{"id":950,"date":"2022-01-18T08:26:20","date_gmt":"2017-02-05T07:15:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/couleurs-desert-2-2\/"},"modified":"2025-07-17T11:26:45","modified_gmt":"2025-07-17T09:26:45","slug":"nothingstoseeness","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/nothingstoseeness\/","title":{"rendered":"Nothingtoseeness. Leere \/ Wei\u00df \/ Stille, Akademie der K\u00fcnste, Berlin"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_332\" style=\"width: 3226px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-332\" data-attachment-id=\"332\" data-permalink=\"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/worldpressphoto\/weitzel_white_cube_2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=3216%2C2448&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"3216,2448\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;FinePix S8000fd&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1464962608&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.7&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.011764705882353&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"weitzel_white_cube_2\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=150%2C114&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?fit=1024%2C779&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-332\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=3216%2C2448&#038;ssl=1\" alt=\"World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin\" width=\"3216\" height=\"2448\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=3216&amp;ssl=1 3216w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=300%2C228&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=1024%2C779&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=973%2C741&amp;ssl=1 973w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?resize=508%2C387&amp;ssl=1 508w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/weitzel_white_cube_2.jpg?w=3000&amp;ssl=1 3000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><p id=\"caption-attachment-332\" class=\"wp-caption-text\">World Press Ausstellung 2016 im Willy-Brandt-Haus Berlin<\/p><\/div>\n<p>Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. Juni die Gewinner des diesj\u00e4hrigen Presse Awards im Willy-Brandt-Haus in Berlin anschauen m\u00f6chte, sollte sich dar\u00fcber im Klaren sein. Das was tagt\u00e4glich \u00fcber die unterschiedlichsten Informationskan\u00e4le f\u00fcr einen kurzen Moment unsere Aufmerksamkeit erh\u00e4lt, ger\u00e4t nicht einfach in Vergessenheit, sondern zeigt sich bei der World Press Ausstellung in kuratiertem Gewand und vor allem in geballter Form.<\/p>\n<p>Die sonst stark verstreuten Bildbotschaften werden hier im zweiten Stock der SPD Parteizentrale im White Cube pr\u00e4sentiert. Auf den kargen wei\u00dfen W\u00e4nden, deren Anordnung und Aufteilung im Raum jeglichem \u00e4sthetischen und gestalterischen Empfinden entbehrt, h\u00e4ngen, in acht verschiedene Kategorien aufgeteilt, die gro\u00dfformatigen Fotografien. In beinahe allen Rubriken sind Fotos von gefl\u00fcchteten, verwundeten oder toten Menschen vertreten. Polizeigewalt in den USA, Bandenkriminalit\u00e4t in Honduras, B\u00fcrgerkrieg im Sudan, \u00fcberf\u00fcllte Fl\u00fcchtlingsboote. Und das Thema Nummer eins: Der Syrienkrieg.<\/p>\n<p>Brennende Autos, zerst\u00f6rte H\u00e4user, komplett zerbombte Stra\u00dfenz\u00fcge. Alles ist Schutt und Asche, nichts scheint mehr an seinem Ort zu sein. Zwischen den Ruinen erkennt man schemenhaft eine einsame Person am Ende der H\u00e4userflucht. Nebel &#8211; verzweifelte Gesichter versuchen mit letzter Kraft verwundete Menschen aus der Gefahrenzone zu tragen \u2013 vielleicht sind sie schon l\u00e4ngst tot. Der Blick auf eine Stadt am Abend. Qualm steigt auf. Ist es die untergehende Sonne, oder eine eingeschlagene Bombe, die den Horizont erhellt, w\u00e4hrend der sternenklare Himmel unscheinbar und teilnahmslos dar\u00fcber h\u00e4ngt? Die Bilder des Fotografen Sameer al Doumy zeigen alle einen kurzen Moment w\u00e4hrend des mittlerweile f\u00fcnfj\u00e4hrigen Krieges in Syrien, hier in Douma im S\u00fcdosten