{"id":1185,"date":"2025-08-05T15:36:52","date_gmt":"2025-08-05T13:36:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/church-for-sale-hamburger-bahnhof-copy\/"},"modified":"2025-10-08T19:08:45","modified_gmt":"2025-10-08T17:08:45","slug":"99-x-neukoelln-museum-neukoelln-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/99-x-neukoelln-museum-neukoelln-2\/","title":{"rendered":"99 x Neuk\u00f6lln, Museum Neuk\u00f6lln"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_332\" style=\"width: 3226px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-332\" data-attachment-id=\"332\" data-permalink=\"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/worldpressphoto\/weitzel_white_cube_2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=3216%2C2448&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"3216,2448\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;FinePix S8000fd&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1464962608&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.7&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.011764705882353&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"weitzel_white_cube_2\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=150%2C114&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=1024%2C779&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-332\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=3216%2C2448&#038;ssl=1\" alt=\"World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin\" width=\"3216\" height=\"2448\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=3216&amp;ssl=1 3216w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=300%2C228&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=1024%2C779&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=973%2C741&amp;ssl=1 973w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=508%2C387&amp;ssl=1 508w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><p id=\"caption-attachment-332\" class=\"wp-caption-text\">World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin<\/p><\/div>\n<p>Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards im Willy-Brandt-Haus in Berlin anschauen m\u00f6chte, sollte sich dar\u00fcber im Klaren sein. Das was tagt\u00e4glich \u00fcber die unterschiedlichsten Informationskan\u00e4le f\u00fcr einen kurzen Moment unsere Aufmerksamkeit erh\u00e4lt, ger\u00e4t nicht einfach in Vergessenheit, sondern zeigt sich bei der World Press Ausstellung in kuratiertem Gewand und vor allem in geballter Form.<\/p>\n<p>Die sonst stark verstreuten Bildbotschaften werden hier im zweiten Stock der SPD Parteizentrale im White Cube pr\u00e4sentiert. Auf den kargen wei\u00dfen W\u00e4nden, deren Anordnung und Aufteilung im Raum jeglichem \u00e4sthetischen und gestalterischen Empfinden entbehrt, h\u00e4ngen, in acht verschiedene Kategorien aufgeteilt, die gro\u00dfformatigen Fotografien. In beinahe allen Rubriken sind Fotos von gefl\u00fcchteten, verwundeten oder toten Menschen vertreten. Polizeigewalt in den USA, Bandenkriminalit\u00e4t in Honduras, B\u00fcrgerkrieg im Sudan, \u00fcberf\u00fcllte Fl\u00fcchtlingsboote. Und das Thema Nummer eins: Der Syrienkrieg.<\/p>\n<p>Brennende Autos, zerst\u00f6rte H\u00e4user, komplett zerbombte Stra\u00dfenz\u00fcge. Alles ist Schutt und Asche, nichts scheint mehr an seinem Ort zu sein. Zwischen den Ruinen erkennt man schemenhaft eine einsame Person am Ende der H\u00e4userflucht. Nebel &#8211; verzweifelte Gesichter versuchen mit letzter Kraft verwundete Menschen aus der Gefahrenzone zu tragen \u2013 vielleicht sind sie schon l\u00e4ngst tot. Der Blick auf eine Stadt am Abend. Qualm steigt auf. Ist es die untergehende Sonne, oder eine eingeschlagene Bombe, die den Horizont erhellt, w\u00e4hrend der sternenklare Himmel unscheinbar und teilnahmslos dar\u00fcber h\u00e4ngt? Die Bilder des Fotografen Sameer al Doumy zeigen alle einen kurzen Moment w\u00e4hrend des mittlerweile f\u00fcnfj\u00e4hrigen Krieges in Syrien, hier in Douma im S\u00fcdosten des Landes. Die Momente, die hier festgehalten wurden, stellen den Krieg und seine zerst\u00f6rerische Macht in n\u00fcchterner Klarheit aus. Manchmal wirken die Szenen fast wie arrangierte Settings des Kunstfotografen Jeff Wall, der bewusst mit der Unsicherheit des Authentizit\u00e4tsgehalts von Pressefotografien und insbesondere Kriegsfotografien spielt. Hier verschwimmen die Gattungsgrenzen von Presse-und Kunstfotografie auf eindrucksvolle Weise. So liegt den Aufnahmen des aus Douma stammenden al Doumy, eine bestimmte Botschaft zu Grunde, die auf perverse Weise den Wahnsinn und gleichzeitig die \u00c4sthetik des Krieges herausstellt.