{"id":802,"date":"2016-07-18T22:17:18","date_gmt":"2016-07-18T20:17:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/dandy-2\/"},"modified":"2025-07-17T11:26:30","modified_gmt":"2025-07-17T09:26:30","slug":"indeutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/indeutschland\/","title":{"rendered":"In Deutschland: reloaded (II), Kicken Berlin"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_332\" style=\"width: 3226px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-332\" data-attachment-id=\"332\" data-permalink=\"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/worldpressphoto\/weitzel_white_cube_2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=3216%2C2448&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"3216,2448\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;FinePix S8000fd&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1464962608&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.7&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.011764705882353&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"weitzel_white_cube_2\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=150%2C114&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=1024%2C779&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-332\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=3216%2C2448&#038;ssl=1\" alt=\"World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin\" width=\"3216\" height=\"2448\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=3216&amp;ssl=1 3216w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=300%2C228&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=1024%2C779&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=973%2C741&amp;ssl=1 973w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=508%2C387&amp;ssl=1 508w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><p id=\"caption-attachment-332\" class=\"wp-caption-text\">World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin<\/p><\/div>\n<p>Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards im Willy-Brandt-Haus in Berlin anschauen m\u00f6chte, sollte sich dar\u00fcber im Klaren sein. Das was tagt\u00e4glich \u00fcber die unterschiedlichsten Informationskan\u00e4le f\u00fcr einen kurzen Moment unsere Aufmerksamkeit erh\u00e4lt, ger\u00e4t nicht einfach in Vergessenheit, sondern zeigt sich bei der World Press Ausstellung in kuratiertem Gewand und vor allem in geballter Form.<\/p>\n<p>Die sonst stark verstreuten Bildbotschaften werden hier im zweiten Stock der SPD Parteizentrale im White Cube pr\u00e4sentiert. Auf den kargen wei\u00dfen W\u00e4nden, deren Anordnung und Aufteilung im Raum jeglichem \u00e4sthetischen und gestalterischen Empfinden entbehrt, h\u00e4ngen, in acht verschiedene Kategorien aufgeteilt, die gro\u00dfformatigen Fotografien. In beinahe allen Rubriken sind Fotos von gefl\u00fcchteten, verwundeten oder toten Menschen vertreten. Polizeigewalt in den USA, Bandenkriminalit\u00e4t in Honduras, B\u00fcrgerkrieg im Sudan, \u00fcberf\u00fcllte Fl\u00fcchtlingsboote. Und das Thema Nummer eins: Der Syrienkrieg.<\/p>\n<p>Brennende Autos, zerst\u00f6rte H\u00e4user, komplett zerbombte Stra\u00dfenz\u00fcge. Alles ist Schutt und Asche, nichts scheint mehr an seinem Ort zu sein. Zwischen den Ruinen erkennt man schemenhaft eine einsame Person am Ende der H\u00e4userflucht. Nebel &#8211; verzweifelte Gesichter versuchen mit letzter Kraft verwundete Menschen aus der Gefahrenzone zu tragen \u2013 vielleicht sind sie schon l\u00e4ngst tot. Der Blick auf eine Stadt am Abend. Qualm steigt auf. Ist es die untergehende Sonne, oder eine eingeschlagene Bombe, die den Horizont erhellt, w\u00e4hrend der sternenklare Himmel unscheinbar und teilnahmslos dar\u00fcber h\u00e4ngt? Die Bilder des Fotografen Sameer al Doumy zeigen alle einen kurzen Moment w\u00e4hrend des mittlerweile f\u00fcnfj\u00e4hrigen Krieges in Syrien, hier in Douma im S\u00fcdosten des Landes. Die Momente, die hier festgehalten wurden, stellen den Krieg und seine zerst\u00f6rerische Macht in n\u00fcchterner Klarheit aus. Manchmal wirken die Szenen fast wie arrangierte Settings des Kunstfotografen Jeff Wall, der bewusst mit der Unsicherheit des Authentizit\u00e4tsgehalts von Pressefotografien und insbesondere Kriegsfotografien spielt. Hier verschwimmen die Gattungsgrenzen von Presse-und Kunstfotografie auf eindrucksvolle Weise. So liegt den Aufnahmen des aus Douma stammenden al Doumy, eine bestimmte Botschaft zu Grunde, die auf perverse Weise den Wahnsinn und gleichzeitig die \u00c4sthetik des Krieges herausstellt.