{"id":793,"date":"2016-07-16T21:59:58","date_gmt":"2016-07-16T19:59:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/schwulesmuseum-2\/"},"modified":"2025-07-17T11:26:30","modified_gmt":"2025-07-17T09:26:30","slug":"nofretete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/nofretete\/","title":{"rendered":"Dauerausstellung Altes \u00c4gypten, Neues Museum Berlin"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_332\" style=\"width: 3226px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-332\" data-attachment-id=\"332\" data-permalink=\"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/worldpressphoto\/weitzel_white_cube_2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=3216%2C2448&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"3216,2448\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;FinePix S8000fd&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1464962608&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.7&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.011764705882353&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"weitzel_white_cube_2\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=150%2C114&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=1024%2C779&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-332\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=3216%2C2448&#038;ssl=1\" alt=\"World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin\" width=\"3216\" height=\"2448\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=3216&amp;ssl=1 3216w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=300%2C228&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=1024%2C779&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=973%2C741&amp;ssl=1 973w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=508%2C387&amp;ssl=1 508w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><p id=\"caption-attachment-332\" class=\"wp-caption-text\">World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin<\/p><\/div>\n<p>Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards im Willy-Brandt-Haus in Berlin anschauen m\u00f6chte, sollte sich dar\u00fcber im Klaren sein. Das was tagt\u00e4glich \u00fcber die unterschiedlichsten Informationskan\u00e4le f\u00fcr einen kurzen Moment unsere Aufmerksamkeit erh\u00e4lt, ger\u00e4t nicht einfach in Vergessenheit, sondern zeigt sich bei der World Press Ausstellung in kuratiertem Gewand und vor allem in geballter Form.<\/p>\n<p>Die sonst stark verstreuten Bildbotschaften werden hier im zweiten Stock der SPD Parteizentrale im White Cube pr\u00e4sentiert. Auf den kargen wei\u00dfen W\u00e4nden, deren Anordnung und Aufteilung im Raum jeglichem \u00e4sthetischen und gestalterischen Empfinden entbehrt, h\u00e4ngen, in acht verschiedene Kategorien aufgeteilt, die gro\u00dfformatigen Fotografien. In beinahe allen Rubriken sind Fotos von gefl\u00fcchteten, verwundeten oder toten Menschen vertreten. Polizeigewalt in den USA, Bandenkriminalit\u00e4t in Honduras, B\u00fcrgerkrieg im Sudan, \u00fcberf\u00fcllte Fl\u00fcchtlingsboote. Und das Thema Nummer eins: Der Syrienkrieg.<\/p>\n<p>Brennende Autos, zerst\u00f6rte H\u00e4user, komplett zerbombte Stra\u00dfenz\u00fcge. Alles ist Schutt und Asche, nichts scheint mehr an seinem Ort zu sein. Zwischen den Ruinen erkennt man schemenhaft eine einsame Person am Ende der H\u00e4userflucht. Nebel &#8211; verzweifelte Gesichter versuchen mit letzter Kraft verwundete Menschen aus der Gefahrenzone zu tragen \u2013 vielleicht sind sie schon l\u00e4ngst tot. Der Blick auf eine Stadt am Abend. Qualm steigt auf. Ist es die untergehende Sonne, oder eine eingeschlagene Bombe, die den Horizont erhellt, w\u00e4hrend der sternenklare Himmel unscheinbar und teilnahmslos dar\u00fcber h\u00e4ngt? Die Bilder des Fotografen Sameer al Doumy zeigen alle einen kurzen Moment w\u00e4hrend des mittlerweile f\u00fcnfj\u00e4hrigen Krieges in Syrien, hier in Douma im S\u00fcdosten des Landes. Die Momente, die hier festgehalten wurden, stellen den Krieg und seine zerst\u00f6rerische Macht in n\u00fcchterner Klarheit aus. Manchmal wirken die Szenen fast wie arrangierte Settings des Kunstfotografen Jeff Wall, der bewusst mit der Unsicherheit des Authentizit\u00e4tsgehalts von Pressefotografien und insbesondere Kriegsfotografien spielt. Hier verschwimmen die Gattungsgrenzen von Presse-und Kunstfotografie auf eindrucksvolle Weise. So liegt den Aufnahmen des aus Douma stammenden al Doumy, eine bestimmte Botschaft zu Grunde, die auf perverse Weise den Wahnsinn und gleichzeitig die \u00c4sthetik des Krieges herausstellt.