{"id":1105,"date":"2022-02-21T15:55:41","date_gmt":"2017-02-05T07:15:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/alexandra-bircken-kindl-berlin-2\/"},"modified":"2025-07-17T11:26:48","modified_gmt":"2025-07-17T09:26:48","slug":"alicja-kwade-berlinische-galerie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/alicja-kwade-berlinische-galerie\/","title":{"rendered":"Alicja Kwade, Berlinische Galerie"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_332\" style=\"width: 3226px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-332\" data-attachment-id=\"332\" data-permalink=\"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/worldpressphoto\/weitzel_white_cube_2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=3216%2C2448&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"3216,2448\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;FinePix S8000fd&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1464962608&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.7&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.011764705882353&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"weitzel_white_cube_2\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=150%2C114&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=1024%2C779&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-332\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=3216%2C2448&#038;ssl=1\" alt=\"World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin\" width=\"3216\" height=\"2448\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=3216&amp;ssl=1 3216w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=300%2C228&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=1024%2C779&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=973%2C741&amp;ssl=1 973w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=508%2C387&amp;ssl=1 508w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><p id=\"caption-attachment-332\" class=\"wp-caption-text\">World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin<\/p><\/div>\n<p>Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards im Willy-Brandt-Haus in Berlin anschauen m\u00f6chte, sollte sich dar\u00fcber im Klaren sein. Das was tagt\u00e4glich \u00fcber die unterschiedlichsten Informationskan\u00e4le f\u00fcr einen kurzen Moment unsere Aufmerksamkeit erh\u00e4lt, ger\u00e4t nicht einfach in Vergessenheit, sondern zeigt sich bei der World Press Ausstellung in kuratiertem Gewand und vor allem in geballter Form.<\/p>\n<p>Die sonst stark verstreuten Bildbotschaften werden hier im zweiten Stock der SPD Parteizentrale im White Cube pr\u00e4sentiert. Auf den kargen wei\u00dfen W\u00e4nden, deren Anordnung und Aufteilung im Raum jeglichem \u00e4sthetischen und gestalterischen Empfinden entbehrt, h\u00e4ngen, in acht verschiedene Kategorien aufgeteilt, die gro\u00dfformatigen Fotografien. In beinahe allen Rubriken sind Fotos von gefl\u00fcchteten, verwundeten oder toten Menschen vertreten. Polizeigewalt in den USA, Bandenkriminalit\u00e4t in Honduras, B\u00fcrgerkrieg im Sudan, \u00fcberf\u00fcllte Fl\u00fcchtlingsboote. Und das Thema Nummer eins: Der Syrienkrieg.<\/p>\n<p>Brennende Autos, zerst\u00f6rte H\u00e4user, komplett zerbombte Stra\u00dfenz\u00fcge. Alles ist Schutt und Asche, nichts scheint mehr an seinem Ort zu sein. Zwischen den Ruinen erkennt man schemenhaft eine einsame Person am Ende der H\u00e4userflucht. Nebel &#8211; verzweifelte Gesichter versuchen mit letzter Kraft verwundete Menschen aus der Gefahrenzone zu tragen \u2013 vielleicht sind sie schon l\u00e4ngst tot. Der Blick auf eine Stadt am Abend. Qualm steigt auf. Ist es die untergehende Sonne, oder eine eingeschlagene Bombe, die den Horizont erhellt, w\u00e4hrend der sternenklare Himmel unscheinbar und teilnahmslos dar\u00fcber