des Landes. Die Momente, die hier festgehalten wurden, stellen den Krieg und seine zerst\u00f6rerische Macht in n\u00fcchterner Klarheit aus. Manchmal wirken die Szenen fast wie arrangierte Settings des Kunstfotografen Jeff Wall, der bewusst mit der Unsicherheit des Authentizit\u00e4tsgehalts von Pressefotografien und insbesondere Kriegsfotografien spielt. Hier verschwimmen die Gattungsgrenzen von Presse-und Kunstfotografie auf eindrucksvolle Weise. So liegt den Aufnahmen des aus Douma stammenden al Doumy, eine bestimmte Botschaft zu Grunde, die auf perverse Weise den Wahnsinn und gleichzeitig die \u00c4sthetik des Krieges herausstellt.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Weil ein Mensch mit westeurop\u00e4ischem Hintergrund sich jedoch meist keine Vorstellung dar\u00fcber machen kann, was er da vor sich sieht, stehen wir wie unbeteiligte Beobachter am anderen Ende der Welt und k\u00f6nnen lediglich eine \u201eVerschiebung vom dokumentarischen Sehen zum dokumentarischen F\u00fchlen\u201c wahrnehmen. <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Ein Gef\u00fchl der Empathie aber auch der Hilflosigkeit wird evoziert.<\/p>\n<p>Auch die Fotografien von Abd Doumany reihen sich in dieses Gef\u00fchl der Machtlosigkeit ein. Wie in der Pressefotografie \u00fcblich, stehen neben allen ausgestellten Abbildern kurze begleitende Texte mit Informationen zur Entstehung, zum Ort und Datum, die das Bild in einen konkreten Kontext einbinden und eine Art Zeugnis- oder Beweisfunktion innehaben. Doch genau genommen ben\u00f6tigen diese Motive keine Beschriftung oder Erkl\u00e4rung. Der Mann, der den leblosen, toten, blut\u00fcberstr\u00f6mten K\u00f6rper seiner Tochter auf dem Scho\u00df liegen hat und sie mit einem fragenden Blick anschaut, als ob er nicht begreift, was da vor sich geht &#8211; dieses Bild spricht f\u00fcr sich, es bedarf keines Nachweises. In ihm spricht der Wahnsinn des Krieges auf so eindringliche und ersch\u00fctternde Weise, dass das betretende Schweigen im Ausstellungsraum fast schon zu einer Beklemmung wird. Und vielleicht ist genau deshalb der Beweis, dass es sich um authentische Abbilder des Syrienkrieges handelt, nicht notwendig. Diese Fotos scheinen uns eher wie ein Mahnmal zu sein, welches daran erinnern m\u00f6chte, dass der Krieg eine Kraft besitzt, die der Mensch nicht begreifen kann.<\/p>\n<p>Ist es also eine reale oder konstruierte Wirklichkeit, die von den dokumentarischen Bildern erzeugt wird? Glauben wir der Filmemacherin Hito Steyerl, dann ist jede scheinbare Realit\u00e4t in solchen Fotos ein Konstrukt. \u201eDie dokumentarische Form bildet demnach nicht die Realit\u00e4t ab, sondern ihren eignen Willen zur Macht.\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Doch welche Macht geht von diesen Fotografien aus? Die Fotografien haben alle den Anspruch, ein m\u00f6glichst authentisches Abbild der Wirklichkeit ins Licht zu setzen. Dabei wird dem Fotografen die Rolle eines Zeugen zugeschrieben. Doch bei genauerer Betrachtung sind auch Pressefotografien nichts anderes als Moment-Inszenierungen. Es werden Wirklichkeitsbilder konstruiert, die auf komprimierte Weise einen komplexen Sachverhalt, in diesem Fall den Krieg in Syrien, in einer Fotografie f\u00fcr die Welt zug\u00e4nglich machen. Sie sollen ein Gef\u00fchl transportieren, welches uns die Grausamkeit des Krieges erahnen l\u00e4sst. Durch das subjektive Auge der Kamera wird ein Bild hervorgebracht, welches die scheinbare Realit\u00e4t von Millionen von Menschen auf die Bildschirme der Nachrichtensender, in die Foren der globalen Social-Media-Communities und auf die wei\u00dfen, kargen W\u00e4nde des Willy-Brandt-Hauses bringt.<\/p>\n<p>Brian O\u2019Doherty h\u00e4tte die H\u00e4ngung in White Cube Manier der 20er Jahre wahrscheinlich mit einem sterilen Krankenhausflur verglichen.