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Weil ein Mensch mit westeurop\u00e4ischem Hintergrund sich jedoch meist keine Vorstellung dar\u00fcber machen kann, was er da vor sich sieht, stehen wir wie unbeteiligte Beobachter am anderen Ende der Welt und k\u00f6nnen lediglich eine \u201eVerschiebung vom dokumentarischen Sehen zum dokumentarischen F\u00fchlen\u201c wahrnehmen. <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Ein Gef\u00fchl der Empathie aber auch der Hilflosigkeit wird evoziert.<\/p>\n<p>Auch die Fotografien von Abd Doumany reihen sich in dieses Gef\u00fchl der Machtlosigkeit ein. Wie in der Pressefotografie \u00fcblich, stehen neben allen ausgestellten Abbildern kurze begleitende Texte mit Informationen zur Entstehung, zum Ort und Datum, die das Bild in einen konkreten Kontext einbinden und eine Art Zeugnis- oder Beweisfunktion innehaben. Doch genau genommen ben\u00f6tigen diese Motive keine Beschriftung oder Erkl\u00e4rung. Der Mann, der den leblosen, toten, blut\u00fcberstr\u00f6mten K\u00f6rper seiner Tochter auf dem Scho\u00df liegen hat und sie mit einem fragenden Blick anschaut, als ob er nicht begreift, was da vor sich geht &#8211; dieses Bild spricht f\u00fcr sich, es bedarf keines Nachweises. In ihm spricht der Wahnsinn des Krieges auf so eindringliche und ersch\u00fctternde Weise, dass das betretende Schweigen im Ausstellungsraum fast schon zu einer Beklemmung wird. Und vielleicht ist genau deshalb der Beweis, dass es sich um authentische Abbilder des Syrienkrieges handelt, nicht notwendig. Diese Fotos scheinen uns eher wie ein Mahnmal zu sein, welches daran erinnern m\u00f6chte, dass der Krieg eine Kraft besitzt, die der Mensch nicht begreifen kann.<\/p>\n<p>Ist es also eine reale oder konstruierte Wirklichkeit, die von den dokumentarischen Bildern erzeugt wird? Glauben wir der Filmemacherin Hito Steyerl, dann ist jede scheinbare Realit\u00e4t in solchen Fotos ein Konstrukt. \u201eDie dokumentarische Form bildet demnach nicht die Realit\u00e4t ab, sondern ihren eignen Willen zur Macht.\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Doch welche Macht geht von diesen Fotografien aus? Die Fotografien haben alle den Anspruch, ein m\u00f6glichst authentisches Abbild der Wirklichkeit ins Licht zu setzen. Dabei wird dem Fotografen die Rolle eines Zeugen zugeschrieben. Doch bei genauerer Betrachtung sind auch Pressefotografien nichts anderes als Moment-Inszenierungen. Es werden Wirklichkeitsbilder konstruiert, die auf komprimierte Weise einen komplexen Sachverhalt, in diesem Fall den Krieg in Syrien, in einer Fotografie f\u00fcr die Welt zug\u00e4nglich machen. Sie sollen ein Gef\u00fchl transportieren, welches uns die Grausamkeit des Krieges erahnen l\u00e4sst. Durch das subjektive Auge der Kamera wird ein Bild hervorgebracht, welches die scheinbare Realit\u00e4t von Millionen von Menschen auf die Bildschirme der Nachrichtensender, in die Foren der globalen Social-Media-Communities und auf die wei\u00dfen, kargen W\u00e4nde des Willy-Brandt-Hauses bringt.<\/p>\n<p>Brian O\u2019Doherty h\u00e4tte die H\u00e4ngung in White Cube Manier der 20er Jahre wahrscheinlich mit einem sterilen Krankenhausflur verglichen.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Und angesichts der ungl\u00fccklichen Anordnung der hochwertigen Pressefotos w\u00e4re dieser Vergleich auch angemessen. Ohne jegliche Konzeptualisierung wird auf der einen Seite \u2013 wie eben beschrieben \u2013 der Krieg in allen seinen Facetten gezeigt und an der gegen\u00fcberliegenden Fensterfront h\u00e4ngen wie zum Trotz Sport- und Naturfotografien. Die schwarz-wei\u00dfen Unterwasserbilder von Anuar Patjane Floriuk zeigen eine Tauchercrew um einen riesigen Wal schwimmend. Ein imposantes Bild. Auf den Aufnahmen von Christian Ziegler zeigt sich die Natur von ihrer kuriosesten Seite. Farbenfrohe Cham\u00e4leons in Nahaufnahme. Der Anblick der traumatisierenden Kriegsabbildungen scheint diese Themen jedoch zwangsl\u00e4ufig in den Hintergrund zu dr\u00e4ngen \u2013 so, als w\u00e4ren es belanglose Angelegenheiten, die in der World Press auch noch irgendwo untergebracht werden mussten.