Gleditsia × texana SARG.

Gleditsia × texana SARG.

Texas-Gledit­schie
Fami­lie:
Fabaceae — Hül­sen­frucht­ge­wäch­se
Habi­tat:
Hei­mat der Eltern: USA
Im Arbo­re­tum seit:
1972
Koor­di­na­ten:
013.474573796 52.455555259
Lizenz:
CC BY HU
Die Texas-Gledit­schie wur­de im Jahr 1972 gepflanzt.

Die Texas-Gledit­schie ist eine natür­li­che Hybri­de zwi­schen G. tria­can­thos und G. aqua­ti­ca, die nur in einem Wäld­chen in der Nähe von Bra­zoria in Texas vor­kommt und erst­mals 1892 erwähnt wur­de; 1900 wur­de sie dann kom­mer­zi­ell ange­baut.

Ihr Blatt­werk ist der G. tria­can­thos ähn­lich, sie hat jedoch kei­ne Sta­cheln. Von G. aqua­ti­ca unter­schei­det sie sich durch ihre viel­sa­mi­gen Scho­ten.

Die Gat­tung der Leder­hül­sen­bäu­me (Gledit­sia) besteht aus einer Grup­pe scho­ten­tra­gen­der Laub­bäu­me, die nach Gott­lieb Gledit­sch, einem deut­schen Bota­nik­pro­fes­sor und Freund Lin­nés, benannt wur­de.
Sie sind behei­ma­tet im öst­li­chen Nord­ame­ri­ka, Chi­na, Japan und Per­si­en.

Beein­dru­ckend sind die mit ein­fa­chen oder ver­zweig­ten Sta­cheln bewaff­ne­ten Stäm­me, die mehr als 10 cm lang wer­den kön­nen und einen effek­ti­ven Schutz vor gro­ßen, Rin­de fres­sen­den Säu­ge­tie­ren dar­stel­len. Die Blü­ten der Gledit­sia sind eher unschein­bar und unty­pisch für Pflan­zen aus der Ord­nung der Schmet­ter­lings­blü­ten­ar­ti­gen (Faba­les). Sie sind klein, grün und wer­den in Trau­ben getra­gen, die ein paar Zen­ti­me­ter lang sind.

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