h\u00e4ngt? Die Bilder des Fotografen Sameer al Doumy zeigen alle einen kurzen Moment w\u00e4hrend des mittlerweile f\u00fcnfj\u00e4hrigen Krieges in Syrien, hier in Douma im S\u00fcdosten des Landes. Die Momente, die hier festgehalten wurden, stellen den Krieg und seine zerst\u00f6rerische Macht in n\u00fcchterner Klarheit aus. Manchmal wirken die Szenen fast wie arrangierte Settings des Kunstfotografen Jeff Wall, der bewusst mit der Unsicherheit des Authentizit\u00e4tsgehalts von Pressefotografien und insbesondere Kriegsfotografien spielt. Hier verschwimmen die Gattungsgrenzen von Presse-und Kunstfotografie auf eindrucksvolle Weise. So liegt den Aufnahmen des aus Douma stammenden al Doumy, eine bestimmte Botschaft zu Grunde, die auf perverse Weise den Wahnsinn und gleichzeitig die \u00c4sthetik des Krieges herausstellt.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Weil ein Mensch mit westeurop\u00e4ischem Hintergrund sich jedoch meist keine Vorstellung dar\u00fcber machen kann, was er da vor sich sieht, stehen wir wie unbeteiligte Beobachter am anderen Ende der Welt und k\u00f6nnen lediglich eine \u201eVerschiebung vom dokumentarischen Sehen zum dokumentarischen F\u00fchlen\u201c wahrnehmen. <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Ein Gef\u00fchl der Empathie aber auch der Hilflosigkeit wird evoziert.<\/p>\n<p>Auch die Fotografien von Abd Doumany reihen sich in dieses Gef\u00fchl der Machtlosigkeit ein. Wie in der Pressefotografie \u00fcblich, stehen neben allen ausgestellten Abbildern kurze begleitende Texte mit Informationen zur Entstehung, zum Ort und Datum, die das Bild in einen konkreten Kontext einbinden und eine Art Zeugnis- oder Beweisfunktion innehaben. Doch genau genommen ben\u00f6tigen diese Motive keine Beschriftung oder Erkl\u00e4rung. Der Mann, der den leblosen, toten, blut\u00fcberstr\u00f6mten K\u00f6rper seiner Tochter auf dem Scho\u00df liegen hat und sie mit einem fragenden Blick anschaut, als ob er nicht begreift, was da vor sich geht &#8211; dieses Bild spricht f\u00fcr sich, es bedarf keines Nachweises. In ihm spricht der Wahnsinn des Krieges auf so eindringliche und ersch\u00fctternde Weise, dass das betretende Schweigen im Ausstellungsraum fast schon zu einer Beklemmung wird. Und vielleicht ist genau deshalb der Beweis, dass es sich um authentische Abbilder des Syrienkrieges handelt, nicht notwendig. Diese Fotos scheinen uns eher wie ein Mahnmal zu sein, welches daran erinnern m\u00f6chte, dass der Krieg eine Kraft besitzt, die der Mensch nicht begreifen kann.<\/p>\n<p>Ist es also eine reale oder konstruierte Wirklichkeit, die von den dokumentarischen Bildern erzeugt wird? Glauben wir der Filmemacherin Hito Steyerl, dann ist jede scheinbare Realit\u00e4t in solchen Fotos ein Konstrukt. \u201eDie dokumentarische Form bildet demnach nicht die Realit\u00e4t ab, sondern ihren eignen Willen zur Macht.\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Doch welche Macht geht von diesen Fotografien aus? Die Fotografien haben alle den Anspruch, ein m\u00f6glichst authentisches Abbild der Wirklichkeit ins Licht zu setzen. Dabei wird dem Fotografen die Rolle eines Zeugen zugeschrieben. Doch bei genauerer Betrachtung sind auch Pressefotografien nichts anderes als Moment-Inszenierungen. Es werden Wirklichkeitsbilder konstruiert, die auf komprimierte Weise einen komplexen Sachverhalt, in diesem Fall den Krieg in Syrien, in einer Fotografie f\u00fcr die Welt zug\u00e4nglich machen. Sie sollen ein Gef\u00fchl transportieren, welches uns die Grausamkeit des Krieges erahnen l\u00e4sst. Durch das subjektive Auge der Kamera wird ein Bild hervorgebracht, welches die scheinbare Realit\u00e4t von Millionen von Menschen auf die Bildschirme der Nachrichtensender, in die Foren der globalen Social-Media-Communities und auf die wei\u00dfen, kargen W\u00e4nde des Willy-Brandt-Hauses bringt.