<\/p>\n<p>Hier liegt die T\u00fccke der Ausstellungskonzeption. Anstatt die Kategorien f\u00fcr sich sprechen zu lassen, scheinen sie miteinander zu konkurrieren. Zumindest in der konkreten Ausstellungssituation im Willy-Brandt-Haus. Denn die Wanderausstellung wird in insgesamt 45 L\u00e4ndern gezeigt. Es bleibt zu hoffen, dass an den anderen Ausstellungsorten eine gelungenere Pr\u00e4sentation der Fotografien zu sehen sein wird. Eine Pr\u00e4sentationform, die allen Rubriken ihren Platz und auch Themen, wie die Rettung von Orang-Utans in den Regenw\u00e4ldern von Sumatra oder die Synchronschwimmer aus Schweden f\u00fcr sich sprechen l\u00e4sst. Denn diese Informationen treten nicht nur in der World Press Photo Ausstellung in den Hintergrund, sondern gehen auch meistens in der Nachrichtenflut des Alltags unter. Sollten wir diesen Momenten, die auch unser Leben bestimmen, dann nicht gerade bei solch einer Ausstellung ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken? Vor allem sollten wir sie nicht mit dem Krieg konkurrieren lassen, der unsere Sinne \u00fcberfordert und keinen Platz mehr f\u00fcr andere Themen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Auf diesen Grenzgang machte schon Walter Benjamin in seiner medienkritischen Schrift \u201eDas Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit\u201c aufmerksam. F\u00fcr weitere Informationen siehe Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, in: Ders.: Illuminationen, S. 136-169, hier: 168f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Hito Steyerl (2008): Die Farbe der Wahrheit. Dokumentarismen im Kunstfeld, Wien: Turia + Kant, S. 13.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Hito Steyerl (2008): Die Farbe der Wahrheit. Dokumentarismen im Kunstfeld, Wien: Turia + Kant, S. 10.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Brian O\u2019Doherty \u00fcber den White Cube: Brian O\u2019Doherty (1996): In der wei\u00dfen Zelle. Inside the White Cube\u201c Berlin: Merve.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>World Press Photo 2016<br \/>\n03. Juni \u2013 26. Juni 2016<\/p>\n<p>Willy-Brandt-Haus Berlin<br \/>\nWilhelmstra\u00dfe 140<br \/>\n10963 Berlin<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.worldpressphoto.org\/collection\/photo\/2016\">www.worldpressphoto.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards im Willy-Brandt-Haus in Berlin anschauen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":795,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[166,161,1],"tags":[],"coauthors":[],"class_list":["post-793","post","type-post","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-alle","category-dauerausstellungen","category-work"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/csm_AEMP_Nofretete_Kleuker_1920x937_xl_0fbaae70ae.jpeg?fit=480%2C360&ssl=1","grid":"{\r\n  \"colCount\": 20,\r\n  \"colGutter\": 1,\r\n  \"rowGutters\": [\r\n    2,\r\n    2,\r\n    5,\r\n    5\r\n  ],\r\n  \"frameMargin\": 5,\r\n  \"leftFrameMargin\": 5,\r\n  \"rightFrameMargin\": 5,\r\n  \"topFrameMargin\": 80,\r\n  \"bottomFrameMargin\": 5,\r\n  \"rowAttrs\": [\r\n    {},\r\n    {},\r\n    {},\r\n    {},\r\n    {}\r\n  ],\r\n  \"bgColor\": \"#fbf8f8\",\r\n  \"cont\": [\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p><span style=\\\"font-size: 35px;\\\">Ein Saal f\u00fcr Nofretete<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 0,\r\n      \"col\": 1,\r\n      \"colspan\": 18,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 620,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p>Dauerausstellung <em>Altes \u00c4gypten<\/em> im Neuen Museum Berlin<\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 