Acer saccharinum L. ‘Tripartitum’

Acer saccharinum L. ‘Tripartitum’

Sil­ber-Ahorn (Sor­te)
Fami­lie:
Sapi­nd­aceae — Sei­fen­baum­ge­wäch­se
Habi­tat:
Hei­mat der Art: atlan­ti­sches N‑Amerika
Im Arbo­re­tum seit:
1933
Koor­di­na­ten:
013.47406093 52.45434077
Lizenz:
CC BY HU
Die­ser Ahorn wur­de dem Späth-Arbo­re­tum 1933 von der Deut­schen Den­dro­lo­gi­schen Gesell­schaft gestif­tet.

Der Sil­ber-Ahorn wird vor­ran­gig als Zier­art ver­wen­det. Auf­grund der eher sprö­den Natur des Hol­zes ist er lei­der nicht als Stra­ßen­baum geeig­net und kann im Blatt­dach beschä­digt wer­den, wenn er an win­di­gen Stand­or­ten steht. Sein Saft kann zwar auch zur Her­stel­lung von Ahorn­si­rup ver­wen­det wer­den, jedoch nicht in kom­mer­zi­el­lem Maß­stab. Die Imker schät­zen ihn wegen sei­nes hohen Nek­tar­ge­hal­tes.

Die Art wird wegen ihres Hol­zes auch in gemisch­ten Ahorn­plan­ta­gen ange­baut. Sein Holz kann zur Her­stel­lung von Möbeln, Kis­ten, Täfe­lun­gen und einer Viel­zahl ande­rer Haus­halts­ge­gen­stän­de und im Kunst­hand­werk ver­wen­det wer­den.

Der Sil­ber-Ahorn hat zusam­men mit der Ulme das Poten­zi­al zur Sanie­rung von Fluss­nie­de­run­gen.

Im Späth-Kata­log von 1895 steht:
“Acer tri­par­ti­tum Schwe­rin. Sel­ten! Die­se hüb­sche Form fällt schon in unbe­laub­ten Zustan­de durch die unge­wöhn­lich gros­sen und zahl­rei­chem weis­sen Rin­den­hö­cker­chen auf. Die tief drei lap­pi­gen Blät­ter haben eine recht zier­li­che Gestalt, indem die am Grun­de schma­len Lap­pen sich nach ihrer Spit­ze zu ver­brei­tern und hübsch ein­ge­schnit­ten und gesägt sind.” (Späth-Kata­log 1895)

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