Aktuell
Workshop
WISSENSORGANISATION IST EIN PROGRAMM
6.-8.6.2013, Humboldt-Universität zu Berlin, Dorotheenstr. 24, 10117 Berlin, Raum 1.101 (und weitere)
Der Workshop ist in zwei Keynote-Vorträge und drei Panels gegliedert.
Die Panels sind in Phasen mit Plenumsdiskussion und Phasen mit
Arbeitsgruppen unterteilt.
In den Einstiegsphasen werden die gemeinsamen Grundlagen für die
thematisch spezifische Arbeit in den Kleingruppen gelegt. Hier sind
Impulsreferate vorgesehen, die Aspekte der übergreifenden Fragestellung
des Panels einleiten sollen. Die weitere inhaltliche Arbeit erfolgt dann
in den Kleingruppen, deren Ergebnisse abschließend präsentiert und
diskutiert werden.
Mit dieser Arbeitsform verzichten wir, abgesehen von den Keynotes, bewusst auf das übliche Vortragsformat zugunsten der gemeinsamen Arbeit am Gegenstand.
Um den Ablauf der Panels zu planen, bitten wir euch und Sie um eine kurze Rückmeldung bis zum 12. Mai, erstens zur Arbeit in den Kleingruppen und zweitens zu möglichen Impulsreferaten.
1. Die Panels 1 und 3 sind phasenweise in Arbeitsgruppen unterteilt. Bitte gebt, geben Sie pro Panel zwei Präferenzen für Arbeitsgruppen an (also z.B. im Panel 1 K1 oder K3, Panel 3 K2 oder K3). Wir setzen die Gruppen dann nach Möglichkeit so zusammen, dass gewichtete Präferenzen berücksichtigt werden.
2. Offen für Impulse bzw. Kurzvorträge sind:
a) Phase 1 im Panel 1
Hier sollen zunächst einige von Teilnehmerinnen und Teilnehmern
genutzten Programme oder einzelne Aspekte dieser Programme vorgestellt
werden. Es wäre toll, wenn Du Dein, wenn Sie Ihr Programm hier kurz
präsentieren möchten.
b) Panel 2
Dieses Panel findet komplett im Plenum statt, Impulse zu den im Programm
erläuterten Abschnitten a-c sind sehr willkommen.
Da die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgrund der Arbeitsform begrenzt ist, möchten wir euch und Sie bitten, sich bis zum 12. Mai verbindlich für den Workshop anzumelden.
Kontakt:
Claus-Michael Schlesinger, Katja Reetz, Björn Märtin
Basiskolloquium
Von April bis Juli 2013 findet regelmäßig ein Kolloquium zu Realismen in Künsten und Wissenschaften statt.