1,\r\n      \"col\": 1,\r\n      \"colspan\": 18,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 7,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"text-align: left;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Maria Rossmanith<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 2,\r\n      \"col\": 3,\r\n      \"colspan\": 13,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 3,\r\n      \"relid\": 6,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Die Portr\u00e4tb\u00fcste der K\u00f6nigin Nofretete wird als \u201eMona Lisa in Stein\u201c<a href=\\\"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/451\/#_ftn1\\\">[1]<\/a>, als \u201eIkone der Berliner Museumslandschaft\u201c<a href=\\\"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/451\/#_ftn2\\\">[2]<\/a>\u00a0bezeichnet. Die \u00fcber 3300 Jahre alte Skulptur der Hauptgemahlin des K\u00f6nigs Echnaton befindet sich im Besitz der Stiftung Preu\u00dfischer Kulturbesitz und wird seit der Wiederer\u00f6ffnung des Neuen Museums im Oktober 2009 unter der Inventarnummer 21300 in der Schausammlung des \u00c4gyptischen Museums ausgestellt.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Dass es sich bei der farbigen B\u00fcste der Nofretete um die Hauptattraktion des Museums handelt, best\u00e4tigt sich bereits vor dem Betreten des Museums. Direkt neben dem Eingang begr\u00fc\u00dft ihr weltber\u00fchmtes Antlitz die BesucherInnen auf einem \u00fcberdimensionalen Plakat. So w\u00e4re auch im Museumsinneren zu erwarten, dass Wegweiser oder Aufsteller die BesucherInnen direkt zum Raum der Nofretete f\u00fchren, jedoch verweist lediglich der ausgelegte Informations- und Lageplan auf den genauen Standort der begehrten B\u00fcste.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Das Neue Museum erstreckt sich \u00fcber insgesamt vier Ebenen, die Objekte aus den Sammlungen des \u00c4gyptischen Museums und der Papyrussammlung sowie dem Museum f\u00fcr Vor- und Fr\u00fchgeschichte zeigen. Ein Rundgang, der dem Lageplan zu entnehmen ist, f\u00fchrt die BesucherInnen durch die unterschiedlichen Themenr\u00e4ume.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Der Nofretete-B\u00fcste ist ein eigener Saal reserviert. Er befindet sich auf der zweiten Ebene, dem sogenannten Nordkuppelsaal in der Nordwestecke des Geb\u00e4udes. Aufgrund der Hervorhebung der Nofretete als Highlight der Ausstellung \u00fcberrascht es zun\u00e4chst, dass f\u00fcr die Pr\u00e4sentation der B\u00fcste ein Standort gew\u00e4hlt wurde, der sich weit ab des musealen Durchgangsbetriebs befindet. Um diesen Raum zu erreichen, m\u00fcssen die BesucherInnen entweder die Papyrussammlung in der \u201eBibliothek der Antike\u201c, dem sogenannten Niobidensaal, durchqueren oder sich von einem kleineren Saal aus, der sich der Amarna-Zeit widmet, ann\u00e4hern. So hat der Nordkuppelsaal zwei Eing\u00e4nge, die in ihrer Ausrichtung jeweils unterschiedliche \u201aerste\u2018 Blicke auf die B\u00fcste erlauben. Beim Betreten durch den Amarna-Saal stimmen die alt\u00e4gyptischen Skulpturen die BesucherInnen auf die Begegnung mit der Nofretete ein, bevor man in das Halbdunkel des Nordkuppelsaals tritt. Es scheint, als \u00fcbertrete man eine Schwelle, da die gesamte Raumatmosph\u00e4re ein Gef\u00fchl der Erhabenheit hervorruft. Die Nofretete-B\u00fcste zeigt sich in einer unerwarteten Profil-Perspektive. Ihr Kopf setzt sich vor einem dunklen Hintergrund ab, wodurch die Aufmerksamkeit der BetrachterInnen auf die besondere Form ihres langen, schlanken Halses und ihres aufrechten Kopfes gelenkt wird. Hingegen erlaubt der Eintritt durch den langen Gang des Niobidensaals eine sukzessive Ann\u00e4herung an die frontale Ansicht. Ihr kolorierter Kopf leuchtet bereits aus der Distanz und ihr Blick wirkt energisch nach vorn gerichtet, bereit, die Huldigung ihrer BesucherInnen zu empfangen.