{"id":1227,"date":"2025-08-16T11:21:22","date_gmt":"2025-08-16T09:21:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/church-for-sale-hamburger-bahnhof-copy-copy-7\/"},"modified":"2025-09-17T13:59:00","modified_gmt":"2025-09-17T11:59:00","slug":"virtuelles-migrationsmuseum-domid","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/virtuelles-migrationsmuseum-domid\/","title":{"rendered":"Virtuelles Migrationsmuseum,  DOMiD"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_332\" style=\"width: 3226px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-332\" data-attachment-id=\"332\" data-permalink=\"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/worldpressphoto\/weitzel_white_cube_2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=3216%2C2448&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"3216,2448\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;FinePix S8000fd&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1464962608&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.7&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.011764705882353&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"weitzel_white_cube_2\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=150%2C114&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=1024%2C779&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-332\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=3216%2C2448&#038;ssl=1\" alt=\"World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin\" width=\"3216\" height=\"2448\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=3216&amp;ssl=1 3216w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=300%2C228&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=1024%2C779&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=973%2C741&amp;ssl=1 973w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=508%2C387&amp;ssl=1 508w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><p id=\"caption-attachment-332\" class=\"wp-caption-text\">World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin<\/p><\/div>\n<p>Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards im Willy-Brandt-Haus in Berlin anschauen m\u00f6chte, sollte sich dar\u00fcber im Klaren sein. Das was tagt\u00e4glich \u00fcber die unterschiedlichsten Informationskan\u00e4le f\u00fcr einen kurzen Moment unsere Aufmerksamkeit erh\u00e4lt, ger\u00e4t nicht einfach in Vergessenheit, sondern zeigt sich bei der World Press Ausstellung in kuratiertem Gewand und vor allem in geballter Form.<\/p>\n<p>Die sonst stark verstreuten Bildbotschaften werden hier im zweiten Stock der SPD Parteizentrale im White Cube pr\u00e4sentiert. Auf den kargen wei\u00dfen W\u00e4nden, deren Anordnung und Aufteilung im Raum jeglichem \u00e4sthetischen und gestalterischen Empfinden entbehrt, h\u00e4ngen, in acht verschiedene Kategorien aufgeteilt, die gro\u00dfformatigen Fotografien. In beinahe allen Rubriken sind Fotos von gefl\u00fcchteten, verwundeten oder toten Menschen vertreten. Polizeigewalt in den USA, Bandenkriminalit\u00e4t in Honduras, B\u00fcrgerkrieg im Sudan, \u00fcberf\u00fcllte Fl\u00fcchtlingsboote. Und das Thema Nummer eins: Der Syrienkrieg.<\/p>\n<p>Brennende Autos, zerst\u00f6rte H\u00e4user, komplett zerbombte Stra\u00dfenz\u00fcge. Alles ist Schutt und Asche, nichts scheint mehr an seinem Ort zu sein. Zwischen den Ruinen erkennt man schemenhaft eine einsame Person am Ende der H\u00e4userflucht. Nebel &#8211; verzweifelte Gesichter versuchen mit letzter Kraft verwundete Menschen aus der Gefahrenzone zu tragen \u2013 vielleicht sind sie schon l\u00e4ngst tot. Der Blick auf eine Stadt am Abend. Qualm steigt auf. Ist es die untergehende Sonne, oder eine eingeschlagene Bombe, die den Horizont erhellt, w\u00e4hrend der sternenklare Himmel unscheinbar und teilnahmslos dar\u00fcber h\u00e4ngt? Die Bilder des Fotografen Sameer al Doumy zeigen alle einen kurzen Moment w\u00e4hrend des mittlerweile f\u00fcnfj\u00e4hrigen Krieges in Syrien, hier in Douma