Date: January 21st 2013

« Être né sous une bonne étoile », « Heureux au jeu, malheureux en amour », « avoir une chance de cocu », « avoir le cul bordé de nouilles », « avoir la poisse », « avoir la guigne », « avoir une chance insolente », « un coup du sort », « gagner le gros lot »… unzählige Redewendungen zeigen, wie irrational wir manchmal unserem Schicksal gegenüberstehen. Glück oder Unglück haben, ist eine Komponente des Lebens, auf die wir anscheinend wenig Einfluss haben, aber die für viele entscheidend sein kann. Franzosen sind auch nicht anders. Mehrere Filme behandeln diese Thematik entweder aus der Perspektive der Glückspilze oder aus der der Pechvögel.

Zu Beginn des Semesters hatte ich das große Glück, unterstützt von meinen lieben Linguapolisten, Platz Nummer 1 beim Online-Fotowettbewerb der Expolingua zu erreichen. Als Dankeschön möchte ich die Preise, die ich zu diesem Anlass bekommen habe, verlosen. Die Verlosung des Sprachkalenders und des Taschenwörterbuchs von Langenscheidt wird während unseres Videoabends am 01.02.13 in der 4. Etage des Instituts für Romanistik, Dorotheenstr. 65, Raum 4.62, stattfinden. Der Einlass ist um 18 Uhr.

Der Abend wird traditionsgemäß mit der Eröffnung des von euch gestalteten Buffets beginnen. Wir freuen uns auf eure kulinarischen Beiträge.

Der erste Film im Programm „La chèvre“ erzählt von zwei Menschen, die sich durch ihr ausgeprägtes Pech auszeichnen. In einer der Hauptrollen sehen wir einen berühmten Schauspieler, der in letzter Zeit für Schlagzeilen gesorgt hat und dessen Staatsangehörigkeit momentan unklar zu sein scheint.

„Les Tuche“ ist der Beweis, dass jeder, der sein Glück beim Lottospielen versucht, die Chance hat zu gewinnen. Dies kann aber durchgreifende Veränderungen für die ganze Familie bedeuten. Ab nach Monaco und rein ins Luxusleben!


Nach dieser ersten Vorführung werden wir uns am Buffet stärken und mit der Verlosung das Glück herausfordern.

Glück in der Liebe zu haben ist nicht jedermanns Sache. Der Film „La Chance de ma vie“, der parallel gezeigt wird, ist ein schmerzlicher Beleg dafür, gibt aber den hoffnungslosesten Fällen unter uns doch noch einen letzten Funken Hoffnung.

Für diejenigen, die nichts dem Schicksal überlassen und über ihr Glück selbst bestimmen wollen, zeigt der Film „Qui perd gagne !“, dass das durchaus möglich ist. Man muss nur Köpfchen haben… und starke Nerven!

Vincent Ovaert und ich freuen uns, euch zu diesem 27. Videoabend zu empfangen!

Cinéphilement vôtre,
Xavier Bihan

PS: Sollte jemand in den 6 folgenden Monaten im Lotto gewinnen, erwarte ich selbstverständlich eine Gewinnbeteiligung von mindestens 50%. Für die Wissenschaft, wohlgemerkt! X;)



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