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Der \u201eNofretete-Raum\u201c ist ein achteckiger Saal von \u00fcber 12 Meter H\u00f6he, der durch das Oberlicht von gro\u00dfen Kuppelfenstern indirekt erhellt wird. Vier runde und vier eckige Nischen wechseln sich jeweils ab. Im Kontrast zu dem seit 2009 restaurierten Ausstellungsraum der Amarna-Zeit, dessen W\u00e4nde und Vitrinen von hellen Farben dominiert werden, sind die W\u00e4nde des Nofretete-Raums in einem satten Gr\u00fcn gehalten. In den halbkreisf\u00f6rmigen Feldern \u00fcber den viereckigen Nischen und T\u00fcren sind zudem farbenpr\u00e4chtige Heroentaten aus der griechischen Mythologie abgebildet, die jedoch nur teilweise erhalten sind.\u00a0Der Boden ist aus farbigen Mosaiksteinen, die in ihrem Muster zentral auf die Raummitte zulaufen.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Genau dort, in einer \u00fcberdimensionierten vier Meter hohen Glasvitrine, steht die kostbare, fragile Kalksteinb\u00fcste der Nofretete auf einem dunklen Podest. Ihr farbiger Kopf ist in geheimnisvolles Licht getaucht. \u201eDie Sch\u00f6ne ist gekommen\u201c, so lautet ihr Name \u00fcbersetzt. Die 48 cm gro\u00dfe B\u00fcste ist so auf dem Podest positioniert, dass sie den BesucherInnen auf Augenh\u00f6he begegnet. Auf diese Weise l\u00e4dt die museale Pr\u00e4sentation zu einer genauen Betrachtung der portr\u00e4tierten K\u00f6nigin aus allen Perspektiven ein. Ihre \u00e4u\u00dferen Merkmale sind unverkennbar: Der aufrechte Kopf tr\u00e4gt die weit nach hinten ausladende, dunkelblaue Krone, die von einem bunten Diademreifen umwunden ist. Nofretetes charakteristisches Gesicht mit hohen, fast hageren Wangen, den mandelf\u00f6rmigen Augen, die mit leichten Falten umgeben sind. Der geraden Nase und dem geschwungenen, vollen Mund, der von einem leichten L\u00e4cheln umspielt ist \u2013 und dem wohl wichtigsten Detail, dem fehlenden linken Auge.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">All diese Charakteristika werden insbesondere durch eine spezifische Lichtf\u00fchrung hervorgehoben. Jeweils zwei Strahler leuchten die B\u00fcste von schr\u00e4g hinten an, ein Scheinwerfer ist frontal und eine schwache Beleuchtung ist seitlich aus der linken Ecke auf sie gerichtet. Jedes Licht f\u00fcr sich ist ein wohlbedachtes Element zur Inszenierung der B\u00fcste als scheinbar alles \u00fcberstrahlender Frauenkopf. Der ehemalige Direktor des \u00c4gyptischen Museums, Prof. Dietrich Wildung, ver\u00e4nderte die Lichtsituation anl\u00e4sslich der Wiederer\u00f6ffnung des Museums. Laut Wildung wurde Nofretetes Antlitz jahrzehntelang in intensivem Frontallicht beleuchtet, um sie als makelloses Portr\u00e4t einer jungen Frau zu pr\u00e4sentieren. Durch die neue Ausleuchtung werden jedoch auch Z\u00fcge betont, die den BetrachterInnen zuvor verborgen geblieben sind, wie die feinen F\u00e4ltchen um Augen und Mund. So erf\u00e4hrt die B\u00fcste entgegen ihrer vorherrschenden Wahrnehmung als Idealbild altersloser Sch\u00f6nheit eine Neubewertung als reife Frau von besonderer Ausstrahlung. Im Fokus steht die Betonung ihrer Pers\u00f6nlichkeit und Individualit\u00e4t, die allein durch die Betrachtung des \u201alebensnahen\u2018 Bildnisses vermittelt werden soll.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Eine and\u00e4chtige Stille herrscht in dem Saal, die zwar immer wieder durch den ermahnenden Ausruf\u00a0<em>\u201eKeine Fotos! No pictures!\u201c<\/em>\u00a0der Museumsw\u00e4rterInnen gest\u00f6rt wird, ein Gef\u00fchl der Ehrfurcht vor der wertvollen Originalb\u00fcste jedoch zus\u00e4tzlich intensiviert. Au\u00dfer der Glasvitrine der Nofretete befindet sich lediglich ein weiteres Exponat in dem Raum. Es handelt sich dabei um eine Replik der B\u00fcste aus schwarz kolorierter Bronze, die ihr in einer schwach erleuchteten Wandnische schr\u00e4g gegen\u00fcbergestellt ist. Diese steht jedoch nicht wie die Originalb\u00fcste unter einem Glaskasten, sondern befindet sich auf einem etwa 120 cm hohen Podest, so dass blinde und auch sehende BesucherInnen die Sch\u00f6nheit der K\u00f6nigin ertasten k\u00f6nnen. Ihre periphere Aufstellung reduziert sie deutlich auf ihre Funktion als Tastmodell, ohne die Pr\u00e4sentation der originalen Nofretete als Hauptanziehungspunkt des Raums zu mindern oder mit ihr in Konkurrenz zu treten.