{"id":1371,"date":"2025-12-10T14:32:18","date_gmt":"2025-12-10T13:32:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/sung-tieu-1992-2025-kw-institute-for-contemporary-art-copy\/"},"modified":"2025-12-11T13:50:27","modified_gmt":"2025-12-11T12:50:27","slug":"abraham-cruzvillegas-splitogetherness-another-groove-galerie-thomas-schulte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/abraham-cruzvillegas-splitogetherness-another-groove-galerie-thomas-schulte\/","title":{"rendered":"Abraham Cruzvillegas \u2013 Splitogetherness: another groove, Galerie Thomas Schulte"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_332\" style=\"width: 3226px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-332\" data-attachment-id=\"332\" data-permalink=\"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/worldpressphoto\/weitzel_white_cube_2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=3216%2C2448&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"3216,2448\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;FinePix S8000fd&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1464962608&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.7&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.011764705882353&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"weitzel_white_cube_2\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=150%2C114&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=1024%2C779&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-332\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=3216%2C2448&#038;ssl=1\" alt=\"World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin\" width=\"3216\" height=\"2448\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=3216&amp;ssl=1 3216w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=300%2C228&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=1024%2C779&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=973%2C741&amp;ssl=1 973w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=508%2C387&amp;ssl=1 508w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><p id=\"caption-attachment-332\" class=\"wp-caption-text\">World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin<\/p><\/div>\n<p>Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards im Willy-Brandt-Haus in Berlin anschauen m\u00f6chte, sollte sich dar\u00fcber im Klaren sein. Das was tagt\u00e4glich \u00fcber die unterschiedlichsten Informationskan\u00e4le f\u00fcr einen kurzen Moment unsere Aufmerksamkeit erh\u00e4lt, ger\u00e4t nicht einfach in Vergessenheit, sondern zeigt sich bei der World Press Ausstellung in kuratiertem Gewand und vor allem in geballter Form.<\/p>\n<p>Die sonst stark verstreuten Bildbotschaften werden hier im zweiten Stock der SPD Parteizentrale im White Cube pr\u00e4sentiert. Auf den kargen wei\u00dfen W\u00e4nden, deren Anordnung und Aufteilung im Raum jeglichem \u00e4sthetischen und gestalterischen Empfinden entbehrt, h\u00e4ngen, in acht verschiedene Kategorien aufgeteilt, die gro\u00dfformatigen Fotografien. In beinahe allen Rubriken sind Fotos von gefl\u00fcchteten, verwundeten oder toten Menschen vertreten. Polizeigewalt in den USA, Bandenkriminalit\u00e4t in Honduras, B\u00fcrgerkrieg im Sudan, \u00fcberf\u00fcllte Fl\u00fcchtlingsboote. Und das Thema Nummer eins: Der Syrienkrieg.<\/p>\n<p>Brennende Autos, zerst\u00f6rte H\u00e4user, komplett zerbombte Stra\u00dfenz\u00fcge. Alles ist Schutt und Asche, nichts scheint mehr an seinem Ort zu sein. Zwischen den Ruinen erkennt man schemenhaft eine einsame Person am Ende der H\u00e4userflucht. Nebel &#8211; verzweifelte Gesichter versuchen mit letzter Kraft verwundete Menschen aus der Gefahrenzone zu tragen \u2013 vielleicht sind sie schon l\u00e4ngst tot. Der Blick auf eine Stadt am Abend. Qualm steigt auf. Ist es die untergehende Sonne, oder eine eingeschlagene Bombe, die den Horizont erhellt, w\u00e4hrend der sternenklare Himmel unscheinbar und teilnahmslos dar\u00fcber h\u00e4ngt? Die Bilder des Fotografen Sameer al Doumy zeigen alle einen kurzen Moment w\u00e4hrend des mittlerweile f\u00fcnfj\u00e4hrigen Krieges in Syrien, hier in Douma im S\u00fcdosten des Landes. Die Momente, die hier festgehalten wurden, stellen den Krieg und seine zerst\u00f6rerische Macht in n\u00fcchterner Klarheit aus. Manchmal wirken die Szenen fast wie arrangierte Settings des Kunstfotografen Jeff Wall, der bewusst mit der Unsicherheit des Authentizit\u00e4tsgehalts von Pressefotografien und insbesondere Kriegsfotografien spielt. Hier verschwimmen die Gattungsgrenzen von Presse-und Kunstfotografie auf eindrucksvolle Weise. So liegt den Aufnahmen des aus Douma stammenden al Doumy, eine bestimmte Botschaft zu Grunde, die auf perverse Weise den Wahnsinn und gleichzeitig die \u00c4sthetik des Krieges herausstellt.