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Und angesichts der ungl\u00fccklichen Anordnung der hochwertigen Pressefotos w\u00e4re dieser Vergleich auch angemessen. Ohne jegliche Konzeptualisierung wird auf der einen Seite \u2013 wie eben beschrieben \u2013 der Krieg in allen seinen Facetten gezeigt und an der gegen\u00fcberliegenden Fensterfront h\u00e4ngen wie zum Trotz Sport- und Naturfotografien. Die schwarz-wei\u00dfen Unterwasserbilder von Anuar Patjane Floriuk zeigen eine Tauchercrew um einen riesigen Wal schwimmend. Ein imposantes Bild. Auf den Aufnahmen von Christian Ziegler zeigt sich die Natur von ihrer kuriosesten Seite. Farbenfrohe Cham\u00e4leons in Nahaufnahme. Der Anblick der traumatisierenden Kriegsabbildungen scheint diese Themen jedoch zwangsl\u00e4ufig in den Hintergrund zu dr\u00e4ngen \u2013 so, als w\u00e4ren es belanglose Angelegenheiten, die in der World Press auch noch irgendwo untergebracht werden mussten.<\/p>\n<p>Hier liegt die T\u00fccke der Ausstellungskonzeption. Anstatt die Kategorien f\u00fcr sich sprechen zu lassen, scheinen sie miteinander zu konkurrieren. Zumindest in der konkreten Ausstellungssituation im Willy-Brandt-Haus. Denn die Wanderausstellung wird in insgesamt 45 L\u00e4ndern gezeigt. Es bleibt zu hoffen, dass an den anderen Ausstellungsorten eine gelungenere Pr\u00e4sentation der Fotografien zu sehen sein wird. Eine Pr\u00e4sentationform, die allen Rubriken ihren Platz und auch Themen, wie die Rettung von Orang-Utans in den Regenw\u00e4ldern von Sumatra oder die Synchronschwimmer aus Schweden f\u00fcr sich sprechen l\u00e4sst. Denn diese Informationen treten nicht nur in der World Press Photo Ausstellung in den Hintergrund, sondern gehen auch meistens in der Nachrichtenflut des Alltags unter. Sollten wir diesen Momenten, die auch unser Leben bestimmen, dann nicht gerade bei solch einer Ausstellung ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken? Vor allem sollten wir sie nicht mit dem Krieg konkurrieren lassen, der unsere Sinne \u00fcberfordert und keinen Platz mehr f\u00fcr andere Themen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Auf diesen Grenzgang machte schon Walter Benjamin in seiner medienkritischen Schrift \u201eDas Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit\u201c aufmerksam. F\u00fcr weitere Informationen siehe Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, in: Ders.: Illuminationen, S. 136-169, hier: 168f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Hito Steyerl (2008): Die Farbe der Wahrheit. Dokumentarismen im Kunstfeld, Wien: Turia + Kant, S. 13.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Hito Steyerl (2008): Die Farbe der Wahrheit. Dokumentarismen im Kunstfeld, Wien: Turia + Kant, S. 10.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Brian O\u2019Doherty \u00fcber den White Cube: Brian O\u2019Doherty (1996): In der wei\u00dfen Zelle. Inside the White Cube\u201c Berlin: Merve.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>World Press Photo 2016<br \/>\n03. Juni \u2013 26. Juni 2016<\/p>\n<p>Willy-Brandt-Haus Berlin<br \/>\nWilhelmstra\u00dfe 140<br \/>\n10963 Berlin<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.worldpressphoto.org\/collection\/photo\/2016\">www.worldpressphoto.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Gegenwart scheint vor allem eines zu sein: gepr\u00e4gt von Krieg, Zerst\u00f6rung, Flucht, Tod und Trauer. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte und international anerkannte Wettbewerb f\u00fcr Pressefotografie zeigt dieses unverbl\u00fcmte Abbild unserer Zeit auf sehr eindringliche und radikale Weise. Wer sich noch bis zum 26. 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Leere \/ Wei\u00df \/ Stille<\/em> in der Akademie der K\u00fcnste, Berlin<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 1,\r\n      \"col\": 1,\r\n      \"colspan\": 18,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 7,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"text-align: left;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Ellena Stelzer<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 2,\r\n      \"col\": 3,\r\n      \"colspan\": 13,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 3,\r\n      \"relid\": 6,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">\u201eNothingtoseeness\u201c lautet der Titel, den Kuratorin Anke Hervol und Kurator Wulf Herzogenrath ihrer Ausstellung in der Akademie der K\u00fcnste