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Weil ein Mensch mit westeurop\u00e4ischem Hintergrund sich jedoch meist keine Vorstellung dar\u00fcber machen kann, was er da vor sich sieht, stehen wir wie unbeteiligte Beobachter am anderen Ende der Welt und k\u00f6nnen lediglich eine \u201eVerschiebung vom dokumentarischen Sehen zum dokumentarischen F\u00fchlen\u201c wahrnehmen. <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Ein Gef\u00fchl der Empathie aber auch der Hilflosigkeit wird evoziert.<\/p>\n<p>Auch die Fotografien von Abd Doumany reihen sich in dieses Gef\u00fchl der Machtlosigkeit ein. Wie in der Pressefotografie \u00fcblich, stehen neben allen ausgestellten Abbildern kurze begleitende Texte mit Informationen zur Entstehung, zum Ort und Datum, die das Bild in einen konkreten Kontext einbinden und eine Art Zeugnis- oder Beweisfunktion innehaben. Doch genau genommen ben\u00f6tigen diese Motive keine Beschriftung oder Erkl\u00e4rung. Der Mann, der den leblosen, toten, blut\u00fcberstr\u00f6mten K\u00f6rper seiner Tochter auf dem Scho\u00df liegen hat und sie mit einem fragenden Blick anschaut, als ob er nicht begreift, was da vor sich geht &#8211; dieses Bild spricht f\u00fcr sich, es bedarf keines Nachweises. In ihm spricht der Wahnsinn des Krieges auf so eindringliche und ersch\u00fctternde Weise, dass das betretende Schweigen im Ausstellungsraum fast schon zu einer Beklemmung wird. Und vielleicht ist genau deshalb der Beweis, dass es sich um authentische Abbilder des Syrienkrieges handelt, nicht notwendig. Diese Fotos scheinen uns eher wie ein Mahnmal zu sein, welches daran erinnern m\u00f6chte, dass der Krieg eine Kraft besitzt, die der Mensch nicht begreifen kann.<\/p>\n<p>Ist es also eine reale oder konstruierte Wirklichkeit, die von den dokumentarischen Bildern erzeugt wird? Glauben wir der Filmemacherin Hito Steyerl, dann ist jede scheinbare Realit\u00e4t in solchen Fotos ein Konstrukt. \u201eDie dokumentarische Form bildet demnach nicht die Realit\u00e4t ab, sondern ihren eignen Willen zur Macht.\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Doch welche Macht geht von diesen Fotografien aus? Die Fotografien haben alle den Anspruch, ein m\u00f6glichst authentisches Abbild der Wirklichkeit ins Licht zu setzen. Dabei wird dem Fotografen die Rolle eines Zeugen zugeschrieben. Doch bei genauerer Betrachtung sind auch Pressefotografien nichts anderes als Moment-Inszenierungen. Es werden Wirklichkeitsbilder konstruiert, die auf komprimierte Weise einen komplexen Sachverhalt, in diesem Fall den Krieg in Syrien, in einer Fotografie f\u00fcr die Welt zug\u00e4nglich machen. Sie sollen ein Gef\u00fchl transportieren, welches uns die Grausamkeit des Krieges erahnen l\u00e4sst. Durch das subjektive Auge der Kamera wird ein Bild hervorgebracht, welches die scheinbare Realit\u00e4t von Millionen von Menschen auf die Bildschirme der Nachrichtensender, in die Foren der globalen Social-Media-Communities und auf die wei\u00dfen, kargen W\u00e4nde des Willy-Brandt-Hauses bringt.<\/p>\n<p>Brian O\u2019Doherty h\u00e4tte die H\u00e4ngung in White Cube Manier der 20er Jahre wahrscheinlich mit einem sterilen Krankenhausflur verglichen.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Und angesichts der ungl\u00fccklichen Anordnung der hochwertigen Pressefotos w\u00e4re dieser Vergleich auch angemessen. Ohne jegliche Konzeptualisierung wird auf der einen Seite \u2013 wie eben beschrieben \u2013 der Krieg in allen seinen Facetten gezeigt und an der gegen\u00fcberliegenden Fensterfront h\u00e4ngen wie zum Trotz Sport- und Naturfotografien. Die schwarz-wei\u00dfen Unterwasserbilder von Anuar Patjane Floriuk zeigen eine Tauchercrew um einen riesigen Wal schwimmend. Ein imposantes Bild. Auf den Aufnahmen von Christian Ziegler zeigt sich die Natur von ihrer kuriosesten Seite. Farbenfrohe Cham\u00e4leons in Nahaufnahme. Der Anblick der traumatisierenden Kriegsabbildungen scheint diese Themen jedoch zwangsl\u00e4ufig in den Hintergrund zu dr\u00e4ngen \u2013 so, als w\u00e4ren es belanglose Angelegenheiten, die in der World Press auch noch irgendwo untergebracht werden mussten.