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Weil ein Mensch mit westeurop\u00e4ischem Hintergrund sich jedoch meist keine Vorstellung dar\u00fcber machen kann, was er da vor sich sieht, stehen wir wie unbeteiligte Beobachter am anderen Ende der Welt und k\u00f6nnen lediglich eine \u201eVerschiebung vom dokumentarischen Sehen zum dokumentarischen F\u00fchlen\u201c wahrnehmen. <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Ein Gef\u00fchl der Empathie aber auch der Hilflosigkeit wird evoziert.<\/p>\n<p>Auch die Fotografien von Abd Doumany reihen sich in dieses Gef\u00fchl der Machtlosigkeit ein. Wie in der Pressefotografie \u00fcblich, stehen neben allen ausgestellten Abbildern kurze begleitende Texte mit Informationen zur Entstehung, zum Ort und Datum, die das Bild in einen konkreten Kontext einbinden und eine Art Zeugnis- oder Beweisfunktion innehaben. Doch genau genommen ben\u00f6tigen diese Motive keine Beschriftung oder Erkl\u00e4rung. Der Mann, der den leblosen, toten, blut\u00fcberstr\u00f6mten K\u00f6rper seiner Tochter auf dem Scho\u00df liegen hat und sie mit einem fragenden Blick anschaut, als ob er nicht begreift, was da vor sich geht &#8211; dieses Bild spricht f\u00fcr sich, es bedarf keines Nachweises. In ihm spricht der Wahnsinn des Krieges auf so eindringliche und ersch\u00fctternde Weise, dass das betretende Schweigen im Ausstellungsraum fast schon zu einer Beklemmung wird. Und vielleicht ist genau deshalb der Beweis, dass es sich um authentische Abbilder des Syrienkrieges handelt, nicht notwendig. Diese Fotos scheinen uns eher wie ein Mahnmal zu sein, welches daran erinnern m\u00f6chte, dass der Krieg eine Kraft besitzt, die der Mensch nicht begreifen kann.<\/p>\n<p>Ist es also eine reale oder konstruierte Wirklichkeit, die von den dokumentarischen Bildern erzeugt wird? Glauben wir der Filmemacherin Hito Steyerl, dann ist jede scheinbare Realit\u00e4t in solchen Fotos ein Konstrukt. \u201eDie dokumentarische Form bildet demnach nicht die Realit\u00e4t ab, sondern ihren eignen Willen zur Macht.\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Doch welche Macht geht von diesen Fotografien aus? Die Fotografien haben alle den Anspruch, ein m\u00f6glichst authentisches Abbild der Wirklichkeit ins Licht zu setzen. Dabei wird dem Fotografen die Rolle eines Zeugen zugeschrieben. Doch bei genauerer Betrachtung sind auch Pressefotografien nichts anderes als Moment-Inszenierungen. Es werden Wirklichkeitsbilder konstruiert, die auf komprimierte Weise einen komplexen Sachverhalt, in diesem Fall den Krieg in Syrien, in einer Fotografie f\u00fcr die Welt zug\u00e4nglich machen. Sie sollen ein Gef\u00fchl transportieren, welches uns die Grausamkeit des Krieges erahnen l\u00e4sst. Durch das subjektive Auge der Kamera wird ein Bild hervorgebracht, welches die scheinbare Realit\u00e4t von Millionen von Menschen auf die Bildschirme der Nachrichtensender, in die Foren der globalen Social-Media-Communities und auf die wei\u00dfen, kargen W\u00e4nde des Willy-Brandt-Hauses bringt.<\/p>\n<p>Brian O\u2019Doherty h\u00e4tte die H\u00e4ngung in White Cube Manier der 20er Jahre wahrscheinlich mit einem sterilen Krankenhausflur verglichen.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Und angesichts der ungl\u00fccklichen Anordnung der hochwertigen Pressefotos w\u00e4re dieser Vergleich auch angemessen. Ohne jegliche Konzeptualisierung wird auf der einen Seite \u2013 wie eben beschrieben \u2013 der Krieg in allen seinen Facetten gezeigt und an der gegen\u00fcberliegenden Fensterfront h\u00e4ngen wie zum Trotz Sport- und Naturfotografien. Die schwarz-wei\u00dfen Unterwasserbilder von Anuar Patjane Floriuk zeigen eine Tauchercrew um einen riesigen Wal schwimmend. Ein imposantes Bild. Auf den Aufnahmen von Christian Ziegler zeigt sich die Natur von ihrer kuriosesten Seite. Farbenfrohe Cham\u00e4leons in Nahaufnahme. Der Anblick der traumatisierenden Kriegsabbildungen scheint diese Themen jedoch zwangsl\u00e4ufig in den Hintergrund zu dr\u00e4ngen \u2013 so, als w\u00e4ren es belanglose Angelegenheiten, die in der World Press auch noch irgendwo untergebracht werden mussten.