Fagus sylvatica L. ‘Tortuosa Purpurea’
Familie:
Fagaceae — Buchengewächse
Fagaceae — Buchengewächse
Habitat:
Europa bis Kaukasus
Europa bis Kaukasus
Im Arboretum seit:
1979
1979
Koordinaten:
013.47667635 52.45519254
013.47667635 52.45519254
Lizenz:
CC BY HU
CC BY HU
Die Buche stammt aus dem Jahr 1979.
Fagus sylvatica ist eine in den deutschen und mitteleuropäischen Wäldern dominante Art. Sie wächst an nicht zu nassen, nicht zu trockenen Standorten und verdrängt dort, aufgrund ihres dichten Blätterdachs und ihrer eigenen Schattentoleranz, andere Baumarten. Sie ist in Gesellschaft von Eichen (Quercus), Fichten (Picea abies) und Tannen (Abies alba) anzutreffen.
Die Rot-Buche ist in Deutschland einer der wichtigsten wirtschaftlich genutzten Laubbäume, sie findet Verwendung im Möbel- und Innenausbau sowie als Brennholz oder in der Produktion von Kunstfasern, wie z.B Viskose. Ihre Früchte (Bucheckern) können nach dem Entfernen der Samenschale zu einem Speiseöl verarbeitet werden. Schon die Römer wussten die Buche als Nahrungsquelle für sich und ihr Vieh zu nutzen.
Der Wortstamm stammt aus dem Griechischen, wobei „phag“ essen bedeutet, „phagos“ eine reichliche Mahlzeit war und „phegos“ als Bezeichnung für fruchttragende Bäume verwendet wurde.
‘Tortuosa Purpurea’ ist eine rote Variante der Sorte ‘Tortuosa’. Diese bildet normalerweise einen halbzwergigen, weit ausladenden Baum mit etwas verdrehten und verzerrten Zweigen, was ihr auch den Namen ‘Geisterbaum’ einbrachte. Solche Formen können gelegentlich in Wildpopulationen angetroffen werden, und eine Reihe verschiedener „Eltern“-Bäume scheinen sich in diversen Ländern im frühen 19. Jahrhundert vermehrt zu haben, als das Interesse an den vielen Varianten der Buche wuchs.
„eine variable Ansammlung, die einen mehr oder weniger zwergartigen Wuchs gemeinsam hat, der normalerweise mindestens doppelt so breit wie hoch ist, mit verdrehten und teilweise hängenden Zweigen. Zahlreiche Klone wurden benannt, und niemand gibt vor, sie auseinanderhalten zu können.”
(Jacobson)
Fagus sylvatica ist eine in den deutschen und mitteleuropäischen Wäldern dominante Art. Sie wächst an nicht zu nassen, nicht zu trockenen Standorten und verdrängt dort, aufgrund ihres dichten Blätterdachs und ihrer eigenen Schattentoleranz, andere Baumarten. Sie ist in Gesellschaft von Eichen (Quercus), Fichten (Picea abies) und Tannen (Abies alba) anzutreffen.
Die Rot-Buche ist in Deutschland einer der wichtigsten wirtschaftlich genutzten Laubbäume, sie findet Verwendung im Möbel- und Innenausbau sowie als Brennholz oder in der Produktion von Kunstfasern, wie z.B Viskose. Ihre Früchte (Bucheckern) können nach dem Entfernen der Samenschale zu einem Speiseöl verarbeitet werden. Schon die Römer wussten die Buche als Nahrungsquelle für sich und ihr Vieh zu nutzen.
Der Wortstamm stammt aus dem Griechischen, wobei „phag“ essen bedeutet, „phagos“ eine reichliche Mahlzeit war und „phegos“ als Bezeichnung für fruchttragende Bäume verwendet wurde.
‘Tortuosa Purpurea’ ist eine rote Variante der Sorte ‘Tortuosa’. Diese bildet normalerweise einen halbzwergigen, weit ausladenden Baum mit etwas verdrehten und verzerrten Zweigen, was ihr auch den Namen ‘Geisterbaum’ einbrachte. Solche Formen können gelegentlich in Wildpopulationen angetroffen werden, und eine Reihe verschiedener „Eltern“-Bäume scheinen sich in diversen Ländern im frühen 19. Jahrhundert vermehrt zu haben, als das Interesse an den vielen Varianten der Buche wuchs.
„eine variable Ansammlung, die einen mehr oder weniger zwergartigen Wuchs gemeinsam hat, der normalerweise mindestens doppelt so breit wie hoch ist, mit verdrehten und teilweise hängenden Zweigen. Zahlreiche Klone wurden benannt, und niemand gibt vor, sie auseinanderhalten zu können.”
(Jacobson)
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