectics: Arnold Gehlen and the Fate of Conservative
Philosophical Anthropology in Germany
II.
JASON FRANK
Is there a Straussian Constitutionalism?
PETER UWE HOHENDAHL
Auf den Spuren Machiavellis:
Exekutive Gewalt und Staatsräson bei Leo Strauss und
seinen Schülern
PETER GILGEN
Eros und Hermeneutik:
Allan Blooms Bildungsphilosophie
RICHARD FABER
Erik Voegelin – ein Politotheologe autoritär-liberaler
Couleur
DAVYDD J. GREENWOOD
From Conservatism and Liberalism to Neo-liberalism and Neo-conservatism
in American Higher Education since 1945:
The Unnoticed Coup
III. Anhang
Siglen
Auswahlbibliographie
Zu den Autorinnen und Autoren
Personenregister
Klappentext
Die Beiträge des vorliegenden Bandes widmen sich verglei-chend
der Entwicklung des Konservatismus in der Bundesre-publik
Deutschland und den USA von 1945 bis heute. Sie ge-hen dabei
auf die unterschiedlichen Rahmenbedingungen und wechselseitigen
Beziehungen ebenso ein wie auf die wesentlichen Akteure
zwischen Politik und Kultur, Theorie und Praxis. Damit liefert
der Band erstmals einen Überblick über diese kulturpolitisch
höchst einflussreiche Strömung der jüngs-ten
Gegenwart.
Neben historischen Überblicken bietet
der Band vor allem Einzelstudien zu einflussreichen Personen
und Positionen – u. a. zu Gottfried Benn, Allan Bloom,
James Burnham, Carl Schmitt, Arnold Gehlen, Ernst Jünger,
Eduard Spranger, Leo Strauss oder Eric Voegelin, aber auch
Analysen zu kulturpolitischen Feldern wie Erziehungswesen,
Medien und Militär.
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