<\/p>\n<p>Hier liegt die T\u00fccke der Ausstellungskonzeption. Anstatt die Kategorien f\u00fcr sich sprechen zu lassen, scheinen sie miteinander zu konkurrieren. Zumindest in der konkreten Ausstellungssituation im Willy-Brandt-Haus. Denn die Wanderausstellung wird in insgesamt 45 L\u00e4ndern gezeigt. Es bleibt zu hoffen, dass an den anderen Ausstellungsorten eine gelungenere Pr\u00e4sentation der Fotografien zu sehen sein wird. Eine Pr\u00e4sentationform, die allen Rubriken ihren Platz und auch Themen, wie die Rettung von Orang-Utans in den Regenw\u00e4ldern von Sumatra oder die Synchronschwimmer aus Schweden f\u00fcr sich sprechen l\u00e4sst. Denn diese Informationen treten nicht nur in der World Press Photo Ausstellung in den Hintergrund, sondern gehen auch meistens in der Nachrichtenflut des Alltags unter. Sollten wir diesen Momenten, die auch unser Leben bestimmen, dann nicht gerade bei solch einer Ausstellung ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken? Vor allem sollten wir sie nicht mit dem Krieg konkurrieren lassen, der unsere Sinne \u00fcberfordert und keinen Platz mehr f\u00fcr andere Themen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Auf diesen Grenzgang machte schon Walter Benjamin in seiner medienkritischen Schrift \u201eDas Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit\u201c aufmerksam. F\u00fcr weitere Informationen siehe Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, in: Ders.: Illuminationen, S. 136-169, hier: 168f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Hito Steyerl (2008): Die Farbe der Wahrheit. Dokumentarismen im Kunstfeld, Wien: Turia + Kant, S. 13.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Hito Steyerl (2008): Die Farbe der Wahrheit. Dokumentarismen im Kunstfeld, Wien: Turia + Kant, S. 10.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Brian O\u2019Doherty \u00fcber den White Cube: Brian O\u2019Doherty (1996): In der wei\u00dfen Zelle. Inside the White Cube\u201c Berlin: Merve.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>World Press Photo 2016<br \/>\n03. Juni \u2013 26. Juni 2016<\/p>\n<p>Willy-Brandt-Haus Berlin<br \/>\nWilhelmstra\u00dfe 140<br \/>\n10963 Berlin<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.worldpressphoto.org\/collection\/photo\/2016\">www.worldpressphoto.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. 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Im sogenannten Corner Space der Galerie, gut sichtbar durch die gro\u00dfen Eckfenster zur Stra\u00dfe hin, h\u00e4ngt eine raumgreifende, farbintensive Skulptur von der Decke und zieht die Blicke der Vorbeigehenden auf sich. Die Arbeit geh\u00f6rt zur Serie <em>Blind Self- Portraits<\/em>, die Abraham Cruzvillegas seit mehreren Jahren weiterentwickelt. F\u00fcr diese Skulptur verwendete er gesammelte Papiere aus seinem Alltag \u2013 hier die Korrespondenz zwischen ihm und der Galerie im Vorfeld der Ausstellung. Die Dokumente wurden \u00fcbermalt und mit Draht zu geometrischen, dreidimensionalen Objekten arrangiert. Es entstand ein Werk, das Informationen und pers\u00f6nliche Spuren enth\u00e4lt, aber bewusst unzug\u00e4nglich macht \u2013 sichtbar, aber nicht lesbar.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 3,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 17,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 8,\r\n      \"frameOverflow\": \"\",\r\n      \"absolute_position\": false\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"img\",\r\n      \"cont\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_1.jpg\",\r\n      \"align\": \"middle\",\r\n      \"row\": 4,\r\n      \"col\": 5,\r\n      \"colspan\": 8,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 5,\r\n      \"relid\": 18,\r\n      \"attid\": 1373,\r\n      \"sizes\": {\r\n        \"full\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_1.jpg\",\r\n        \"_1920\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_1-1920x2869.jpg\",\r\n        \"_1280\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_1-1280x1912.jpg\",\r\n        \"_1024\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_1-1024x1530.jpg\",\r\n        \"_768\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_1-768x1147.jpg\",\r\n        \"_512\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_1-512x765.jpg\",\r\n        \"_265\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_1-265x396.jpg\"\r\n      },\r\n      \"w\": 2348,\r\n      \"h\": 3508,\r\n      \"ar\": 1.494037478705281,\r\n      \"alt\": \"\",\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"frameOverflow\": \"\",\r\n      \"caption\": \"<p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 10px;\\\">Abraham Cruvillegas: <em>Splitogetherness: Another Groove<\/em><em>, <\/em>Installation view at Galerie Thomas Schulte, 2025, Photo by GRAYSC.DE, Courtesy of the artist and Galerie Thomas Schulte, Berlin<\/span><\/p>\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Im hinteren Bereich des Corner Space entdecke ich weitere Objekte: ein Arrangement aus scheinbar wahllos zusammengetragenen Alltagsgegenst\u00e4nden. Auf Nachfrage erfahre ich, dass sie Teil einer Performance des K\u00fcnstlers w\u00e4hrend der Er\u00f6ffnung waren. Ihre Pr\u00e4senz wirkt wie ein Nachhall dieses performativen Momentes. In der Hauptgalerie setzt sich diese Lebendigkeit fort. Ein Aspekt der Ausstellung \u2013 Ortsspezifit\u00e4t \u2013 wird vor allem an zwei Skulpturen, die pr\u00e4sent in der Raummitte platziert sind, deutlich: zwei gro\u00dfe, fast identische Skulpturen aus Alltagsgegenst\u00e4nden. Die Objekte wurden von Mitarbeitenden der Galerie gesammelt. Sie stammen also vom Ort und Geschehen der Ausstellung. Auf den ersten Blick chaotisch, entpuppen sie sich bei genauerem Hinsehen als Spiegelungen \u2013 Cruzvillegas hat sie verdoppelt.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 5,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 10,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 9,\r\n      \"frameOverflow\": \"\",\r\n      \"absolute_position\": false\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"img\",\r\n      \"cont\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_2.jpg\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 5,\r\n      \"col\": 13,\r\n      \"colspan\": 7,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 20,\r\n      \"attid\": 1374,\r\n      \"sizes\": {\r\n        \"full\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_2.jpg\",\r\n        \"_3200\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_2-3200x2134.jpg\",\r\n        \"_2560\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_2-2560x1707.jpg\",\r\n        \"_1920\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_2-1920x1280.jpg\",\r\n        \"_1280\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_2-1280x853.jpg\",\r\n        \"_1024\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_2-1024x683.jpg\",\r\n        \"_768\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_2-768x512.jpg\",\r\n        \"_512\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_2-512x341.jpg\",\r\n        \"_265\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_2-265x177.jpg\"\r\n      },\r\n      \"w\": 3508,\r\n      \"h\": 2339,\r\n      \"ar\": 0.6667616875712656,\r\n      \"alt\": \"\",\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"frameOverflow\": \"\",\r\n      \"caption\": \"<p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 10px;\\\">Abraham Cruvillegas: <em>Splitogetherness: Another Groove<\/em><em>, <\/em>Installation view at Galerie Thomas Schulte, 2025, Photo by GRAYSC.DE, Courtesy of the artist and Galerie Thomas Schulte, Berlin<\/span><\/p>\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Erst nachdem ich die Arbeiten eine Weile auf mich habe wirken lassen \u2013 ganz in Ruhe, als einzige Besucherin in der Galerie \u2013, beginne ich, sie auch im Kontext ihrer Entstehung zu verstehen. Durch die zur\u00fcckhaltende Kunstvermittlung merke ich deutlich, dass es sich nicht um eine Ausstellung in einem Museum, sondern in einer Galerie handelt. Keine Wandtexte, keine Werkbeschriftungen lenken vom direkten Erleben ab. Nur auf Nachfrage erhalte ich eine Werkliste. Der sehr ausf\u00fchrliche Pressetext, der am Empfang ausgelegt ist, wird zur essenziellen Orientierungshilfe: Er liefert nicht nur Kontext zu den Arbeiten, sondern erl\u00e4utert auch konzeptuelle Zusammenh\u00e4nge und den Entstehungsprozess. Diese Art der Kunstvermittlung lie\u00df mir Zeit, eigene Eindr\u00fccke zu sammeln, bevor sich mir die Bedeutungen erschlossen.