gegeben haben \u2013 ein Titel, \u00fcber den man beim ersten H\u00f6ren oder Lesen wom\u00f6glich erst einmal stolpert. Ist das ein richtiges Wort? Ein Info-Text vor dem Eingang im Haus am Hanseatenweg liefert die Erkl\u00e4rung: bei dem Begriff handelt es sich um eine Wortneusch\u00f6pfung von John Cage, um damit das \u00c4quivalent der Stille in den visuellen K\u00fcnsten zu umschreiben; und zwar nicht im Sinne einer Situation, in der es nichts zu sehen g\u00e4be, sondern vielmehr im Sinne einer Strategie, mit der das Nichts \u00fcber das Sehen und F\u00fchlen erfahrbar wird. Das Kurator*innen-Duo greift diesen Neologismus nun auf und pr\u00e4sentiert in sechs R\u00e4umen eine umfangreiche Auswahl an \u201estill\u201c und \u201eleer\u201c anmutenden und insbesondere monochrom-wei\u00dfen Arbeiten von 75 internationalen \u2013 allerdings \u00fcberwiegend europ\u00e4ischen und amerikanischen \u2013 und teils durchaus sehr namenhaften K\u00fcnstler*innen aus der Zeit der 1950er Jahre bis in die Gegenwart. Die Absicht dahinter: die Besucher*innen dazu anzuregen, \u201egenauer, pr\u00e4ziser und intensiver zu sehen und wahrzunehmen\u201c.<a href=\\\"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/ist-die-stille-weiss-ist-das-weisse-still\/#_ftn1\\\">[1]<\/a><\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 3,\r\n      \"col\": 1,\r\n      \"colspan\": 18,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 5,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Unsichtbarkeiten<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 4,\r\n      \"col\": 4,\r\n      \"colspan\": 9,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 4,\r\n      \"relid\": 8,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Beim Betreten der Ausstellung versperrt gleich hinter der Glast\u00fcr zun\u00e4chst eine wei\u00dfe Wand die Sicht auf den sich anschlie\u00dfenden ersten Raum. \u201eNichts zu sehen, eben\u201c, denkt man vielleicht und m\u00f6chte schon um die Ecke biegen. Doch hier versteckt sich bereits das erste Ausstellungsst\u00fcck der Konzeptk\u00fcnstlerin Maria Eichhorn \u2013 die Adresse der Akademie, in mehreren Schichten wei\u00dfer Wandfarbe als Basrelief aufgetragen \u2013 und fordert gleich zu Beginn zu eben jenem genauen Hinsehen auf. Dahinter n\u00e4hern sich dann ebenfalls Yves Kleins\u00a0<em>Untitled White Monochrome<\/em>\u00a0(1958) und Karin Sanders\u00a0<em>Wandst\u00fcck<\/em>\u00a0(1986) der Unsichtbarkeit an, indem sie mit den wei\u00dfen W\u00e4nden zu verschmelzen scheinen \u2013 und dabei die Wahrnehmung des Raums als White Cube intensivieren.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Hervol und Herzogenrath m\u00f6chten den Besucher*innen ihrer von K\u00fcnstler*innengespr\u00e4chen, Konzerten, Lesungen und einem Filmprogramm begleiteten Ausstellung offenbar eine m\u00f6glichst abwechslungsreiche Erfahrung erm\u00f6glichen. Mal durch weitere, mal durch engere Bewegungsr\u00e4ume wird man durch die wohl durchdachte Ausstellungsarchitektur geleitet. Die pr\u00e4sentierten Werke umfassen verschiedenste k\u00fcnstlerische Ans\u00e4tze und Medien: von Gem\u00e4lden, Skulpturen und Installationen \u00fcber Lichtkunst, Videokunst und Sound-Arbeiten zu aufgezeichneter Performancekunst und fotografischen Serien. Je Werk sind lediglich Titel, K\u00fcnstler*in und Entstehungsdatum handschriftlich auf den hellen W\u00e4nden notiert, weitere Informationstexte folgen nicht mehr. Einige der pr\u00e4sentierten Ausstellungsst\u00fccke lassen sich daher m\u00f6glicherweise nur schwer allein durch Betrachtung erschlie\u00dfen; an manchen Stellen w\u00fcrde man sich dann doch etwas mehr Informationen w\u00fcnschen, um die Arbeit vor Augen besser zu verstehen oder besser im Kontext des Ausstellungsthemas verorten zu k\u00f6nnen. Hier ist m\u00f6glicherweise im Vorteil, wer entweder bereits Vorwissen mitbringt oder wer sich vorab informiert hat und auf die begleitende Ausstellungswebseite mit weiterf\u00fchrenden Informationen im Werkverzeichnis gesto\u00dfen ist. Andererseits werden die zahlreich best\u00fcckten R\u00e4ume so nicht durch zus\u00e4tzlichen Text \u00fcberladen und die \u00e4sthetische Wirkung der Werke kann sich ungest\u00f6rt entfalten \u2013 dabei zeigt sich, dass der Fokus dieser Ausstellung doch stark auf das Formal\u00e4sthetische gerichtet ist.