Prof. e. m. Dr. Elk Franke

Zur Person: 

frankePromotion Philosophie/Sportwissenschaft Karlsruhe, 1980 Professur für Sportwissenschaft Universität Osnabrück, 1995 – 2009 Professur für Sportphilosophie/Sportpädagogik Humboldt-Universität zu Berlin, 2010 – 2013 Professur FB Kulturwissenschaften Universität Bremen, dvs Präsident 1989 – 1991, Mitglied im Ethikrat der dvs 2002 – 2008. Mitherausgeber und Gutachter in verschiedenen Publikationsorganen.

Humboldt-Universität zu Berlin

Email: elk.franke@rz.hu-berlin.de

Tel: (0541) 77156

Email (Privat): elkfranke@gmx.de

Schwerpunkte in Forschung und Lehre

  • Erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Aspekte sportlicher Handlungen
  • Ästetik und Ethik des Sports
  • Anthropologische und bildungstheoretische Grundlagen der Sportpädagogik
  • Bildungssoziologie des Sports

Vollständige Publikationsliste: 

A. Buchveröffentlichungen:

Forschungsergebnisse des vom BMBF geförderten Projekts „Translating Doping“:

Spitzer, G./ Franke, E . (Hrsg.) ( 2010) Sport, Doping und Enhancement – Transdisziplinäre Perspektiven Bd. 1. Köln: Sportverlag Strauß

 

Sport, Doping und Enhancement - Transdisziplinäre PerspektivenDoping gilt als gravierende Verletzung der moralischen Grundsätze des Sports. Die Bestimmung von Dopingvergehen ist jedoch zunehmend zu einer Frage der Medizin und Justiz geworden. Die geisteswissenschaftliche Frage, warum Doping zu verbieten sei, gerät dabei in den Hintergrund. „Translating Doping – Doping übersetzen“ will die Leistungsfähigkeit der Geisteswissenschaften in einem sportwissenschaftlich-philosophischen Projekt aufzeigen und einbringen. Die Publikation gliedert sich in vier Teile: Doping im Sport – aus sportwissenschaftlich-ethischer Perspektive; Individualisierung in den allgemeinen Dopinganalysen – für verantwortliche und nachhaltige Kontrollbedingungen; Kontrollkultur in der Dopingbekämpfung – Überlegungen aus rechtswissenschaftlicher Sicht; Leistungssteigerung bei Kindern und Jugendlichen – eine advokatorische Verantwortung. Insgesamt enthält das Buch 18 Beiträge von 16 Autoren: B. Ahrbeck, P. Diehl, E. Franke, J. Fritze, P. Laure, C. Lundby, M. Heger, M. Nolte, M. Radalewski, C. Pawlenka, J. Robienski, D. Rössner, W. Schänzer, W. Schmidt, M. Soyka, G. Spitzer.

 

Spitzer ,G./ Franke, E. (Hrsg.) (2011) Sport, Doping und Enhancement – Sportwissenschaftliche Perspektiven Bd. 2. Köln: Sportverlag Strauß

 

InGiselher Spitzer / Elk Franke (Hrsg.), Sport, Doping und Enhancement - Transdisziplinäre Perspektiven, Bd. 2.  diesem zweiten Band der Reihe antwortet die Sportphilosophie auf die Frage: Sind Doping und Neuro-Enhancement aus ethisch-normativer Sicht zu verbieten? Die Sportwissenschaft erläutert die erste Studie zur Wahrnehmung von Dopingkontrollen durch Kader-Athleten. Sportpädagogische Überlegungen zur Vermittlung der Enhancement- und Dopingproblematik leiten Unterrichtsmodelle für die Sekundarstufe I/II in den Fächern Sport, Biologie und Ethik ein. Aus psychologischer Sicht werden „ADHS“ (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung) und die Verwendung von Medikamenten im Sport analysiert.

 

 

 

Spitzer, G. /Franke, E. (Hrsg.) (2012) Sport, Doping und Enhancement – Präventive Perspektiven. Bd. 3 Köln: Sportverlag Strauß

Giselher Spitzer / Elk Franke (Hrsg.), Sport, Doping und Enhancement - Transdisziplinäre Perspektiven, Bd. 3. Der analytische Band mit präventiver Aufgabe ergänzt „Sport, Doping und Enhancement“ des Projektes „TranslatingDoping“ der Humboldt-Universität zu Berlin. Einleitend spannt eine sportphilosophische Analyse: „Zwischen individueller Freiheit und institutioneller Verantwortung“ den Bogen zwischen normativen Fragen von Dopingkontrollen und dem häufig reklamierten Recht zur schrankenlosen Selbstverwirklichung, wodurch auch Entwicklungen in funktional differenzierten Gesellschaften erfasst werden können.

 

 

 

 

 

Spitzer, G. / Franke ,E.(Hrsg. ) (2012) Götze, F. Prohormone. Entwicklung – Relevanz – Gesetzgebung. Bd. 4. Köln: Sportverlag Strauß

Giselher Spitzer / Elk Franke (Hrsg.), Sport, Doping und Enhancement - Transdisziplinäre Perspektiven, Bd. 4.Die rasche Entwicklung immer neuerer Prohormone und ihre Bedeutung für Sport, Medizin, Wissenschaft und Forschung lassen verstehen, warum der Schwarzmarkt und die illegalen Angebote im Internet zu einer kaum noch zu beherrschenden Situation trotz neuer Gesetzgebungen geführt hat. Der illegale Markt wird überschwemmt von anabolen Steroiden einschließlich Prohormonen, von „beliebig“ anmutenden Mixturen, verunreinigten Nahrungsergänzungsmitteln bis hin zum Angebot wirkungsloser Substanzen und Fälschungen. Ziel muss es daher sein, intensiver als bisher – unter Einbeziehung gesellschaftlicher und entwicklungs-psychologischer Faktoren – den zunehmenden Missbrauch der genannten illegalen Substanzen auch im Breitensport und in der Fitnessbranche einzudämmen, denn die körperlichen Kurz- und Langzeitschädigungen sind vielfältig und teils schwerwiegend.

 

 

 

Spitzer, G. /Franke, E. (Hrsg. ) (2010) Sport, Doping und Enhancement – Materialien für den Unterricht in Sport, Biologie und Ethik. Bd. 5. Köln: Sportverlag Strauß

Giselher Spitzer / Elk Franke (Hrsg.), Sport, Doping und Enhancement - Transdisziplinäre Perspektiven, Bd. 5.Der erste Abschnitt „Sportpädagogische und didaktische Reflexionen“ diskutiert Möglichkeiten des fächerübergreifenden und fächerverbindenden Sekundarstufen-Unterrichts für die Bedeutungsfelder ‚Doping’ sowie ‚Enhancement’. Die „Materialien“ zeigen exemplarisch, wie die Forschungen des sportwissenschaftlich-philosophischen Teilprojektes „Translating Doping“ an der Humboldt-Universität für Unterrichtszwecke genutzt und aufbereitet werden können. „Sportpädagogische und didaktische Reflexionen – Unterrichtsmodelle“ finden sich im Anschluss daran. Sie sind in Modulform geordnet und können als längere Reihe oder im Sinne eines Baukastens in der schulischen Praxis eingesetzt werden: Modul 1: „Wie wirkt Doping und warum ist es verboten?“ – Einführung in die Doping-Problematik für Sport, Ethik, Biologie. Modul 2: „Was bedeutet ‚Doping’ in einem Sportwettkampf?“ und „Was mit Doping auf dem Spiel steht: Gesundheit und Moral“ sowie Modul 3: „Rechtliche Aspekte von Doping und Enhancement“ sind für den Bereich Ethik gedacht. Modul 4: „Gibt es einen ‚Preis’, der für die Leistungssteigerung durch Doping gezahlt werden muss“? (Sport) und im Modul 5 geht es um „Doping und Enhancement – keine Wirkungen ohne Nebenwirkungen“ (Biologie).