<\/span><\/p><p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\"><em>Splitogetherness: another groove <\/em>versammelt neue, eigens f\u00fcr den Ort entwickelte Arbeiten. Cruzvillegas hat jedes Kunstwerk der Ausstellung in den Galerier\u00e4umen selbst geschaffen. Dadurch steht nicht nur das fertige Werk im Fokus, sondern auch der Entstehungsprozess als Bestandteil des k\u00fcnstlerischen Ausdrucks. Die Ausstellung kn\u00fcpft an sein langj\u00e4hriges Projekt der <em>autoc<\/em><em>onstrucci\u00f3n <\/em>an <em>\u2013 <\/em><em>e<\/em>in k\u00fcnstlerisches Konzept, das auf die Praxis zur\u00fcckgeht, in prek\u00e4ren Stadtvierteln wie an seinem Herkunftsort in Mexiko-Stadt mit improvisierten Mitteln H\u00e4user zu bauen. Mich erinnert das Konzept an eine tiefere gesellschaftliche Dimension: das Thema Migration. <em>Autoconstrucci\u00f3n <\/em><em>v<\/em>erweist nicht nur auf urbane Improvisation, sondern auch auf die Notwendigkeit, sich in fremden, oft prek\u00e4ren Kontexten ein neues Leben zu schaffen. In der Verwendung gefundener Materialien und allt\u00e4glicher Objekte spiegelt sich eine \u00e4sthetische Praxis, die an Erfahrungen von Mobilit\u00e4t, Anpassung und Identit\u00e4tsverhandlung erinnert \u2013 zentrale Aspekte migrantischer Lebensrealit\u00e4ten.<\/span><\/p><p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Auch in den anderen Arbeiten \u2013 etwa den gro\u00dfformatigen Zeichnungen geschwungener Linien oder den Darstellungen von Primaten \u2013 zeigt sich eine Lebendigkeit durch den Entstehungsprozess. Cruzvillegas fertigte sie in nur wenigen Minuten mit einem Mopp auf dem Boden an \u2013 ein k\u00f6rperlicher, impulsiver Akt, der im Ausstellungstext als dynamisch und beinahe t\u00e4nzerisch beschrieben wird. Eine weitere Werkgruppe bildet eine Serie von grafischen Karten auf Amate-Papier: reduzierte Zeichnungen aus Linien und Punkten. Sie sind wie pers\u00f6nliche Wegmarken, kartografieren Orte und damit verbundene Erfahrungen, die f\u00fcr den K\u00fcnstler von Bedeutung sind, in diesem Falle Berlin.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 6,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 17,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 19,\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"frameOverflow\": \"\",\r\n      \"textAnimation\": {\r\n        \"enableTextAnimation\": false\r\n      }\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"img\",\r\n      \"cont\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_3.jpg\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 7,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 8,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 24,\r\n      \"attid\": 1375,\r\n      \"sizes\": {\r\n        \"full\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_3.jpg\",\r\n        \"_3200\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_3-3200x2133.jpg\",\r\n        \"_2560\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_3-2560x1706.jpg\",\r\n        \"_1920\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_3-1920x1280.jpg\",\r\n        \"_1280\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_3-1280x853.jpg\",\r\n        \"_1024\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_3-1024x682.jpg\",\r\n        \"_768\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_3-768x512.jpg\",\r\n        \"_512\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_3-512x341.jpg\",\r\n        \"_265\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_3-265x177.jpg\"\r\n      },\r\n      \"w\": 3508,\r\n      \"h\": 2338,\r\n      \"ar\": 0.6664766248574686,\r\n      \"alt\": \"\",\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"frameOverflow\": \"\",\r\n      \"caption\": \"<p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 