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Auff\u00e4llig ist zudem der zur\u00fcckgenommene Einsatz von Medien und Texten. Anhand zweier gl\u00e4serner Texttafeln, die jeweils in deutscher und englischer Sprache neben dem Tastmodell aufgestellt sind, erhalten die BesucherInnen einen sehr kurzen \u00dcberblick \u00fcber die Objektbezeichnung, Datierung, Fundort und -geschichte, ihren Entdecker Ludwig Borchardt, Sch\u00f6pfer Thutmosis und Schenker der B\u00fcste James Simon. Au\u00dferdem behandelt ein Abschnitt die historische Person Nofretete in ihrer Bedeutung als regierende K\u00f6nigin und Gemahlin des Pharaos Echnaton.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Insgesamt f\u00e4llt die wirkungsvolle Reduzierung auf eine individuelle Pr\u00e4sentation der Nofretete auf. Die schwarze hochgl\u00e4nzende Vitrine steht f\u00fcr sich alleine in dem runden Saal und integriert sich somit in das Gesamtkonzept des klassisch gehaltenen Museums. Der Saal bietet Stille und Intimit\u00e4t, eine Atmosph\u00e4re, die f\u00fcr eine intensive Begegnung wichtig ist. So ist insgesamt sp\u00fcrbar, dass in diesem Raum die reine Pr\u00e4sentation der B\u00fcste einen deutlich h\u00f6heren Stellenwert als die Vermittlung von Inhalten einnimmt. Vor allem verst\u00e4rkt die spezifische Ausleuchtung der Portr\u00e4tb\u00fcste das mystische Ambiente des Saals. Es wird deutlich, dass die KuratorInnen den Ausstellungssaal allein Nofretete gewidmet haben, der als Hauptattraktion des Museums in diesem edlen, dunklen Raum ein besonderer Platz geb\u00fchrt. Unter der hoch aufragenden Kuppel \u201athront\u2018 sie in ihrer Vitrine, einem transparenten kubischen Raum, der ihre neugierigen BetrachterInnen auf Abstand h\u00e4lt, jedoch zugleich den freien Blick von allen Seiten erlaubt. Die exakt konstruierte \u201aZurschaustellung\u2018 der K\u00f6niginnen-B\u00fcste zielt darauf ab, die \u201aBegegnung\u2018 mit der Nofretete als faszinierend zu erleben und ihren BetrachterInnen die besondere Aura, die von dieser nahbaren Unnahbaren ausgeht, erfahren zu lassen.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Diese bewusste Reduzierung hat jedoch auch zur Folge, dass der Nofretete-Saal keine Hinweise auf die Provenienz der B\u00fcste und ihre bewegende Fund- und Sammlungsgeschichte sowie die andauernden R\u00fcckgabeforderungen seitens \u00c4gyptens und die Besitzanspr\u00fcche der Stiftung Preu\u00dfischer Kulturbesitz, beinhaltet. So wirkt die Nofretete wie ein zeitenthobenes Kunstwerk, ohne Bindung an Zeit und Raum, das unter der \u00fcberdimensionalen Vitrine als Kultobjekt monumentalisiert wird und \u201aihren\u2018 Ausstellungsraum zugleich zu einer Art Huldigungsort werden l\u00e4sst. Dies verst\u00e4rkt insgesamt den Mythos, den Nofretete umgibt, ohne die vorherrschenden fremd produzierten Projektionen und Zuweisungen zu thematisieren oder zu hinterfragen.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\"><em>\u201eBeschreiben n\u00fctzt nichts, ansehen.\u201c<a href=\\\"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/451\/#_ftn3\\\">[3]<\/a><\/em>\u00a0so der ber\u00fchmt gewordene Eintrag ihres Entdeckers Ludwig Borchardt in seinem Grabungstagebuch. Das Zitat trifft noch heute die Erwartungshaltung, mit der sich die BesucherInnen der K\u00f6niginnen-B\u00fcste n\u00e4hern. So ist auch das Tastmodell, das sich als einziges zus\u00e4tzliches Exponat in dem Saal befindet, eine gelungene Erg\u00e4nzung der rein visuellen Erfahrung durch eine haptische Erkundung. Borchardts Eintrag lie\u00dfe sich hinsichtlich dieser kuratorischen Entscheidung erweitern:\u00a0<em>\u201eBeschreiben n\u00fctzt nichts, ansehen und ber\u00fchren.