Abies nephrolepis (TRAUTV. ex MAXIM.) MAXIM.
Familie:
Pinaceae — Kieferngewächse
Pinaceae — Kieferngewächse
Habitat:
Europa, Kaukasus
Europa, Kaukasus
Im Arboretum seit:
1963
1963
Koordinaten:
013.474571819 52.455137277
013.474571819 52.455137277
Lizenz:
CC BY HU
CC BY HU
Unser Exemplar stammt aus dem Forstbotanischen Garten Eberswalde und wurde 1963 gepflanzt.
Die Ostsibirische-Tanne bevorzugt ein Klima mit kurzen, kühlen, nassen Sommern und langen, kalten Wintern mit viel Schnee. In ihrem Herkunftsgebiet (China, Sibirien, Korea) steht sie in Nadelmischwäldern in Höhenlagen von 500–700 m. In maritimen Lagen, z.B der koreanische Halbinsel, ist sie zwischen 700 und 2100 m anzutreffen.
Sie ist ein wichtiger Nutzholzbaum für den Möbelbau in Nordostchina und Korea. Ihr Holz wird in der Tischlerei sowie für Sperrholz und Furnier verwendet. Für den europäischen Gartenbau wurde sie 1908 aus dem Botanischen Garten in St. Petersburg, Russland, nach Großbritannien eingeführt. Da sie anfällig für Spätfröste ist, blieb sie hier in unseren Breiten eine sehr selten gepflanzte Art.
Die Ostsibirische-Tanne bevorzugt ein Klima mit kurzen, kühlen, nassen Sommern und langen, kalten Wintern mit viel Schnee. In ihrem Herkunftsgebiet (China, Sibirien, Korea) steht sie in Nadelmischwäldern in Höhenlagen von 500–700 m. In maritimen Lagen, z.B der koreanische Halbinsel, ist sie zwischen 700 und 2100 m anzutreffen.
Sie ist ein wichtiger Nutzholzbaum für den Möbelbau in Nordostchina und Korea. Ihr Holz wird in der Tischlerei sowie für Sperrholz und Furnier verwendet. Für den europäischen Gartenbau wurde sie 1908 aus dem Botanischen Garten in St. Petersburg, Russland, nach Großbritannien eingeführt. Da sie anfällig für Spätfröste ist, blieb sie hier in unseren Breiten eine sehr selten gepflanzte Art.
Community-Fotos
Hier bist du dran: Mach dein eigenes Foto zu dieser Art – vielleicht entdeckst du etwas Spannendes! Nach kurzer Prüfung erscheint es hier in der Galerie.
Noch keine freigegebenen Fotos – dein Bild könnte das erste sein.