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Weil ein Mensch mit westeurop\u00e4ischem Hintergrund sich jedoch meist keine Vorstellung dar\u00fcber machen kann, was er da vor sich sieht, stehen wir wie unbeteiligte Beobachter am anderen Ende der Welt und k\u00f6nnen lediglich eine \u201eVerschiebung vom dokumentarischen Sehen zum dokumentarischen F\u00fchlen\u201c wahrnehmen. <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Ein Gef\u00fchl der Empathie aber auch der Hilflosigkeit wird evoziert.<\/p>\n<p>Auch die Fotografien von Abd Doumany reihen sich in dieses Gef\u00fchl der Machtlosigkeit ein. Wie in der Pressefotografie \u00fcblich, stehen neben allen ausgestellten Abbildern kurze begleitende Texte mit Informationen zur Entstehung, zum Ort und Datum, die das Bild in einen konkreten Kontext einbinden und eine Art Zeugnis- oder Beweisfunktion innehaben. Doch genau genommen ben\u00f6tigen diese Motive keine Beschriftung oder Erkl\u00e4rung. Der Mann, der den leblosen, toten, blut\u00fcberstr\u00f6mten K\u00f6rper seiner Tochter auf dem Scho\u00df liegen hat und sie mit einem fragenden Blick anschaut, als ob er nicht begreift, was da vor sich geht &#8211; dieses Bild spricht f\u00fcr sich, es bedarf keines Nachweises. In ihm spricht der Wahnsinn des Krieges auf so eindringliche und ersch\u00fctternde Weise, dass das betretende Schweigen im Ausstellungsraum fast schon zu einer Beklemmung wird. Und vielleicht ist genau deshalb der Beweis, dass es sich um authentische Abbilder des Syrienkrieges handelt, nicht notwendig. Diese Fotos scheinen uns eher wie ein Mahnmal zu sein, welches daran erinnern m\u00f6chte, dass der Krieg eine Kraft besitzt, die der Mensch nicht begreifen kann.<\/p>\n<p>Ist es also eine reale oder konstruierte Wirklichkeit, die von den dokumentarischen Bildern erzeugt wird? Glauben wir der Filmemacherin Hito Steyerl, dann ist jede scheinbare Realit\u00e4t in solchen Fotos ein Konstrukt. \u201eDie dokumentarische Form bildet demnach nicht die Realit\u00e4t ab, sondern ihren eignen Willen zur Macht.\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Doch welche Macht geht von diesen Fotografien aus? Die Fotografien haben alle den Anspruch, ein m\u00f6glichst authentisches Abbild der Wirklichkeit ins Licht zu setzen. Dabei wird dem Fotografen die Rolle eines Zeugen zugeschrieben. Doch bei genauerer Betrachtung sind auch Pressefotografien nichts anderes als Moment-Inszenierungen. Es werden Wirklichkeitsbilder konstruiert, die auf komprimierte Weise einen komplexen Sachverhalt, in diesem Fall den Krieg in Syrien, in einer Fotografie f\u00fcr die Welt zug\u00e4nglich machen. Sie sollen ein Gef\u00fchl transportieren, welches uns die Grausamkeit des Krieges erahnen l\u00e4sst. Durch das subjektive Auge der Kamera wird ein Bild hervorgebracht, welches die scheinbare Realit\u00e4t von Millionen von Menschen auf die Bildschirme der Nachrichtensender, in die Foren der globalen Social-Media-Communities und auf die wei\u00dfen, kargen W\u00e4nde des Willy-Brandt-Hauses bringt.<\/p>\n<p>Brian O\u2019Doherty h\u00e4tte die H\u00e4ngung in White Cube Manier der 20er Jahre wahrscheinlich mit einem sterilen Krankenhausflur verglichen.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Und angesichts der ungl\u00fccklichen Anordnung der hochwertigen Pressefotos w\u00e4re dieser Vergleich auch angemessen. Ohne jegliche Konzeptualisierung wird auf der einen Seite \u2013 wie eben beschrieben \u2013 der Krieg in allen seinen Facetten gezeigt und an der gegen\u00fcberliegenden Fensterfront h\u00e4ngen wie zum Trotz Sport- und Naturfotografien. Die schwarz-wei\u00dfen Unterwasserbilder von Anuar Patjane Floriuk zeigen eine Tauchercrew um einen riesigen Wal schwimmend. Ein imposantes Bild. Auf den Aufnahmen von Christian Ziegler zeigt sich die Natur von ihrer kuriosesten Seite. Farbenfrohe Cham\u00e4leons in Nahaufnahme. Der Anblick der traumatisierenden Kriegsabbildungen scheint diese Themen jedoch zwangsl\u00e4ufig in den Hintergrund zu dr\u00e4ngen \u2013 so, als w\u00e4ren es belanglose Angelegenheiten, die in der World Press auch noch irgendwo untergebracht werden mussten.