Acer heldreichii ORPH. ex BOISS. subsp. trautvetteri (MEDW.) A.E.MURRAY
Familie:
Sapindaceae — Seifenbaumgewächse
Sapindaceae — Seifenbaumgewächse
Habitat:
Europa, Kaukasus
Europa, Kaukasus
Im Arboretum seit:
1893
1893
Koordinaten:
013.474821454 52.454612734
013.474821454 52.454612734
Lizenz:
CC BY HU
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Dieses Exemplar von 1893 stammt aus dem Ahornsortiment von Friedrich Kurt Alexander Graf von Schwerin (Märkisch Wilmersdorf, heutiges Trebbin), das ca. 400 Arten und Sorten umfasste. Der Graf war von 1902 bis zu seinem Tod 1934 Präsident der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft.
Als Verbreitungsgebiet des „echten Kaukasischen Ahorn“ ( synonym “Acer trautvetteri”) gilt Nord-Iran über Armenien westwärts bis zur europäischen Türkei. In der Nähe von Griechenland kommt es zu Mischformen mit dem griechischen Ahorn (Acer heldreichii). Er kann bis zu 16 m hoch werden und gehört zu den anspruchsvolleren Waldbäumen, was Sonnenlicht und Wasserbedarf angeht.
Besondere Bedeutung für das Ökosystem hat das Laub des Kaukasischen Ahorns, da es leicht zersetzbar ist und damit die Entwicklung von Gebirgs- und Waldböden fördert.
Acer heldreichii subsp. trautvetteri wurde 1866 vom französischen Botaniker und Pflanzensammler G.B.J. Balansa aus dem Kaukasus eingeführt, der Saatgut an van Volxems Gärtnerei in Belgien schickte.
Als Verbreitungsgebiet des „echten Kaukasischen Ahorn“ ( synonym “Acer trautvetteri”) gilt Nord-Iran über Armenien westwärts bis zur europäischen Türkei. In der Nähe von Griechenland kommt es zu Mischformen mit dem griechischen Ahorn (Acer heldreichii). Er kann bis zu 16 m hoch werden und gehört zu den anspruchsvolleren Waldbäumen, was Sonnenlicht und Wasserbedarf angeht.
Besondere Bedeutung für das Ökosystem hat das Laub des Kaukasischen Ahorns, da es leicht zersetzbar ist und damit die Entwicklung von Gebirgs- und Waldböden fördert.
Acer heldreichii subsp. trautvetteri wurde 1866 vom französischen Botaniker und Pflanzensammler G.B.J. Balansa aus dem Kaukasus eingeführt, der Saatgut an van Volxems Gärtnerei in Belgien schickte.
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