10px;\\\">Abraham Cruvillegas: <em>Splitogetherness: Another Groove<\/em><em>, <\/em>Installation view at Galerie Thomas Schulte, 2025, Photo by GRAYSC.DE, Courtesy of the artist and Galerie Thomas Schulte, Berlin<\/span><\/p>\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"img\",\r\n      \"cont\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_4.jpg\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 7,\r\n      \"col\": 11,\r\n      \"colspan\": 8,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 25,\r\n      \"attid\": 1376,\r\n      \"sizes\": {\r\n        \"full\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_4.jpg\",\r\n        \"_3200\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_4-3200x2134.jpg\",\r\n        \"_2560\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_4-2560x1707.jpg\",\r\n        \"_1920\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_4-1920x1280.jpg\",\r\n        \"_1280\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_4-1280x853.jpg\",\r\n        \"_1024\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_4-1024x683.jpg\",\r\n        \"_768\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_4-768x512.jpg\",\r\n        \"_512\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_4-512x341.jpg\",\r\n        \"_265\": \"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hartmann_4-265x177.jpg\"\r\n      },\r\n      \"w\": 3508,\r\n      \"h\": 2339,\r\n      \"ar\": 0.6667616875712656,\r\n      \"alt\": \"\",\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"frameOverflow\": \"\",\r\n      \"caption\": \"<p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 10px;\\\">Abraham Cruvillegas: <em>Splitogetherness: Another Groove<\/em><em>, <\/em>Installation view at Galerie Thomas Schulte, 2025, Photo by GRAYSC.DE, Courtesy of the artist and Galerie Thomas Schulte, Berlin<\/span><\/p>\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Die Ausstellung schafft einen vielschichtigen Dialog zwischen verschiedenen Medien \u2013 von Performance \u00fcber Installation und Skulptur bis hin zu Zeichnung und Malerei. Trotz der stillen Pr\u00e4sentation ist f\u00fcr mich eine gro\u00dfe Lebendigkeit sp\u00fcrbar \u2013 als Echo der performativen Prozesse, aus denen die Werke hervorgegangen sind. Die Dynamik ihrer Entstehung hallt in den Objekten nach. Die Ausstellung \u00f6ffnet sich f\u00fcr eine Lesart, in der nicht nur das Werk, sondern auch seine Entstehung und der Ort als Teil des Kunstwerks und performativer Handlung verstanden werden k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 8,\r\n      \"col\": 2,\r\n      \"colspan\": 17,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 2,\r\n      \"relid\": 5,\r\n      \"frameOverflow\": \"\",\r\n      \"absolute_position\": false\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Abraham Cruzvillegas: <em>Splitogetherness: another groove<\/em> 28. Juni 2025 bis 30. August 2025<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Galerie Thomas Schulte Charlottenstra\u00dfe 24 10117 Berlin<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">\u00d6ffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 12-18 Uhr,<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\"> Freier Eintritt<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 0.6;\\\"><span style=\\\"font-size: 10px;\\\"> <a href=\\\"https:\/\/www.galeriethomasschulte.com\/\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">https:\/\/www.galeriethomasschulte.com\/<\/span><\/a><\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 9,\r\n      \"col\": 5,\r\n      \"colspan\": 10,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 5,\r\n      \"relid\": 621,\r\n      \"absolute_position\": false,\r\n      \"textAnimation\": {\r\n        \"enableTextAnimation\": false\r\n      },\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    }\r\n  ]\r\n}","phonegrid":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7ChHw-m7","jetpack-related-posts":[{"id":331,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/worldpressphoto\/","url_meta":{"origin":1371,"position":0},"title":"World Press Photo 2016, Willy-Brandt-Haus Berlin","author":"Die Redaktion","date":"3. 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