 

 

Spitzer, G. / Franke ,E. (Hrsg.) (2012) Sport, Doping und Enhancement – Ergebnisse und Denkanstöße. Bd.6. Köln: Sportverlag Strauß

Giselher Spitzer / Elk Franke (Hrsg.), Sport, Doping und Enhancement - Transdisziplinäre Perspektiven, Bd. 6.Die Sportwissenschaft der Humboldt-Universität legt ihren zusammenfassenden Schlussbericht im BMBF-geförderten Verbundprojekt „Translating Doping – Doping übersetzen“ vor. Die sportwissenschaftliche Kritik setzt den Akzent auf Kinder und Jugendliche – trotz der besonderen Schutzwürdigkeit wurden diese bisher zu wenig beachtet. Neue ethische und rechtliche Argumente für Doping-Verbote können die Diskussion anregen. Transdisziplinär wird eine „Kontrollkultur“ mit Neubestimmung des Verhältnisses von individueller Freiheit und in Institutionen aufscheinenden Regeln für eine Erhaltung des „schützenswerten Kulturgutes“ Sport konturiert. Traditionelle „moralisch“ begründete Verhaltensnormen werden dadurch überwunden und durch belegte Konstrukte neu begründet. Analysen zum Neuro-Enhancement als „gesellschaftlicher Form der pharmazeutischen Leistungssteigerung“ sowie Missbrauchsformen von ADHS-Therapiemitteln dürften über den verregelten Sport hinaus interessieren. Es geht um Breiten- und Fitness-Sport sowie um die zunehmende Bereitschaft zur künstlichen Leistungssteigerung in Beruf und Freizeit.

Franke, E. (Hrsg.) (2011) Ethik im Sport. Schorndorf: Hofmann

31H0sQ4Rk9LDas Buch geht in drei Schritten auf die moralischen Voraussetzungen (u. a. die Olympische Idee), ethischen Implikationen (u. a. das Dopingverbot) und die daraus erwachsenen institutionellen Verantwortlichkeiten (u. a. die Sportmedien) des aktuellen Sportbetriebs ein. Fünfzehn namhafte Sportwissenschaftler und Philosophen, die sich schon in unterschiedlicher Weise zu Fragen der Moral und Ethik im Sport in den letzten Jahren geäußert haben, stellen gemeinsam ihre verschiedenen Positionen zur Diskussion. Auf diese Weise ist eine Dokumentation zeitgemäßer Aussagen zur Ethik im Sport entstanden, die in solcher komprimierten Form noch nicht zur Verfügung stand.

Franke, E. (Hrsg.) (2008) Erfahrungsbasierte Bildung im Spiegel der Standardisierungsdebatte. Hohengehren: Schneider

3155Y0ngKOLBildungsstandards dienen vorrangig einer Schul- und Unterrichtsentwicklung, durch die eine Verbesserung der Ergebnisse und die Vergleichbarkeit der Chancen erreicht werden sollen. Schulfächer, die weder über klar formulierte Kompetenzen verfügen, noch Bildungsstandards nach den genannten Kriterien entwickeln können bzw. diese noch nicht entwickelt haben, setzten sich der Gefahr aus, im härter gewordenen Verteilungskampf der Ressourcen (Mittelzuweisungen, Lehrerstellen ) einer outputorientierten Schulentwicklung benachteiligt zu werden. Die Folge ist häufig eine neue (alte) Hierarchisierung der Schulfächer zum Nachteil der Fächer Kunst, Musik und Sport. Erst in Ansätzen erkennbar ist eine Diskussion, die sich explizit als ein bildungstheoretischer Diskurs versteht und in dem die Besonderheit der körperlichen Bewegung in erzieherischer Absicht, „Physische Expression“ als ein „ ästhetisch-expressiver Gegenstand, als ein spezifischer Modus der „Weltbegegnung „gekennzeichnet wird. Der vorliegende Band geht darauf aus verschiedenen Perspektiven näher ein.

Bockrath ,F./ Boschert, B. / Franke, E. (Hrsg.) ( 2007) Körperliche Erkenntnis. Formen reflexiver Erfahrung. Bielefeld: transcript

41-eNnTvHzLDie klassische Bewusstseinsphilosophie sieht über die körperlich-praktische Verschlingung der Akteure mit ihren Umwelten weitgehend hinweg: Ihr Leitbild des autonomen Subjekts begreift die Menschen vornehmlich als theoretische Abstrakta. Übersehen wird dabei, dass wir durch den Körper lernen – im praktischen Austausch mit der Welt dringt das Soziale nach und nach in den Körper ein. Die daraus resultierende Koinzidenz von objektiven Strukturen und subjektiven Schemata des Habituellen macht das praktische Begreifen der Welt erst möglich. Dieser Band verdeutlicht die Bildung von Erkenntnis durch den Körper an ausgewählten Beispielen und führt damit eine Diskussion fort, die bisher vorwiegend auf den französischen Sprachraum beschränkt war.


Mokrosch, R. /Franke, E. (Hrsg.) (2004) Wertethik und Werterziehung. Göttingen: V&R Unipress

1126PJCEHDLSollen wir heute einer Wert- oder einer Normenethik den Vorrang geben? Normenethiker und -pädagogen sensibilisieren anhand allgemeiner Normen für das, was erlaubt, nicht erlaubt, erwünscht, bedenklich oder verwerflich ist. Wertethiker und -pädagogen wollen zum Bewerten und Wertschätzen auf der Grundlage kulturell-gesellschaftlicher Werte(systeme) motivieren. Die Autoren dieses Bandes entscheiden sich für letzteres. Sie behandeln hoch aktuelle Themen rein wertethisch und -pädagogisch. Zum Beispiel: Was ist heute unter gutem und richtigem Leben zu verstehen? Gibt es noch heute gerechte oder gerechtfertigte Kriege? Dient Embryonenforschung dem Leben? Was ist soziale Gerechtigkeit im sozialen Pluralismus? Fördert Sport die Moral? Ist Wissenschaft wert-voll? Diese und weitere Kernfragen werden rein wertethisch mit pädagogischen Hinweisen streitbar diskutiert.

Franke, E./ Bannmüller, E. (Hrsg.) (2003) Ästhetische Bildung. Butzbach: Afra

Das Thema der ästhetischen Bildung erfährt zurzeit eine Aufwertung. Abgelöst von traditionellen Vorstellungen der Ästhetik als Theorie des Schönen wird der Begriff zur Merkmalsbeschreibung von gesellschaftlichen, individuellen und erkenntnistheoretischen Veränderungen. Im vorliegenden Band wird gezeigt, inwieweit sich diese im Bereich von Bewegung, Körperlichkeit und Lernen als verschiedene Formen ästhetischer Erfahrung kennzeichnen lassen. Die Beiträge spiegeln die Breite sportpädagogischen Denkens wider. Sie reicht von grundlagentheoretischen Überlegungen zu den Begriffen Form, Reflexion, Mimesis Rhythmus oder dem Verhältnis von Bewegung und Sprache bis zu schulpraktischen Beispielen einer musisch-ästhetischen Bewegungserziehung.