im S\u00fcdosten des Landes. Die Momente, die hier festgehalten wurden, stellen den Krieg und seine zerst\u00f6rerische Macht in n\u00fcchterner Klarheit aus. Manchmal wirken die Szenen fast wie arrangierte Settings des Kunstfotografen Jeff Wall, der bewusst mit der Unsicherheit des Authentizit\u00e4tsgehalts von Pressefotografien und insbesondere Kriegsfotografien spielt. Hier verschwimmen die Gattungsgrenzen von Presse-und Kunstfotografie auf eindrucksvolle Weise. So liegt den Aufnahmen des aus Douma stammenden al Doumy, eine bestimmte Botschaft zu Grunde, die auf perverse Weise den Wahnsinn und gleichzeitig die \u00c4sthetik des Krieges herausstellt.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Weil ein Mensch mit westeurop\u00e4ischem Hintergrund sich jedoch meist keine Vorstellung dar\u00fcber machen kann, was er da vor sich sieht, stehen wir wie unbeteiligte Beobachter am anderen Ende der Welt und k\u00f6nnen lediglich eine \u201eVerschiebung vom dokumentarischen Sehen zum dokumentarischen F\u00fchlen\u201c wahrnehmen. <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Ein Gef\u00fchl der Empathie aber auch der Hilflosigkeit wird evoziert.<\/p>\n<p>Auch die Fotografien von Abd Doumany reihen sich in dieses Gef\u00fchl der Machtlosigkeit ein. Wie in der Pressefotografie \u00fcblich, stehen neben allen ausgestellten Abbildern kurze begleitende Texte mit Informationen zur Entstehung, zum Ort und Datum, die das Bild in einen konkreten Kontext einbinden und eine Art Zeugnis- oder Beweisfunktion innehaben. Doch genau genommen ben\u00f6tigen diese Motive keine Beschriftung oder Erkl\u00e4rung. Der Mann, der den leblosen, toten, blut\u00fcberstr\u00f6mten K\u00f6rper seiner Tochter auf dem Scho\u00df liegen hat und sie mit einem fragenden Blick anschaut, als ob er nicht begreift, was da vor sich geht &#8211; dieses Bild spricht f\u00fcr sich, es bedarf keines Nachweises. In ihm spricht der Wahnsinn des Krieges auf so eindringliche und ersch\u00fctternde Weise, dass das betretende Schweigen im Ausstellungsraum fast schon zu einer Beklemmung wird. Und vielleicht ist genau deshalb der Beweis, dass es sich um authentische Abbilder des Syrienkrieges handelt, nicht notwendig. Diese Fotos scheinen uns eher wie ein Mahnmal zu sein, welches daran erinnern m\u00f6chte, dass der Krieg eine Kraft besitzt, die der Mensch nicht begreifen kann.<\/p>\n<p>Ist es also eine reale oder konstruierte Wirklichkeit, die von den dokumentarischen Bildern erzeugt wird? Glauben wir der Filmemacherin Hito Steyerl, dann ist jede scheinbare Realit\u00e4t in solchen Fotos ein Konstrukt. \u201eDie dokumentarische Form bildet demnach nicht die Realit\u00e4t ab, sondern ihren eignen Willen zur Macht.\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Doch welche Macht geht von diesen Fotografien aus? Die Fotografien haben alle den Anspruch, ein m\u00f6glichst authentisches Abbild der Wirklichkeit ins Licht zu setzen. Dabei wird dem Fotografen die Rolle eines Zeugen zugeschrieben. Doch bei genauerer Betrachtung sind auch Pressefotografien nichts anderes als Moment-Inszenierungen. Es werden Wirklichkeitsbilder konstruiert, die auf komprimierte Weise einen komplexen Sachverhalt, in diesem Fall den Krieg in Syrien, in einer Fotografie f\u00fcr die Welt zug\u00e4nglich machen. Sie sollen ein Gef\u00fchl transportieren, welches uns die Grausamkeit des Krieges erahnen l\u00e4sst. Durch das subjektive Auge der Kamera wird ein Bild hervorgebracht, welches die scheinbare Realit\u00e4t von Millionen von Menschen auf die Bildschirme der Nachrichtensender, in die Foren der globalen Social-Media-Communities und auf die wei\u00dfen, kargen W\u00e4nde des Willy-Brandt-Hauses bringt.<\/p>\n<p>Brian O\u2019Doherty h\u00e4tte die H\u00e4ngung in White Cube Manier der 20er Jahre wahrscheinlich mit einem sterilen Krankenhausflur verglichen.