<\/p>\n<p>Hier liegt die T\u00fccke der Ausstellungskonzeption. Anstatt die Kategorien f\u00fcr sich sprechen zu lassen, scheinen sie miteinander zu konkurrieren. Zumindest in der konkreten Ausstellungssituation im Willy-Brandt-Haus. Denn die Wanderausstellung wird in insgesamt 45 L\u00e4ndern gezeigt. Es bleibt zu hoffen, dass an den anderen Ausstellungsorten eine gelungenere Pr\u00e4sentation der Fotografien zu sehen sein wird. Eine Pr\u00e4sentationform, die allen Rubriken ihren Platz und auch Themen, wie die Rettung von Orang-Utans in den Regenw\u00e4ldern von Sumatra oder die Synchronschwimmer aus Schweden f\u00fcr sich sprechen l\u00e4sst. Denn diese Informationen treten nicht nur in der World Press Photo Ausstellung in den Hintergrund, sondern gehen auch meistens in der Nachrichtenflut des Alltags unter. Sollten wir diesen Momenten, die auch unser Leben bestimmen, dann nicht gerade bei solch einer Ausstellung ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken? Vor allem sollten wir sie nicht mit dem Krieg konkurrieren lassen, der unsere Sinne \u00fcberfordert und keinen Platz mehr f\u00fcr andere Themen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Auf diesen Grenzgang machte schon Walter Benjamin in seiner medienkritischen Schrift \u201eDas Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit\u201c aufmerksam. F\u00fcr weitere Informationen siehe Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, in: Ders.: Illuminationen, S. 136-169, hier: 168f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Hito Steyerl (2008): Die Farbe der Wahrheit. Dokumentarismen im Kunstfeld, Wien: Turia + Kant, S. 13.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Hito Steyerl (2008): Die Farbe der Wahrheit. Dokumentarismen im Kunstfeld, Wien: Turia + Kant, S. 10.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Brian O\u2019Doherty \u00fcber den White Cube: Brian O\u2019Doherty (1996): In der wei\u00dfen Zelle. Inside the White Cube\u201c Berlin: Merve.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>World Press Photo 2016<br \/>\n03. Juni \u2013 26. Juni 2016<\/p>\n<p>Willy-Brandt-Haus Berlin<br \/>\nWilhelmstra\u00dfe 140<br \/>\n10963 Berlin<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.worldpressphoto.org\/collection\/photo\/2016\">www.worldpressphoto.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards im Willy-Brandt-Haus in Berlin anschauen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":804,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[159,166,1],"tags":[],"coauthors":[],"class_list":["post-802","post","type-post","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-159","category-alle","category-work"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kicken-Berlin-04-In-Deutschland-reloaded-I-Installation-view.jpeg?fit=900%2C600&ssl=1","grid":"{\r\n  \"colCount\": 20,\r\n  \"colGutter\": 1,\r\n  \"rowGutters\": [\r\n    2,\r\n    2,\r\n    5,\r\n    5\r\n  ],\r\n  \"frameMargin\": 5,\r\n  \"leftFrameMargin\": 5,\r\n  \"rightFrameMargin\": 5,\r\n  \"topFrameMargin\": 80,\r\n  \"bottomFrameMargin\": 5,\r\n  \"rowAttrs\": [\r\n    {},\r\n    {},\r\n    {},\r\n    {},\r\n    {}\r\n  ],\r\n  \"bgColor\": \"#fbf8f8\",\r\n  \"cont\": [\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p><span style=\\\"font-size: 35px;\\\">Ein Versuch, das Historische apolitisch zu betrachten<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 0,\r\n      \"col\": 1,\r\n      \"colspan\": 18,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 620,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p><em>In Deutschland: reloaded (II)<\/em>, Kicken Berlin<\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 1,\r\n      \"col\": 1,\r\n      \"colspan\": 18,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 7,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"text-align: left;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Ruri Kawanami<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 2,\r\n      \"col\": 3,\r\n      \"colspan\": 13,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 3,\r\n      \"relid\": 6,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Die kleine private Kicken Gallery in der Linienstra\u00dfe ist von drau\u00dfen kaum zu finden. Am Eingang befinden sich keine auff\u00e4lligen Schilder und man wird normalerweise nur nach Klingeln eingelassen. Am 30. April ist die Galerie jedoch \u00fcberf\u00fcllt, die Vernissage der Fotoausstellung\u00a0<em>In Deutschland: reloaded (II)<\/em>\u00a0findet im Rahmen des Berlin Gallery Weekends statt. Die geheimnisvollen und etwas dunklen R\u00e4ume der Galerie beherbergen die schwarzwei\u00dfe Fotosammlung bis zum 2. September.