 

 

Bockrath, F. /Franke ,E. (Hrsg.) (2001) Vom sinnlichen Eindruck zum symbolischen Ausdruck – im Sport. Hamburg: Cwalina

41I4W4RU6cLDer vorliegende Band dokumentiert die Beiträge des fünften Symposiums der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft zu „Sport und Semiotik“, das von der Humboldt-Universität Berlin und der dvs am Deutschen Olympischen Institut in Berlin durchgeführt wurde. Die Konzeption der Tagung zielte darauf ab, sowohl grundlagentheoretische als auch stärker anwendungsbezogene Beiträge zum Themenfeld miteinander zu kombinieren. Das Tagungsthema „Vom sinnlichen Eindruck zum symbolischen Ausdruck ? im Sport“ verweist auf die mögliche Bedeutung der Theorie der symbolischen Formgebung von Cassirer für die Sportsemiotik. Denn wenn es stimmt, das die Funktionen von sinnlichem Ausdruck, anschaulicher Darstellung und reiner Bedeutung in Mythos, Sprache, Kunst, Technik und Wissenschaft anzutreffen sind, dann eignet sich dieser Ansatz auch für eine kulturkritische Betrachtung des Sports, der zwar selbst keine eigenständige symbolische Form darstellt, jedoch nach symbolischen Formprinzipien analysiert werden kann. Dieser Weg wird in der vorliegenden Veröffentlichung durch verschiedene Autoren, die in unterschiedlichen Fachgebieten beheimatet sind, weiterverfolgt.

Franke, E. / Cicurs,H. (Hrsg.) (1997) Gesundheitssport in den Vereinen und Verbänden. Eine Studie des Niedersächsischen Turner-Bundes und der Universität Osnabrück. Celle: Schweiger u. Pick

Bildschirmfoto 2014-12-26 um 16.56.00In der vorliegenden Untersuchung wird der Frage nachgegangen, wieviel Gesundheitssport ist (noch) gesund für den Turn – und Sportverein bzw. was muss sich verändern, wenn der ehrenamtlich geführte Verein sich zunehmend in offizielle Gesundheitsprogramme von Krankenkassen („ grünes Rezept“, Übungsleiterqualifikation etc. ) sowohl aus Präventions- als auch Rehabilitationssicht einbinden lässt. Hierzu werden kleinere, mittlere und größere Vereine miteinander verglichen.

 

Cachay, K. / Drexel, G./Franke, E. (Hrsg.) (1990) Ethik im Sportspiel. dvs- Protokolle Nr. 43 Clausthal-Zellerfeld: Greinert

Der Band nimmt die Beiträge einer Tagung der Sektion „Sportphilosophie“ der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft auf. Im Mittelpunkt steht die ethische Frage: Was regelnd Regeln im sportlichen Wettkampf bzw. im Sportspiel aus ethisch-moralischer Sicht? Wobei die Antworten dazu aus der allgemeinen Philosophie (J. Heringer , A. Regenbogen) der Sportphilosophie ( G. Drexel, E. Franke, A. Trebels) und der Rechtsprechung ( H.L. Günter) und der Sportspielforschung (W. Bühler) gegeben werden.

Franke, E. / Mokrosch, R. (Hrsg.) (1989) Werterziehung und Entwicklung. Osnabrück: Universitätsdruck

Der vorliegende Band behandelt aus verschiedenen Fachdisziplinen der Pädagogik und Kulturwissenschaften das Thema der Werterziehung sowie Ethik und Moralkonzepte in pädagogischen Praxen. Dabei wird erkennbar, dass es oberhalb von fachspezifischen Zugängen interdisziplinäre Gemeinsamkeiten gibt, die es als sinnvoll erscheinen lassen, Fragen der Gerechtigkeit, Verantwortung und Selbstbestimmung disziplinübergreifend zu diskutieren.

Franke, E. / Bathke, M./ Kasch, W. /Pachulicz,M. (1989) Osnabrücker Fußballfans. Eine sozialwissenschaftliche Begleitstudie eines sozialpädagogischen Programms. Osnabrück: Universitätsdruck

Ausgehend von Ausschreitungen radikaler Fußballfans mit zahlreichen Toten (u.a. Brüsseler Heyselstadion) wurden in vielen Bundesligastädten sozialpädagogische Projekte angeregt. Dabei zeigte sich, dass diese mittel-und langfristig nur erfolgreich sind, wenn die Ausgangsbedingungen und sozialen Rahmenbedingungen genauer analysiert werden. In der vorliegenden Studie wird dies exemplarisch mit qualitativen und quantitativen Methoden am Beispiel der Osnabrücker Fanszene expliziert.

Franke, E. (Hrsg.)(1988) Ethische Aspekte des Leistungssports. dvs Protokolle 33 Clausthal-Zellerfeld: Greinert

Der Band nimmt die Beiträge und Diskussionen der Gründungsveranstaltung der Sektion „Sportphilosophie“ der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft 1986 an der Universität Osnabrück auf. Unter drei zentralen Fragestellungen wird ein Bezug von der allgemeinen Philosophie zur Sportphilosophie hergestellt: Möglichkeiten bewußter Fairneßschulung (G. Pilz; Detlef Garz, R. Kähler); Eigenverantwortlichkeit und institutionelle Vorgaben leistungssportlichen Handelns (H. Lenk); Universalistische Diskurs-Ethik – eine Möglichkeit philosophischer Ethikbegründung des Sports? ( K.o. Apel)

Franke, E.(Hrsg.) (1985) Sport und Gesundheit. Reinbek: Rowohlt

Das Buch skizziert aus sozialwissenschaftlicher Perspektive die traditionelle Wechselbeziehung zwischen Sport und Gesundheit. Begriffsanalysen, empirische Befunde und Fallstudien sowie eine Unterrichtseinheit machen es nicht nur für Studierende und Lehrer interessant, sondern es stellt auch eine wichtige Argumentationshilfe für den Vereinssport und seine Weiterentwicklung dar.

Franke, E. (Hrsg.) (1983) Sport und Freizeit. Reinbek: Rowohlt

Um „richtigen“ Sport treiben zu können braucht man Freizeit. Fragen ergeben sich erst dem, der solche scheinbaren Selbstverständlichkeiten nicht als selbstverständlich ansieht. Denn unterhalb des „common sense“ dieser beiden Begriffe hat sich in den letzten Jahrzehnten eine Bedeutungsvielfalt entwickelt, die jede einfache Zuordnung verbietet. Neben Begriffsklärungen und Einzelfallstudien schließt der Band mit einer Unterrichtseinheit, in der die genannten Aspekte didaktisch und methodisch für eine Arbeit in Verband, Schule und Hochschule zusammengestellt werden.

Franke, E. (1978) Theorie und Bedeutung sportlicher Handlungen. Voraussetzungen und Möglichkeiten einer Sporttheorie aus handlungstheoretischer Sicht. Schorndorf: Hofmann

In dem Buch wird der Frage nachgegangen, ob und in welchem Umfang es bisher gelungen ist, dem spezifischen Gegenstand „sportliches Handeln“ durch eine adäquate Theorie gerecht zu werden. Neben zeitgemäßen Theorieangeboten der sogenannten „Sensomotorik“ und verschiedenen Formen intentionaler Handlungstheorien wird im zweiten Teil für eine „Eigenwelt“ des sportlichen Wettkampfes unter einer rezeptionsästhetischen Perspektive geworben, bei der sich die Spezifik sportlicher Handlungen als eine Frage ihrer Semiotik erweist.

