Chamaecyparis obtusa (SIEBOLD & ZUCC.) ENDL. ‘Pygmaea’
Familie:
Cupressaceae — Zypressengewächse
Cupressaceae — Zypressengewächse
Habitat:
Japan
Japan
Im Arboretum seit:
1886
1886
Koordinaten:
13.47561383151944, 52.45466493283669
13.47561383151944, 52.45466493283669
Lizenz:
CC-BY-HU
CC-BY-HU
Die Ursprungsart Chamaecyparis obtusa zu deutsch Hinoki-Scheinzypresse oder auch Muschelzypresse ist in Japan beheimatet und dort eine wichtige Baumart, die beim Bau von Tempeln, Schreinen und den traditionellen No-Theatern verwendet wird. Aus ihr wird das nach Zitrus duftendes ‘Hinokiöl’ gewonnen und sie ist ein beliebter Baum in der Bonsai Kunst.
Neben der japanischen Schirmtanne “koyamaki” (Sciadopitys verticillata), des Hiba-Lebensbaums “hiba” (Thujopsis dolabrata), des japanischen Lebensbaums “nezuko” (Thuja standishii) und der Faden-Scheinzypresse “sawara” (Chamecyparis pisifera) ist sie eine der „Fünf Bäume von Kiso“, die 1708 im Lehen Owari unter Naturschutz gestellt wurden.
Bei uns ist sie ein beliebtes Ziergehölz. Sie wächst nicht sehr schnell, und die größeren Bäume werden nur etwa 20 bis 25 Meter hoch. Sie mag einen guten feuchten Boden, meidet aber kalkreiche Standorte. Mit zunehmendem Alter und auf mageren Böden neigt sie dazu, dünner zu werden, was jedoch teilweise behoben werden kann, indem man die Triebenden abschneidet, um eine dichtere Verzweigung zu erreichen – ein Prozess, den sie sehr gut verträgt.
Die Sorte ‘Pygmaea’ oder auch Zwerg-Scheinzypresse wächst rundlich, gedrungen und erreicht gewöhnlich nur eine Höhe von 2 — 3m, was sie zu einem geeigneten Ziergehölz für kleinere Gärten macht.
Diese Scheinzypresse stammt aus der damaligen französischen Baumschule der Brüder Simon und Louis in Metz (Pépinières Simon-Louis frères, Metz-Plantières) und wurde 1886 gepflanzt.
Neben der japanischen Schirmtanne “koyamaki” (Sciadopitys verticillata), des Hiba-Lebensbaums “hiba” (Thujopsis dolabrata), des japanischen Lebensbaums “nezuko” (Thuja standishii) und der Faden-Scheinzypresse “sawara” (Chamecyparis pisifera) ist sie eine der „Fünf Bäume von Kiso“, die 1708 im Lehen Owari unter Naturschutz gestellt wurden.
Bei uns ist sie ein beliebtes Ziergehölz. Sie wächst nicht sehr schnell, und die größeren Bäume werden nur etwa 20 bis 25 Meter hoch. Sie mag einen guten feuchten Boden, meidet aber kalkreiche Standorte. Mit zunehmendem Alter und auf mageren Böden neigt sie dazu, dünner zu werden, was jedoch teilweise behoben werden kann, indem man die Triebenden abschneidet, um eine dichtere Verzweigung zu erreichen – ein Prozess, den sie sehr gut verträgt.
Die Sorte ‘Pygmaea’ oder auch Zwerg-Scheinzypresse wächst rundlich, gedrungen und erreicht gewöhnlich nur eine Höhe von 2 — 3m, was sie zu einem geeigneten Ziergehölz für kleinere Gärten macht.
Diese Scheinzypresse stammt aus der damaligen französischen Baumschule der Brüder Simon und Louis in Metz (Pépinières Simon-Louis frères, Metz-Plantières) und wurde 1886 gepflanzt.
Community-Fotos
Hier bist du dran: Mach dein eigenes Foto zu dieser Art – vielleicht entdeckst du etwas Spannendes! Nach kurzer Prüfung erscheint es hier in der Galerie.
Noch keine freigegebenen Fotos – dein Bild könnte das erste sein.