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Und angesichts der ungl\u00fccklichen Anordnung der hochwertigen Pressefotos w\u00e4re dieser Vergleich auch angemessen. Ohne jegliche Konzeptualisierung wird auf der einen Seite \u2013 wie eben beschrieben \u2013 der Krieg in allen seinen Facetten gezeigt und an der gegen\u00fcberliegenden Fensterfront h\u00e4ngen wie zum Trotz Sport- und Naturfotografien. Die schwarz-wei\u00dfen Unterwasserbilder von Anuar Patjane Floriuk zeigen eine Tauchercrew um einen riesigen Wal schwimmend. Ein imposantes Bild. Auf den Aufnahmen von Christian Ziegler zeigt sich die Natur von ihrer kuriosesten Seite. Farbenfrohe Cham\u00e4leons in Nahaufnahme. Der Anblick der traumatisierenden Kriegsabbildungen scheint diese Themen jedoch zwangsl\u00e4ufig in den Hintergrund zu dr\u00e4ngen \u2013 so, als w\u00e4ren es belanglose Angelegenheiten, die in der World Press auch noch irgendwo untergebracht werden mussten.<\/p>\n<p>Hier liegt die T\u00fccke der Ausstellungskonzeption. Anstatt die Kategorien f\u00fcr sich sprechen zu lassen, scheinen sie miteinander zu konkurrieren. Zumindest in der konkreten Ausstellungssituation im Willy-Brandt-Haus. Denn die Wanderausstellung wird in insgesamt 45 L\u00e4ndern gezeigt. Es bleibt zu hoffen, dass an den anderen Ausstellungsorten eine gelungenere Pr\u00e4sentation der Fotografien zu sehen sein wird. Eine Pr\u00e4sentationform, die allen Rubriken ihren Platz und auch Themen, wie die Rettung von Orang-Utans in den Regenw\u00e4ldern von Sumatra oder die Synchronschwimmer aus Schweden f\u00fcr sich sprechen l\u00e4sst. Denn diese Informationen treten nicht nur in der World Press Photo Ausstellung in den Hintergrund, sondern gehen auch meistens in der Nachrichtenflut des Alltags unter. Sollten wir diesen Momenten, die auch unser Leben bestimmen, dann nicht gerade bei solch einer Ausstellung ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken? Vor allem sollten wir sie nicht mit dem Krieg konkurrieren lassen, der unsere Sinne \u00fcberfordert und keinen Platz mehr f\u00fcr andere Themen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Auf diesen Grenzgang machte schon Walter Benjamin in seiner medienkritischen Schrift \u201eDas Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit\u201c aufmerksam. F\u00fcr weitere Informationen siehe Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, in: Ders.: Illuminationen, S. 136-169, hier: 168f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Hito Steyerl (2008): Die Farbe der Wahrheit. Dokumentarismen im Kunstfeld, Wien: Turia + Kant, S. 13.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Hito Steyerl (2008): Die Farbe der Wahrheit. Dokumentarismen im Kunstfeld, Wien: Turia + Kant, S. 10.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Brian O\u2019Doherty \u00fcber den White Cube: Brian O\u2019Doherty (1996): In der wei\u00dfen Zelle. Inside the White Cube\u201c Berlin: Merve.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>World Press Photo 2016<br \/>\n03. Juni \u2013 26. Juni 2016<\/p>\n<p>Willy-Brandt-Haus Berlin<br \/>\nWilhelmstra\u00dfe 140<br \/>\n10963 Berlin<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.worldpressphoto.org\/collection\/photo\/2016\">www.worldpressphoto.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. 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Im Winter 1990 wurde DOMiD \u2013 damals noch DOMiT \u2013 von Ahmet Sezer, Ayta\u00e7 Ery\u0131lmaz, Lale C\u0327ak\u0131rog\u0306lu, G\u00f6n\u00fcl G\u00f6hler und anderen offiziell gegr\u00fcndet. \u00dcber die vergangenen 35 Jahre wuchsen DOMiD\u2019s Team sowie die Sammlungst\u00e4tigkeit des Vereins stetig an: vom Beginn in einer Garage in Essen mit Sammlungsfokus auf die Arbeitsmigration aus der T\u00fcrkei hin zum Hauptsitz in K\u00f6ln und der \u00d6ffnung der Sammlung f\u00fcr Migration aus allen Herkunftsregionen und Motiven. Heute besteht DOMiD aus einem heterogenen Team, zusammengesetzt aus Personen mit und ohne Migrationshintergrund aus unterschiedlichen Fachgebieten und agiert als wissenschaftliches Kompetenzzentrum mit Schwerpunkt auf Zeugnisse der Einwanderungsgeschichte in den Bereichen der Sammlung, Aufbewahrung und Ausstellung. Mit \u00fcber 150.000 Exponaten bewahrt DOMiD eine bundesweit einzigartige Sammlung von Migrationsgeschichte und -geschichten.