<\/p>\n<p>Hier liegt die T\u00fccke der Ausstellungskonzeption. Anstatt die Kategorien f\u00fcr sich sprechen zu lassen, scheinen sie miteinander zu konkurrieren. Zumindest in der konkreten Ausstellungssituation im Willy-Brandt-Haus. Denn die Wanderausstellung wird in insgesamt 45 L\u00e4ndern gezeigt. Es bleibt zu hoffen, dass an den anderen Ausstellungsorten eine gelungenere Pr\u00e4sentation der Fotografien zu sehen sein wird. Eine Pr\u00e4sentationform, die allen Rubriken ihren Platz und auch Themen, wie die Rettung von Orang-Utans in den Regenw\u00e4ldern von Sumatra oder die Synchronschwimmer aus Schweden f\u00fcr sich sprechen l\u00e4sst. Denn diese Informationen treten nicht nur in der World Press Photo Ausstellung in den Hintergrund, sondern gehen auch meistens in der Nachrichtenflut des Alltags unter. Sollten wir diesen Momenten, die auch unser Leben bestimmen, dann nicht gerade bei solch einer Ausstellung ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken? Vor allem sollten wir sie nicht mit dem Krieg konkurrieren lassen, der unsere Sinne \u00fcberfordert und keinen Platz mehr f\u00fcr andere Themen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Auf diesen Grenzgang machte schon Walter Benjamin in seiner medienkritischen Schrift \u201eDas Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit\u201c aufmerksam. F\u00fcr weitere Informationen siehe Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, in: Ders.: Illuminationen, S. 136-169, hier: 168f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Hito Steyerl (2008): Die Farbe der Wahrheit. Dokumentarismen im Kunstfeld, Wien: Turia + Kant, S. 13.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Hito Steyerl (2008): Die Farbe der Wahrheit. Dokumentarismen im Kunstfeld, Wien: Turia + Kant, S. 10.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Brian O\u2019Doherty \u00fcber den White Cube: Brian O\u2019Doherty (1996): In der wei\u00dfen Zelle. Inside the White Cube\u201c Berlin: Merve.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>World Press Photo 2016<br \/>\n03. Juni \u2013 26. Juni 2016<\/p>\n<p>Willy-Brandt-Haus Berlin<br \/>\nWilhelmstra\u00dfe 140<br \/>\n10963 Berlin<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.worldpressphoto.org\/collection\/photo\/2016\">www.worldpressphoto.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. 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Konzepte \u2013 Kontexte \u2013 Kontroversen<\/em>. Demnach werden in Deutschland vermehrt Ausstellungen konzipiert, die das Ein- oder Auswandern thematisieren. Die Migrationsbewegung nahm ab den 1980er-Jahren zu und Migrant:innen forderten vermehrt, ihre Geschichte im Rahmen einer Ausstellung sichtbar zu machen.<\/span><\/p><p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Im Kiezmuseum Neuk\u00f6lln wird Erinnerung zu Migration nicht nur erz\u00e4hlt, sondern auch gezeigt \u2013 in 99 Alltagsobjekten, die pers\u00f6nliche und kollektive Geschichten offenbaren. Obwohl die Ausstellung seit 14 Jahren besteht, hat sie nicht an Aktualit\u00e4t verloren. Der offene Raum des Museums Neuk\u00f6lln l\u00e4sst die Besucher:innen direkt in die hauseigene Dauerausstellung <em>99x Neuk\u00f6lln <\/em>eintauchen. Diese wurde im Januar 2011 von der ehemaligen Museumsleitung, Dr. Udo G\u00f6\u00dfwald, konzipiert und befindet sich seither im einstigen Gutshof Britz. Zuvor befand sich das Museum in der Stadtb\u00fccherei Neuk\u00f6lln. Somit ist es das zweit\u00e4lteste der Berliner Kiezmuseen. Der Bezirk vereint auf einer Fl\u00e4che von ca. 45 km<sup>2<\/sup> 160 verschiedene Nationen und ist dementsprechend fu\u0308r seinen hohen Anteil an dort lebenden Migrant:innen und Nachkommen fr\u00fcherer Einwanderungsgenerationen bekannt. Das Kiezmuseum wird vom Land Berlin finanziert. Der Eintritt ist kostenfrei, jedoch wird durch den Verkauf des Katalogs und Spenden zur Finanzierung des Museums beigetragen. Die Dauerausstellung ist fu\u0308r alle Altersklassen geeignet. M\u00f6chten Gruppen von Sch\u00fcler:innen oder Studierenden zur Erinnerungsgeschichte Neuko\u0308llns forschen, gibt es nach Absprache einen gef\u00fchrten Rundgang. Hierbei wird die Ausstellung genauer erkl\u00e4rt und ein Einblick in die Institution gegeben. Ziel ist es, die Erinnerungskultur f\u00fcr den Bezirk Neuko\u0308lln zu f\u00f6rdern.