B. Einzelbeiträge:
1. Sporttheorie und Handlungsforschung:

Franke, E. (2012) Von Helden und Wundern – Ist Sport die Religion des 21. Jahrhunderts? In H .Lenk/ D. Schulte (Hrsg.) Mythos Sport. (S. 79 – 92) München: Fink

Franke ,E (2011) Angewandte Sportwissenschaft und ethische Rechtfertigung. In Hummel, A./ Pfennig, T.(Hrsg.) Angewandte Sportwissenschaft als Wissenschaft (S. 34 – 46) Berlin: Lehmanns

Franke, E. (2010) Bewegung als Kommunikation. In F. Böhle/M. Weihrich (Hrsg.) Die Körperlichkeit sozialen Handelns. Soziale Ordnung jenseits von Normen und Institutionen. (S. 79 – 102) Bielefeld: transcript

Franke, E. (2010) Formungsprinzipien motorischer Intelligenz. Der Rhythmus. In R. Laging (Hrsg.) Bewegung vermitteln, erfahren und lernen. (S. 59 – 70) Hohengehren: Schneider

Franke, E. (2009) Form der Bewegung – Bewegung als Form. Zum Wissen vom Bewegungswissen. In S. Huschka (Hrsg.) Wissenskultur Tanz. Historische und zeitgenössische Vermittlungsakte zwischen Praktiken und Diskursen. (S. 117 – 132) Bielefeld: transcript

Franke, E. (2009) Sprachliches Handeln im Sport. Zu den konstitutiven Bedingungen sportlicher Tätigkeit. In A. Burkhardt/ P. Schlobinski (Hrsg.) Flickflack, Foul und Tsukahara. Der Sport und seine Sprache. (S. 34 -47) Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich: Dudenverlag

Franke, E. (2008) Raum – Bewegung – Rhythmus. Zu den Grundlagen einer Erkenntnis durch den Körper. In B. Boschert/E. Franke (Hrsg.) Körperliche Erkenntnis. Formen reflexiver Erfahrung. (S. 15 – 40) Bielefeld: transcript

Franke, E. (2007) Was ist die Handlung in einer medizinischen Be-Handlung? Kritische Rückfragen an ein Paradigma. In Chr. Deter (Hrsg.) Allgemeine Klinische Medizin. Ärztliches Handeln im Dialog als Grundlage einer modernen Heilkunde. (S. 76 – 88) Göttingen: Vandenhoeck u. Ruprecht

Franke, E. (2005) Die Bewegung – ein Interpretationskonstrukt? In: R. Dürr/G. Gebauer/M. Maring ( Hrsg.) Pragmatisches Philosophieren. Festschrift für Hans Lenk (S. 87 – 98) Münster: Lit

Franke ,E. (2005) Rhythmus als Formungsprinzip im Sport. In Ch.Brüstle/ N. Ghattas/ C. Risi / S. Scho uten (Hrsg.) Aus dem Takt. Rhythmus in der Kunst, Kultur und Natur (S. 83- 106) Bielefeld: transcript

Franke, E. (2005). Ernst Cassirer: Philosophie der symbolischen Formen. In J. Court & E. Meinberg (Hrsg.), Klassiker und Wegbereiter der Sportwissenschaft. Stuttgart: Kohlhammer.

Franke, E. (2004). Bewegung – eine spezifische Form nicht-proportionalen Wissens. In G. Klein (Hrsg.), Bewegung. Sozial- und kulturwissenschaftliche Konzepte (S. 109-130). Bielefeld: transcript.

Franke, E. (2004). Simulation der Realität oder Realität der Simulation – Bild, Sprache, Handlung im (modernen) Medienbetrieb. In P. Frei & S. Körner (Hrsg.), Sport – Medien – Kultur. Sankt Augustin: Academia-Verl.

Franke, E. (2003). Bewegung als Form – Form der Bewegung. In H. E. Tenorth (Hrsg.), Form der Bildung – Bildung der Form (S. 123-146). Berlin: Beltz.

Franke, E. (2003). Repräsentation und Erfahrung – oder die Verwurzelung der Symbolwelten im Handeln, (219-236). In B. Wirkus (Hrsg.), Fiktion und Imaginäres in Kultur und Gesellschaft : [Zweites Wissenschaftliches Symposion der e.o.Plauen-Gesellschaft]). Konstanz: UVK.

Franke, E. (2003): Der Selbstbezug im Handeln – ein blinder Fleck der Sozialphilosophie? In Th. Alkemeyer; B. Boschert & R. Schmidt (Hrsg.), Aufs Spiel gesetzte Körper, (235-252). Konstanz: UVK.

Franke, E. (2001). Die Renaissance anthroplogisch-phänomenologischen Denkens in der zeitgenössischen Philosophie. In H.-C. Deter (Hrsg.), Psychosomatik am Beginn des 21. Jahrhunderts. Chancen einer biopsychosozialen Medizin (S. 83-94). Bern, Göttingen, Toronto, Seattle: Hans Huber.

Franke, E. (2001). Sportphilosophie in Deutschland nach 1945. In G. Bäumler et. al. (Hrsg.), Sportmedizin und Sportwissenschaft. Historisch-systematische Facetten (S. 461-496). St. Augustin: Academia.

Franke, E. (2001). Erkenntnis durch Bewegung. In V. Schürmann (Hrsg.), Menschliche Körper in Bewegung. Philosophische Modelle und Konzepte der Sportwissenschaft (S. 307-332). Frankfurt/ M./ New York: Campus.

Franke, E. (2001). Ironie im Sport? Ein Beitrag zur Bedeutungsanalyse nicht-verbaler Symbole. In G. Friedrich (Hrsg.), Zeichen und Anzeichen – Analysen und Prognosen des Sports (S. 23-44). Hamburg: Czwalina.

Franke, E. (2001). Raum-Zeit-Erfahrung als Problem der Basisphänomene bei der Konstitution von Subjektivität. In F. Bockrath & E. Franke (Hrsg.), Vom sinnlichen Eindruck zum symbolischen Ausdruck – im Sport: Dvs-Tagung vom 17. – 19. Juni 1999 in Berlin (Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft ; 121), (S. 61-74). Hamburg: Czwalina.

Franke, E. (2001): Sportsoziologische Forschung als Grundlagenforschung? – Überlegungen zur Reflexivität des Bourdieuschen Habituskonzepts im Sport. In M. Klein (Hrsg.), Sportsoziologie – Funktionen und Leistungen, S. 190-210. Erfurt: Univ.

Franke, E. (2000): Sportliche Handlungen – Anmerkungen aus handlungsphilosophischer Sicht. In D. Hackfort (Hrsg.), Handeln im Sport als handlungspsychologisches Modell: Festschrift zum 60sten Geburtstag von Prof. Dr. Jürgen R. Nitsch, (S. 15-30). Heidelberg: Asanger.

Franke, E. (2000): Der Sport – die Religion des 20. Jahrhunderts? In H. Schwaetzer (Hrsg.), Explicato mundi: Aspekte theologischer Hermeneutik, (S. 219-239). Regensburg: Roderer.

Franke, E. (1996): Theorie der Praxis – eine Herausforderung der Sportphilosophie. In J. Court (Hrsg.), Sport im Brennpunkt – philosophische Analysen (S. 55-82). St. Augustin: Richarz.

Franke, E. (1992). Semiotik des Sports – Eine übersehene Variante der Theoriediskussion. In G. Friedrich et. al. (Hrsg.), Sport und Semiotik (S. 33-65). St. Augustin: Academia Verlag.

Franke, E. (1992). Sport Philosophy: Key Problems. In H. Haag & et.al. (Hrsg.), Sport Science in Germany. An interdisciplinary Anthology (S. 501-535). Berlin: Springer.

Franke, E. (1987). Agon und Kallos oder wie ästhetische Brillen die Wahrnehmung des Wettkampfes verändern. In P. Becker (Hrsg.), Sport und Höchstleistung (S. 129-144). Reinbek b. Hamburg: Rowohlt.