<\/span><\/p><p>\u00a0<\/p><p style=\\\"text-align: right;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">\u201eUnser Museum ist das Bekenntnis zur Migrationsgesellschaft. <\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Denn jede Geschichte z\u00e4hlt.\u201c (\u201e\u00dcber uns\u201c, o. J.)<\/span><\/p><p>\u00a0<\/p><p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Damals wie heute ist die Zielsetzung des Kompetenzzentrums die Errichtung eines zentralen Migrationsmuseums in Deutschland. Indem Geschichte multiperspektivisch dargestellt wird, strebt der Verein darauf hin, Vorurteile abzubauen, Mythen aufzukl\u00e4ren und eine Perspektive zu vermitteln, in welcher Migration als Teil des Alltags, der Gesellschaft und vor allem als Teil der deutschen Geschichte betrachtet wird.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"bottom\",\r\n      \"row\": 3,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 17,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 757,\r\n      \"frameOverflow\": \"\",\r\n      \"absolute_position\": false\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<h2 style=\\\"margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px; letter-spacing: 0.1em;\\\">Migrationsgeschichte(n) sammeln und erinnern<\/span><\/h2>\",\r\n      \"align\": \"middle\",\r\n      \"row\": 4,\r\n      \"col\": 1,\r\n      \"colspan\": 18,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 12,\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"text-align: right;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">\u201eJedes Objekt, [\u2026] hat seine eigene Geschichte. <\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Und wir d\u00fcrfen nicht erlauben, dass diese Geschichte von den Millionen von Menschen, die nach Deutschland zugewandert sind, verloren geht.\u201c <\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">(DOMiD, 2017, 03:22-03:40)<\/span><\/p><p>\u00a0<\/p><p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">DOMiD sammelt Migrationsgeschichte und -geschichten \u2013 Gegenst\u00e4nde und Erz\u00e4hlungen, die Zeugnisse der Einwanderungsgeschichten verschiedenster Menschen darstellen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Gegenst\u00e4nden des Alltags und der Alltagsgeschichte \u2013 diese beschreibt Manuel Gogos als \u201ekonkrete alltagsweltliche Erfahrungswelten von Individuen in historischen Zeitl\u00e4ufen\u201c (S. 87). Interviews, Fotografien, ein Bildw\u00f6rterbuch, ein Schuhputzkasten \u2013 den Formen der Sammlungsst\u00fccke sind keine Grenzen gesetzt.<\/span><\/p><p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Manuel Gogos vergleicht DOMiD mit Marie-Louise Plessens und Daniel Spoerri\u2019s <em>Mus\u00e9e Sentimental: <\/em>einem Sammlungs- und Ausstellungskonzept, welches Alltagsgegenst\u00e4nde und pers\u00f6nliche Erinnerungstr\u00e4ger in den Blick nimmt und sich durch die Aufwertung jener \u201esentimentalen Objekte\u201c samt \u2013 oder gerade wegen \u2013 ihrer Gebrauchsspuren auszeichnet. Anke te Heesen beschreibt das <em>Mus\u00e9e Sentimental<\/em> als Ausstellungskonzept, in welchem Alltagsgegenst\u00e4nde in den Mittelpunkt der Erinnerungskultur treten und durch ihre kontextuelle Anordnung im Raum \u201eeinen sinnlichen Zugang zu einer vergangenen Zeit, die exemplarisch in den Objekten als Kulturgeschichte aufleuchten soll\u201c (S. 144\u2013145), vermitteln. So fragt DOMiD stets nach den Geschichten und Erinnerungen, die hinter den Objekten stecken; den Personen, mit denen sie in Verbindung stehen, sowie deren Hoffnungen, Tr\u00e4umen und Erfahrungen.