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"bottom\",\r\n      \"row\": 3,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 17,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 757,\r\n      \"frameOverflow\": \"\",\r\n      \"absolute_position\": false\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"img\",\r\n      \"cont\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Hoffmann_-1.jpg\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 4,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 8,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 20,\r\n      \"attid\": 1186,\r\n      \"sizes\": {\r\n        \"full\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Hoffmann_-1.jpg\",\r\n        \"_265\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Hoffmann_-1-265x177.jpg\"\r\n      },\r\n      \"w\": 480,\r\n      \"h\": 320,\r\n      \"ar\": 0.6666666666666666,\r\n      \"alt\": \"\",\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"caption\": \"<p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 10px;\\\">Foto: Museum Neuk\u00f6lln \/ Friedhelm Hoffmann.<\/span><\/p>\",\r\n      \"textAnimation\": {\r\n        \"enableTextAnimation\": false\r\n      }\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Die Artefakte sind in vier freistehenden, kreisrunden Vitrinen ausgestellt. Diese sind gleichm\u00e4\u00dfig im Raum um die st\u00fctzenden Hauss\u00e4ulen angeordnet. Zus\u00e4tzlich gibt es noch zwei deckenhohe Glasvitrinen rechts und links an den W\u00e4nden. Die Anordnung schafft klare Wege und Sichtachsen. Dies erm\u00f6glicht den Besuchenden eine intuitive Bewegung durch den Raum. Die Vitrinen sind passend zum Raumkonzept modern und minimalistisch gestaltet, was den Fokus auf die ausgestellten Objekte versch\u00e4rft. Zu jeder einzelnen Vitrine geh\u00f6rt eine Medienstation mit drehbaren Touchscreens und Kopfh\u00f6rern. Dort k\u00f6nnen Bilder und weitere Informationen zu den Objekten und deren Geschichte abgerufen werden. So kommunizieren diese repr\u00e4sentativ \u00fcber ihre Verwendung, ihre Kultur und \u00fcber die Menschen, denen sie einst geh\u00f6rten. Zus\u00e4tzlich gibt es die Option eines interaktiven Quiz zu jedem Objekt. Die H\u00f6he der Vitrinen und Medienstationen ist so eingestellt, dass sie bequem im Stehen oder Sitzen von jeder Person bedient werden k\u00f6nnen.<\/span><\/p><p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Die Ausstellung setzt sich aus 99 allt\u00e4glichen Gegenst\u00e4nden zusammen. Zum Beispiel werden Kleidungsst\u00fccke, Musikinstrumente und Skulpturen ausgestellt. Ihre Auswahl wirkt zun\u00e4chst zuf\u00e4llig, jedoch ist der Webseite des Museums zu entnehmen, dass alle Exponate als Zeitzeugen betrachtet werden k\u00f6nnen. Dadurch haben Besucher:innen die M\u00f6glichkeit, sich grundlegende Aspekte der Geschichte und Gegenwart des Bezirks Neuk\u00f6lln zu erschlie\u00dfen. Ein Objekt, das durch seine bunte F\u00e4rbung auff\u00e4llt, ist der Fez, eine Kopfbedeckung, die urspr\u00fcnglich aus Marokko stammt. Er besteht aus rotem Filz und ist mit einer rot-wei\u00df-gr\u00fcnen Quaste verziert, welche an dem flachen Deckel des zylinderfo\u0308rmigen Hutes befestigt ist. An der Vorderseite ist ein ebenfalls rot-wei\u00df-gr\u00fcnes Wappen eingestickt, das die Aufschrift: \u201eR. cl. Brennende Liebe 1899\u201c tr\u00e4gt. Er geho\u0308rte Eberhard Hu\u0308bler, dem damaligen Vorsitzenden des Berliner Rauchclubs \u201eBrennende Liebe\u201c. Der Fez wurde bei den Rauchsitzungen und dem zweimal j\u00e4hrlich stattfindenden, sogenannten Preisrauchen von allen Mitgliedern