Franke, E. (1985). Theorien Sportlichen Handelns – der Blick hinter die Kulisse einiger Selbstverständlichkeiten Sportlichen Tuns. In G. Hagedorn (Hrsg.), Handeln im Sport: Vorträge, Referate u. Diskussionsergebnisse d. 6. Sportwiss. Hochschultages vom 26. – 28. September 1984 (dvs-Protokolle Nr. 18), (S. 60-76). Clausthal-Zellerfeld: dvs.

Franke, E. (1985). Der Raum sportlicher Handlungen – ein übersehenes Thema sportwissenschaftlicher Grundlagendiskussion. In M. Klein (Hrsg.), Sport, Umwelt und sozialer Raum (S. 19-50). Clausthal – Zellerfeld: Dvs.

Franke, E. (1984). Tennisspielen als bedeutungsvoller Text – zu den Möglichkeiten einer handlungssemiotischen Interpretation. In R. Kähler (Hrsg.), dvs-Protokolle: Bewegungswahrnehmung und Bewegungsvermittlung im Tennis, 13/14, (S. 51-71). Clausthal – Zellerfeld: Dvs.

Franke, E. (1984). Handlungspsychologie. In H. E. Lück (Hrsg.), Geschichte der Psychologie. Ein Handbuch in Schlüsselbegriffen (S. 122-131). München: Urban & Schwarzenberg.

Franke, E. (1984). Zum Theorie – Praxis – Problem in der Sportpädagogik – aus handlungstheoretischer Sicht. In E. Franke (Hrsg.), Schriftenreihe FB 3 der Universität Osnabrück. Osnabrück: Universitätsdruck.

Franke, E. (1983). „Räumlichkeit“ und „Aktionsraum“ im Sport. In K. Altendorf (Hrsg.), Blickpunkt Forschung). Osnabrück: Univ.

Franke, E. (1983). Zweckfreiheit versus Zweckgerichtetheit des Sports – oder wie die Umgangssprache uns verführt. In H. Lenk (Hrsg.), Aktuelle Probleme der Sportphilosophie, (108-118). Schorndorf: Hofmann.

Franke, E. (1983): Raum Zeiterfahrung im Sportspiel eine besondere Form von Bedeutungskonstitution. In: dvs Protokolle Nr. 7, 20 29. Clausthal Zellerfeld: Dvs.

Franke, E./Jansson, R. (1983): „Spielräumlichkeit“ Und „Aktionsraum“ Überlegungen zu einer Handlungsraumforschung (im Fußball). In: H. Rieder (Hrsg.): Motorik und Bewegungsforschung. Ein Beitrag zum Lernen im Sport. S. 182 187. Schorndorf: Hofmann.

Franke, E. (1977). Piagets Beitrag zu einer Prä-kommunikativen Pragmatik. In R. Bauss (Hrsg.), Motorische Entwicklung – Probleme und Ergebnisse von Längsschnittuntersuchungen ; Beiträge zum 4. Internationalen Motorik-Symposium ; Darmstadt, 22. bis 24. Mai 1977 (S. 81-85). Darmstadt: Inst. f. Sportwiss, Techn. Hochsch.

Franke, E. (1976): Zum wissenschaftstheoretischen Anspruch der sensomotorischen Theorie D. Ungerers. In: ADL (Hrsg), Sport Lehren Und Lernen, S. 299 300. Schorndorf: Hofmann.

Franke, E. (1973): Transfer sensomotorischer Fertigkeiten oder sensomotorischer Schemata. In: Free University of Brussels (Hrsg.) World congress for physical education. Brussel, S. 127 130.

Franke, E. (1973): Sportliche Aktion und ihre Interpretation. In: O. Grupe (Hrsg.), Sport in unserer Welt Chancen und Probleme, S. 577 580. Berlin, Heidelberg, New York.

2. Ethik im Sport:

Franke, E. (2012 ) Ergebnisse aus sportphilosophischer Perspektive: I. Das Ethos des Leistungssports – begriffliche und strukturelle Voraussetzungen, II. Dopingverbot und Dopingkontrollen – eine Herausforderung an die sportwissenschaftliche Forschung. In G. Spitzer/ E. Franke (Hrsg.) Sport, Doping und Enhancement. Ergebnisse und Denkanstöße. Bd. 6 (S.23 – 110 ) Köln: Sport-Verlag Strauß

Franke, E. (2012) Zwischen individueller Freiheit und institutioneller Verantwortung – zu Grenzen des Rechts und Möglichkeiten der Moral im Kampf gegen Doping. In G. Spitzer/ E. Franke (Hrsg.) Sport, Doping und Enhancement. Präventive Perspektiven. Bd. 3 (S. 39 – 74) Köln: Sportverlag Strauß

Franke ,E (2011) Angewandte Sportwissenschaft und ethische Rechtfertigung. In Hummel, A./ Pfennig, T.(Hrsg.) Angewandte Sportwissenschaft als Wissenschaft (S. 34 – 46) Berlin: Lehmanns

Franke, E. (2011) Fair play – ein Modell für gerechtes Handeln in komplexer Gesellschaft? In F. Dannenmann/ R. Meutgens / A. Singler (Hrsg.) Sportpädagogik als humanistische Herausforderung. (S. 109 – 124) Aachen: Shaker

Franke, E. (2011) Die Ethik der Ästhetik des Wettkampfsports. In E. Franke (Hrsg.) Ethik im Sport. (S. 91 – 107) Schorndorf: Hofmann

Franke, E. (2010) Doping im Wettkampfsport . In Zeitschrift für Kulturphilosophie 1, 2010, (S. 17 – 28) Hamburg: Felix Meiner

Franke, E. (2010) Doping und „Vertrags-Ethik“ im Sport – zwischen individueller Verantwortung und systemischer Kontrolle. In G. Spitzer/ E. Franke (Hrsg.) Sport, Doping und Enhancement. Transdisziplinäre Perspektiven. Bd. 1 (S. 77 – 94) Köln: Sportverlag Strauß

Franke, E. (2005) Der moderne Sport: Utilitaristisch bestimmtes Handeln in einer deontologisch konstituierten Welt. In N. Ammermann/ B. Ego /H. Merkel (Hrsg.) Frieden als Aufgabe. (S. 271 – 282) Göttingen: VR uni-press

Franke, E. (2004). Die ethische Herausforderung der ästhetischen Sonderwelt des Sports – für die Sportwissenschaft. In C. Pawlenka (Hrsg.), Sportethik. Regeln – Fairneß – Doping (S. 187-198). Paderborn: Mentis.

Bockrath, F. & Franke, E. (2004). Gibt es eine Werthaftigkeit des Sports? Zur ethischen Bedeutung sportlichen Handelns. In R. Makrosch & E. Franke (Hrsg.), Wertethik und Werterziehung (S. 197-230). Göttingen: V&R Unipress.

Franke, E. (2002). Sportwissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung. In W. Hartmann & C. Müller-Platz (Hrsg.), Sportwissenschaftler und Sportwissenschaftlerinnen gegen Doping (Wissenschaftliche Berichte und Materialien), 7, (S. 11-22). Köln: Sport & Buch Strauß.

Franke, E. (2002). Die Verantwortung des Trainers zwischen technologischer Wissenschaft und leistungssportlicher Praxis. In E. Müller (Hrsg.), Aspekte zur Trainerethik im Leistungssport (S. 8-24). Salzburg: Institut f. Sportwissenschaften.

Franke, E. (2000). Der Sport und seine heiligen Helden. Publik – Forum. Zeitung kritischer Christen, 2000 (22), 8-10.