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 5,\r\n      \"col\": 1,\r\n      \"colspan\": 18,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 405,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"img\",\r\n      \"cont\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nothingtoseeness-1.png\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 6,\r\n      \"col\": 0,\r\n      \"colspan\": 15,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 0,\r\n      \"relid\": 396,\r\n      \"attid\": 704,\r\n      \"sizes\": {\r\n        \"full\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nothingtoseeness-1.png\"\r\n      },\r\n      \"w\": 1831,\r\n      \"h\": 591,\r\n      \"ar\": 0.3227744401966139,\r\n      \"alt\": \"\",\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Spielr\u00e4ume des Wei\u00dfen<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 7,\r\n      \"col\": 4,\r\n      \"colspan\": 6,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 4,\r\n      \"relid\": 397\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Das Prinzip \u201enothing to see\u201c begegnet den Betrachtenden in der Ausstellung prim\u00e4r als Umsetzung im Sinne von Monochromie und der \u201eAbwesenheit von Farbe\u201c in Form eines allumgebenden Wei\u00df. Dass eine solche \u201eleer\u201c erscheinende \u00c4sthetik aber nicht automatisch mit Inhaltslosigkeit gleichzusetzen ist, beweist zum Beispiel eine Auswahl an monochromen, aber experimentierfreudigen Arbeiten aus den 1950\/60er Jahren: pr\u00e4sentiert werden etwa Enrico Castellanis und Lucio Fontanas Spiele mit der gespannten, durchstochenen, aufgeschlitzten Leinwandoberfl\u00e4che oder G\u00fcnther Ueckers Spiel mit dem Umgebungslicht im Ausstellungsraum in Bezug zur von ihm dreidimensional gestalteten Bildoberfl\u00e4che. Als ebenso inhaltsreich erweisen sich beispielsweise auch die humorvollen\u00a0<em>Instruction Pieces<\/em>\u00a0von Yoko Ono oder Nam June Paiks wohlbekannte Videoarbeit\u00a0<em>Zen for Film<\/em>\u00a0(1962\u201364).<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Der Bezug zwischen Paiks Projektion und Rosa Barbas Video-Installation\u00a0<em>Stating the Real Sublime\u00a0<\/em>(2009) im Nebenraum dient als gutes Beispiel f\u00fcr die interessanten Dialoge, die teilweise zwischen einzelnen Kunstwerken der Ausstellung angesto\u00dfen werden: so greift Barba einerseits Paiks Idee der Projektion eines Klarfilms auf, r\u00fcckt jedoch nicht wie dieser die allm\u00e4hliche Ver\u00e4nderung des projizierten Films durch Staub und Kratzer in den Fokus, sondern stattdessen das Eigenleben des Projektors, der in ihrer Arbeit am Filmmaterial selbst aufgeh\u00e4ngt ist und dadurch das projizierte wei\u00dfe Bild auf der Wand auf ganz zuf\u00e4llige Weise in Bewegung versetzt.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Ebenso wenig wie der Inhaltslosigkeit entspricht das Wei\u00dfe einem Stillstand, wenn beispielsweise Hans Haackes\u00a0<em>Wide White Flow<\/em>\u00a0(1967) eine stille Dynamik in den Ausstellungsraum bringt: mittels Ventilatoren bewegt sich dort kontinuierlich eine 4\u00d77 Meter gro\u00dfe hauchd\u00fcnne, wei\u00dfe Seidenstoffbahn in sanften Wellen dicht \u00fcber dem Boden. Eine Verbindung der zur\u00fcckgenommenen, wei\u00dfen \u00c4sthetik mit einem bewusst kritischen Inhalt erfolgt in Ulrike Draesners Arbeit\u00a0<em>Be-Sprechbarkeit<\/em>\u00a0(2021), die mittels geschriebenen und gesprochenen Wortes Gewalt an Frauen thematisiert.