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„Städtische Teilhabe in Krisenzeiten. Stärkung lokaler Resilienz von Migrant*innen in Berlin, Kopenhagen und Tel Aviv“


Hallo und vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Befragung!


Bevor wir mit den Fragen beginnen, erklären wir kurz unser Forschungsprojekt.

Das Projekt heißt „Städtische Teilhabe in Krisenzeiten. Stärkung lokaler Resilienz von Migrant/innen in Berlin, Kopenhagen und Tel Aviv“. Wir untersuchen, wie es Organisationen für Migrant/innen im Corona-Jahr 2020 in den Städten Berlin, Kopenhagen und Tel Aviv ging. Mussten Sie Ihre Arbeit unterbrechen, oder konnten Sie weiterarbeiten? Was hat ihnen in dieser Zeit geholfen? Was hat die Arbeit erschwert? Was bedeutet das für den Zugang zu Informationen und Unterstützung für Migrant/innen?

 

Das Projekt möchte verstehen, wie Organisationen für Migrant/innen in Krisenzeiten unterstützt werden können. Dazu führen wir Gespräche mit einzelnen Organisationen und Mitarbeiter/innen im Bezirksamt. Für Berlin haben wir beispielhaft den Bezirk Mitte ausgesucht. Außerdem vergleichen wir die Situation in Berlin-Mitte mit anderen Stadtbereichen in Tel Aviv und Kopenhagen. Damit können wir sagen, wo und warum es Organisationen für Migrant/innen während Corona besser oder schlechter ging.

Das Team in Berlin wird von Dr. Henrik Lebuhn an der Humboldt-Universität zu Berlin geleitet; das Team in Kopenhagen von Dr. Tatiana Fogelman von der Roskilde University; das Team in Tel Aviv leitet Dr. Nir Cohen von der Bar Ilan University. Finanziert wird das Projekt von der Volkswagenstiftung im Programmschwerpunkt „Corona Crisis and Beyond - Perspectives for Science, Scholarship and Society“.

 

Diese Kurzbefragung soll uns einen Überblick geben: wie ging es den Organisationen für Migrant/innen im letzten Jahr? Wo stehen sie heute?


 

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