\u201c<\/em><\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\">\u00a0<\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\"><a href=\\\"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/451\/#_ftnref1\\\">[1]<\/a>\u00a0ZDF \/ Terra X: \u201eDas \u201azweite Gesicht\u2018 Ein Blick hinter die makellose H\u00fclle der \u00e4gyptischen Sch\u00f6nheit\u201c\u00a0<a href=\\\"http:\/\/www.zdf.de\/terra-x\/das-zweite-gesicht-5228078.html\\\">http:\/\/www.zdf.de\/terra-x\/das-zweite-gesicht-5228078.html<\/a>\u00a0(29.07.2007)<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\"><a href=\\\"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/451\/#_ftnref2\\\">[2]<\/a>\u00a0<a href=\\\"http:\/\/berlin.de\/\\\">Berlin.de<\/a>: \u201eNofretete. Die B\u00fcste der Nofretete ist seit dem 04. Oktober 2009 im Neuen Museum zu sehen\u201c\u00a0<a href=\\\"https:\/\/www.berlin.de\/museum\/3110048-2926344-nofretete-die-geschichte-einer-ikone.html\\\">https:\/\/www.berlin.de\/museum\/3110048-2926344-nofretete-die-geschichte-einer-ikone.html<\/a>\u00a0(30.01.2014)<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\"><a href=\\\"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/451\/#_ftnref3\\\">[3]<\/a>\u00a0Zitiert nach: Spinelli, Birgit (2006): \u201e\u2019Der Erwecker der \u00e4gyptischen Sammlung.\u2018 Adolf Erman und das Berliner Museum\u201c In: Bernd U. Schipper (Hrsg.): \u00c4gyptologie als Wissenschaft: Adolf Erman (1854-1937) in seiner Zeit. De Gruyter, Berlin. S. 208<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 3,\r\n      \"col\": 1,\r\n      \"colspan\": 18,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 8,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Dauerausstellung Altes \u00c4gypten<\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Sammlung \u00c4gyptisches Museum im Neuen Museum Berlin<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Neues Museum Berlin<\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Bodestra\u00dfe 1-3<\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">10178 Berlin<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\"><a href=\\\"http:\/\/www.smb.museum\/museen-und-einrichtungen\/neues-museum\/ausstellungen\/detail\/altes-aegypten.html\\\">http:\/\/www.smb.museum<\/a>.de<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 4,\r\n      \"col\": 5,\r\n      \"colspan\": 10,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 5,\r\n      \"relid\": 621,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    }\r\n  ]\r\n}","phonegrid":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7ChHw-cN","jetpack-related-posts":[{"id":331,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/worldpressphoto\/","url_meta":{"origin":793,"position":0},"title":"World Press Photo 2016, Willy-Brandt-Haus Berlin","author":"Die Redaktion","date":"3. Juli 2016","format":false,"excerpt":"Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards\u2026","rel":"","context":"In &quot;2016&quot;","block_context":{"text":"2016","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/category\/2016\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Unbenannt.jpg?fit=908%2C690&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Unbenannt.jpg?fit=908%2C690&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Unbenannt.jpg?fit=908%2C690&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Unbenannt.jpg?fit=908%2C690&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]},{"id":860,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/ein-haus-fuer-mode\/","url_meta":{"origin":793,"position":1},"title":"Dauerausstellung Ein Haus f\u00fcr Kunst, Mode und Design, Kunstgewerbemuseum Berlin","author":"Die Redaktion","date":"5. Juni 2016","format":false,"excerpt":"Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards\u2026","rel":"","context":"In &quot;Alle&quot;","block_context":{"text":"Alle","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/category\/alle\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/KGM_Kleider-der-1960er-Jahre_xl.jpeg?fit=1200%2C586&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/KGM_Kleider-der-1960er-Jahre_xl.jpeg?fit=1200%2C586&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/KGM_Kleider-der-1960er-Jahre_xl.jpeg?fit=1200%2C586&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/KGM_Kleider-der-1960er-Jahre_xl.jpeg?fit=1200%2C586&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/KGM_Kleider-der-1960er-Jahre_xl.jpeg?fit=1200%2C586&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":964,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/kunstgewerbemuseum-berlin\/","url_meta":{"origin":793,"position":2},"title":"Dauerausstellung