Franke, E. (1999). Zur Berufsethik in der Sportmedizin. In G. Dörner (Hrsg.), Menschenbilder in der Medizin – Medizin in Menschenbildern, (S. 828-842). Bielefeld: Kleine.

Franke, E. (1999). Gerechtigkeit und Fair Play – oder wie der Wettkampfsport zum Modell wird. In R. Mokrosch & A. Regenboden (Hrsg.), Was heißt Gerechtigkeit? Ethische Perspektiven zur Erziehung, Politik und Religion (S. 196-214). Donauwörth: Auer.

Franke, E. (1998). Bedeutung und ethische Konsequenzen sportlicher Höchstleitstungen im Kindes- und Jugendalter. In R. Daugs et. al. (Hrsg.), Kinder und Jugendliche im Leistungssport, Schriftreihe des Bundesinstituts für Sportwissenschaft, 95, (S. 50-68). Schorndorf: Hofmann.

Franke, E. (1998). Kinderhochleistungssport Wohin? Ein Orientierungsversuch. In R. Daugs et. al. (Hrsg.), Kinder und Jugendliche im Leistungssport (Schriftenreihe des Bundesinstituts für Sportwissenschaft), 95, (S. 87-99). Schorndorf: Hofmann.

Franke, E. (1998). Kinder im Hochleistungssport – eine ethische Herausforderung für die Sportwissenschaft. Humboldt Spektrum (4), 46-53.

Franke, E. (1997): Sportliche High Tech Leistungen und das Verantwortungsbewußtsein eines Steinewerfers. In V. Caysa (Hrsg.), Sportphilosophie, S. 203-225. Leipzig: Reclam.

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Franke, E. (1995). Ethische Probleme sportlicher Höchstleistungen und ihrer Wissenschaft. In J. Krug & H.-J. Minow (Hrsg.), Sportliche Leistung und Training (S. 49-66). St. Augustin: Academia.

Franke, E. (1995). Zur Ethik der Sportwissenschaften – eine Synopse publizierter und (bisher) unpublizierter Arbeiten. DVS- Informationen, 1995 (4).

Franke, E. & Bockrath, F. (1995). Ethics and Sport: Special Issue. International Review for Sociology of Sport, 30 (3/4), 244-456.

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Franke, E. & Richartz, A. u. a.,(1991). Der Hochleistungssport in der Risikogesellschaft und seine ethische Herausforderung. In M. Bührle & U. Schurr (Hrsg.), Leistungssport – Herausforderung für die Sportwissenschaft (S. 292-300). Schorndorf: Hofmann.

Franke, E. (1990): Einführung in das Tagungsthema „Ethik im Sportspiel“ In: K. Cachay; G. Drexel; & E. Franke (Hrsg.), Ethik im Sportspiel, S. 3-15. Clausthal Zellerfeld: Dvs.

Franke, E. (1989). Sportler-Ethik als Charakter-Ethik oder Handlungsfolgen-Ethik? In H. Allmer & N. Schulze (Hrsg.), Sport und Ethik. Grundpositionen. Brennpunkte der Sportwissenschaft, 3, (S. 34-53). Sankt Augustin: Richarz.

Franke, E. (1989). Kinder im Hochleistungssport – eine ethische Herausforderung? In E. Franke & R. Mokrosch (Hrsg.), Werteerziehung und Entwicklung (S. 209-227). Osnabrück: Univ., Fachbereich Erziehungs- u. Kulturwiss.

Franke, E. (1988). Ethische Fragen im Sport. In P. Schwenkmezger (Hrsg.), Sportpsychologische Diagnostik, Intervention und Verantwortung : Bericht über d. Tagung d. ASP vom 28. – 30. Mai 1987 in Trier (Psychologie & Sport ; Bd. 20) (S. 40-65). Köln: bps-Verlag.

Franke, E. (1988). Ethische Aspekte des Leistungssports – Eine Einführung. In E. Franke (Hrsg.), Ethische Aspekte des Leistungssports (S. 11-22). Clausthal Zellerfeld: Dvs.

Franke, E. (1986): Sportethik oder Sportlerethik ein Wortspiel mit Bedeutung. In: dvs Protokolle 21: Angewandte Sportwissenschaft, S. 38-43. Clausthal Zellerfeld: Dvs.

Franke, E. (1984). Ethik im modernen Sport. Eine sportphilosophische Problemskizze. Akademieschrift (19), 27-42.

Franke, E. (1982). Ethik im modernen Sport? Eine sportphilosophische Problemskizze. In Universität Osnabrück, Beiträge aus Erziehungswissenschaft, ev. Theologie, Musik, Sport (S. 283-307). Osnabrück: Universitätsdruck.

3. Sportpädagogik/ Sozialisation:

Franke, E. (2015) Bildsamkeit des Körpers – anthropologische Voraussetzungen aktueller Bildungsforschung. ( im Druck )

Franke, E. / J. Hinsching (2012) Das Menschen- und Körperbild im sportwissenschaftlichen Diskurs diktatorisch verfasster Gesellschaften. In F. Bockrath (Hrsg.) Anthropotechniken im Sport. Lebenssteigerung durch Leistungsoptimierung? (S. 175 – 198) Bielefeld: transcript

Franke ,E. (2012) Unterrichtsziele im Spiegel von Kompetenzsicherung und Standardisierung. In G. Spitzer/ E. Franke (Hrsg.) Sport, Doping und Enhancement. Materialien für den Unterricht in Sport, Biologie und Ethik. Bd. 5 ( S. 57 – 74 ) Köln: Sportverlag Strauß

Franke, E. / G. Spitzer (2012) Wie wirkt Doping und warum ist es verboten? Einführung in die Doping-Problematik: Stundenaufbau und möglicher Ablauf. Unterrichtsstunden für Sport, Ethik, Biologie Modul 1, Sek. Stufe I/II 5 UE. In G. Spitzer/ E. Franke (Hrsg.) Sport, Doping und Enhancement. Materialien für den Unterricht in Sport, Biologie und Ethik. Bd. 5 (S. 77 – 88) Köln: Sportverlag Strauß

Franke, E. (2009) Körperbildung – eine Bildung durch den Körper. In B. Kolbert/ L. Müller/ M. Roscher (Hrsg.) Bewegung – Bildung – Gesundheit. Beiträge zu Perspektiven der Sportwissenschaft (S. 13 – 26) Hamburg : Czwalina

Franke, E. ( 2008) Erfahrungsbasierte Voraussetzungen ästhetisch-expressiver Bildung – zur Entwicklung einer domänenspezifischen „Sprache“ physischer Expression. In E. Franke (Hrsg.) Erfahrungsbasierte Bildung im Spiegel der Standardisierungsdebatte (S. 195 – 215) Hohengehren: Schneider

Franke, E. (2008) Natursport als Hallensport . Bewegungsräume zwischen Determinismus und Voluntarismus. In J. Funke-Wienecke/ G. Klein (Hrsg.) Bewegungsraum und Stadtkultur (S. 169 -184) Bielefeld: transcript

Franke, E. (2007) Qualitätssicherung aus der Perspektive ästhetisch-expressiver Schulfächer. Am Beispiel des Schulsports. In D. Benner (Hrsg.) Bildungsstandards. Chancen und Grenzen, Beispiele und Perspektiven (S. 169 – 186) Paderborn . Schöningh

Franke E. (2007 ) Der Trainer im Spannungsfeld von leistungssportlicher Praxis und Wissenschaft. In S. Schröder/ M. Holzweg (Hrsg.) Die Vielfalt der Sportwissenschaft (S. 33 – 48) Schorndorf: Hofmann

Franke, E. (2005) Körperliche Erkenntnis – Die andere Vernunft. In J. Bietz/ R. Laging / M. Roscher (Hrsg.) Bildungstheoretische Grundlagen der Bewegungs-und Sportpädagogik (S. 180 – 201) Hohengehren: Schneider

Franke, E. (2005). Das Bild vom Menschen durch die Brille des Sports. Kulturanthropologische Anmerkungen. In M.Lämmer/T. Nebelung (Hrsg.), Dimensionen der Ästhetik. Festschrift für Barbara Ränsch-Trill (S.76-89). Sankt Augustin: Academia.