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 5,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 17,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 22,\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"textAnimation\": {\r\n        \"enableTextAnimation\": false\r\n      },\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<h1><span style=\\\"font-size: 20px; letter-spacing: 0.1em;\\\">Virtuelles Migrationsmuseum<\/span><\/h1>\",\r\n      \"align\": \"middle\",\r\n      \"row\": 6,\r\n      \"col\": 1,\r\n      \"colspan\": 18,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 14,\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Aktuell arbeitet der Verein an zwei Hauptprojekten: dem Museum Selma, welches 2029 er\u00f6ffnet werden soll \u2013 die Vision beschreibt DOMiD im Filmportr\u00e4t: ein Museum, \u201edas Migration, als das vermittelt was sie ist: ein elementarer Bestandteil der deutschen Geschichte\u201c \u2013 und dem <em>Virtuellen Migrationsmuseum<\/em>. Im Folgenden soll das Letztere n\u00e4her beleuchtet werden.<\/span><\/p><p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">DOMiD\u2019s <em>Virtuelles Migrationsmuseum<\/em> (VMM), u.a. gef\u00f6rdert durch die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung, launchte 2018. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es sich wohl als erstes Museum komplett \u201elosgel\u00f6st von r\u00e4umlichen Begrenzungen g\u00e4nzlich im virtuellen Raum befindet\u201c, so das Redaktionsteam des Blogs zum VMM. Anders als in herk\u00f6mmlichen Dauerausstellungen bietet das digitale Format au\u00dferdem die M\u00f6glichkeit, aktuelle Informationen einzupflegen und vorhandene Informationen zu aktualisieren. Somit kann schnell auf aktuelle Ereignisse eingegangen werden. Ein besonderer Vorteil dieses Formates ist au\u00dferdem der niedrigschwellige Zugang: das Museum kann rund um die Uhr und kostenfrei \u201ebesucht\u201c werden, sofern eine Internetverbindung vorhanden ist. Daf\u00fcr muss zun\u00e4chst eine Anwendung beziehungsweise App installiert werden. Es werden verschiedene Zugangsm\u00f6glichkeiten geboten: das virtuelle Museum ist als Desktop-Anwendung f\u00fcr Windows und Mac sowie als mobile App f\u00fcr Android verf\u00fcgbar. Wenn die technischen Gegebenheiten vorhanden sind, kann das Museum auch in Virtual Reality (VR; [System: HTC VIVE]) besucht werden. Dar\u00fcber hinaus ist derzeit eine mobile App f\u00fcr iOS in Entwicklung. F\u00fcr diese Ausstellungsbesprechung wurde die Desktop-Anwendung (ohne VR) verwendet. Die Inhalte sind in den Sprachen Englisch und Deutsch verf\u00fcgbar.<\/span><\/p><p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Geleitet durch die eigenen Interessen und ihrer Neugier k\u00f6nnen Besucher:innen im VMM eine fiktive Stadt erkunden. \u00dcber eine Karte gelangt man zu den verschiedenen Pl\u00e4tzen in der Stadt, wie zum Beispiel das Kulturzentrum oder die Einkaufsstra\u00dfe. An diesen Orten wird Migration mit Themen wie Kultur, Bildung und Arbeit in Verbindung gebracht. Dies verdeutlicht, dass Migration Teil unserer Gesellschaft und Geschichte ist, und zeigt, wie sie diese mitpr\u00e4gt. Besuchende k\u00f6nnen frei die Stra\u00dfen der Stadt erkunden und entscheiden, welche Geb\u00e4ude sie betreten oder mit welchen Objekten sie interagieren m\u00f6chten. Hervorzuheben ist auch die akustische Gestaltung der Umgebung, welche f\u00fcr mich zu einem immersiven Erlebnis beigetragen hat.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"middle\",\r\n      \"row\": 7,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 17,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 16,\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"img\",\r\n      \"cont\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_2.jpg\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 8,\r\n      \"col\": 5,\r\n      \"colspan\": 11,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 5,\r\n      \"relid\": 26,\r\n      \"attid\": 1229,\r\n      \"sizes\": {\r\n        \"full\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_2.jpg\",\r\n        \"_512\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_2-512x264.jpg\",\r\n        \"_265\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_2-265x137.jpg\"\r\n      },\r\n      \"w\": 597,\r\n      \"h\": 308,\r\n      \"ar\": 0.5159128978224455,\r\n      \"alt\": \"\",\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"textAnimation\": {\r\n        \"enableTextAnimation\": false\r\n      },\r\n      \"caption\": \"<p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 10px;\\\">Screenshot aus dem Virtuellen Migrationsmuseum (im Kulturzentrum\/Festsaal)<\/span><\/p>\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Inhaltlich besch\u00e4ftigt sich das VMM mit der Einwanderung in Deutschland seit 1955 und nimmt die Perspektive einer Migrationsgesellschaft ein. Die Zielsetzung dabei ist, Wissen \u00fcber verschiedene Migrationsformen und -typen zu vermitteln. Dabei sollen jedoch nicht blo\u00df Information weitergegeben werden. Vielmehr bef\u00e4higt das VMM dazu, selbstst\u00e4ndig zu erkunden und zu entdecken was Migration in verschiedenen Kontexten bedeutet und wie sich unsere Gesellschaft seit 1955 entwickelt hat. Entsprechend bietet das VMM die M\u00f6glichkeit, an allen Orten zwischen drei Epochen hin- und herzuspringen. Dadurch werden nicht nur verschiedene historische Perspektiven und Migrationskontexte beleuchtet, sondern auch ein Gesellschafts- und Geschichtsbild vermittelt, in dem Geschichte nicht als Ansammlung voneinander isolierter Ereignisse betrachtet wird, sondern vielmehr als eingebettet in dynamische gesellschaftliche Wandlungsprozesse: Geschichte erscheint nicht als etwas Abgeschlossenes, sondern etwas Fortlaufendes und Beeinflussbares.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"middle\",\r\n      \"row\": 9,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 17,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 28,\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"img\",\r\n      \"cont\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_3.jpg\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 10,\r\n      \"col\": 6,\r\n      \"colspan\": 6,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 6,\r\n      \"relid\": 30,\r\n      \"attid\": 1230,\r\n      \"sizes\": {\r\n        \"full\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_3.jpg\",\r\n        \"_2560\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_3-2560x4053.jpg\",\r\n        \"_1920\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_3-1920x3040.jpg\",\r\n        \"_1280\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_3-1280x2026.jpg\",\r\n        \"_1024\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_3-1024x1621.jpg\",\r\n        \"_768\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_3-768x1216.jpg\",\r\n        \"_512\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_3-512x811.jpg\",\r\n        \"_265\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_3-265x420.jpg\"\r\n      },\r\n      \"w\": 2953,\r\n      \"h\": 4675,\r\n      \"ar\": 1.5831357941076871,\r\n      \"alt\": \"\",\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"textAnimation\": {\r\n        \"enableTextAnimation\": false\r\n      },\r\n      \"caption\": \"<p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 10px;\\\">Screenshots aus dem Virtuellen Migrationsmuseum (im Kulturzentrum\/Festsaal)<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 0.6;\\\">\u00a0<\/p>\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">In den R\u00e4umen des VMM finden sich \u00fcber 1.000 digitalisierte Objekte sowie Zeitzeug:innen-Interviews aus der Sammlung von DOMiD. So werden auch hier Alltagsgegenst\u00e4nde und die Erlebnisse von realen Personen in den Mittelpunkt ger\u00fcckt. Von einigen Objekten sind sogar 3D-Modelle hinterlegt, sodass sie von allen Seiten n\u00e4her betrachtet werden k\u00f6nnen. Besonders gefielen mir die \u201eVitrinen\u201c, in welchen sich Informationen zu den Ausstellungsobjekten in verschiedenen Medienformen wie Bild, Text und Video finden und dadurch unterschiedliche Zug\u00e4nge zu den Ausstellungsinhalten bieten. Im Sinne der Barrierefreiheit ist besonders hervorzuheben, dass es die M\u00f6glichkeit gibt, sich viele der Texte vorlesen zu lassen. In jedem Fall sind die Texte gut verst\u00e4ndlich verfasst und so auch f\u00fcr ein j\u00fcngeres Publikum zug\u00e4nglich.