Ein Haus f\u00fcr Kunst, Mode und Design, Kunstgewerbemuseum Berlin","author":"Die Redaktion","date":"5. Juni 2016","format":false,"excerpt":"Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards\u2026","rel":"","context":"In &quot;Alle&quot;","block_context":{"text":"Alle","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/category\/alle\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/mode3.png?fit=775%2C582&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/mode3.png?fit=775%2C582&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/mode3.png?fit=775%2C582&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/mode3.png?fit=775%2C582&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]},{"id":1209,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/saurierwelt-museum-fuer-naturkunde-berlin\/","url_meta":{"origin":793,"position":3},"title":"Saurierwelt, Museum f\u00fcr Naturkunde Berlin","author":"Die Redaktion","date":"11. August 2025","format":false,"excerpt":"Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards\u2026","rel":"","context":"In &quot;2025, Migration&quot;","block_context":{"text":"2025, Migration","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/category\/2025\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Gelhart_Titelbild.jpeg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Gelhart_Titelbild.jpeg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Gelhart_Titelbild.jpeg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Gelhart_Titelbild.jpeg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Gelhart_Titelbild.jpeg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":1273,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/alltag-in-der-ddr-kulturbrauerei-berlin\/","url_meta":{"origin":793,"position":4},"title":"Alltag in der DDR, Kulturbrauerei Berlin","author":"Die Redaktion","date":"22. September 2025","format":false,"excerpt":"Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards\u2026","rel":"","context":"In &quot;2025, Migration&quot;","block_context":{"text":"2025, Migration","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/category\/2025\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Museum-in-der-Kulturbrauerei_Pressefotos_Dauerausstellung-1_Petras.jpg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Museum-in-der-Kulturbrauerei_Pressefotos_Dauerausstellung-1_Petras.jpg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Museum-in-der-Kulturbrauerei_Pressefotos_Dauerausstellung-1_Petras.jpg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Museum-in-der-Kulturbrauerei_Pressefotos_Dauerausstellung-1_Petras.jpg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Museum-in-der-Kulturbrauerei_Pressefotos_Dauerausstellung-1_Petras.jpg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":1066,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/anna-ehrenstein-kow-galerie-berlin\/","url_meta":{"origin":793,"position":5},"title":"Anna Ehrenstein, KOW Galerie Berlin","author":"Die Redaktion","date":"16. Februar 2022","format":false,"excerpt":"Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards\u2026","rel":"","context":"In &quot;2021&quot;","block_context":{"text":"2021","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/category\/2021\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Unbenannt.jpg?fit=540%2C791&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Unbenannt.jpg?fit=540%2C791&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Unbenannt.jpg?fit=540%2C791&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x"},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/793","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=793"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/793\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/media\/795"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=793"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=793"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=793"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=793"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}