<\/p>\n<p>Brian O\u2019Doherty h\u00e4tte die H\u00e4ngung in White Cube Manier der 20er Jahre wahrscheinlich mit einem sterilen Krankenhausflur verglichen.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Und angesichts der ungl\u00fccklichen Anordnung der hochwertigen Pressefotos w\u00e4re dieser Vergleich auch angemessen. Ohne jegliche Konzeptualisierung wird auf der einen Seite \u2013 wie eben beschrieben \u2013 der Krieg in allen seinen Facetten gezeigt und an der gegen\u00fcberliegenden Fensterfront h\u00e4ngen wie zum Trotz Sport- und Naturfotografien. Die schwarz-wei\u00dfen Unterwasserbilder von Anuar Patjane Floriuk zeigen eine Tauchercrew um einen riesigen Wal schwimmend. Ein imposantes Bild. Auf den Aufnahmen von Christian Ziegler zeigt sich die Natur von ihrer kuriosesten Seite. Farbenfrohe Cham\u00e4leons in Nahaufnahme. Der Anblick der traumatisierenden Kriegsabbildungen scheint diese Themen jedoch zwangsl\u00e4ufig in den Hintergrund zu dr\u00e4ngen \u2013 so, als w\u00e4ren es belanglose Angelegenheiten, die in der World Press auch noch irgendwo untergebracht werden mussten.<\/p>\n<p>Hier liegt die T\u00fccke der Ausstellungskonzeption. Anstatt die Kategorien f\u00fcr sich sprechen zu lassen, scheinen sie miteinander zu konkurrieren. Zumindest in der konkreten Ausstellungssituation im Willy-Brandt-Haus. Denn die Wanderausstellung wird in insgesamt 45 L\u00e4ndern gezeigt. Es bleibt zu hoffen, dass an den anderen Ausstellungsorten eine gelungenere Pr\u00e4sentation der Fotografien zu sehen sein wird. Eine Pr\u00e4sentationform, die allen Rubriken ihren Platz und auch Themen, wie die Rettung von Orang-Utans in den Regenw\u00e4ldern von Sumatra oder die Synchronschwimmer aus Schweden f\u00fcr sich sprechen l\u00e4sst. Denn diese Informationen treten nicht nur in der World Press Photo Ausstellung in den Hintergrund, sondern gehen auch meistens in der Nachrichtenflut des Alltags unter. Sollten wir diesen Momenten, die auch unser Leben bestimmen, dann nicht gerade bei solch einer Ausstellung ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken? Vor allem sollten wir sie nicht mit dem Krieg konkurrieren lassen, der unsere Sinne \u00fcberfordert und keinen Platz mehr f\u00fcr andere Themen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Auf diesen Grenzgang machte schon Walter Benjamin in seiner medienkritischen Schrift \u201eDas Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit\u201c aufmerksam. F\u00fcr weitere Informationen siehe Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, in: Ders.: Illuminationen, S. 136-169, hier: 168f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Hito Steyerl (2008): Die Farbe der Wahrheit. Dokumentarismen im Kunstfeld, Wien: Turia + Kant, S. 13.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Hito Steyerl (2008): Die Farbe der Wahrheit. Dokumentarismen im Kunstfeld, Wien: Turia + Kant, S. 10.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Brian O\u2019Doherty \u00fcber den White Cube: Brian O\u2019Doherty (1996): In der wei\u00dfen Zelle. Inside the White Cube\u201c Berlin: Merve.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>World Press Photo 2016<br \/>\n03. Juni \u2013 26. Juni 2016<\/p>\n<p>Willy-Brandt-Haus Berlin<br \/>\nWilhelmstra\u00dfe 140<br \/>\n10963 Berlin<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.worldpressphoto.org\/collection\/photo\/2016\">www.worldpressphoto.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. 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Sie besch\u00e4ftigt sich mit der Frage danach, \u201e[\u2026] wie sich der Mensch und seine physische Pr\u00e4senz im Raum auf Grundlage unterschiedlicher methodischer Betrachtungen beschreiben lassen.