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Mehrere Fotos nehmen Bezug auf die Ausstellung\u00a0<em>In Deutschland. Aspekte gegenw\u00e4rtiger Dokumentarfotografie,<\/em>\u00a0kuratiert von Klaus Honnef und Wilhelm Sch\u00fcrmann aus dem Jahr 1979. In der Retrospektive von 35\u00a0Jahren mag man das Ende der 70er Dekade als eine Phase des Aufbruchs begreifen, in der die aufkeimenden Aktivit\u00e4ten in Kunstvereinen und Museen sowie von Kuratoren, Galeristen und Photographen ein verst\u00e4rktes reflektiertes Bewusstsein gegen\u00fcber dem technischen Bildmedium einforderten. Diese neue Fotografie stellte sowohl die spezifischen Formen der visuellen Sprache, als auch die Position und den Blick des Fotografen auf die sichtbare Wirklichkeit in Frage.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Was aber die Ausstellung im Rheinischen Landesmuseum in Bonn ebenso bedeutend machte, war die Herkunft der Fotos. Mit Werken aus der ehemaligen DDR (von Helga Paris, Sibylle Bergemann, Thomas Leuner) konnte man einen seltenen Einblick in die k\u00fcnstlerischen Arbeiten aus dem Osten Deutschlands gewinnen.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">F\u00fcr die neue Runde der legend\u00e4ren Ausstellung hat die Kicken Gallery die Kuratoren Honnef und Sch\u00fcrmann wieder eingeladen, um die Atmosph\u00e4re der sp\u00e4ten 1970er Jahren in der zwei-teiligen Ausstellung wiederherzustellen und mit einem 35-j\u00e4hrigen Abstand kritisch zu betrachten. Nach der erfolgreichen ersten Runde\u00a0<em>In Deutschland: reloaded (I),\u00a0<\/em>kuratiert von Honnef, erweitert sein Kollege Sch\u00fcrmann in der zweiten Ausgabe das Spektrum im R\u00fcckblick auf die damalige Bildauswahl. Mit seiner Revision versucht er, die damalige Situation aus heutiger Sicht neu zu bewerten: Wie kann das historische Projekt heute gegenw\u00e4rtig gemacht werden?<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\"><em>Sch\u00fcrmanns Blick richtet sich auf dokumentarische Sichtweisen in West- und Ostdeutschland in den sp\u00e4ten 1970en Jahren bis in die Gegenwart<\/em>, so f\u00fchrt die Ausstellungsbrosch\u00fcre die Besucher in die schwarzwei\u00dfe fotografische Welt ein. Da ich nicht im geteilten Deutschland gelebt habe geh\u00f6ren der Osten und Westen f\u00fcr mich schon l\u00e4ngst der Geschichte an. nach den politischen Spuren, betrete ich die Ausstellung. Ich erwarte Kontraste, Vergleiche und instruktive Beispiele, wie die Trennung \u00fcblicherweise in Geschichtsb\u00fcchern dargestellt wird. Ich finde sie aber in der Ausstellung nicht.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Ein besonderes Interesse des Kurators gilt der ihm damals noch v\u00f6llig unbekannten DDR-Fotografie. Helga Paris, beispielsweise, verk\u00f6rpert besonders den sachlichen und doch teilnehmenden Blick auf Menschen, H\u00e4user, R\u00e4ume, Stra\u00dfen, Ereignisse in ihrer Serie\u00a0<em>Halle. H\u00e4user und Gesichter\u00a0<\/em>(1983-85). Paris\u2019 Fotos erz\u00e4hlen eine Geschichte vom allt\u00e4glichen Leben im ostdeutschen Halle, von den Spuren gelebten und ungelebten Lebens.\u00a0<em>Ich habe Halle fotografiert wie eine fremde Stadt in einem fremden Land \u2013 versucht, alles, was ich wissen und verstehen k\u00f6nnte, zu vergessen<\/em>, schrieb sie damals im Vorwort des Ausstellungskataloges.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Ich kann die Stra\u00dfen auf den Fotos erkennen, denn ich habe ein Jahr in Halle verbracht. Die Menschen kommen mir erstaunlicherweise auch bekannt vor: zwei junge Frauen, deren Gespr\u00e4ch von der Fotografin unterbrochen wurde oder eine \u00e4ltere Dame, die mit vollen T\u00fcten auf die Stra\u00dfenbahn wartet. Mein amerikanischer Freund fragt mich, ob Halle zum Westen oder zum Osten geh\u00f6rte. Wenn man sich nicht mit den typischen ostdeutschen Frisuren auskennt, ist der Teil des getrennten Landes von den Gesichtsausdr\u00fccken oder der gesamten Atmosph\u00e4re her nicht sofort begreifbar.