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"middle\",\r\n      \"row\": 11,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 17,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 32,\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"img\",\r\n      \"cont\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_4.jpg\",\r\n      \"align\": \"middle\",\r\n      \"row\": 12,\r\n      \"col\": 4,\r\n      \"colspan\": 12,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 4,\r\n      \"relid\": 36,\r\n      \"attid\": 1231,\r\n      \"sizes\": {\r\n        \"full\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_4.jpg\",\r\n        \"_512\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_4-512x265.jpg\",\r\n        \"_265\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dressler_4-265x137.jpg\"\r\n      },\r\n      \"w\": 679,\r\n      \"h\": 352,\r\n      \"ar\": 0.5184094256259205,\r\n      \"alt\": \"\",\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"frameOverflow\": \"\",\r\n      \"caption\": \"<p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 10px;\\\">Screenshots aus dem Virtuellen Migrationsmuseum (im Kulturzentrum\/Festsaal<\/span><\/p>\",\r\n      \"textAnimation\": {\r\n        \"enableTextAnimation\": false\r\n      }\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Forschende thematisieren schon l\u00e4nger, das Potenzial von VR als unterst\u00fctzendes didaktisches Instrument zu verwenden, um das Engagement, die Motivation und das r\u00e4umliche Verst\u00e4ndnis von Lernenden zu f\u00f6rdern. Ebenfalls wird ihr Potenzial zur Verbesserung der Lehrer:innenausbildung und der digitalen Kompetenzen hervorgehoben (siehe z.B. Korbel &amp; Zarnekow, 2025; MacDowell et al., 2024; Villena-Taranilla et al., 2025). Entsprechend kann das VMM \u2013 sowie das Format im Allgemeinen \u2013 als eine vielversprechende Bereicherung f\u00fcr moderne Bildungseinrichtungen betrachtet werden. Insbesondere f\u00fcr einen Geschichtsunterricht, der einen Schwerpunkt auf die anhaltende Relevanz historischer Ereignisse f\u00fcr die heutige Gesellschaft legt, stellt das VMM von DOMiD eine bedeutende Ankn\u00fcpfungsm\u00f6glichkeit dar. Au\u00dferhalb von Bildungskontexten bietet es eine immersive Erfahrung f\u00fcr lebenslanges Lernen aller Altersgruppen, die sich f\u00fcr Kultur, Bildung und Arbeit in Deutschland interessieren.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"middle\",\r\n      \"row\": 13,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 17,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 35,\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\"><strong>Literaturhinweise<\/strong>:<\/span><\/p><ul><li><span style=\\\"font-size: 20px;\\\"><em>Auf dem Weg: Meilensteine<\/em> (o. J.). Museum Selma; https:\/\/www.museum-selma.de\/ (letzter Zugriff 17.7.2025).<\/span><\/li><li><span style=\\\"font-size: 20px;\\\"><em>Bildungsmaterial zum Download<\/em> (2025). Dokumentationszentrum und Museum \u00fcber die Migration in Deutschland. https:\/\/domid.org\/bildungsangebote\/bildungsmaterial-download\/<\/span><\/li><li><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">DOMiD-Dokumentationszentrum und Museum \u00fcber die Migration in Deutschland (letzter Zugriff 17.7.2025).<\/span><\/li><li><span style=\\\"font-size: 20px;\\\"><em>DOMiD im Filmportr\u00e4t<\/em> [Video]; https:\/\/vimeo.com\/221244444 ((letzter Zugriff 17.7.2025).<\/span><\/li><li><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Gogos, M. (2021). <em>Das Ged\u00e4chtnis der Migrationsgesellschaft: DOMiD \u2013 Ein Verein schreibt Geschichte(n)<\/em>. Bielefeld: transcript; https:\/\/doi.org\/10.14361\/9783839454237.