\u201c Aber wei\u00df man am Ende<\/span> <span class=\\\"s1\\\">des Ausstellungsbesuches<\/span> <span class=\\\"s1\\\">wirklich mehr \u00fcber sie und \u00fcber sich selbst, als vorher? <\/span><\/span><\/p><p class=\\\"p1\\\" style=\\\"line-height: 1;\\\"><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 20px;\\\">Ich stehe im Becken eines verlassenen, mit grauen Kacheln gefliesten Schwimmbades, in dem alte rostige Ger\u00e4te zur\u00fcckgelassen wurden. Jemand hat vergessen, den Strom auszuschalten. Grelles, k\u00fchles Licht strahlt durch einzelne Deckenstrahler von oben in den Raum hinein. Bei n\u00e4herem Betrachten mutieren die Fliesen zu unz\u00e4hligen A4-Bl\u00e4ttern, auf denen sich die Buchstaben ACGT in einer sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernden Ordnung aneinanderreihen. Die rostigen Ger\u00e4te entpuppen sich als scheinbar wahllos an den Au\u00dfenseiten des Raumes platzierte Kupferkisten, welche Schreibtischschubladenschr\u00e4nken \u00e4hneln, von denen manche mit Papier gef\u00fcllt sind. Weiterhin befinden sich im Ausstellungsraum raumbildend arrangierte Kupferskulpturen, die an DNA-Doppelhelix-Strukturen erinnern und aus aufeinandergestapelten Abg\u00fcssen von Handys bestehen.<\/span><\/p><p class=\\\"p1\\\" style=\\\"line-height: 1;\\\"><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 20px;\\\">Der Raum wird sowohl visuell und auditiv von einer sich im Zentrum befindlichen, bis zur Decke reichenden kreisf\u00f6rmigen Stahlkonstruktion dominiert. An diesem massiven Ring sind 24 Lautsprecher befestigt, von denen einzelne Kabel spinnwebenartig herunterbaumeln um sich in einem weiteren in der hinteren Ecke des Raumes platzierten Lautsprecher zu b\u00fcndeln. So beschallt der Herzschlag der K\u00fcnstlerin mit an aneinandergeschlagene Kokosn\u00fcsse erinnernden Lauten pulsierend den Raum. <\/span><\/p><p class=\\\"p1\\\" style=\\\"line-height: 1;\\\"><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 20px;\\\">Alle Elemente wirken sehr bedacht arrangiert: wie in einem schicken, \u00fcberteuerten Innenraumdesign-Gesch\u00e4ft, in dem keine der Kund:innen wirklich wissen, welchen Zweck die Gegenst\u00e4nde haben, sich aber trotzdem angeregt dar\u00fcber unterhalten, welchen tieferen metaphysischen Sinn man hineininterpretieren k\u00f6nnte. Folgenderma\u00dfen k\u00f6nnte der Gedankengang einer dieser Kund:innen verlaufen: Hier ist ein Objekt, dessen Sinn ich nicht verstehe. In welchem Zusammenhang steht es zu den anderen Objekten? K\u00f6nnte es sein, dass es sich hier um eine Hommage an eine bestimmte philosophische Theorie oder an die Arbeit anderer Kunstschaffender handelt? Ich bin mir nicht sicher, aber es k\u00f6nnte ja sein, dass die K\u00fcnstlerin auf die Theorie x hinweisen will und eine Hommage an K\u00fcnstler:in y leistet. Vielleicht ist das genaue Gegenteil von dem gemeint, was wir glauben zu verstehen. Ist das ihre Absicht? Auf mich wirkt es etwas pr\u00e4tenti\u00f6s und berechenbar.\u00a0<\/span><\/p><p class=\\\"p1\\\" style=\\\"line-height: 1;\\\"><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 20px;\\\">Van Gogh ohne Ohr, der finstere Blick von Otto Dix, Frida Kahlo mit Katze und Affe auf den Schultern, Selfies von uns selbst, Glasampullen mit chemischen Elementen aus denen sich der menschliche K\u00f6rper zusammensetzt. Eines dieser Beispiele tanzt aus der Reihe: Die Arbeit, die Alicja Kwade als <i>Selbstportrait<\/i> tituliert, zeigt 24 aneinander gereihte Glasampullen, gef\u00fcllt mit der Reinform derjenigen chemischen Elemente, aus denen der menschliche K\u00f6rper besteht. Insofern k\u00f6nnte diese Arbeit also auch unser aller Selbstportrait sein, abh\u00e4ngig davon ob wir es als solches bezeichnen w\u00fcrden. Die K\u00fcnstlerin spielt mit der Definition von Selbstportraits. Stellen sie dar, was wir mit allen anderen Menschen gemeinsam haben, oder soll es uns in unserer Essenz, und damit auch in unserer Einzigartigkeit und Besonderheit darstellen? Vor allem, weil die Arbeit <i>Selbstportrait<\/i> aus neun nebeneinander h\u00e4ngenden identischen Rahmen mit Glasampullen besteht, stellt sich die Frage ob sie Individualit\u00e4t und Einzigartigkeit hinterfragen will. Warum verwendet sie sonst die Bezeichnung Selbstportrait?