Franke, E. (2004). Bewegung – eine spezifische Form nicht-proportionalen Wissens. In G. Klein (Hrsg.), Bewegung. Sozial- und kulturwissenschaftliche Konzepte (S. 109-130). Bielefeld: transcript.

Franke, E. (2004). Sportanthropologie – ein Fundament bildungstheoretischen Denkens. In C. Kruse & I. Lüsebrink (Hrsg.), Schneller, höher, weiter? Sportpädagogische Theoriebildung auf dem Prüfstand (Schriften der Deutschen Sporthochschule Köln), 49, (S. 31-45). Sankt Augustin: Academia.

Franke, E. (2003). Ästhetische Erfahrung im Sport – ein Bildungsprozess? In E. Franke & E. Bannmüller (Hrsg.), Ästhetische Bildung, 2, (S. 17-37). Berlin: Afra-Verlag.

Franke, E. (2003). Dialog – Ein passender Begriff? Anmerkungen zum Dialogischen Bewegungskonzept. In I. Bach & H. Siekmann (Hrsg.), Bewegung im Dialog (S. 25-36). Hamburg: Czwalina.

Franke, E. (2001). Technological Thinking in Skiing – A Moral Challenge for Sports Science? In E. Müller (Hrsg.), Science and Skiing II (S. 672-687). Hamburg: Kovac.

Franke, E. (2001). Die Sinnlosigkeit sportlicher Handlungen und das Freiwilligkeitspostulat – eine Herausforderung für die Sportpädagogik? In R. Zimmer (Hrsg.), Erziehen als Aufgabe (S. 15-33). Schorndorf: Hofmann.

Franke, E. (2001). Einsicht in die Struktur sinnlicher Wahrnehmung – zur ästhetischen Reflexion von Körperbildung. In R. Prohl (Hrsg.), Bildung und Bewegung: Jahrestagung der dVS-Sektion Sportpädagogik vom 22. – 24. 6. 2000 in Frankfurt/Main, S. 63-70. Hamburg: Czwalina.

Franke, E. (2000). Echtheit und Natürlichkeit – Zur Sinnkonstitution nicht-verbaler Mensch-Welt-Bezüge. In Ränsch-Trill (Hrsg.), Natürlichkeit und Künstlichkeit. Philosophische Diskussionsgrundlagen zum Problem der Körper-Inszenierung, 110, (S. 39-56). Hamburg: Czwalina.

Franke, E. (2000). Symbolisches Wissen durch den Körper – Möglichkeiten für eine Renaissance bildungstheoretischen Denkens in der Sportpädagogik. In H.-G. Scherer & J. Bietz (Hrsg.), Kultur ? Sport ? Bildung. Konzepte in Bewegung (S. 95-112). Hamburg: Czwalina.

Franke, E. (2000). Welche Bedeutung hat die Zirkuspädagogik für die klassische Schulsportdiskussion? (Internationaler Kongress für Kinder- und Jugendzirkus in Berlin 2000). In: Dokumentationsbroschüre, (S. 35-49).

Franke, E. (2000). Sieg und Niederlage als konstitutive Elemente des Sports. In Arbeitskreis „Kirche und Sport“ (Hrsg.), Der Zweite ist der erste Verlierer!? Die Kultur von Sieg und Niederlage im Sport (S. 12-30). Berlin: Eigenverlag.

Franke, E. (1998). Bildung – Semiotik – Ästhetische Erfahrung. Stichworte auf dem Weg zu einer neuen Legitimation sportpädagogischen Denkens. In J. Schwier (Hrsg.), Jugend – Sport – Kultur: Zeichen und Codes jugendlicher Sportszenen : dvs-Tagung vom 9.-10. 10. 1997 in Jena (Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft), 92, (S. 45-62). Hamburg: Dvs.

Franke, E. (1998). Sportpädagogik in der Postmoderne – neue Herausforderungen? In J. Thiele & M. Schierz (Hrsg.), Standortbestimmung der Pädagogik – zehn Jahre danach : vom 15. – 17.5.1997 in Köln, 97, (S. 25-44). Hamburg: Czwalina.

Franke, E. (1997). Pleasure first, morale last – on the justification of modern winter sports. In E. Müller (Hrsg.), Science and Skiing. London: Spon.

Franke, E. (1996). Perspektiven der Ganzheitlichkeit – ein berechtigtes Versprechen des modernen Freizeitsports? In H.-J. Medau (Hrsg.), Ganzheitlichkeit: Beiträge in Sport und Gymnastik. Sportwissenschaftliche und sportmedizinische Aspekte (S. 104-117). Schorndorf: Hofmann.

Franke, E. (1996). Zum Selbstbild des Trainerberufs im Spiegel seiner Verantwortung. Leistungssport, 1996 (1), 21-24.

Franke, E. (1993). Möglichkeiten und Grenzen von Sport und Gesundheit im Verein – aus soziologischer Sicht. In Niedersächsischer Turnerbund (Hrsg.), Ergebnisse der 2. Gesundheitssport-Konferenz des Niedersächsischen Turner-Bundes). Melle.

Franke, E. (1991). Fußballfans – eine Herausforderung an das sozialwissenschaftliche Arbeiten. In D. Garz & K. Kraimer (Hrsg.), Qualitativ-empirische Sozialforschung. Konzepte, Methoden, Analysen (S. 177-211). Opladen: Westdt. Verlag.

Franke, E. (1991): School physical education as a promoter of sport for among the population. In: P. Oja, R. Telama (Hrsg.), Sport for all: proceedings of the World Congress on Sport for All, held in Tampere, Finland, on 3-7 June, S. 465-471. Amsterdam, New York, Oxford: Elsevier Science Publ.

Franke, E. (1989). Kinderleistungssport – oder wie relativ sind soziale Probleme im Sport? In M. Klein (Hrsg.), Sport und soziale Probleme (S. 121-138). Reinbek: Rowohlt.

Franke, E. & Bisler, W. (1986). Patientendenken oder Akteurseuphorie. Über den Einfluß von Gesundheitsvorstellungen auf die Sportmotivation. Eine historisch-soziologische Skizze. In E. Franke (Hrsg.), Sport und Gesundheit (S. 16-40). Reinbek: Rowohlt.

Franke, E. (1986). Sport und Gesundheit – Systemvorgaben und individuelle Freiräume. In DVS-Umweltbeirat (Hrsg.), Sport, Gesundheit und die „neue“ Bewegungs- und Körperkultur (S. 23-39). Clausthal-Zellerfeld: Dvs.

Franke, E. (1984). Der Freizeitsport – ein imposantes Gebäude mit schwachen Fundamenten? In Fachbereich 3 Universität Osnabrück (Hrsg.), Beiträge aus Erziehungswissenschaft, ev. Theologie, Musik, Sport (S. 303-318). Osnabrück: Universitätsdruck.

Franke, E. (1984): Lernziele als Feigenblatt oder Handlungsanleitung. Über das Verhältnis von Handlungsintentionen und Handlungswirkung. In: ADL (Hrsg.): Schüler im Sport Sport für Schüler, S. 410-413. Schorndorf: Hofmann.