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Der Fotoserie Paris\u2019 gegen\u00fcber befindet sich eine Portr\u00e4tsammlung von Gabriele und Helmut Nothhelfer. Die wenigen ausgew\u00e4hlten Fotos stellen den Besuchern ein breites Spektrum an Alter, sozialer Lage und Zeit vor. Ein \u00e4lteres Paar auf einer Kundgebung auf dem Theodor-Heuss-Platz, aufmerksam und l\u00e4chelnd; ein junger Mann mit Matrosenkragen auf dem\u00a0<em>Fest der Generationen<\/em>, ebenso konzentriert zuh\u00f6rend aufgenommen. In diesem Moment merke ich, dass die beiden Fotos die gleiche Geschichte erz\u00e4hlen: eine Geschichte vom Menschlichen. Es geht hier nicht um die Ideologie oder das Alter, nicht um die Differenzen, sondern ganz gegenteilig \u2013 um die gemeinsame Lebenswelt<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Wilhelm Sch\u00fcrmann erw\u00e4hnt die Politik in seiner Rede zur Ausstellungs\u00f6ffnung nicht. Die Aufnahmen aus den kontr\u00e4ren politischen Systemen wurden nicht miteinander verglichen. Stattdessen thematisieren die Portr\u00e4ts und die Fotos des Alltags die gesamtdeutsche Gesellschaft vor der Wende, um ein Bild des<em>\u00a0reloadeten<\/em>\u00a0Deutschlands zu zeigen. Die Ausstellung erweckt ein scheinbar nostalgisches Gef\u00fchl, obwohl ich die Realit\u00e4t des getrennten Landes pers\u00f6nlich nie erfahren habe. Die Nostalgie beweist: Manche Dinge m\u00fcssen nicht gegenwartstauglich sein.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 3,\r\n      \"col\": 1,\r\n      \"colspan\": 18,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 8,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">In Deutschland: reloaded (II)<\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">29. April \u2013 2. September 2016<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Kicken Gallery<\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Linienstr. 161A<\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">10115 Berlin<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\"><a href=\\\"http:\/\/kicken-gallery.com\/\\\">http:\/\/kicken-gallery.com<\/a><\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 4,\r\n      \"col\": 5,\r\n      \"colspan\": 10,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 5,\r\n      \"relid\": 621,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    }\r\n  ]\r\n}","phonegrid":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7ChHw-cW","jetpack-related-posts":[{"id":331,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/worldpressphoto\/","url_meta":{"origin":802,"position":0},"title":"World Press Photo 2016, Willy-Brandt-Haus Berlin","author":"Die Redaktion","date":"3. Juli 2016","format":false,"excerpt":"Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards\u2026","rel":"","context":"In &quot;2016&quot;","block_context":{"text":"2016","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/category\/2016\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Unbenannt.jpg?fit=908%2C690&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Unbenannt.jpg?fit=908%2C690&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Unbenannt.jpg?fit=908%2C690&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Unbenannt.jpg?fit=908%2C690&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]},{"id":860,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/ein-haus-fuer-mode\/","url_meta":{"origin":802,"position":1},"title":"Dauerausstellung Ein Haus f\u00fcr Kunst, Mode und Design, Kunstgewerbemuseum Berlin","author":"Die Redaktion","date":"5. Juni 2016","format":false,"excerpt":"Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards\u2026","rel":"","context":"In &quot;Alle&quot;","block_context":{"text":"Alle","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/category\/alle\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/KGM_Kleider-der-1960er-Jahre_xl.jpeg?fit=1200%2C586&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/KGM_Kleider-der-1960er-Jahre_xl.jpeg?fit=1200%2C586&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/KGM_Kleider-der-1960er-Jahre_xl.jpeg?fit=1200%2C586&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/KGM_Kleider-der-1960er-Jahre_xl.jpeg?fit=1200%2C586&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/KGM_Kleider-der-1960er-Jahre_xl.jpeg?fit=1200%2C586&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":964,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/kunstgewerbemuseum-berlin\/","url_meta":{"origin":802,"position":2},"title":"Dauerausstellung