<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 8,\r\n      \"col\": 1,\r\n      \"colspan\": 18,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 858,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"img\",\r\n      \"cont\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nothingtoseeness-2.png\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 9,\r\n      \"col\": 5,\r\n      \"colspan\": 15,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 5,\r\n      \"relid\": 629,\r\n      \"attid\": 705,\r\n      \"sizes\": {\r\n        \"full\": \"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nothingtoseeness-2.png\"\r\n      },\r\n      \"w\": 1831,\r\n      \"h\": 591,\r\n      \"ar\": 0.3227744401966139,\r\n      \"alt\": \"\",\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Entleerung<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 10,\r\n      \"col\": 4,\r\n      \"colspan\": 6,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 4,\r\n      \"relid\": 631,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">\u201eIst die Stille also wei\u00df?\u201c, kann man sich mit Blick auf John Cages \u201eNothingtoseeness\u201c-Begriff nun fragen. F\u00fcr die Schau in der Akademie der K\u00fcnste diente die Frage vielleicht als Ausgangspunkt. Es zeigt sich, dass sich die Ausstellung neben dem Ph\u00e4nomen der Stille aber gleicherma\u00dfen um k\u00fcnstlerische Auseinandersetzungen mit der Leere und insbesondere um den Gebrauch der Farbe Wei\u00df \u2013 als Stellvertreterin des Zur\u00fcckgenommenen, Leeren, Puren, Leisen \u2013 dreht.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Auf dem Weg durch die Ausstellungsr\u00e4ume durchl\u00e4uft man jedoch auch eine meditative Klangatmosph\u00e4re der klirrenden Weingl\u00e4ser aus Inge Mahns Installation\u00a0<em>Stuhlkreis<\/em>\u00a0(2000) und begegnet farbigen Papierarbeiten von Katharina Grosse. Abgeschlossen wird die Ausstellung mit Isaac Juliens fast f\u00fcnfzehn-min\u00fctiger drei-Kanal-Video-Installation<em>\u00a0The True North<\/em>\u00a0(2004). Vom Wei\u00df ins Schwarz des abgedunkelten letzten Raums eingetreten, begibt man sich, begleitet von wummerndem Sound Design, auf eine letzte visuelle Reise durch eine karge Eislandschaft.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\">Vielleicht k\u00f6nnte man sagen, der gemeinsame Nenner des weiten Spektrums der pr\u00e4sentierten Werke in \u201eNothingtoseeness\u201c liegt in einer visuell-formalen Entleerung, die ebenso dr\u00f6hnend, bewegt und farbig wie leise, statisch und wei\u00df funktionieren kann.<\/span><\/p><p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 20px;\\\"><a href=\\\"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/ist-die-stille-weiss-ist-das-weisse-still\/#_ftnref1\\\">[1]<\/a>\u00a0https:\/\/www.adk.de\/de\/programm\/?we_objectID=62812 (Letzter Zugriff am 10.12.2021).<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 11,\r\n      \"col\": 1,\r\n      \"colspan\": 18,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 1,\r\n      \"relid\": 1311,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    },\r\n    {\r\n      \"type\": \"text\",\r\n      \"cont\": \"<p style=\\\"line-height: 1;\\\"><span style=\\\"font-size: 15px;\\\"><em>Nothingtoseeness. Leere \/ Wei\u00df \/ Stille<\/em><\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">15.09.2021-12.12.2021<br \/><\/span><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Akademie der K\u00fcnste <br \/>Hanseatenweg 10<br \/>10557 Berlin<br \/><\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">\u00d6ffnungszeiten: Di-So 11-19 Uhr<\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">Eintrittspreise: 9\u20ac, erm\u00e4\u00dfigt 6\u20ac; am ersten Sonntag im Monat und dienstags ab 15 Uhr freier Eintritt<br \/><\/span><br \/><span style=\\\"font-size: 15px;\\\">www.nothingstoseeness.de<\/span><\/p>\",\r\n      \"align\": \"top\",\r\n      \"row\": 12,\r\n      \"col\": 5,\r\n      \"colspan\": 10,\r\n      \"offsetx\": 0,\r\n      \"offsety\": 0,\r\n      \"spaceabove\": 0,\r\n      \"spacebelow\": 0,\r\n      \"yvel\": 1,\r\n      \"push\": 5,\r\n      \"relid\": 621,\r\n      \"frameOverflow\": \"\"\r\n    }\r\n  ]\r\n}","phonegrid":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7ChHw-fk","jetpack-related-posts":[{"id":331,"url":"https:\/\/www2.hu-berlin.de\/ausstellungskritik\/worldpressphoto\/","url_meta":{"origin":950,"position":0},"title":"World Press Photo 2016, Willy-Brandt-Haus Berlin","author":"Die Redaktion","date":"3. 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