<\/span><\/p><p class=\\\"p1\\\" style=\\\"line-height: 1;\\\"><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 20px;\\\">Die Arbeit, <i>Gegebenenfalls die Wirklichkeit<\/i> ist vielleicht schon eher eine Darstellung dessen, woraus nur Kwade selbst besteht. An den vier W\u00e4nden des langen, rechteckigen Raumes und in einzelnen Bronze-Stelen befindet sich ihr eigenes auf mehr als 300.000 A-4 Seiten gedrucktes, komplett ausgelesenes Genom (in dem nat\u00fcrlich auch \u00fcber 99% der Eigenschaften ,+- identisch mit anderen Menschen sind). Vielleicht ist es die Beziehung zwischen Individualit\u00e4t und Gemeinsamkeit, Einzigartigkeit des Individuums und dem was wir alle auf einer chemischen-biologischen Ebene gemeinsam haben, das Verh\u00e4ltnis, das sie hervorheben m\u00f6chte. Vielleicht ist das Selbstportrait f\u00fcr sie ein Bild in dem sich jede:r wieder erkennen kann.<\/span><\/p><p class=\\\"p1\\\" style=\\\"line-height: 1;\\\"><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 20px;\\\">In Marina Abramovi\u0107s Arbeit <i>The House with the Ocean View <\/i>kann man intime Momente (Duschen, Toiletteng\u00e4nge) der im Raum anwesenden K\u00fcnstlerin live beobachten. In Kwades Ausstellung <i>In Abwesenheit<\/i> f\u00fchle ich trotz ihrer physischen Abwesenheit, als erlebe ich ebenso pers\u00f6nliche, intime Aspekte ihrer Person. Die Vibration der Laute lassen mich ihren Herzschlag anfangs bewusst, sp\u00e4ter unbewusst in meinen F\u00fc\u00dfen und auf meiner Haut sp\u00fcren. Alle Arbeiten wirken abstrakt und klinisch oberfl\u00e4chlich, aber doch sehr intim, als w\u00fcrde man sich mit dem Betreten des Raumes in ihren K\u00f6rper, in ihr Inneres begeben. <\/span><\/p><p class=\\\"p1\\\" style=\\\"line-height: 1;\\\"><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 20px;\\\">Vor allem wegen dieser intimen Stimmung denke ich, einen tieferen Zugang zu den Arbeiten finden zu k\u00f6nnen. Aber genau das ist es, was mich st\u00f6rt. Ich habe das Gef\u00fchl, alles wurde mit der Intention kuratiert und pr\u00e4sentiert, um mich auf einer Meta-Ebene denken zu lassen. Nach dem Motto \u201eWenn man lange dar\u00fcber nachdenkt, findet man immer was spannendes\u201c.<\/span><\/p><p class=\\\"p1\\\" style=\\\"line-height: 1;\\\"><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 20px;\\\">Auf mich wirkt ihre Wahl der Doppel-Helix Skulpturen aus aufeinander gestapelten Abg\u00fcssen von Handys berechenbar. DNA ist individuell, aber wir bestehen alle aus den gleichen chemischen Elementen und all unsere Daten und Informationen befinden sind auf unseren Handys \u00fcber die wir uns vernetzen. Als h\u00e4tte sie sich die Frage gestellt, was den Menschen ausmacht. Der biochemische Aspekt ist abgehakt, die DNA ist dabei, der Herzschlag addiert eine auditive, k\u00f6rperliche Komponente. Dann fehlt nur noch die soziale Komponente des Menschen in der globalisierten Welt. Einfache Antwort: Smartphones. Werden wir gerade wirklich wieder darauf reduziert?