<\/span><\/li><li><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Korbel, J., &amp; Zarnekow, R. (2025). Learning in Context: Environmental Embedding in Virtual Reality Education. <em>AMCIS 2025 Proceedings<\/em>, paper 25; https:\/\/aisel.aisnet.org\/amcis2025\/is_education\/is_education\/25 (letzter Zugriff: 14.7.2025).<\/span><\/li><li><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">MacDowell, P., Jaunzems-Fernuk, J., Clifford, J., Ghani, A., &amp; Hoy, B. (2024). Virtual reality in history education: Instructional design considerations for designing authentic, deep, and meaningful learning, in: <em>The Journal of Applied Instructional Design<\/em>, 13(4), S. 345\u2013374; https:\/\/doi.org\/10.59668\/2033.19032.<\/span><\/li><li><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Te Heesen, A. (2011). \u201cDie Entdeckung des Exponats. Das\u202f\u00bbMus\u00e9e Sentimental de Cologne\u00ab, Daniel Spoerri, Marie-Louise von Plessen und das Jahr 1979\u201c, in: A. Te Heesen &amp; S. Padberg<\/span><\/li><li><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">(Hrsg.): <em>Muse\u00e9 Sentimental 1979: Ein Ausstellungskonzept<\/em>, Ostfildern: Hatje Cantz, S. 136\u2013165.<\/span><\/li><li><span style=\\\"font-size: 20px;\\\"><em>\u00dcber uns<\/em> (o. J.). Dokumentationszentrum und Museum \u00fcber die Migration in Deutschland; https:\/\/domid.org\/ueber-uns\/ (letzter Zugriff: 14.7.2025).<\/span><\/li><li><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Uzun, F., Vacca, S., &amp; Kocat\u00fcrk-Schuster, B. (2014). Was ist das Virtuelle Migrationsmuseum? <em>DOMiDs Blog zum Virtuellen Migrationsmuseum<\/em>; https:\/\/virtuellesmigrationsmuseum.wordpress.com\/projekt\/ (letzter Zugriff: 14.7.2025).<\/span><\/li><li><span style=\\\"font-size: 20px;\\\"><em>Vereinsgeschichte<\/em>. (o. J.). Dokumentationszentrum und Museum \u00fcber die Migration in Deutschland; https:\/\/domid.org\/ueber-uns\/geschichte\/ (letzter Zugriff: 14.7.2025).<\/span><\/li><li><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Villena-Taranilla, R., Diago, P. D., &amp; Colomer Rubio, J. C. (2025). Virtual Reality as a Pedagogical Tool: Motivation and Perception in Teacher Training for Social Sciences and History in Primary Education. <em>Education Sciences<\/em>, <em>15<\/em>(4), paper 493; https:\/\/doi.org\/10.3390\/educsci15040493.<\/span><\/li><\/ul><p>\u00a0<\/p>\",\r\n      \"align\": \"middle\",\r\n      \"row\": 14,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 17,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 25,\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Virtuelles Migrationsmuseum (VMM)<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Download<strong>:<\/strong> <a href=\\\"https:\/\/virtuelles-migrationsmuseum.org\/download\/\\\">https:\/\/virtuelles-migrationsmuseum.org\/download\/<\/a><\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">\u00d6ffnungszeiten<strong>:<\/strong> rund um die Uhr verf\u00fcgbar<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Eintritt<strong>:<\/strong> kostenfrei<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Technische Voraussetzungen: Ben\u00f6tigt wird ein internetf\u00e4higes Endger\u00e4t (PC, Smartphone, etc.) zum Download der Anwendung und zum Anzeigen der Ausstellungsinhalte.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 15,\r\n      \"col\": 4,\r\n      \"colspan\": 12,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 4,\r\n      \"relid\": 1349,\r\n      \"frameOverflow\": \"\",\r\n      \"absolute_position\": false\r\n    }\r\n  ]\r\n}","phonegrid":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7ChHw-jN","jetpack-related-posts":[{"id":331,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/worldpressphoto\/","url_meta":{"origin":1227,"position":0},"title":"World Press Photo 2016, Willy-Brandt-Haus Berlin","author":"Die Redaktion","date":"3. 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