Acer heldreichii ORPH. ex BOISS.
Familie:
Sapindaceae — Seifenbaumgewächse
Sapindaceae — Seifenbaumgewächse
Habitat:
Europa, Balkan
Europa, Balkan
Im Arboretum seit:
1886
1886
Koordinaten:
013.475219091 52.455479372
013.475219091 52.455479372
Lizenz:
CC BY HU
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Dieser Baum wurde 1886 gepflanzt und stammt aus dem Arboretum, welches der Wildrosenzüchter Dr. Georg Dieck um 1870 in Zöschen anlegte. Leider hat sich dies wegen fehlender finanzieller Unterstützung nicht erhalten können.
Dies ist eine Unterart des griechischen Ahorns (Acer heldreichii), welche eine mittelgroße bis hohe Baumart (bis zu 30 m) ist und eine der kälteresistentesten Arten der Balkanhalbinsel. Sie wächst in Laub-Nadel-Mischwäldern und auch in alpinen Habitaten. In Bulgarien wächst sie als Einzelbaum oder in kleinen Gruppen in Laubwäldern.
Ahorne sind in der südslawischen Volksmythologie hoch angesehene Bäume. Das Holz des griechischen Ahorns ist als Klangholz eines der gesuchtesten Materialien im Guslenbau (trad. Streichinstrument im Balkan) und für andere Streichinstrumente.
Namensgeber für die botanische Art war der Botaniker Von Heldreich. Er wurde 1822 in Dresden geboren und war später als Direktor des botanischen Gartens in Athen tätig. Von Heldreich erforschte vor allem die Flora Griechenlands und Kleinasiens.
Dies ist eine Unterart des griechischen Ahorns (Acer heldreichii), welche eine mittelgroße bis hohe Baumart (bis zu 30 m) ist und eine der kälteresistentesten Arten der Balkanhalbinsel. Sie wächst in Laub-Nadel-Mischwäldern und auch in alpinen Habitaten. In Bulgarien wächst sie als Einzelbaum oder in kleinen Gruppen in Laubwäldern.
Ahorne sind in der südslawischen Volksmythologie hoch angesehene Bäume. Das Holz des griechischen Ahorns ist als Klangholz eines der gesuchtesten Materialien im Guslenbau (trad. Streichinstrument im Balkan) und für andere Streichinstrumente.
Namensgeber für die botanische Art war der Botaniker Von Heldreich. Er wurde 1822 in Dresden geboren und war später als Direktor des botanischen Gartens in Athen tätig. Von Heldreich erforschte vor allem die Flora Griechenlands und Kleinasiens.
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