Ein Haus f\u00fcr Kunst, Mode und Design, Kunstgewerbemuseum Berlin","author":"Die Redaktion","date":"5. Juni 2016","format":false,"excerpt":"Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards\u2026","rel":"","context":"In &quot;Alle&quot;","block_context":{"text":"Alle","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/category\/alle\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/mode3.png?fit=775%2C582&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/mode3.png?fit=775%2C582&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/mode3.png?fit=775%2C582&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/mode3.png?fit=775%2C582&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]},{"id":1209,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/saurierwelt-museum-fuer-naturkunde-berlin\/","url_meta":{"origin":802,"position":3},"title":"Saurierwelt, Museum f\u00fcr Naturkunde Berlin","author":"Die Redaktion","date":"11. August 2025","format":false,"excerpt":"Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards\u2026","rel":"","context":"In &quot;2025, Migration&quot;","block_context":{"text":"2025, Migration","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/category\/2025\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Gelhart_Titelbild.jpeg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Gelhart_Titelbild.jpeg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Gelhart_Titelbild.jpeg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Gelhart_Titelbild.jpeg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Gelhart_Titelbild.jpeg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":1273,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/alltag-in-der-ddr-kulturbrauerei-berlin\/","url_meta":{"origin":802,"position":4},"title":"Alltag in der DDR, Kulturbrauerei Berlin","author":"Die Redaktion","date":"22. September 2025","format":false,"excerpt":"Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards\u2026","rel":"","context":"In &quot;2025, Migration&quot;","block_context":{"text":"2025, Migration","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/category\/2025\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Museum-in-der-Kulturbrauerei_Pressefotos_Dauerausstellung-1_Petras.jpg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Museum-in-der-Kulturbrauerei_Pressefotos_Dauerausstellung-1_Petras.jpg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Museum-in-der-Kulturbrauerei_Pressefotos_Dauerausstellung-1_Petras.jpg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Museum-in-der-Kulturbrauerei_Pressefotos_Dauerausstellung-1_Petras.jpg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Museum-in-der-Kulturbrauerei_Pressefotos_Dauerausstellung-1_Petras.jpg?fit=1200%2C801&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":1066,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/anna-ehrenstein-kow-galerie-berlin\/","url_meta":{"origin":802,"position":5},"title":"Anna Ehrenstein, KOW Galerie Berlin","author":"Die Redaktion","date":"16. Februar 2022","format":false,"excerpt":"Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards\u2026","rel":"","context":"In &quot;2021&quot;","block_context":{"text":"2021","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/category\/2021\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Unbenannt.jpg?fit=540%2C791&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Unbenannt.jpg?fit=540%2C791&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Unbenannt.jpg?fit=540%2C791&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x"},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/802","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=802"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/802\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/media\/804"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=802"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=802"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=802"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=802"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}