Franke, E. (1983): Sport in der Freizeit oder freier Sport zum gesellschaftlichen Hintergrund alternativer Sporttendenzen. In: Franke, E. (Hrsg.): Sport und Freizeit, S. 55-66. Reinbek: Rowohlt.

Franke, E. (1983). Zur Diskussion von Freizeit und Freizeitsport. In E. Franke (Hrsg.), Sport und Freizeit (S. 7-26). Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt.

Franke, E. (1982). Zur Bedeutung ausgewählter Sportarten für Regelmäßigkeit und Selbständigkeit im Breitensport. In H.-J. Schulke (Hrsg.), Selbständigkeit und Regelmäßigkeit im Breitensport (S. 40-53). Ahrensburg: Czwalina.

Franke, E. (1979): Der Konstruktcharakter sportlicher Handlungen und seine Konsequenz für die Identität des Handelnden. In Zimmer-Schürings, M. & Maier, H. (Hrsg.), Zur Theorie und Praxis von Körper- und Bewegungserziehung. Modellversuch – Freizeitsport (S. 8-20). Oldenburg: Univ.-Oldenburg.

Franke, E. (1976). Imagebildung und Sozialisation im Wettkampfsport. Ein Idealtypischer oder extremer Vorgang zur Alltagswelt. Sportwissenschaft (2), 277-290.

Franke, E. (1972): Sport als Mittel der Produktionssteigerung, des Klassenkampfes und der Aufhebung der Entfremdung. In: Baitsch (Hrsg.), Sport im Blickpunkt der Wissenschaften Perspektiven, Aspekte, Ergebnisse, S. 30-33. Berlin, Heidelberg, New York.

4. Sportgeschichte:

Franke, E. (2010) Sportwissenschaften an der Humboldt-Universität. In E. Tenorth (Hrsg.) Geschichte der Universität Unter den Linden 1810 – 2010. Selbstbehauptung einer Vision (S. 295 – 311) Berlin: Akademie

Franke, E. (2008) 1968 – ein Datum auch für den Sport? In Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge XLIX (2008) Heft 2 (S. 86 – 94) Sankt Augustin: Academia

Franke, E. (2005). Der Sport nach 1933: Äußere Gleichschaltung oder innere Anpassung? In Die Berliner Universität in der NS-Zeit, Band II Fachbereiche und Fakultäten, (S. 243-256). Wiesbaden: Steiner.

Franke, E. (1990). Sinngebung. Der moralische Wiederaufbau des deutschen Sports nach 1945. In H. R. Becker & Deutscher Sportbund (Hrsg.), Die Gründerjahre des deutschen Sportbundes.Wege aus der Not zur Einheit (S. 259-271). Schorndorf: Hofmann.

Franke, E. (1984). Der Sport nach 1933: Äußere Gleichschaltung oder innere Anpassung. In Fachbereich 3 Universität Osnabrück (Hrsg.), Schriftenreihe des Fachbereichs 3: Erziehungswissenschaft, evangelische Theologie, Musik, Sport (S. 341-361). Osnabrück: Universitätsdruck.

Franke, E. (1984): Funktion und Aufgabe des Hochschulsports – eine sozial-historische Strukturanalyse. Hochschulsport, 11(5/6), S. 26-29.

5. Qualitative Sozialforschung:
Franke, E. (1991): Fußballfans eine Herausforderung an das sozialwissenschaftliche Arbeiten. In: D. Garz & K. Kraimer (Hg.): Qualitativ empirische Sozialforschung: Konzepte, Methoden, Analysen. S. 177 212. Opladen.

6. Handbücher und Lexika

Franke, E. (2015) Doping. In D. Stuma / B. Heinrich (Hrsg.) Handbuch Bio-Ethik. (S. 239 -244) Stuttgart: Metzler

Franke, E. (2008) Sozialphilosophische Grundlagen der Sportsoziologie. In K. Weis / R. Gugutzer (Hrsg.) Handbuch Sportsoziologie. (S. 16 – 26) Schorndorf: Hofmann

Franke, E. ( 2007) Körpererziehung, Bewegung, Form. In E. Tenorth/ R.Tippelt (Hrsg.) Lexikon Pädagogik (S. 420 – 421) Weinheim, Basel: Beltz

Franke, E. (2003) Handlungstheorie (S. 248 – 249); Theorie (S. 597 – 599) In P. Röthig / R. Prohl u.a. (Hrsg.) Sportwissenschaftliches Lexikon 7. Aufl. Schorndorf: Hofmann

Franke, E. (1998) Ästhetik. In O. Gruppe / D. Mieth (Hrsg.) Lexikon der Ethik im Sport. ( S. 47 – 52) Schorndorf: Hofmann

Franke, E. (1992) Manipulation. In H. Eberspächer (Hrsg.) Handlexikon Sportwissenschaft (S.260 –265) Reinbek b. Hamburg: Rowohlt

Franke, E./Greif, S. (1984) Handlungspsychologie In: Lück/Miller/ Rechtien (Hrsg.) Geschichte der Psychologie. Ein Handbuch in Schlüsselbegriffen (S. 122–132) München, Wien: Urban u. Schwarzenberg

7. Besprechungen

Franke, E. (2003). Buchbesprechung von G. Drexel: „Paradigmen in der Sportwissenschaft“. In Sportwissenschaft36, S. 315-319.

Franke, E. (2002). Besprechung des Buches von P. Becker & U. Fritsch: „Körpermarkt und Körperbildung“. In Sportwissenschaft, 33, S. 225-228.

Franke, E. (1997). Körperinszenierungen. Bericht über die Tagung Sportphilosophie vom 13.11.-15.11.1997 in Bremen. Sportwissenschaft, 28 (4)

Franke, E./Greif, S. (1984) Handlungspsychologie In: Lück/Miller/ Rechtien (Hrsg.) Geschichte der Psychologie. Ein Handbuch in Schlüsselbegriffen (S. 122–132) München, Wien: Urban u. Schwarzenberg

8. Forschungsprojekte

2012 – 2009: Forschungsprojekt „Translating Doping“ (2009 – 2012) im Rahmen der Projektförderung „„Geisteswissenschaften übersetzten“ des BMBF an der Humboldt-Universität zu Berlin. (Leitung E. Franke, Koordination Giselher Spitzer) Publikation : G. Spitzer/ E. Franke (2010-2012) Sport, Doping und Enhancement .   6 Bände, Köln: Sportverlag Strauß

2007 – 2005: Forschungsprojekt „Wunden und Verwundungen. Sportler als Opfer des DDR- Dopingsystems“ ( Durchführung G. Spitzer) Publikation: G. Spitzer , Köln: Sportverlag Strauß

1996 – 1993 : Forschungsprojekt „ Gesundheitssport in den Vereinen und Verbänden“ im Auftrag des Niedersächsischen Turnerbundes ( Mit H. Cicurs) Publikation: E. Franke/ H. Cicurs ( 1997) Celle: Schweiger und Pick

1992 -1989: Interdisziplinäres Forschungsprojekt “ Werteinstellungen Jugendlicher im Spannungsfeld von Selbstverwirklichung und Sozialwerten“ im Rahmen des Schwerpunktprogramms der DFG „Empirische Wertforschung“ ( Sportwissenschaft E. Franke/ Religionswissenschaft R. Mokrosch/ Philosophie A. Regenbogen)

1989 – 1987: Forschungsprojekt „ Fußballfans in Osnabrück“ Eine wissenschaftliche Begleitstudie der Universität Osnabrück. Publikation: E. Franke/ M. Bathke / W. Kasch /M. Pachulicz (1989) Osnabrück