<\/span><\/p><p class=\\\"p1\\\" style=\\\"line-height: 1;\\\"><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 20px;\\\">Vielleicht erschlie\u00dft sich einem das Konzept besser, wenn man so tut als w\u00fcrde man mit einer imagin\u00e4ren Lupe durch den Ausstellungsraum laufen. H\u00e4lt man sie an die DNA-Doppelhelix \u00e4hnlichen Skulpturen, wird man auf das Genom einer Person verwiesen, das im Detail an den W\u00e4nden abzulesen ist. Im weiteren Verlauf k\u00f6nnte man auf die verspiegelte Uhr, deren Zifferblatt nicht sichtbar ist schauen, die an der Wand h\u00e4ngt und darin wiederum auf den Herzschlag der K\u00fcnstlerin verwiesen werden, der wieder auf das Ephemere menschlichen Daseins aufmerksam macht. <\/span><\/p><p class=\\\"p1\\\" style=\\\"line-height: 1;\\\"><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 20px;\\\">W\u00e4hrend die Ausstellung eine extrem detaillierte und pers\u00f6nliche, aber doch un-emotionale und distanzierte Herangehensweise an einzelne Aspekte dessen, woraus Alicja Kwade als einzelne Person und wir als Menschen und bestehen, beschreibt, stellen sich nach dem Besuch eine Reihe von Fragen genereller Natur in Bezug auf Ausstellungen dieser Art. <\/span><\/p><p class=\\\"p1\\\" style=\\\"line-height: 1;\\\"><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 20px;\\\">Offensichtlich handelt es sich hier um eine Ausstellung, die (Kunst)Vermittlung voraussetzt, sei es durch den Klappentext, durch Kunstvermittler:innen in der Ausstellung, durch das Lesen von Rezensionen in Katalogen, Tageszeitungen oder Kunstzeitschriften.<\/span><\/p><p class=\\\"p1\\\" style=\\\"line-height: 1;\\\"><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 20px;\\\">Man stelle sich vor, man betritt diese Ausstellung ohne zu wissen, um was es geht, ohne den Titel oder den Ank\u00fcndigungstext gelesen zu haben. Ist die Installation pr\u00e4gnant genug, um als ein rein \u00e4sthetisches Objekt nur durch die Anmutung auf die Sinne zu wirken, ohne das kunsttheoretische Konzepte ins Spiel kommen? Oder aber, auch wenn man die Botschaft kennt, ist sie in ihrer Form so realisiert, dass sie gleichzeitig einen \u00e4sthetischen Anspruch durch die Art ihrer Form und Rauminstallation befriedigt? Auch wenn man die Ausstellung mit einer gewissen Ratlosigkeit verlassen sollte, bildet sie doch einen Ausgangspunkt, \u00fcber solche Fragen zu reflektieren.<\/span><\/p><p>\u00a0<\/p><p class=\\\"p1\\\"><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 20px;\\\">Quellen:<br \/><\/span><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 20px;\\\">Text zur Ausstellung \u201eIn Abwesenheit\u201c Berlinische Galerie, https:\/\/berlinischegalerie.de\/ausstellung\/alicja-kwade\/ letzter Abruf 06.02.2022<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 3,\r\n      \"col\": 1,\r\n      \"colspan\": 18,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 1166,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"img\",\r\n      \"cont\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2783-rotated.jpeg\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 4,\r\n      \"col\": 0,\r\n      \"colspan\": 5,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 0,\r\n      \"relid\": 773,\r\n      \"attid\": 1106,\r\n      \"sizes\": {\r\n        \"full\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2783-rotated.jpeg\",\r\n        \"_2560\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2783-2560x3413.jpeg\",\r\n        \"_1920\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2783-1920x2560.jpeg\",\r\n        \"_1280\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2783-1280x1707.jpeg\",\r\n        \"_1024\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2783-1024x1365.jpeg\",\r\n        \"_768\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2783-768x1024.jpeg\",\r\n        \"_512\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2783-512x683.jpeg\",\r\n        \"_265\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2783-265x353.jpeg\"\r\n      },\r\n      \"w\": 3024,\r\n      \"h\": 4032,\r\n      \"ar\": 1.3333333333333333,\r\n      \"alt\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"img\",\r\n      \"cont\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2801-rotated.jpeg\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 4,\r\n      \"col\": 6,\r\n      \"colspan\": 5,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 775,\r\n      \"attid\": 1108,\r\n      \"sizes\": {\r\n        \"full\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2801-rotated.jpeg\",\r\n        \"_2560\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2801-2560x3413.jpeg\",\r\n        \"_1920\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2801-1920x2560.jpeg\",\r\n        \"_1280\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2801-1280x1707.jpeg\",\r\n        \"_1024\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2801-1024x1365.jpeg\",\r\n        \"_768\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2801-768x1024.jpeg\",\r\n        \"_512\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2801-512x683.jpeg\",\r\n        \"_265\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2801-265x353.jpeg\"\r\n      },\r\n      \"w\": 3024,\r\n      \"h\": 4032,\r\n      \"ar\": 1.3333333333333333,\r\n      \"alt\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"img\",\r\n      \"cont\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2786-rotated.jpeg\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 4,\r\n      \"col\": 12,\r\n      \"colspan\": 5,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 774,\r\n      \"attid\": 1107,\r\n      \"sizes\": {\r\n        \"full\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2786-rotated.jpeg\",\r\n        \"_2560\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2786-2560x3413.jpeg\",\r\n        \"_1920\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2786-1920x2560.jpeg\",\r\n        \"_1280\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2786-1280x1707.jpeg\",\r\n        \"_1024\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2786-1024x1365.jpeg\",\r\n        \"_768\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2786-768x1024.jpeg\",\r\n        \"_512\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2786-512x683.jpeg\",\r\n        \"_265\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/IMG_2786-265x353.jpeg\"\r\n      },\r\n      \"w\": 3024,\r\n      \"h\": 4032,\r\n      \"ar\": 1.3333333333333333,\r\n      \"alt\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p class=\\\"p3\\\" style=\\\"line-height: 0.8;\\\"><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 15px;\\\">Ausstellungsort: Berlinische Galerie, Berlin<br \/><\/span><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 15px;\\\">Titel der Ausstellung: \u201eIn Abwesenheit\u201c - Alicja Kwade<br \/><\/span><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 15px;\\\">Laufzeit der Ausstellung: 18.9.21 \u2013 4.4.22<br \/><\/span><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 15px;\\\">\u00d6ffnungszeiten: Mittwoch - Montag 10 - 18 Uhr, Dienstags geschlossen<br \/><\/span><span class=\\\"s1\\\" style=\\\"font-size: 15px;\\\">Webseite: <a href=\\\"https:\/\/berlinischegalerie.de\\\"><span class=\\\"s3\\\">https:\/\/berlinischegalerie.de<\/span><\/a><\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 5,\r\n      \"col\": 4,\r\n      \"colspan\": 8,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 4,\r\n      \"relid\": 1349,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    }\r\n  ]\r\n}","phonegrid":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7ChHw-hP","jetpack-related-posts":[{"id":331,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/worldpressphoto\/","url_meta":{"origin":1105,"position":0},"title":"World Press Photo 2016, Willy-Brandt-Haus Berlin","author":"Die Redaktion","date":"3. 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