getragen. Das Preisrauchen war eine Veranstaltung, bei der alle Mitglieder fu\u0308nf Gramm Tabak bekamen, um damit ihre Pfeife zu stopfen. Anschlie\u00dfend wurden sie angez\u00fcndet. Erlosch die Pfeife, musste der Fez abgenommen werden. Derjenige, der seine Pfeife am l\u00e4ngsten brennen lassen konnte, hatte gewonnen. F\u00fcr die Ausstellung wurden der Fez und alle anderen Exponate nach verschiedenen Kriterien ausgew\u00e4hlt. Hierbei spielten die Materialit\u00e4t, die Allt\u00e4glichkeit sowie Haltbarkeit der Objekte und die Pr\u00e4sentation im Museum eine wichtige Rolle. Die Objektanzahl wurde bewusst ausgew\u00e4hlt, da nichts so einpr\u00e4gend ist wie eine ungerade Zahl: Deshalb <em>99x Neuk\u00f6lln<\/em>.<\/span><\/p><p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Uns ist beim Besuch aufgefallen, dass durch die Unterschiedlichkeit der Objekte die Gefahr besteht, dass Besucher:innen den Bezug zur Ausstellung nicht mehr herstellen k\u00f6nnen. Deshalb k\u00f6nnten die Exponate f\u00fcr ein besseren \u00dcberblick chronologisch angeordnet werden. Trotzdem l\u00e4sst sich abschlie\u00dfend sagen, dass die Gegenst\u00e4nde alle eine individuelle Geschichte haben und repr\u00e4sentativ f\u00fcr die Diversit\u00e4t des Bezirks Neuk\u00f6lln stehen. Demnach ist das Kiezmuseum der ideale Ort f\u00fcr Vielfalt und Erinnerungsgeschichte \u2013 und definitiv einen Besuch wert.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 5,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 17,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 22,\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"textAnimation\": {\r\n        \"enableTextAnimation\": false\r\n      },\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p><span style=\\\"font-size: 15px;\\\"><strong><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Anmerkungen:<\/span><\/strong><\/span><\/p><p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">1. Wonisch, Regina: \u201eMuseum und Migration. Einleitung\u201c, in: Regina Wonisch\/Thomas H\u00fcbel (Hg.): <em>Museum und Migration. Konzepte \u2013 Kontexte \u2013 Kontroversen<\/em>, Bielefeld: transcript, 2013, S. 9-32.<\/span><\/p><p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">2. G\u00f6\u00dfwald, Udo (Hg.): <em>99 x Neuk\u00f6lln<\/em>. 2. Auflage. Berlin: Bezirksamt Neuk\u00f6lln, 2018.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"middle\",\r\n      \"row\": 6,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 17,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 25,\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\"><em>99 x Neuk\u00f6lln<\/em><\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Dauerausstellung<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Museum Neuk\u00f6lln<\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Alt-Britz 81<\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">12359 Berlin<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">\u00d6ffnungszeiten: Montag bis Sonntag 10-18 Uhr<\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Eintritt: frei<\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 15px;\\\"><a href=\\\"http:\/\/www.schloss-gutshof-britz.de\/museum-neukoelln\\\">www.schloss-gutshof-britz.de\/museum-neukoelln<\/a><\/span><br \/><a href=\\\"https:\/\/schloss-gutshof-britz.de\/museum-neukoelln\\\"><span style=\\\"font-size: 10px;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">https:\/\/schloss-gutshof-britz.de\/museum-neukoelln<\/span><\/span><\/a><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 7,\r\n      \"col\": 4,\r\n      \"colspan\": 8,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 4,\r\n      \"relid\": 1349,\r\n      \"frameOverflow\": \"\",\r\n      \"absolute_position\": false\r\n    }\r\n  ]\r\n}","phonegrid":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7ChHw-j7","jetpack-related-posts":[{"id":1216,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/99-x-neukoelln-museum-neukoelln\/","url_meta":{"origin":1185,"position":0},"title":"99 x Neuk\u00f6lln, Museum Neuk\u00f6lln","author":"Die Redaktion","date":"16. 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